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Druck auf zivilgesellschaftliche Räume

Bonn, 02 März 2026. Der Raum für zivilgesellschaftliches Handeln schrumpft auch in Europa. Dieser Entwicklung gilt es entschieden entgegenzutreten.

 „Shrinking Space“, das Schrumpfen von Räumen und Einflussmöglichkeiten für die Zivilgesellschaft, ist seit Jahren ein Dauerthema der Außen- und Entwicklungspolitik. Daten der Varieties of Democracy Initiative (V-Dem) zeigen, dass die Repression zivilgesellschaftlicher Organisationen (ZGO) auch in Europa seit 2010 graduell zugenommen hat, wenngleich bislang auf eher niedrigem Niveau. Bereits 2022 diskutierte das EU-Parlament das Schrumpfen zivilgesellschaftlicher Räume in der EU.

Die Forschung zu „Shrinking Space“ in Nicht-OECD Ländern  betont seit Langem die Bestrebungen von Regierungen, die „politischen Aktivitäten“ von ZGO einzuschränken und zu delegitimieren. Während ZGO häufig die Aufgabe wahrnehmen, gesellschaftliche und politische Missstände aufzuzeigen, wird ihre politische Neutralität immer heftiger diskutiert – auch in Europa. Grundsätzlich soll das politische Neutralitätsgebot für ZGO in der Demokratie vor allem gewährleisten, dass als gemeinnützig anerkannte ZGO nicht parteipolitisch agieren. Dies soll unter anderem Fairness bei der Verteilung staatlicher Gelder sicherstellen. Jedoch werden das gezielte Infragestellen der politischen Neutralität bestimmter ZGO ebenso wie Mechanismen zur Herstellung von Transparenz zunehmend dazu instrumentalisiert, unerwünschte Kritik zu delegitimieren. So legte die Fidesz-Regierung in Ungarn nach Jahren staatlicher Einflussnahme 2025 einen weiteren restriktiven Gesetzesentwurf auf, welcher die angebliche Gefährdung der nationalen Souveränität und die angebliche „Beeinflussung der demokratischen Debatte" durch ZGO zum Gegenstand hatte.

Kritik an der angeblich mangelnden politischen Neutralität und Transparenz von ZGO ist aber nicht auf Länder wie Ungarn beschränkt. Und sie kommt auch nicht nur von Regierungs-, sondern auch von nichtstaatlicher Seite, allen voran von rechtspopulistischen Parteien. In Deutschland nahmen kritische parlamentarische Anfragen zu ZGO 2024 und 2025 massiv zu. Der überwiegende Teil kam von der AfD-Fraktion, welche sich demokratischer Verfahren bedient, um demokratische Institutionen zu schwächen. Im Januar 2026 richtete die AfD-Fraktion eine Arbeitsgruppe „NGO-Aufklärung“ ein und schrieb eine Referentenstelle aus, um unter anderem eine Datenbank zu ZGO und deren Förderung aufzubauen, um auf dieser Grundlage weitere parlamentarische Anfragen zu entwickeln.

Doch auch eine Initiative aus dem demokratischen Spektrum, die sich am 24. Februar 2026 jährte, machte Schlagzeilen. In ihrer Kleinen Anfrage „Politische Neutralität staatlich geförderter Organisationen“ rief die CDU/CSU Fraktion  die damalige Bundesregierung dazu auf, zu prüfen, ob 15 ZGO dem Kriterium der politischen Neutralität genügten. Sie argumentierte, „manche Stimmen“ sähen in den ZGO eine „Schattenstruktur, die mit staatlichen Geldern indirekt Politik betreibt“ und verwies dabei auf polarisierende Berichterstattung in der „Welt“. Die in der Anfrage genannten ZGO hatten gegen die Entscheidung der CDU/CSU Fraktion demonstriert, im Bundestag zu Migrationsfragen mit der AfD abzustimmen. Im November 2025 konterte „Die Linke“, indem sie in einer Kleinen Anfrage Informationen über eine etwaige staatliche Finanzierung der rechtskonservativen Denkfabrik „R21“ erbat. Beide Male wies die jeweilige Regierung weitreichende Informationsansprüche bezüglich der Gemeinnützigkeit und der Finanzen bestimmter ZGO zurück und berief sich dabei auch auf die Gewaltenteilung.

Im EU-Parlament wurde im Januar 2025 unter Federführung der CSU-Parlamentarierin Monika Hohlmeier eine Debatte über ZGO-Finanzierung angestoßen. Anlass war Kritik an der angeblichen „Lobbyarbeit“ von ZGO in einem EU-finanzierten Projekt zu Klimafragen. Der EU-Kommission wurde vorgeworfen, ZGO dafür zu bezahlen, das EU-Parlament von ehrgeizigerer Klimapolitik zu überzeugen. Obwohl der Europäische Rechnungshof keine Verschwendung von Steuergeldern feststellte, wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet, um die Finanzierung von ZGO durch die EU zu überprüfen. Bei der Abstimmung über die Einrichtung der Arbeitsgruppe verbündete sich die Europäische Volkspartei unter anderem mit den rechtspopulistischen Patrioten für Europa.

Solche Initiativen haben nicht nur eine Auswirkung auf die öffentliche Wahrnehmung, sondern schaffen auch Unsicherheit für politisch aktive ZGOs. Forschung zu Europa wie auch zu anderen Teilen der Welt spricht diesbezüglich von einem „Chilling Effect“, wobei ZGO in Erwartung zukünftiger Repressionen ihre politischen Aktivitäten einschränken oder ihre Kommunikation anpassen. Um zivilgesellschaftliche Freiräume in Europa zu bewahren, gilt es, Initiativen zur Delegitimation von ZGO und Einschränkungen politischer Freiheitsrechte frühzeitig entgegenzutreten.

In Zeiten fortschreitender Autokratisierung sollte die deutsche und europäische Politik die wichtige Rolle einer politisch aktiven demokratischen Zivilgesellschaft anerkennen und fördern. Neben einer Reform des Gemeinnützigkeitsrechts erfordert dies eine offene Debatte aller demokratischen Lager über die Rolle von Zivilgesellschaft. In Zeiten zunehmender Polarisierung ist die Bereitschaft von Regierungen, Parteien, ZGO und Bürger*innen gefragt, sich gegensätzlichen Ansichten auszusetzen und - wenn nötig - darüber zu streiten. Rote Linien verlaufen da, wo das demokratische System und Grundwerte wie die Menschenwürde beschädigt werden.

Druck auf zivilgesellschaftliche Räume

Bonn, 02 März 2026. Der Raum für zivilgesellschaftliches Handeln schrumpft auch in Europa. Dieser Entwicklung gilt es entschieden entgegenzutreten.

 „Shrinking Space“, das Schrumpfen von Räumen und Einflussmöglichkeiten für die Zivilgesellschaft, ist seit Jahren ein Dauerthema der Außen- und Entwicklungspolitik. Daten der Varieties of Democracy Initiative (V-Dem) zeigen, dass die Repression zivilgesellschaftlicher Organisationen (ZGO) auch in Europa seit 2010 graduell zugenommen hat, wenngleich bislang auf eher niedrigem Niveau. Bereits 2022 diskutierte das EU-Parlament das Schrumpfen zivilgesellschaftlicher Räume in der EU.

Die Forschung zu „Shrinking Space“ in Nicht-OECD Ländern  betont seit Langem die Bestrebungen von Regierungen, die „politischen Aktivitäten“ von ZGO einzuschränken und zu delegitimieren. Während ZGO häufig die Aufgabe wahrnehmen, gesellschaftliche und politische Missstände aufzuzeigen, wird ihre politische Neutralität immer heftiger diskutiert – auch in Europa. Grundsätzlich soll das politische Neutralitätsgebot für ZGO in der Demokratie vor allem gewährleisten, dass als gemeinnützig anerkannte ZGO nicht parteipolitisch agieren. Dies soll unter anderem Fairness bei der Verteilung staatlicher Gelder sicherstellen. Jedoch werden das gezielte Infragestellen der politischen Neutralität bestimmter ZGO ebenso wie Mechanismen zur Herstellung von Transparenz zunehmend dazu instrumentalisiert, unerwünschte Kritik zu delegitimieren. So legte die Fidesz-Regierung in Ungarn nach Jahren staatlicher Einflussnahme 2025 einen weiteren restriktiven Gesetzesentwurf auf, welcher die angebliche Gefährdung der nationalen Souveränität und die angebliche „Beeinflussung der demokratischen Debatte" durch ZGO zum Gegenstand hatte.

Kritik an der angeblich mangelnden politischen Neutralität und Transparenz von ZGO ist aber nicht auf Länder wie Ungarn beschränkt. Und sie kommt auch nicht nur von Regierungs-, sondern auch von nichtstaatlicher Seite, allen voran von rechtspopulistischen Parteien. In Deutschland nahmen kritische parlamentarische Anfragen zu ZGO 2024 und 2025 massiv zu. Der überwiegende Teil kam von der AfD-Fraktion, welche sich demokratischer Verfahren bedient, um demokratische Institutionen zu schwächen. Im Januar 2026 richtete die AfD-Fraktion eine Arbeitsgruppe „NGO-Aufklärung“ ein und schrieb eine Referentenstelle aus, um unter anderem eine Datenbank zu ZGO und deren Förderung aufzubauen, um auf dieser Grundlage weitere parlamentarische Anfragen zu entwickeln.

Doch auch eine Initiative aus dem demokratischen Spektrum, die sich am 24. Februar 2026 jährte, machte Schlagzeilen. In ihrer Kleinen Anfrage „Politische Neutralität staatlich geförderter Organisationen“ rief die CDU/CSU Fraktion  die damalige Bundesregierung dazu auf, zu prüfen, ob 15 ZGO dem Kriterium der politischen Neutralität genügten. Sie argumentierte, „manche Stimmen“ sähen in den ZGO eine „Schattenstruktur, die mit staatlichen Geldern indirekt Politik betreibt“ und verwies dabei auf polarisierende Berichterstattung in der „Welt“. Die in der Anfrage genannten ZGO hatten gegen die Entscheidung der CDU/CSU Fraktion demonstriert, im Bundestag zu Migrationsfragen mit der AfD abzustimmen. Im November 2025 konterte „Die Linke“, indem sie in einer Kleinen Anfrage Informationen über eine etwaige staatliche Finanzierung der rechtskonservativen Denkfabrik „R21“ erbat. Beide Male wies die jeweilige Regierung weitreichende Informationsansprüche bezüglich der Gemeinnützigkeit und der Finanzen bestimmter ZGO zurück und berief sich dabei auch auf die Gewaltenteilung.

Im EU-Parlament wurde im Januar 2025 unter Federführung der CSU-Parlamentarierin Monika Hohlmeier eine Debatte über ZGO-Finanzierung angestoßen. Anlass war Kritik an der angeblichen „Lobbyarbeit“ von ZGO in einem EU-finanzierten Projekt zu Klimafragen. Der EU-Kommission wurde vorgeworfen, ZGO dafür zu bezahlen, das EU-Parlament von ehrgeizigerer Klimapolitik zu überzeugen. Obwohl der Europäische Rechnungshof keine Verschwendung von Steuergeldern feststellte, wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet, um die Finanzierung von ZGO durch die EU zu überprüfen. Bei der Abstimmung über die Einrichtung der Arbeitsgruppe verbündete sich die Europäische Volkspartei unter anderem mit den rechtspopulistischen Patrioten für Europa.

Solche Initiativen haben nicht nur eine Auswirkung auf die öffentliche Wahrnehmung, sondern schaffen auch Unsicherheit für politisch aktive ZGOs. Forschung zu Europa wie auch zu anderen Teilen der Welt spricht diesbezüglich von einem „Chilling Effect“, wobei ZGO in Erwartung zukünftiger Repressionen ihre politischen Aktivitäten einschränken oder ihre Kommunikation anpassen. Um zivilgesellschaftliche Freiräume in Europa zu bewahren, gilt es, Initiativen zur Delegitimation von ZGO und Einschränkungen politischer Freiheitsrechte frühzeitig entgegenzutreten.

In Zeiten fortschreitender Autokratisierung sollte die deutsche und europäische Politik die wichtige Rolle einer politisch aktiven demokratischen Zivilgesellschaft anerkennen und fördern. Neben einer Reform des Gemeinnützigkeitsrechts erfordert dies eine offene Debatte aller demokratischen Lager über die Rolle von Zivilgesellschaft. In Zeiten zunehmender Polarisierung ist die Bereitschaft von Regierungen, Parteien, ZGO und Bürger*innen gefragt, sich gegensätzlichen Ansichten auszusetzen und - wenn nötig - darüber zu streiten. Rote Linien verlaufen da, wo das demokratische System und Grundwerte wie die Menschenwürde beschädigt werden.

Druck auf zivilgesellschaftliche Räume

Bonn, 02 März 2026. Der Raum für zivilgesellschaftliches Handeln schrumpft auch in Europa. Dieser Entwicklung gilt es entschieden entgegenzutreten.

 „Shrinking Space“, das Schrumpfen von Räumen und Einflussmöglichkeiten für die Zivilgesellschaft, ist seit Jahren ein Dauerthema der Außen- und Entwicklungspolitik. Daten der Varieties of Democracy Initiative (V-Dem) zeigen, dass die Repression zivilgesellschaftlicher Organisationen (ZGO) auch in Europa seit 2010 graduell zugenommen hat, wenngleich bislang auf eher niedrigem Niveau. Bereits 2022 diskutierte das EU-Parlament das Schrumpfen zivilgesellschaftlicher Räume in der EU.

Die Forschung zu „Shrinking Space“ in Nicht-OECD Ländern  betont seit Langem die Bestrebungen von Regierungen, die „politischen Aktivitäten“ von ZGO einzuschränken und zu delegitimieren. Während ZGO häufig die Aufgabe wahrnehmen, gesellschaftliche und politische Missstände aufzuzeigen, wird ihre politische Neutralität immer heftiger diskutiert – auch in Europa. Grundsätzlich soll das politische Neutralitätsgebot für ZGO in der Demokratie vor allem gewährleisten, dass als gemeinnützig anerkannte ZGO nicht parteipolitisch agieren. Dies soll unter anderem Fairness bei der Verteilung staatlicher Gelder sicherstellen. Jedoch werden das gezielte Infragestellen der politischen Neutralität bestimmter ZGO ebenso wie Mechanismen zur Herstellung von Transparenz zunehmend dazu instrumentalisiert, unerwünschte Kritik zu delegitimieren. So legte die Fidesz-Regierung in Ungarn nach Jahren staatlicher Einflussnahme 2025 einen weiteren restriktiven Gesetzesentwurf auf, welcher die angebliche Gefährdung der nationalen Souveränität und die angebliche „Beeinflussung der demokratischen Debatte" durch ZGO zum Gegenstand hatte.

Kritik an der angeblich mangelnden politischen Neutralität und Transparenz von ZGO ist aber nicht auf Länder wie Ungarn beschränkt. Und sie kommt auch nicht nur von Regierungs-, sondern auch von nichtstaatlicher Seite, allen voran von rechtspopulistischen Parteien. In Deutschland nahmen kritische parlamentarische Anfragen zu ZGO 2024 und 2025 massiv zu. Der überwiegende Teil kam von der AfD-Fraktion, welche sich demokratischer Verfahren bedient, um demokratische Institutionen zu schwächen. Im Januar 2026 richtete die AfD-Fraktion eine Arbeitsgruppe „NGO-Aufklärung“ ein und schrieb eine Referentenstelle aus, um unter anderem eine Datenbank zu ZGO und deren Förderung aufzubauen, um auf dieser Grundlage weitere parlamentarische Anfragen zu entwickeln.

Doch auch eine Initiative aus dem demokratischen Spektrum, die sich am 24. Februar 2026 jährte, machte Schlagzeilen. In ihrer Kleinen Anfrage „Politische Neutralität staatlich geförderter Organisationen“ rief die CDU/CSU Fraktion  die damalige Bundesregierung dazu auf, zu prüfen, ob 15 ZGO dem Kriterium der politischen Neutralität genügten. Sie argumentierte, „manche Stimmen“ sähen in den ZGO eine „Schattenstruktur, die mit staatlichen Geldern indirekt Politik betreibt“ und verwies dabei auf polarisierende Berichterstattung in der „Welt“. Die in der Anfrage genannten ZGO hatten gegen die Entscheidung der CDU/CSU Fraktion demonstriert, im Bundestag zu Migrationsfragen mit der AfD abzustimmen. Im November 2025 konterte „Die Linke“, indem sie in einer Kleinen Anfrage Informationen über eine etwaige staatliche Finanzierung der rechtskonservativen Denkfabrik „R21“ erbat. Beide Male wies die jeweilige Regierung weitreichende Informationsansprüche bezüglich der Gemeinnützigkeit und der Finanzen bestimmter ZGO zurück und berief sich dabei auch auf die Gewaltenteilung.

Im EU-Parlament wurde im Januar 2025 unter Federführung der CSU-Parlamentarierin Monika Hohlmeier eine Debatte über ZGO-Finanzierung angestoßen. Anlass war Kritik an der angeblichen „Lobbyarbeit“ von ZGO in einem EU-finanzierten Projekt zu Klimafragen. Der EU-Kommission wurde vorgeworfen, ZGO dafür zu bezahlen, das EU-Parlament von ehrgeizigerer Klimapolitik zu überzeugen. Obwohl der Europäische Rechnungshof keine Verschwendung von Steuergeldern feststellte, wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet, um die Finanzierung von ZGO durch die EU zu überprüfen. Bei der Abstimmung über die Einrichtung der Arbeitsgruppe verbündete sich die Europäische Volkspartei unter anderem mit den rechtspopulistischen Patrioten für Europa.

Solche Initiativen haben nicht nur eine Auswirkung auf die öffentliche Wahrnehmung, sondern schaffen auch Unsicherheit für politisch aktive ZGOs. Forschung zu Europa wie auch zu anderen Teilen der Welt spricht diesbezüglich von einem „Chilling Effect“, wobei ZGO in Erwartung zukünftiger Repressionen ihre politischen Aktivitäten einschränken oder ihre Kommunikation anpassen. Um zivilgesellschaftliche Freiräume in Europa zu bewahren, gilt es, Initiativen zur Delegitimation von ZGO und Einschränkungen politischer Freiheitsrechte frühzeitig entgegenzutreten.

In Zeiten fortschreitender Autokratisierung sollte die deutsche und europäische Politik die wichtige Rolle einer politisch aktiven demokratischen Zivilgesellschaft anerkennen und fördern. Neben einer Reform des Gemeinnützigkeitsrechts erfordert dies eine offene Debatte aller demokratischen Lager über die Rolle von Zivilgesellschaft. In Zeiten zunehmender Polarisierung ist die Bereitschaft von Regierungen, Parteien, ZGO und Bürger*innen gefragt, sich gegensätzlichen Ansichten auszusetzen und - wenn nötig - darüber zu streiten. Rote Linien verlaufen da, wo das demokratische System und Grundwerte wie die Menschenwürde beschädigt werden.

Áder Jánost Afrika ívóvíz- és szennyvíztisztítási problémái izgatják

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - Mon, 03/02/2026 - 09:39
A 21. század nagy kérdése, hogy megfelelő mennyiségű és minőségű vizet tudjunk biztosítani a lakosságnak, az iparnak és a mezőgazdaságnak – hívta fel a figyelmet Áder János, magyar exállamfő,a Kék Bolygó Klímavédelmi Alapítvány kuratóriumi elnöke a Kossuth rádió Vasárnapi újság című műsorában.

Entwicklungszusammenarbeit

Die europäische Entwicklungspolitik hat sich parallel zum europäischen Integrationsprozess stetig weiterentwickelt. Während der Politikbereich ursprünglich auf die überseeischen Länder und Gebiete (ULG) in Afrika beschränkt war, kamen mit jeder Erweiterungsrunde der Europäischen Union (EU) neue Zielregionen dazu. Heute arbeitet die EU in diesem Bereich mit nahezu allen Weltregionen zusammen. Damit hat die EU in ihrer Entwicklungszusammenarbeit eine deutlich breitere geografische Orientierung als die einzelnen Mitgliedstaaten. Ein dichtes Netzwerk von EU-Delegationen vor Ort ermöglicht die Kooperation in allen Weltregionen. Auch finanziell ist die EU ein Schwergewicht in der Entwicklungspolitik: 2023 brachten die EU und ihre 27 Mitgliedstaaten zusammen 42 % der gesamten öffentlichen Entwicklungshilfe weltweit auf, insgesamt 95,9 Mrd. €.

Entwicklungszusammenarbeit

Die europäische Entwicklungspolitik hat sich parallel zum europäischen Integrationsprozess stetig weiterentwickelt. Während der Politikbereich ursprünglich auf die überseeischen Länder und Gebiete (ULG) in Afrika beschränkt war, kamen mit jeder Erweiterungsrunde der Europäischen Union (EU) neue Zielregionen dazu. Heute arbeitet die EU in diesem Bereich mit nahezu allen Weltregionen zusammen. Damit hat die EU in ihrer Entwicklungszusammenarbeit eine deutlich breitere geografische Orientierung als die einzelnen Mitgliedstaaten. Ein dichtes Netzwerk von EU-Delegationen vor Ort ermöglicht die Kooperation in allen Weltregionen. Auch finanziell ist die EU ein Schwergewicht in der Entwicklungspolitik: 2023 brachten die EU und ihre 27 Mitgliedstaaten zusammen 42 % der gesamten öffentlichen Entwicklungshilfe weltweit auf, insgesamt 95,9 Mrd. €.

Entwicklungszusammenarbeit

Die europäische Entwicklungspolitik hat sich parallel zum europäischen Integrationsprozess stetig weiterentwickelt. Während der Politikbereich ursprünglich auf die überseeischen Länder und Gebiete (ULG) in Afrika beschränkt war, kamen mit jeder Erweiterungsrunde der Europäischen Union (EU) neue Zielregionen dazu. Heute arbeitet die EU in diesem Bereich mit nahezu allen Weltregionen zusammen. Damit hat die EU in ihrer Entwicklungszusammenarbeit eine deutlich breitere geografische Orientierung als die einzelnen Mitgliedstaaten. Ein dichtes Netzwerk von EU-Delegationen vor Ort ermöglicht die Kooperation in allen Weltregionen. Auch finanziell ist die EU ein Schwergewicht in der Entwicklungspolitik: 2023 brachten die EU und ihre 27 Mitgliedstaaten zusammen 42 % der gesamten öffentlichen Entwicklungshilfe weltweit auf, insgesamt 95,9 Mrd. €.

REPORT on a European Parliament recommendation to the Council, the Commission and the Vice-President of the Commission / High Representative of the Union for Foreign Affairs and Security Policy concerning an enhanced EU-Canada cooperation in the light...

REPORT on a European Parliament recommendation to the Council, the Commission and the Vice-President of the Commission / High Representative of the Union for Foreign Affairs and Security Policy concerning an enhanced EU-Canada cooperation in the light of the current geopolitical context, including the threats to Canada’s economic stability and sovereignty
Committee on Foreign Affairs
Tobias Cremer

Source : © European Union, 2026 - EP

Civilian Perceptions and Protection of Civilians by Peacekeepers: Integrating Local Views into Robust Peace Operations

European Peace Institute / News - Mon, 03/02/2026 - 09:00

Civilian perceptions of peacekeepers are a critical yet underutilized factor in the effectiveness of protection of civilians (POC) mandates. While peacekeeping missions are often assessed through mandate design and force posture, far less attention is paid to how communities themselves perceive peacekeepers’ conduct, legitimacy, and use of force.

This issue brief by Linnéa Gelot and Prabin B. Khadka draws on original survey data from more than 3,000 respondents in South Sudan and Somalia to examine how trust in peacekeepers shapes civilian demand for peacekeeping presence. The authors explore how patrol frequency, expectations around the use of force, and adherence to norms of conduct influence civilian perceptions.

The findings highlight that civilian support for peace operations cannot be assumed. Trust depends not only on presence but also on behavior, restraint, and perceived legitimacy. Integrating civilian perception data into mission planning can strengthen operational decision-making, improve POC outcomes, and support more context-sensitive peace operations.

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Local Civilians’ Role in the Protection of Civilians: Expanding UN-Led Protection through Community-Led Approaches

European Peace Institute / News - Mon, 03/02/2026 - 09:00

Local civilians are often the first actors to respond to threats against civilians in conflict-affected settings. Long before international peacekeepers or humanitarian actors arrive, communities develop their own unarmed, nonviolent strategies to prevent violence, mitigate harm, and protect vulnerable populations.

This issue brief by Rachel Julian and Berit Bliesemann de Guevara examines the role of local civilians in protection of civilians (POC) efforts, focusing on unarmed civilian protection practices that operate alongside—or independently from—UN peacekeeping missions and specialized NGOs. The brief explores how civilians engage in early warning, mediation, negotiation, and protective accompaniment.

As peace operations face transitions, drawdowns, and lighter footprints, the brief raises critical questions about how international actors understand, support, or overlook local civilian protection strategies—and what this means for the future of POC.

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A Hezbollah rakétákkal lőtte Izraelt, az izraeli hadsereg légitámadással válaszolt hétfőre virradóra

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - Mon, 03/02/2026 - 09:00
Euronews: Az izraeli hadsereg több hullámban bombázta a libanoni fővárost azután, hogy a Hezbollah rakétákkal támadta Izraelt vasárnap éjfél után nem sokkal. A libanoni síita terrorszervezet közölte, hogy az iráni legfőbb vallási vezető likvidálását torolta meg.

Az EU megvédi a Közel-Keleten tartózkodó állampolgárait

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - Mon, 03/02/2026 - 08:32
Az EU külügyminiszterei kiszámíthatatlan gazdasági következményekre is figyelmeztettek, és a Hormuzi-szoros nyitva tartására szólítottak fel, ugyanakkor nyíltan nem mondták ki, hogy támogatnák az Egyesült Államok iráni rendszerváltásra irányuló törekvéseit.

Trump’s tariffs have gutted Agoa’s duty‑free promise: our model shows how

AGOA technically lives on after a one-year extension, but its main advantage has largely disappeared since the US added tariffs on top of it. Our simulations show the new tariff regime drives large declines in US-bound exports, with the steepest damage in a few AGOA-dependent countries and sectors such as apparel. The shock is forcing African policymakers to think beyond fragile preferences and build resilience through diversification and stronger regional and alternative market links.

Trump’s tariffs have gutted Agoa’s duty‑free promise: our model shows how

AGOA technically lives on after a one-year extension, but its main advantage has largely disappeared since the US added tariffs on top of it. Our simulations show the new tariff regime drives large declines in US-bound exports, with the steepest damage in a few AGOA-dependent countries and sectors such as apparel. The shock is forcing African policymakers to think beyond fragile preferences and build resilience through diversification and stronger regional and alternative market links.

Trump’s tariffs have gutted Agoa’s duty‑free promise: our model shows how

AGOA technically lives on after a one-year extension, but its main advantage has largely disappeared since the US added tariffs on top of it. Our simulations show the new tariff regime drives large declines in US-bound exports, with the steepest damage in a few AGOA-dependent countries and sectors such as apparel. The shock is forcing African policymakers to think beyond fragile preferences and build resilience through diversification and stronger regional and alternative market links.

Près de 50 activités intellectuelles à l'actif du FInAB 2026

24 Heures au Bénin - Mon, 03/02/2026 - 08:06

La 4e édition du Festival international des arts du Bénin (FInAB), s'est achevée ce dimanche 1er mars 2026. Près de 50 activités intellectuelles ont meublé cette édition spéciale qui a favorisé une immersion dans l'univers des artistes et créateurs dans les différentes disciplines, ainsi qu'un partage d'expérience entre les locaux et les experts internationaux déployés à Cotonou pour la circonstance.

Le FInAB, grand rendez-vous culturel et artistique organisé chaque année à Cotonou, s'est achevé ce dimanche 1er mars 2026. Durant les 10 jours que l'évènement d'envergure mondiale a duré, d'intenses activités ont été organisées et permis aux artistes et créateurs d'exprimer une fois encore, leur talent et leur créativité.
Pour ce qui concerne le volet intellectuel de cette 4e édition, près de 50 activités ont été organisées. Celles-ci incluent les masters class, des keynotes, speed meeting et des formations dans divers secteurs tels que la mode, l'industrie culturelle et créative, l'économie et l'industrialisation des arts, la politique culturelle, la monétisation de l'art, etc. L'objectif de ces différentes activités selon le comité d'organisation, est de renforcer les capacités des acteurs locaux et de créer un lien entre ces derniers et les experts internationaux.

Placée sous le thème : « Les industries culturelles et créatives : levier de diversité culturelle, de coopération et de paix », cette 4e édition du FInAB qui a mis en lumière les productions relevant de la mode et de la musique, a connu la participation de ALPHADI, le géant de la mode africaine, et plusieurs artistes musiciens béninois et étrangers qui ont fait vibrer durant les 10 jours, la plage du Family Beach à Cotonou.

Le FInAB Fashion Week, creuset dédié à la mode
A travers le FInAB Fashion Week, creuset spécial dédié à la célébration de la mode à l'édition 2026 du FInAB, plusieurs activités ont été organisées. Du Fashion Chill au Défilé de mode, en passant par les masterclasses, et les échanges profonds autour de l'identité, cette édition selon le comité d'organisation, a célébré la mode au-delà des standards, engagée, créative et résolument africaine. « Les défilés ont mis en lumière des créations fortes, audacieuses et inspirantes, portées par des stylistes qui racontent l'Afrique à travers les matières, les coupes et les symboles », a souligné Ulrich ADJOVI, PDG du Groupe Empire, promoteur du FInAB.

Deux scènes distinctes
Deux scènes distinctes ont été ouvertes à cette 4e édition du FInAB. Une grande scène dédiée aux concerts et aux performances majeures, et une seconde scène consacrée aux animations, aux découvertes, aux rencontres et aux expressions émergentes. Selon Ulrich ADJOVI, cette édition a également permis de célébrer l'amour des peuples et la fraternité culturelle à travers des journées dédiées telles que le Nigeria Day, le Togo Day, le Maroc Day et le Liban Day, avec une soirée orientale visant à saluer les communautés marocaine et libanaise qui participent à la richesse culturelle et économique du Bénin.

F. A. A.

Ce que Djogbénou a dit aux nouveaux députés et maires UP-R

24 Heures au Bénin - Mon, 03/02/2026 - 08:04

Le parti Union progressiste le renouveau (UP-R), a effectué ce dimanche 1er mars 2026, sa rentrée politique au palais de la Gratitude à Abomey-Calavi. Joseph Djogbénou, président de la formation politique soutenant les actions du chef de l'Etat Patrice Talon, a adressé à cette occasion, un message aux députés et maires élus sous la bannière de l'UP-R lors du double scrutin législatif et communal du 11 janvier 2026 au Bénin.

« Bénin Alafia 2060, c'est maintenant : Ensemble pour un monde de splendeurs », c'est la thématique développée au cours de la rentrée politique du parti Union progressiste le renouveau, ce dimanche 1er mars 2026. L'ex premier ministre, Lionel Zinsou était l'invité d'honneur.
S'adressant aux nouveaux élus, le président du parti UP-R a souligné que les nouveaux maires et députés ne devraient pas considérer leur élection comme « la reconnaissance d'un talent personnel ou la consécration d'une gloire solitaire ». Pour Joseph Djogbénou, « c'est d'abord la confiance que le peuple renouvelle à une majorité politique qui sait avec courage et détermination entendre sa demande d'épanouissement et trouver les solutions pertinentes et durables à ces problèmes vitaux ».
Le secrétaire exécutif national du parti Bloc républicain (BR), Abdoulaye Bio Tchané, était également présent à cette activité de l'UP-R.

F. A. A.

Categories: Afrique, Defense`s Feeds

Csak 101 fityinget romlott a forint: 378,05 HUF = 1 euró

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - Mon, 03/02/2026 - 08:00
Mfor.hu: Hétfőn (3. 2.) reggel gyengült a forint jegyzése a főbb devizákhoz képest. Az euró 378,05 forintra erősödött röviddel 6 óra előtt a péntek esti 377,04 forintról. A svájci frank 414,88 forintról 417,32 forintra drágult, a dollár jegyzése pedig 319 forintról 320,80 forintra nőtt. (MTI)

Henkel Algérie lance la 11ᵉ édition de “Tahla Lemma” à l’occasion du mois de Ramadan

Algérie 360 - Mon, 03/02/2026 - 07:58

Henkel Algérie annonce le lancement de la 11ᵉ édition de “Tahla Lemma”, son initiative solidaire au profit des personnes les plus démunies tout au long […]

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Categories: Afrique, Swiss News

Croatie : pourquoi autant de déchets arrivent chaque hiver à Dubrovnik ?

Courrier des Balkans / Croatie - Mon, 03/02/2026 - 07:56

Depuis des décennies, la ville de Dubrovnik fait face à un problème de taille : chaque hiver des centaines de mètres cubes de déchets arrivent par la mer. Une pollution qui fait grand bruit, mais qui ne saurait cacher des défaillances locales.

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