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Ausstellungen: Berner Kunstmuseum kostet mit alten Meistern Fülle des Lebens aus

Blick.ch - Wed, 02/11/2026 - 10:18
Das Berner Kunstmuseum lädt in seiner neuen Ausstellung zu einem opulenten Mahl für die Augen. Dazu greift das Haus auf seinen bedeutenden Bestand älterer Werke zurück.
Categories: Swiss News

Le sommet industriel d’Anvers montre qui dirige réellement l’Europe

Euractiv.fr - Wed, 02/11/2026 - 10:16

Les industriels européens s’apprêtent à renforcer leur emprise sur le processus législatif de l’UE lors du sommet annuel organisé ce mercredi 11 février à Anvers. Cette édition se distingue par la présence attendue de plusieurs des dirigeants politiques les plus influents du bloc, venus dialoguer directement avec les représentants du secteur.

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Comment les révélations contenues dans les dossiers Epstein ont affecté des personnalités importantes en Europe, alors qu'aux États-Unis, l'impact politique a été moindre.

BBC Afrique - Wed, 02/11/2026 - 10:11
Selon les experts, les différences entre les systèmes politiques en vigueur des deux côtés de l'Atlantique expliquent les réactions disparates face au scandale.
Categories: Afrique, Swiss News

«Wo ist das Projekt?»: Servette-Fans unzufrieden mit Klubführung

Blick.ch - Wed, 02/11/2026 - 10:06
Servette wäre gut beraten, bei den beiden anstehenden Auswärtsspielen fleissig zu punkten – nicht nur wegen dem drohenden Barrage-Strudel. Nächster Auftritt: Am Mittwochabend in Lugano (20.30 Uhr). Das Servette-Inside.
Categories: Swiss News

Nem sikerült megnyitni a korrupcióról szóló rendkívüli parlamenti ülést

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - Wed, 02/11/2026 - 10:06
TASR: Nem sikerült megnyitni szerdán a korrupció büntetőjogi üldözésének állapotáról szóló rendkívüli ülést, a parlament nem hagyta jóvá ezt a programpontot. A rendkívüli ülést az SaS indítványozta, határozatot akart elfogadtatni a korrupció elleni büntetőeljárások helyzetéről, valamint Maroš Žilinka főügyész súlyos megállapításairól. Követelte, hogy Žilinka a rendkívüli ülésen számoljon be a parlamentnek a korrupció elleni harc alakulásáról.

Lawinen: Lawinengefahr im Wallis spitzt sich zu

Blick.ch - Wed, 02/11/2026 - 10:05
Seit Mittwochmorgen gilt im ganzen Kanton Wallis die zweithöchste Gefahrenstufe 4 (gross). Grund sind der viele Neu- und Triebschnee – es ist mit «sehr grossen» Lawinen zu rechnen.
Categories: Swiss News

Zu Besuch in Traumvilla: So lebt NHL-Superstar Roman Josi mit seiner Familie

Blick.ch - Wed, 02/11/2026 - 10:03
Vor seinem zweiten Olympia-Abenteuer hat Blick NHL-Superstar Roman Josi und seine Familie in ihrer Landhausvilla in Nashville besucht.
Categories: Swiss News

«Es ist schmerzhaft»: Nach Fremdgeh-Geständnis im TV: Jetzt spricht die Ex von Biathlon-Star

Blick.ch - Wed, 02/11/2026 - 10:00
Sturla Holm Lägreid sorgte mit dem Geständnis, seine Freundin betrogen zu haben, für Aufsehen. Die Goldmedaille seines Teamkollegen Johan-Olav Botn gerät dadurch in den Hintergrund. Dafür entschuldigt sich Lägreid nun, seine Ex-Freundin kann ihm nicht verzeihen.
Categories: Swiss News

SaS: Inába szállt a kormánykoalíció bátorsága!

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - Wed, 02/11/2026 - 10:00
2026. 2. 11. Az SaS parlamenti sajtótájékoztatója

«Schwierige Marktbedingungen»: Heineken will bis zu 6000 Stellen streichen

Blick.ch - Wed, 02/11/2026 - 09:56
Der niederländische Bierkonzern hat mit «schwierigen Marktbedingungen» zu kämpfen. Der Jobabbau soll in den nächsten zwei Jahren erfolgen.
Categories: Swiss News

Schweizer Forscher zeigen: Gen-Therapie kehrt Gedächtnisverlust bei Mäusen um

Blick.ch - Wed, 02/11/2026 - 09:52
Schweizer Forschern ist es gelungen, das Gedächtnis alter Mäuse auf Jugendniveau zu bringen. Sogar bei Mäusen mit Alzheimer zeigten sich klare Effekte.
Categories: Swiss News

Die meisten wurden gestohlen: Von 79 Waffen und 45 Bestandteilen fehlt jede Spur

Blick.ch - Wed, 02/11/2026 - 09:52
79 Armeewaffen und 45 Waffenbestandteile wurden 2025 als vermisst registriert. Die meisten wurden gestohlen – bei Verlust drohen Bussen, Geldstrafen oder gar Arrest.
Categories: Swiss News

Entwicklungszusammenarbeit als Konfliktprävention? Was die Forschung sagt

Zivile Krisenprävention ist von zentraler Bedeutung für das Leitbild der integrierten Sicherheit, an dem sich die Nationale Sicherheitsstrategie der Bundesregierung derzeit orientiert. Dies umfasst auch Konfliktprävention: Gewaltkonflikten mit zivilen Mitteln vorzubeugen oder sie einzudämmen. Konfliktprävention ist auch zentral, um die Außenpolitik der Bundesregierung als wehrhafte Friedenspolitik zu gestalten und das Prinzip zu stärken, Gewalt nur als Ultima Ratio einzusetzen. Dafür ist es wichtig zu wissen, ob und mit welchen Mitteln zivile Konfliktprävention wirkt. Hierfür fasst dieser Policy Brief wissenschaftliche Evidenz über die Wirksamkeit von Konfliktprävention durch Entwicklungszusammenarbeit (EZ) zusammen. Der Überblick zeigt, dass bestimmte EZ-Ansätze nachweisbar Konflikte verhindern oder abmildern können, EZ insgesamt aber nicht automatisch konfliktpräventiv wirkt. Eine Ausdifferenzierung nach verschiedenen Bereichen von EZ macht deutlich, dass vor allem Demokratie- und Friedensförderung konfliktpräventiv wirken. Verschiedene Formen von Gewalt wie Bürgerkrieg oder Wahlgewalt treten seltener auf, wenn in Demokratieförderung investiert wird. Friedensförderung kann maßgeblich den Wiederausbruch von Gewaltkonflikten verhindern, Friedensmissionen Todesopfer reduzieren oder Gewalt eindämmen. Für die EZ insgesamt sind derartige Effekte aber nicht nachgewiesen. Schlimmstenfalls kann EZ in Konfliktkontexten zur umkämpften Ressource werden und Gewalt befeuern. Schlecht geführte Projekte ohne Monitoring und solche, die nicht ausreichend kontextsensibel waren, haben Gewaltkonflikte begünstigt. Gleichzeitig wirken EZ-Schocks – abrupte Rückgänge von EZ – erwiesenermaßen konfliktfördernd. Soll EZ dabei unterstützen, Gewaltkonflikte zu verhindern oder einzudämmen, so muss sie bewusst auf diese Ziele ausgerichtet und mit den notwendigen Ressourcen ausgestattet werden. Außerdem sind gutes Projektmanagement und eine konfliktsensible Umsetzung für alle Arten von EZ maßgeblich, um nicht-intendierte konfliktfördernde Auswirkungen zu vermeiden.
Es empfehlen sich folgende Handlungsgrundsätze:
Friedens- und Demokratieförderung priorisieren und Ressourcen umsteuern. Um EZ als Konfliktprävention aufzustellen, empfiehlt es sich, Demokratie- und Friedensförderung prominenter auf die Agenda zu setzen und Mittel gezielt in diese Felder zu investieren.
Analyseinstrumente schärfen und als Entscheidungsgrundlage nutzen. Die bestehenden Analyseinstrumente sollten in ihrem Fokus auf Konfliktprävention geschärft und konsequenter genutzt werden. Besondere Bedeutung kommt der strategischen Vorausschau zu, die Frühwarnung mit Szenarienarbeit kombiniert.
Do-no-Harm durch EZ bleibt Handlungsmaxime.
Exit-Schocks vermeiden. Wo EZ erheblich reduziert oder beendet werden soll, hilft die detaillierte Analyse möglicher konfliktverschärfender Auswirkungen im Vorhinein, um diese mit entsprechenden Übergangsstrategien abzufedern. Wo der Ausbruch oder die Eskalation von Gewalt als Folge wahrscheinlich sind, gilt es, geplante Rückzugsentscheidungen zu überdenken.

Entwicklungszusammenarbeit als Konfliktprävention? Was die Forschung sagt

Zivile Krisenprävention ist von zentraler Bedeutung für das Leitbild der integrierten Sicherheit, an dem sich die Nationale Sicherheitsstrategie der Bundesregierung derzeit orientiert. Dies umfasst auch Konfliktprävention: Gewaltkonflikten mit zivilen Mitteln vorzubeugen oder sie einzudämmen. Konfliktprävention ist auch zentral, um die Außenpolitik der Bundesregierung als wehrhafte Friedenspolitik zu gestalten und das Prinzip zu stärken, Gewalt nur als Ultima Ratio einzusetzen. Dafür ist es wichtig zu wissen, ob und mit welchen Mitteln zivile Konfliktprävention wirkt. Hierfür fasst dieser Policy Brief wissenschaftliche Evidenz über die Wirksamkeit von Konfliktprävention durch Entwicklungszusammenarbeit (EZ) zusammen. Der Überblick zeigt, dass bestimmte EZ-Ansätze nachweisbar Konflikte verhindern oder abmildern können, EZ insgesamt aber nicht automatisch konfliktpräventiv wirkt. Eine Ausdifferenzierung nach verschiedenen Bereichen von EZ macht deutlich, dass vor allem Demokratie- und Friedensförderung konfliktpräventiv wirken. Verschiedene Formen von Gewalt wie Bürgerkrieg oder Wahlgewalt treten seltener auf, wenn in Demokratieförderung investiert wird. Friedensförderung kann maßgeblich den Wiederausbruch von Gewaltkonflikten verhindern, Friedensmissionen Todesopfer reduzieren oder Gewalt eindämmen. Für die EZ insgesamt sind derartige Effekte aber nicht nachgewiesen. Schlimmstenfalls kann EZ in Konfliktkontexten zur umkämpften Ressource werden und Gewalt befeuern. Schlecht geführte Projekte ohne Monitoring und solche, die nicht ausreichend kontextsensibel waren, haben Gewaltkonflikte begünstigt. Gleichzeitig wirken EZ-Schocks – abrupte Rückgänge von EZ – erwiesenermaßen konfliktfördernd. Soll EZ dabei unterstützen, Gewaltkonflikte zu verhindern oder einzudämmen, so muss sie bewusst auf diese Ziele ausgerichtet und mit den notwendigen Ressourcen ausgestattet werden. Außerdem sind gutes Projektmanagement und eine konfliktsensible Umsetzung für alle Arten von EZ maßgeblich, um nicht-intendierte konfliktfördernde Auswirkungen zu vermeiden.
Es empfehlen sich folgende Handlungsgrundsätze:
Friedens- und Demokratieförderung priorisieren und Ressourcen umsteuern. Um EZ als Konfliktprävention aufzustellen, empfiehlt es sich, Demokratie- und Friedensförderung prominenter auf die Agenda zu setzen und Mittel gezielt in diese Felder zu investieren.
Analyseinstrumente schärfen und als Entscheidungsgrundlage nutzen. Die bestehenden Analyseinstrumente sollten in ihrem Fokus auf Konfliktprävention geschärft und konsequenter genutzt werden. Besondere Bedeutung kommt der strategischen Vorausschau zu, die Frühwarnung mit Szenarienarbeit kombiniert.
Do-no-Harm durch EZ bleibt Handlungsmaxime.
Exit-Schocks vermeiden. Wo EZ erheblich reduziert oder beendet werden soll, hilft die detaillierte Analyse möglicher konfliktverschärfender Auswirkungen im Vorhinein, um diese mit entsprechenden Übergangsstrategien abzufedern. Wo der Ausbruch oder die Eskalation von Gewalt als Folge wahrscheinlich sind, gilt es, geplante Rückzugsentscheidungen zu überdenken.

Entwicklungszusammenarbeit als Konfliktprävention? Was die Forschung sagt

Zivile Krisenprävention ist von zentraler Bedeutung für das Leitbild der integrierten Sicherheit, an dem sich die Nationale Sicherheitsstrategie der Bundesregierung derzeit orientiert. Dies umfasst auch Konfliktprävention: Gewaltkonflikten mit zivilen Mitteln vorzubeugen oder sie einzudämmen. Konfliktprävention ist auch zentral, um die Außenpolitik der Bundesregierung als wehrhafte Friedenspolitik zu gestalten und das Prinzip zu stärken, Gewalt nur als Ultima Ratio einzusetzen. Dafür ist es wichtig zu wissen, ob und mit welchen Mitteln zivile Konfliktprävention wirkt. Hierfür fasst dieser Policy Brief wissenschaftliche Evidenz über die Wirksamkeit von Konfliktprävention durch Entwicklungszusammenarbeit (EZ) zusammen. Der Überblick zeigt, dass bestimmte EZ-Ansätze nachweisbar Konflikte verhindern oder abmildern können, EZ insgesamt aber nicht automatisch konfliktpräventiv wirkt. Eine Ausdifferenzierung nach verschiedenen Bereichen von EZ macht deutlich, dass vor allem Demokratie- und Friedensförderung konfliktpräventiv wirken. Verschiedene Formen von Gewalt wie Bürgerkrieg oder Wahlgewalt treten seltener auf, wenn in Demokratieförderung investiert wird. Friedensförderung kann maßgeblich den Wiederausbruch von Gewaltkonflikten verhindern, Friedensmissionen Todesopfer reduzieren oder Gewalt eindämmen. Für die EZ insgesamt sind derartige Effekte aber nicht nachgewiesen. Schlimmstenfalls kann EZ in Konfliktkontexten zur umkämpften Ressource werden und Gewalt befeuern. Schlecht geführte Projekte ohne Monitoring und solche, die nicht ausreichend kontextsensibel waren, haben Gewaltkonflikte begünstigt. Gleichzeitig wirken EZ-Schocks – abrupte Rückgänge von EZ – erwiesenermaßen konfliktfördernd. Soll EZ dabei unterstützen, Gewaltkonflikte zu verhindern oder einzudämmen, so muss sie bewusst auf diese Ziele ausgerichtet und mit den notwendigen Ressourcen ausgestattet werden. Außerdem sind gutes Projektmanagement und eine konfliktsensible Umsetzung für alle Arten von EZ maßgeblich, um nicht-intendierte konfliktfördernde Auswirkungen zu vermeiden.
Es empfehlen sich folgende Handlungsgrundsätze:
Friedens- und Demokratieförderung priorisieren und Ressourcen umsteuern. Um EZ als Konfliktprävention aufzustellen, empfiehlt es sich, Demokratie- und Friedensförderung prominenter auf die Agenda zu setzen und Mittel gezielt in diese Felder zu investieren.
Analyseinstrumente schärfen und als Entscheidungsgrundlage nutzen. Die bestehenden Analyseinstrumente sollten in ihrem Fokus auf Konfliktprävention geschärft und konsequenter genutzt werden. Besondere Bedeutung kommt der strategischen Vorausschau zu, die Frühwarnung mit Szenarienarbeit kombiniert.
Do-no-Harm durch EZ bleibt Handlungsmaxime.
Exit-Schocks vermeiden. Wo EZ erheblich reduziert oder beendet werden soll, hilft die detaillierte Analyse möglicher konfliktverschärfender Auswirkungen im Vorhinein, um diese mit entsprechenden Übergangsstrategien abzufedern. Wo der Ausbruch oder die Eskalation von Gewalt als Folge wahrscheinlich sind, gilt es, geplante Rückzugsentscheidungen zu überdenken.

DRAFT REPORT on countering transnational repression – towards an EU strategy to protect Europe’s sovereignty and democratic values - PE778.365v01-00

DRAFT REPORT on countering transnational repression – towards an EU strategy to protect Europe’s sovereignty and democratic values
Committee on Foreign Affairs
Hannah Neumann

Source : © European Union, 2026 - EP

Szerdán kerülnek terítékre a Beneš-dekrétumok az Európai Parlamentben

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - Wed, 02/11/2026 - 09:30
Szlovákia olyan 80 éves jogszabályokra hivatkozva igyekezett állami tulajdonba venni földeket, amelyekről korábban azt állította, hogy a gyakorlatban nem alkalmazza őket. Majd büntetőtörvénybe iktatta, hogy ezt a gyakorlatot nem lehet kritizálni.

Her sons were killed by Islamist militants. She's among thousands who had to flee

BBC Africa - Wed, 02/11/2026 - 09:27
Yameogo Aminata says her four sons were slaughtered and her daughter is missing.
Categories: Africa, Swiss News

FCL-Trainer Mario Frick: «Man hat alles im Griff, aber schenkt dem Gegner drei Tore»

Blick.ch - Wed, 02/11/2026 - 09:16
Luzern feiert mit dem spektakulären 4:3 gegen GC den ersten Sieg 2026. Dem arg unter Druck stehenden FCL-Trainer Mario Frick fällt ein riesiger Stein vom Herzen: «Der Druck war riesengross.» Nun will er am Samstag gegen den FC Zürich nachdoppeln.
Categories: Swiss News

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