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Swiss News

Alerte météo en Algérie : des rafales à plus de 90 km/h attendues dans plusieurs wilayas ce 2 mars

Algérie 360 - 4 hours 59 min ago

Le vent s’apprête à s’imposer avec force sur une large partie du territoire national. Les services météorologiques ont déclenché une alerte pour vents violents accompagnés […]

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25%-os gázár-emelkedéssel reagált a piac az iráni harci fejleményekre

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - 5 hours 22 min ago
Euronews: Az európai földgázárak megugrottak, miután a Közel-Keleten zajló harcok a globális energiaellátás súlyos zavaraival fenyegetnek. A határidős referenciaértékek árfolyama 25%-kal is emelkedett – ez a legnagyobb kiugrás 2023 augusztusa óta – amikor a Hormuzi-szoroson áthaladó tartályhajó-forgalom nagyrészt leállt. A keskeny vízi út kulcsfontosságú energiaszállítási útvonal, amely a világ cseppfolyósított földgázexportjának mintegy 20%-át szállítja. Emellett az olajárak is meredeken emelkedtek.

Druck auf zivilgesellschaftliche Räume

Bonn, 02 März 2026. Der Raum für zivilgesellschaftliches Handeln schrumpft auch in Europa. Dieser Entwicklung gilt es entschieden entgegenzutreten.

 „Shrinking Space“, das Schrumpfen von Räumen und Einflussmöglichkeiten für die Zivilgesellschaft, ist seit Jahren ein Dauerthema der Außen- und Entwicklungspolitik. Daten der Varieties of Democracy Initiative (V-Dem) zeigen, dass die Repression zivilgesellschaftlicher Organisationen (ZGO) auch in Europa seit 2010 graduell zugenommen hat, wenngleich bislang auf eher niedrigem Niveau. Bereits 2022 diskutierte das EU-Parlament das Schrumpfen zivilgesellschaftlicher Räume in der EU.

Die Forschung zu „Shrinking Space“ in Nicht-OECD Ländern  betont seit Langem die Bestrebungen von Regierungen, die „politischen Aktivitäten“ von ZGO einzuschränken und zu delegitimieren. Während ZGO häufig die Aufgabe wahrnehmen, gesellschaftliche und politische Missstände aufzuzeigen, wird ihre politische Neutralität immer heftiger diskutiert – auch in Europa. Grundsätzlich soll das politische Neutralitätsgebot für ZGO in der Demokratie vor allem gewährleisten, dass als gemeinnützig anerkannte ZGO nicht parteipolitisch agieren. Dies soll unter anderem Fairness bei der Verteilung staatlicher Gelder sicherstellen. Jedoch werden das gezielte Infragestellen der politischen Neutralität bestimmter ZGO ebenso wie Mechanismen zur Herstellung von Transparenz zunehmend dazu instrumentalisiert, unerwünschte Kritik zu delegitimieren. So legte die Fidesz-Regierung in Ungarn nach Jahren staatlicher Einflussnahme 2025 einen weiteren restriktiven Gesetzesentwurf auf, welcher die angebliche Gefährdung der nationalen Souveränität und die angebliche „Beeinflussung der demokratischen Debatte" durch ZGO zum Gegenstand hatte.

Kritik an der angeblich mangelnden politischen Neutralität und Transparenz von ZGO ist aber nicht auf Länder wie Ungarn beschränkt. Und sie kommt auch nicht nur von Regierungs-, sondern auch von nichtstaatlicher Seite, allen voran von rechtspopulistischen Parteien. In Deutschland nahmen kritische parlamentarische Anfragen zu ZGO 2024 und 2025 massiv zu. Der überwiegende Teil kam von der AfD-Fraktion, welche sich demokratischer Verfahren bedient, um demokratische Institutionen zu schwächen. Im Januar 2026 richtete die AfD-Fraktion eine Arbeitsgruppe „NGO-Aufklärung“ ein und schrieb eine Referentenstelle aus, um unter anderem eine Datenbank zu ZGO und deren Förderung aufzubauen, um auf dieser Grundlage weitere parlamentarische Anfragen zu entwickeln.

Doch auch eine Initiative aus dem demokratischen Spektrum, die sich am 24. Februar 2026 jährte, machte Schlagzeilen. In ihrer Kleinen Anfrage „Politische Neutralität staatlich geförderter Organisationen“ rief die CDU/CSU Fraktion  die damalige Bundesregierung dazu auf, zu prüfen, ob 15 ZGO dem Kriterium der politischen Neutralität genügten. Sie argumentierte, „manche Stimmen“ sähen in den ZGO eine „Schattenstruktur, die mit staatlichen Geldern indirekt Politik betreibt“ und verwies dabei auf polarisierende Berichterstattung in der „Welt“. Die in der Anfrage genannten ZGO hatten gegen die Entscheidung der CDU/CSU Fraktion demonstriert, im Bundestag zu Migrationsfragen mit der AfD abzustimmen. Im November 2025 konterte „Die Linke“, indem sie in einer Kleinen Anfrage Informationen über eine etwaige staatliche Finanzierung der rechtskonservativen Denkfabrik „R21“ erbat. Beide Male wies die jeweilige Regierung weitreichende Informationsansprüche bezüglich der Gemeinnützigkeit und der Finanzen bestimmter ZGO zurück und berief sich dabei auch auf die Gewaltenteilung.

Im EU-Parlament wurde im Januar 2025 unter Federführung der CSU-Parlamentarierin Monika Hohlmeier eine Debatte über ZGO-Finanzierung angestoßen. Anlass war Kritik an der angeblichen „Lobbyarbeit“ von ZGO in einem EU-finanzierten Projekt zu Klimafragen. Der EU-Kommission wurde vorgeworfen, ZGO dafür zu bezahlen, das EU-Parlament von ehrgeizigerer Klimapolitik zu überzeugen. Obwohl der Europäische Rechnungshof keine Verschwendung von Steuergeldern feststellte, wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet, um die Finanzierung von ZGO durch die EU zu überprüfen. Bei der Abstimmung über die Einrichtung der Arbeitsgruppe verbündete sich die Europäische Volkspartei unter anderem mit den rechtspopulistischen Patrioten für Europa.

Solche Initiativen haben nicht nur eine Auswirkung auf die öffentliche Wahrnehmung, sondern schaffen auch Unsicherheit für politisch aktive ZGOs. Forschung zu Europa wie auch zu anderen Teilen der Welt spricht diesbezüglich von einem „Chilling Effect“, wobei ZGO in Erwartung zukünftiger Repressionen ihre politischen Aktivitäten einschränken oder ihre Kommunikation anpassen. Um zivilgesellschaftliche Freiräume in Europa zu bewahren, gilt es, Initiativen zur Delegitimation von ZGO und Einschränkungen politischer Freiheitsrechte frühzeitig entgegenzutreten.

In Zeiten fortschreitender Autokratisierung sollte die deutsche und europäische Politik die wichtige Rolle einer politisch aktiven demokratischen Zivilgesellschaft anerkennen und fördern. Neben einer Reform des Gemeinnützigkeitsrechts erfordert dies eine offene Debatte aller demokratischen Lager über die Rolle von Zivilgesellschaft. In Zeiten zunehmender Polarisierung ist die Bereitschaft von Regierungen, Parteien, ZGO und Bürger*innen gefragt, sich gegensätzlichen Ansichten auszusetzen und - wenn nötig - darüber zu streiten. Rote Linien verlaufen da, wo das demokratische System und Grundwerte wie die Menschenwürde beschädigt werden.

Druck auf zivilgesellschaftliche Räume

Bonn, 02 März 2026. Der Raum für zivilgesellschaftliches Handeln schrumpft auch in Europa. Dieser Entwicklung gilt es entschieden entgegenzutreten.

 „Shrinking Space“, das Schrumpfen von Räumen und Einflussmöglichkeiten für die Zivilgesellschaft, ist seit Jahren ein Dauerthema der Außen- und Entwicklungspolitik. Daten der Varieties of Democracy Initiative (V-Dem) zeigen, dass die Repression zivilgesellschaftlicher Organisationen (ZGO) auch in Europa seit 2010 graduell zugenommen hat, wenngleich bislang auf eher niedrigem Niveau. Bereits 2022 diskutierte das EU-Parlament das Schrumpfen zivilgesellschaftlicher Räume in der EU.

Die Forschung zu „Shrinking Space“ in Nicht-OECD Ländern  betont seit Langem die Bestrebungen von Regierungen, die „politischen Aktivitäten“ von ZGO einzuschränken und zu delegitimieren. Während ZGO häufig die Aufgabe wahrnehmen, gesellschaftliche und politische Missstände aufzuzeigen, wird ihre politische Neutralität immer heftiger diskutiert – auch in Europa. Grundsätzlich soll das politische Neutralitätsgebot für ZGO in der Demokratie vor allem gewährleisten, dass als gemeinnützig anerkannte ZGO nicht parteipolitisch agieren. Dies soll unter anderem Fairness bei der Verteilung staatlicher Gelder sicherstellen. Jedoch werden das gezielte Infragestellen der politischen Neutralität bestimmter ZGO ebenso wie Mechanismen zur Herstellung von Transparenz zunehmend dazu instrumentalisiert, unerwünschte Kritik zu delegitimieren. So legte die Fidesz-Regierung in Ungarn nach Jahren staatlicher Einflussnahme 2025 einen weiteren restriktiven Gesetzesentwurf auf, welcher die angebliche Gefährdung der nationalen Souveränität und die angebliche „Beeinflussung der demokratischen Debatte" durch ZGO zum Gegenstand hatte.

Kritik an der angeblich mangelnden politischen Neutralität und Transparenz von ZGO ist aber nicht auf Länder wie Ungarn beschränkt. Und sie kommt auch nicht nur von Regierungs-, sondern auch von nichtstaatlicher Seite, allen voran von rechtspopulistischen Parteien. In Deutschland nahmen kritische parlamentarische Anfragen zu ZGO 2024 und 2025 massiv zu. Der überwiegende Teil kam von der AfD-Fraktion, welche sich demokratischer Verfahren bedient, um demokratische Institutionen zu schwächen. Im Januar 2026 richtete die AfD-Fraktion eine Arbeitsgruppe „NGO-Aufklärung“ ein und schrieb eine Referentenstelle aus, um unter anderem eine Datenbank zu ZGO und deren Förderung aufzubauen, um auf dieser Grundlage weitere parlamentarische Anfragen zu entwickeln.

Doch auch eine Initiative aus dem demokratischen Spektrum, die sich am 24. Februar 2026 jährte, machte Schlagzeilen. In ihrer Kleinen Anfrage „Politische Neutralität staatlich geförderter Organisationen“ rief die CDU/CSU Fraktion  die damalige Bundesregierung dazu auf, zu prüfen, ob 15 ZGO dem Kriterium der politischen Neutralität genügten. Sie argumentierte, „manche Stimmen“ sähen in den ZGO eine „Schattenstruktur, die mit staatlichen Geldern indirekt Politik betreibt“ und verwies dabei auf polarisierende Berichterstattung in der „Welt“. Die in der Anfrage genannten ZGO hatten gegen die Entscheidung der CDU/CSU Fraktion demonstriert, im Bundestag zu Migrationsfragen mit der AfD abzustimmen. Im November 2025 konterte „Die Linke“, indem sie in einer Kleinen Anfrage Informationen über eine etwaige staatliche Finanzierung der rechtskonservativen Denkfabrik „R21“ erbat. Beide Male wies die jeweilige Regierung weitreichende Informationsansprüche bezüglich der Gemeinnützigkeit und der Finanzen bestimmter ZGO zurück und berief sich dabei auch auf die Gewaltenteilung.

Im EU-Parlament wurde im Januar 2025 unter Federführung der CSU-Parlamentarierin Monika Hohlmeier eine Debatte über ZGO-Finanzierung angestoßen. Anlass war Kritik an der angeblichen „Lobbyarbeit“ von ZGO in einem EU-finanzierten Projekt zu Klimafragen. Der EU-Kommission wurde vorgeworfen, ZGO dafür zu bezahlen, das EU-Parlament von ehrgeizigerer Klimapolitik zu überzeugen. Obwohl der Europäische Rechnungshof keine Verschwendung von Steuergeldern feststellte, wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet, um die Finanzierung von ZGO durch die EU zu überprüfen. Bei der Abstimmung über die Einrichtung der Arbeitsgruppe verbündete sich die Europäische Volkspartei unter anderem mit den rechtspopulistischen Patrioten für Europa.

Solche Initiativen haben nicht nur eine Auswirkung auf die öffentliche Wahrnehmung, sondern schaffen auch Unsicherheit für politisch aktive ZGOs. Forschung zu Europa wie auch zu anderen Teilen der Welt spricht diesbezüglich von einem „Chilling Effect“, wobei ZGO in Erwartung zukünftiger Repressionen ihre politischen Aktivitäten einschränken oder ihre Kommunikation anpassen. Um zivilgesellschaftliche Freiräume in Europa zu bewahren, gilt es, Initiativen zur Delegitimation von ZGO und Einschränkungen politischer Freiheitsrechte frühzeitig entgegenzutreten.

In Zeiten fortschreitender Autokratisierung sollte die deutsche und europäische Politik die wichtige Rolle einer politisch aktiven demokratischen Zivilgesellschaft anerkennen und fördern. Neben einer Reform des Gemeinnützigkeitsrechts erfordert dies eine offene Debatte aller demokratischen Lager über die Rolle von Zivilgesellschaft. In Zeiten zunehmender Polarisierung ist die Bereitschaft von Regierungen, Parteien, ZGO und Bürger*innen gefragt, sich gegensätzlichen Ansichten auszusetzen und - wenn nötig - darüber zu streiten. Rote Linien verlaufen da, wo das demokratische System und Grundwerte wie die Menschenwürde beschädigt werden.

Druck auf zivilgesellschaftliche Räume

Bonn, 02 März 2026. Der Raum für zivilgesellschaftliches Handeln schrumpft auch in Europa. Dieser Entwicklung gilt es entschieden entgegenzutreten.

 „Shrinking Space“, das Schrumpfen von Räumen und Einflussmöglichkeiten für die Zivilgesellschaft, ist seit Jahren ein Dauerthema der Außen- und Entwicklungspolitik. Daten der Varieties of Democracy Initiative (V-Dem) zeigen, dass die Repression zivilgesellschaftlicher Organisationen (ZGO) auch in Europa seit 2010 graduell zugenommen hat, wenngleich bislang auf eher niedrigem Niveau. Bereits 2022 diskutierte das EU-Parlament das Schrumpfen zivilgesellschaftlicher Räume in der EU.

Die Forschung zu „Shrinking Space“ in Nicht-OECD Ländern  betont seit Langem die Bestrebungen von Regierungen, die „politischen Aktivitäten“ von ZGO einzuschränken und zu delegitimieren. Während ZGO häufig die Aufgabe wahrnehmen, gesellschaftliche und politische Missstände aufzuzeigen, wird ihre politische Neutralität immer heftiger diskutiert – auch in Europa. Grundsätzlich soll das politische Neutralitätsgebot für ZGO in der Demokratie vor allem gewährleisten, dass als gemeinnützig anerkannte ZGO nicht parteipolitisch agieren. Dies soll unter anderem Fairness bei der Verteilung staatlicher Gelder sicherstellen. Jedoch werden das gezielte Infragestellen der politischen Neutralität bestimmter ZGO ebenso wie Mechanismen zur Herstellung von Transparenz zunehmend dazu instrumentalisiert, unerwünschte Kritik zu delegitimieren. So legte die Fidesz-Regierung in Ungarn nach Jahren staatlicher Einflussnahme 2025 einen weiteren restriktiven Gesetzesentwurf auf, welcher die angebliche Gefährdung der nationalen Souveränität und die angebliche „Beeinflussung der demokratischen Debatte" durch ZGO zum Gegenstand hatte.

Kritik an der angeblich mangelnden politischen Neutralität und Transparenz von ZGO ist aber nicht auf Länder wie Ungarn beschränkt. Und sie kommt auch nicht nur von Regierungs-, sondern auch von nichtstaatlicher Seite, allen voran von rechtspopulistischen Parteien. In Deutschland nahmen kritische parlamentarische Anfragen zu ZGO 2024 und 2025 massiv zu. Der überwiegende Teil kam von der AfD-Fraktion, welche sich demokratischer Verfahren bedient, um demokratische Institutionen zu schwächen. Im Januar 2026 richtete die AfD-Fraktion eine Arbeitsgruppe „NGO-Aufklärung“ ein und schrieb eine Referentenstelle aus, um unter anderem eine Datenbank zu ZGO und deren Förderung aufzubauen, um auf dieser Grundlage weitere parlamentarische Anfragen zu entwickeln.

Doch auch eine Initiative aus dem demokratischen Spektrum, die sich am 24. Februar 2026 jährte, machte Schlagzeilen. In ihrer Kleinen Anfrage „Politische Neutralität staatlich geförderter Organisationen“ rief die CDU/CSU Fraktion  die damalige Bundesregierung dazu auf, zu prüfen, ob 15 ZGO dem Kriterium der politischen Neutralität genügten. Sie argumentierte, „manche Stimmen“ sähen in den ZGO eine „Schattenstruktur, die mit staatlichen Geldern indirekt Politik betreibt“ und verwies dabei auf polarisierende Berichterstattung in der „Welt“. Die in der Anfrage genannten ZGO hatten gegen die Entscheidung der CDU/CSU Fraktion demonstriert, im Bundestag zu Migrationsfragen mit der AfD abzustimmen. Im November 2025 konterte „Die Linke“, indem sie in einer Kleinen Anfrage Informationen über eine etwaige staatliche Finanzierung der rechtskonservativen Denkfabrik „R21“ erbat. Beide Male wies die jeweilige Regierung weitreichende Informationsansprüche bezüglich der Gemeinnützigkeit und der Finanzen bestimmter ZGO zurück und berief sich dabei auch auf die Gewaltenteilung.

Im EU-Parlament wurde im Januar 2025 unter Federführung der CSU-Parlamentarierin Monika Hohlmeier eine Debatte über ZGO-Finanzierung angestoßen. Anlass war Kritik an der angeblichen „Lobbyarbeit“ von ZGO in einem EU-finanzierten Projekt zu Klimafragen. Der EU-Kommission wurde vorgeworfen, ZGO dafür zu bezahlen, das EU-Parlament von ehrgeizigerer Klimapolitik zu überzeugen. Obwohl der Europäische Rechnungshof keine Verschwendung von Steuergeldern feststellte, wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet, um die Finanzierung von ZGO durch die EU zu überprüfen. Bei der Abstimmung über die Einrichtung der Arbeitsgruppe verbündete sich die Europäische Volkspartei unter anderem mit den rechtspopulistischen Patrioten für Europa.

Solche Initiativen haben nicht nur eine Auswirkung auf die öffentliche Wahrnehmung, sondern schaffen auch Unsicherheit für politisch aktive ZGOs. Forschung zu Europa wie auch zu anderen Teilen der Welt spricht diesbezüglich von einem „Chilling Effect“, wobei ZGO in Erwartung zukünftiger Repressionen ihre politischen Aktivitäten einschränken oder ihre Kommunikation anpassen. Um zivilgesellschaftliche Freiräume in Europa zu bewahren, gilt es, Initiativen zur Delegitimation von ZGO und Einschränkungen politischer Freiheitsrechte frühzeitig entgegenzutreten.

In Zeiten fortschreitender Autokratisierung sollte die deutsche und europäische Politik die wichtige Rolle einer politisch aktiven demokratischen Zivilgesellschaft anerkennen und fördern. Neben einer Reform des Gemeinnützigkeitsrechts erfordert dies eine offene Debatte aller demokratischen Lager über die Rolle von Zivilgesellschaft. In Zeiten zunehmender Polarisierung ist die Bereitschaft von Regierungen, Parteien, ZGO und Bürger*innen gefragt, sich gegensätzlichen Ansichten auszusetzen und - wenn nötig - darüber zu streiten. Rote Linien verlaufen da, wo das demokratische System und Grundwerte wie die Menschenwürde beschädigt werden.

Áder Jánost Afrika ívóvíz- és szennyvíztisztítási problémái izgatják

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - 5 hours 45 min ago
A 21. század nagy kérdése, hogy megfelelő mennyiségű és minőségű vizet tudjunk biztosítani a lakosságnak, az iparnak és a mezőgazdaságnak – hívta fel a figyelmet Áder János, magyar exállamfő,a Kék Bolygó Klímavédelmi Alapítvány kuratóriumi elnöke a Kossuth rádió Vasárnapi újság című műsorában.

Entwicklungszusammenarbeit

Die europäische Entwicklungspolitik hat sich parallel zum europäischen Integrationsprozess stetig weiterentwickelt. Während der Politikbereich ursprünglich auf die überseeischen Länder und Gebiete (ULG) in Afrika beschränkt war, kamen mit jeder Erweiterungsrunde der Europäischen Union (EU) neue Zielregionen dazu. Heute arbeitet die EU in diesem Bereich mit nahezu allen Weltregionen zusammen. Damit hat die EU in ihrer Entwicklungszusammenarbeit eine deutlich breitere geografische Orientierung als die einzelnen Mitgliedstaaten. Ein dichtes Netzwerk von EU-Delegationen vor Ort ermöglicht die Kooperation in allen Weltregionen. Auch finanziell ist die EU ein Schwergewicht in der Entwicklungspolitik: 2023 brachten die EU und ihre 27 Mitgliedstaaten zusammen 42 % der gesamten öffentlichen Entwicklungshilfe weltweit auf, insgesamt 95,9 Mrd. €.

Entwicklungszusammenarbeit

Die europäische Entwicklungspolitik hat sich parallel zum europäischen Integrationsprozess stetig weiterentwickelt. Während der Politikbereich ursprünglich auf die überseeischen Länder und Gebiete (ULG) in Afrika beschränkt war, kamen mit jeder Erweiterungsrunde der Europäischen Union (EU) neue Zielregionen dazu. Heute arbeitet die EU in diesem Bereich mit nahezu allen Weltregionen zusammen. Damit hat die EU in ihrer Entwicklungszusammenarbeit eine deutlich breitere geografische Orientierung als die einzelnen Mitgliedstaaten. Ein dichtes Netzwerk von EU-Delegationen vor Ort ermöglicht die Kooperation in allen Weltregionen. Auch finanziell ist die EU ein Schwergewicht in der Entwicklungspolitik: 2023 brachten die EU und ihre 27 Mitgliedstaaten zusammen 42 % der gesamten öffentlichen Entwicklungshilfe weltweit auf, insgesamt 95,9 Mrd. €.

Entwicklungszusammenarbeit

Die europäische Entwicklungspolitik hat sich parallel zum europäischen Integrationsprozess stetig weiterentwickelt. Während der Politikbereich ursprünglich auf die überseeischen Länder und Gebiete (ULG) in Afrika beschränkt war, kamen mit jeder Erweiterungsrunde der Europäischen Union (EU) neue Zielregionen dazu. Heute arbeitet die EU in diesem Bereich mit nahezu allen Weltregionen zusammen. Damit hat die EU in ihrer Entwicklungszusammenarbeit eine deutlich breitere geografische Orientierung als die einzelnen Mitgliedstaaten. Ein dichtes Netzwerk von EU-Delegationen vor Ort ermöglicht die Kooperation in allen Weltregionen. Auch finanziell ist die EU ein Schwergewicht in der Entwicklungspolitik: 2023 brachten die EU und ihre 27 Mitgliedstaaten zusammen 42 % der gesamten öffentlichen Entwicklungshilfe weltweit auf, insgesamt 95,9 Mrd. €.

A Hezbollah rakétákkal lőtte Izraelt, az izraeli hadsereg légitámadással válaszolt hétfőre virradóra

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - 6 hours 24 min ago
Euronews: Az izraeli hadsereg több hullámban bombázta a libanoni fővárost azután, hogy a Hezbollah rakétákkal támadta Izraelt vasárnap éjfél után nem sokkal. A libanoni síita terrorszervezet közölte, hogy az iráni legfőbb vallási vezető likvidálását torolta meg.

Az EU megvédi a Közel-Keleten tartózkodó állampolgárait

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - 6 hours 52 min ago
Az EU külügyminiszterei kiszámíthatatlan gazdasági következményekre is figyelmeztettek, és a Hormuzi-szoros nyitva tartására szólítottak fel, ugyanakkor nyíltan nem mondták ki, hogy támogatnák az Egyesült Államok iráni rendszerváltásra irányuló törekvéseit.

Csak 101 fityinget romlott a forint: 378,05 HUF = 1 euró

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - 7 hours 24 min ago
Mfor.hu: Hétfőn (3. 2.) reggel gyengült a forint jegyzése a főbb devizákhoz képest. Az euró 378,05 forintra erősödött röviddel 6 óra előtt a péntek esti 377,04 forintról. A svájci frank 414,88 forintról 417,32 forintra drágult, a dollár jegyzése pedig 319 forintról 320,80 forintra nőtt. (MTI)

Henkel Algérie lance la 11ᵉ édition de “Tahla Lemma” à l’occasion du mois de Ramadan

Algérie 360 - 7 hours 26 min ago

Henkel Algérie annonce le lancement de la 11ᵉ édition de “Tahla Lemma”, son initiative solidaire au profit des personnes les plus démunies tout au long […]

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Categories: Afrique, Swiss News

UN Leaders, Diplomats Warn of Middle East Instability Following Weekend Air-Strikes in Iran

Africa - INTER PRESS SERVICE - 7 hours 39 min ago

Secretary-General António Guterres attends the Security Council meeting on the situation in the Middle East. Credit: UN Photo/Eskinder Debebe.

By Naureen Hossain
UNITED NATIONS, Mar 2 2026 (IPS)

The United States and Israel launched a joint military strike on Iran on February 28. Iran followed with military strikes on Israeli bases and on Arab Gulf states, including Bahrain, Oman, and the United Arab Emirates. The realized threat of a new war has caused alarm for the security situation in the Middle East and its impact on civilian populations.

While the latest outbreak of fighting unfolded in the Middle East, the UN Security Council in New York convened an emergency meeting to deliberate over the military attacks in Iran. The session was convened at the request of Iran and members of the Security Council.

UN Secretary-General António Guterres briefed the Council on the situation up to that point and condemned the escalating hostilities. “We are witnessing a grave threat to international peace and security. Military action carries the risk of igniting a chain of events that no one can control in the most volatile region of the world,” he warned.

Under Article 2 of the UN Charter, all member states shall “refrain in their international relations from the threat or use of force against the territorial integrity or political independence of any state,” Guterres reminded the Council. He reiterated that there would be no “viable alternative to the peaceful settlement of international disputes” and that “lasting peace” could only be accomplished through diplomatic negotiations.

Guterres also noted that the U.S.-Israeli strikes took place following the latest round of indirect negotiations between the U.S. and Iran mediated by Oman, which were expected to lead into further political talks. “I deeply regret that this opportunity of diplomacy has been squandered.”

According to Iran, the U.S.-Israeli strikes constituted a clear violation of the UN Charter and a threat to international peace and security. Sayed Abbas Araghchi, Iran’s Foreign Minister, said in a letter addressed to Guterres that in response to the aggression, Iran was invoking its right to self-defense under Article 51 of the Charter. This outlines that the Charter shall not “impair the inherent right of individual or collective self-defense,” and that any actions taken by member states to exercise their right to self-defense must be “immediately reported to the Security Council and shall not in any way affect the authority and the responsibility” of the Council to take actions as it “deems necessary in order to maintain or restore international peace and security.”

“The United States and the Israeli regime shall bear full and direct responsibility for all ensuing consequences, including any escalation arising from their unlawful actions,” Aragchi said. Noting the “grave and far-reaching consequences” of a regional conflict, Aragchi wrote of the collective responsibility of the UN and the Security Council to take immediate action and to “discharge their duties without delay.”

Ambassador Amir Saeid Iravani of Iran reiterated the point before the Security Council, remarking on the threat to the country’s sovereignty and that actions taken by the U.S. and Israel were in violation of the UN Charter. There is also the added context that the first round of U.S.-Israeli strikes killed Iran’s supreme leader, Ayatollah Ali Khamenei.

Some members of the Council spoke against Iran’s military actions on Saturday and against the regime under Khanmenei as it related to its nuclear program and its “appalling violence and repression against its own people.” The U.K., France and Germany jointly condemned the regime and its attacks on countries in the region.

Acting Permanent Representative of the United Kingdom James Kariuki remarked that the present was a “fragile moment for the Middle East.” As the president of the Security Council for the month of February, Kariuki noted that Iran “repeatedly ignored calls” for a solution to its nuclear program and the seeming lack of cooperation with the IAEA. He stated that Iran “must refrain from further strikes, and its appalling behavior, to allow a path back to diplomacy. ”

“My country, which is a champion of peace and coexistence, never expected to be targeted by wanton aggressions without any justification,” said Bahrain Ambassador Jamal Al Rowaiei. Bahrain was one of the Gulf states targeted by Iranian military forces and currently sits on the Security Council as an elected member. Al Rowaiei condemned Iran for its attacks on residential areas and vital facilities—including a U.S. Navy base—and called for all in “containing this crisis” to protect the stability of the region.

Other member states remarked on the threats to international peace and security. In condemning the military attacks on Iran and the Arab Gulf states, Pakistan Ambassador Asim Ahmad regretted that “diplomacy has once again been derailed,” referring to the negotiations between the U.S. and Iran. “These military actions undermine dialogue and further erode trust that was already in short supply,” said Ahmad.

Echoing Guterres’ sentiments, other UN entities and leaders reiterated calls to continue negotiations and to respect international law. Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, Director-General of the World Health Organization (WHO), said that he was “deeply troubled” by the situation in the Middle East and expressed that world leaders should choose the “challenging path of dialogue” over the “senseless route of destruction.”

“My heart goes out to the civilians trapped in the crossfire. Regardless of borders, everyone deserves to live without the threat of violence around them,” he said.

Across Iran, civilian infrastructures have been destroyed, leading to scores of casualties. Of note, schools have been bombed by Israeli airstrikes, including a girls’ elementary school in Minab in Hormozgan province in southern Iran. As of March 1, the death toll from this strike has risen to 165, according to state sources.

UNICEF issued a statement shortly after the school bombings, warning that the “weekend’s military escalation in the Middle East marks a dangerous moment for millions of children in the region.” They called for an immediate end to the hostilities and for all parties to uphold their obligations to international humanitarian and human rights law, including the protection of children. “Targeting civilians and civilian objects, including schools, is a violation of international law.”

“Bombs and missiles are not the way to resolve differences but only result in death, destruction and human misery,” said Volker Türk, the UN Human Rights Chief. He added that all parties must de-escalate and return to the negotiating table and warned that failing to do so would only lead to further “senseless civilian deaths” and “destruction on a potentially unimaginable scale.”

The International Atomic Energy Agency (IAEA) has said that they were “closely monitoring” developments, urging restraint to “avoid any nuclear safety risks.”

The U.S. will take over as president of the Security Council in March. It will be a matter of waiting to see the role that this institution will play in protecting the principles of international law and preventing further loss of civilian lives.

IPS UN Bureau Report

 


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Matchworld annonce deux rencontres internationales de l’équipe nationale d’Algérie en Italie mars 2026

Algérie 360 - 7 hours 48 min ago

Matchworld annonce l’organisation de deux rencontres internationales impliquant l’équipe nationale d’Algérie en Italie à la fin du mois de mars 2026 : 1-Le 27 mars […]

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Solidarité et partage pendant tout le mois sacré de Ramadan

Algérie 360 - 7 hours 52 min ago

À l’occasion du mois sacré de Ramadan, Al Salam Bank réaffirme son engagement citoyen en lançant un vaste programme de solidarité en faveur des personnes […]

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Ódor: Kamenický fékezi a gazdaságot és csodára vár

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - 7 hours 54 min ago
Szlovákia már régen a görög úton halad, azonban a detroiti forgatókönyv beteljesülése is fenyeget bennünket – jelentette ki Ódor Lajos a Progresszív Szlovákia EP-képviselője a Markíza tévé "Testre szabva" című vasárnapi (3. 1.) vitaműsorában, utalva az amerikai Detroit csődjére, amely az USA története legnagyobb városi önkormányzati csődjének bizonyult.

Meleg, felhős hétfő – kevés csapadékkal

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - 8 hours 24 min ago
A Szlovák Hidrometeorológiai Intézet (SHMÚ) előrejelzése szerint hétfőn (3. 2.) meleg, száraz, enyhén felhős/felhős, többnyire szélcsendes időjárás várható. Estére helyenként fokozatosan felszakadozik a felhőzet. Elszórtan gyenge csapadék is előfordulhat, a hegyekben cca. 1400 m-től havazás lesz a jellemző.

Kidnapping of foreigners soars in Africa's lawless Sahel region

BBC Africa - 14 hours 22 min ago
Growing insecurity in the Sahel made 2025 one of the worst years on record for the abduction of foreigners in Africa.
Categories: Africa, Swiss News

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