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«Es ist unerlässlich» – Vance spricht nach Genf-Gesprächen über rote Linien Washingtons: USA rüsten mit Mega-Bunkerbrechern gegen den Iran auf

Blick.ch - Wed, 02/18/2026 - 13:30
Sie wiegen 14 Tonnen und können praktisch alles aus dem Weg räumen. Nach dem Einsatz von bunkerbrechenden GBU-57-Bomben bei der Operation «Midnight Hammer» im Iran muss die US Air Force ihr Arsenal rasch wieder auffüllen.
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Tipps vom Experten: Das hilft bei Vitamin-D-Mangel

Blick.ch - Wed, 02/18/2026 - 13:30
Winterblues oder Vitamin-D-Mangel? Experte Philipp Schütz erklärt, wer wirklich Supplemente braucht und warum Messen oft gar nicht nötig ist.
Categories: Afrique, Swiss News

Fico: Drágább lesz a szállítás az Adriáról, mint az oroszok által kilukasztott Barátság vezetéken

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - Wed, 02/18/2026 - 13:30
Ötször drágább lesz a szállítás az Adria-kőolajvezetéken, mint a Barátság vezetéken, amelyen már két hete nem érkezik kőolaj. És drágábban kell megvenni a kőolajat is – recsegte szerdán (2. 18.) a mikrofonba Robert Fico a Slovnaft vezetőinek társaságában. A kormány kőolajhiány miatt veszélyhelyzetet hirdetett...

«Die Landarztpraxis»-Star: Thorsten Hamer stirbt mit 43 Jahren

Blick.ch - Wed, 02/18/2026 - 13:22
Trauer um Thorsten Hamer: Der Schauspieler ist im Alter von 43 Jahren gestorben. Bekannt wurde er dem TV-Publikum als Koch Matti in der Sat.1-Serie «Die Landarztpraxis»
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Was wir aus der MSC für Sicherheitspolitik und Frieden lernen können

Bonn, 18. Februar 2026. Resilienz dominiert die Sicherheitspolitik. Doch ohne demokratische Kultur und einen 360-Grad-Blick bleibt sie eine leere Formel.

„We need more of our joint production, more of our resilience, more coordination and effectiveness of our shared security architecture in Europe…“ – mit diesen Worten warb Wolodymyr Selenskyj auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 für mehr europäische Geschlossenheit. Und er war damit nicht allein. Kaum ein Panel, kaum ein Hintergrundgespräch, in dem nicht von „Resilienz“ die Rede war. Resilienz der Wirtschaft, der Lieferketten, der staatlichen Handlungsfähigkeit, der Cybersysteme.

Der Begriff zieht sich inzwischen durch nahezu alle Politikfelder. Ursprünglich stammt er aus der Psychologie und bezeichnet die Fähigkeit von Individuen, an Belastungen nicht zu zerbrechen, Krisen zu bewältigen, sich davon zu erholen. Heute ist Resilienz zu einer politischen Chiffre geworden – zu einer Art Allzweckwaffe im sicherheitspolitischen Vokabular. Das kann produktiv sein, wenn sie Brücken zwischen sektoralen Silos bauen würde. Es kann aber auch zur Leerformel werden, wenn der Begriff nicht konsequent ganzheitlich gedacht wird.

Demokratie ist Kern der Resilienz

In sicherheitspolitischen Debatten wird Resilienz häufig technisch verstanden: kritische Infrastruktur schützen, Cyberangriffe abwehren, Verteidigungsfähigkeit sichern. Das ist notwendig – aber nicht ausreichend.

Denn die Abwehr digitaler Desinformation oder externer Einflussnahme betrifft nicht nur Systeme, sondern die politische Kultur. Resilienz heißt hier: Widersprüche aushalten, Kontroversen führen, Polarisierung begrenzen. Eine offene Ordnung bleibt nur dann widerstandsfähig, wenn Vertrauen, Transparenz und Teilhabe gestärkt werden. Demokratieschutz ist damit eine zentrale strategische Ressource.

Hardware schafft noch keine Stärke

Resilienz braucht materielle Grundlagen: verlässliche Lieferketten, industrielle Kapazitäten, technologische Souveränität, Verteidigungsfähigkeit. Doch Mittel allein erzeugen keine Widerstandskraft.

Oft entsteht der Eindruck, mehr Investitionen bedeuteten automatisch mehr Resilienz. Diesen Automatismus gibt es nicht. Mehr Verteidigungsausgaben können Sicherheit vermitteln – sie können aber auch Ängste verstärken. Resilienz entsteht erst dort, wo politische Maßnahmen legitimiert sind und gesellschaftlich getragen werden. Technik und wirtschaftlicher Erfolg sind Voraussetzungen, keine Garanten.

Systemisch statt sektorale Silos

Resilienz ist mehr als die Summe einzelner Maßnahmen. Eine robuste Wirtschaft stärkt staatliche Handlungsfähigkeit. Eine tragfähige Sozialpolitik verhindert Erosion. Eine vorausschauende Außenpolitik reduziert Risiken. Doch keiner dieser Bausteine wirkt isoliert.

Systemische Resilienz bedeutet, Verteidigung, Wirtschaft, Soziales sowie Innen- und Außenpolitik strategisch zu verzahnen. Sicherheit und Frieden entstehen durch Vernetzung. Wer in ministeriellen Silos plant, schwächt das Gesamtsystem. Wer Verbindungen schafft, erhöht Stabilität. Im deutschen Kontext ist das die Aufgabe des Nationalen Sicherheitsrats.

Innen und außen gehören zusammen

In einer interdependenten Welt hängen Stabilität im Inneren und im Äußeren zusammen. Deutschland verstand sich lange als Akteur, der Resilienz andernorts stärkt – durch Stabilisierung und Krisenprävention. Mit der „Zeitenwende“ steht stärker die eigene Sicherheit im Fokus. Doch innere Resilienz lässt sich nicht von äußeren Entwicklungen trennen.

Energie, Lieferketten, Migration, Informationsräume – all das ist vernetzt. Nationale Widerstandskraft erfordert daher auch Engagement für Stabilität über Grenzen hinweg. Das sollte sich in Strategien und in Haushaltsentscheidungen widerspiegeln.

Verletzlichkeit anerkennen – Zusammenhalt stärken

Der inflationäre Gebrauch des Begriffs fördert ein gesellschaftliches Leitbild des permanent belastbaren Menschen. Ein solcher Anspruch ist weder realistisch, nachhaltig, noch gesund. Menschliche Schwäche muss akzeptiert und einer Politik für Resilienz mitgedacht werden.  

Gesellschaftliche Resilienz entsteht nicht durch Dauerstress, sondern durch Solidarität. Sie wächst dort, wo Verwundbarkeit anerkannt wird und soziale Sicherungssysteme greifen. Wo Teilhabe möglich ist und Ausgleich organisiert wird. Widerstandskraft ist kein individuelles Heldenprojekt, sondern ein kollektiver Prozess.

Resilienz ist zum politischen Schlüsselbegriff geworden. Sie beschreibt die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen, ohne handlungsunfähig zu werden. Doch staatliche, wirtschaftliche und militärische Mittel allein machen noch keine resiliente Ordnung.

Entscheidend sind demokratische Kultur, Vertrauen und gesellschaftlicher Zusammenhalt. Resilienz muss technisch, politisch und sozial zugleich gedacht werden. Andernfalls bleibt sie das, was sie zunehmend zu werden droht: eine Allzweckwaffe im Sprachgebrauch – scharf im Ton, aber stumpf in der Wirkung.

Was wir aus der MSC für Sicherheitspolitik und Frieden lernen können

Bonn, 18. Februar 2026. Resilienz dominiert die Sicherheitspolitik. Doch ohne demokratische Kultur und einen 360-Grad-Blick bleibt sie eine leere Formel.

„We need more of our joint production, more of our resilience, more coordination and effectiveness of our shared security architecture in Europe…“ – mit diesen Worten warb Wolodymyr Selenskyj auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 für mehr europäische Geschlossenheit. Und er war damit nicht allein. Kaum ein Panel, kaum ein Hintergrundgespräch, in dem nicht von „Resilienz“ die Rede war. Resilienz der Wirtschaft, der Lieferketten, der staatlichen Handlungsfähigkeit, der Cybersysteme.

Der Begriff zieht sich inzwischen durch nahezu alle Politikfelder. Ursprünglich stammt er aus der Psychologie und bezeichnet die Fähigkeit von Individuen, an Belastungen nicht zu zerbrechen, Krisen zu bewältigen, sich davon zu erholen. Heute ist Resilienz zu einer politischen Chiffre geworden – zu einer Art Allzweckwaffe im sicherheitspolitischen Vokabular. Das kann produktiv sein, wenn sie Brücken zwischen sektoralen Silos bauen würde. Es kann aber auch zur Leerformel werden, wenn der Begriff nicht konsequent ganzheitlich gedacht wird.

Demokratie ist Kern der Resilienz

In sicherheitspolitischen Debatten wird Resilienz häufig technisch verstanden: kritische Infrastruktur schützen, Cyberangriffe abwehren, Verteidigungsfähigkeit sichern. Das ist notwendig – aber nicht ausreichend.

Denn die Abwehr digitaler Desinformation oder externer Einflussnahme betrifft nicht nur Systeme, sondern die politische Kultur. Resilienz heißt hier: Widersprüche aushalten, Kontroversen führen, Polarisierung begrenzen. Eine offene Ordnung bleibt nur dann widerstandsfähig, wenn Vertrauen, Transparenz und Teilhabe gestärkt werden. Demokratieschutz ist damit eine zentrale strategische Ressource.

Hardware schafft noch keine Stärke

Resilienz braucht materielle Grundlagen: verlässliche Lieferketten, industrielle Kapazitäten, technologische Souveränität, Verteidigungsfähigkeit. Doch Mittel allein erzeugen keine Widerstandskraft.

Oft entsteht der Eindruck, mehr Investitionen bedeuteten automatisch mehr Resilienz. Diesen Automatismus gibt es nicht. Mehr Verteidigungsausgaben können Sicherheit vermitteln – sie können aber auch Ängste verstärken. Resilienz entsteht erst dort, wo politische Maßnahmen legitimiert sind und gesellschaftlich getragen werden. Technik und wirtschaftlicher Erfolg sind Voraussetzungen, keine Garanten.

Systemisch statt sektorale Silos

Resilienz ist mehr als die Summe einzelner Maßnahmen. Eine robuste Wirtschaft stärkt staatliche Handlungsfähigkeit. Eine tragfähige Sozialpolitik verhindert Erosion. Eine vorausschauende Außenpolitik reduziert Risiken. Doch keiner dieser Bausteine wirkt isoliert.

Systemische Resilienz bedeutet, Verteidigung, Wirtschaft, Soziales sowie Innen- und Außenpolitik strategisch zu verzahnen. Sicherheit und Frieden entstehen durch Vernetzung. Wer in ministeriellen Silos plant, schwächt das Gesamtsystem. Wer Verbindungen schafft, erhöht Stabilität. Im deutschen Kontext ist das die Aufgabe des Nationalen Sicherheitsrats.

Innen und außen gehören zusammen

In einer interdependenten Welt hängen Stabilität im Inneren und im Äußeren zusammen. Deutschland verstand sich lange als Akteur, der Resilienz andernorts stärkt – durch Stabilisierung und Krisenprävention. Mit der „Zeitenwende“ steht stärker die eigene Sicherheit im Fokus. Doch innere Resilienz lässt sich nicht von äußeren Entwicklungen trennen.

Energie, Lieferketten, Migration, Informationsräume – all das ist vernetzt. Nationale Widerstandskraft erfordert daher auch Engagement für Stabilität über Grenzen hinweg. Das sollte sich in Strategien und in Haushaltsentscheidungen widerspiegeln.

Verletzlichkeit anerkennen – Zusammenhalt stärken

Der inflationäre Gebrauch des Begriffs fördert ein gesellschaftliches Leitbild des permanent belastbaren Menschen. Ein solcher Anspruch ist weder realistisch, nachhaltig, noch gesund. Menschliche Schwäche muss akzeptiert und einer Politik für Resilienz mitgedacht werden.  

Gesellschaftliche Resilienz entsteht nicht durch Dauerstress, sondern durch Solidarität. Sie wächst dort, wo Verwundbarkeit anerkannt wird und soziale Sicherungssysteme greifen. Wo Teilhabe möglich ist und Ausgleich organisiert wird. Widerstandskraft ist kein individuelles Heldenprojekt, sondern ein kollektiver Prozess.

Resilienz ist zum politischen Schlüsselbegriff geworden. Sie beschreibt die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen, ohne handlungsunfähig zu werden. Doch staatliche, wirtschaftliche und militärische Mittel allein machen noch keine resiliente Ordnung.

Entscheidend sind demokratische Kultur, Vertrauen und gesellschaftlicher Zusammenhalt. Resilienz muss technisch, politisch und sozial zugleich gedacht werden. Andernfalls bleibt sie das, was sie zunehmend zu werden droht: eine Allzweckwaffe im Sprachgebrauch – scharf im Ton, aber stumpf in der Wirkung.

Was wir aus der MSC für Sicherheitspolitik und Frieden lernen können

Bonn, 18. Februar 2026. Resilienz dominiert die Sicherheitspolitik. Doch ohne demokratische Kultur und einen 360-Grad-Blick bleibt sie eine leere Formel.

„We need more of our joint production, more of our resilience, more coordination and effectiveness of our shared security architecture in Europe…“ – mit diesen Worten warb Wolodymyr Selenskyj auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 für mehr europäische Geschlossenheit. Und er war damit nicht allein. Kaum ein Panel, kaum ein Hintergrundgespräch, in dem nicht von „Resilienz“ die Rede war. Resilienz der Wirtschaft, der Lieferketten, der staatlichen Handlungsfähigkeit, der Cybersysteme.

Der Begriff zieht sich inzwischen durch nahezu alle Politikfelder. Ursprünglich stammt er aus der Psychologie und bezeichnet die Fähigkeit von Individuen, an Belastungen nicht zu zerbrechen, Krisen zu bewältigen, sich davon zu erholen. Heute ist Resilienz zu einer politischen Chiffre geworden – zu einer Art Allzweckwaffe im sicherheitspolitischen Vokabular. Das kann produktiv sein, wenn sie Brücken zwischen sektoralen Silos bauen würde. Es kann aber auch zur Leerformel werden, wenn der Begriff nicht konsequent ganzheitlich gedacht wird.

Demokratie ist Kern der Resilienz

In sicherheitspolitischen Debatten wird Resilienz häufig technisch verstanden: kritische Infrastruktur schützen, Cyberangriffe abwehren, Verteidigungsfähigkeit sichern. Das ist notwendig – aber nicht ausreichend.

Denn die Abwehr digitaler Desinformation oder externer Einflussnahme betrifft nicht nur Systeme, sondern die politische Kultur. Resilienz heißt hier: Widersprüche aushalten, Kontroversen führen, Polarisierung begrenzen. Eine offene Ordnung bleibt nur dann widerstandsfähig, wenn Vertrauen, Transparenz und Teilhabe gestärkt werden. Demokratieschutz ist damit eine zentrale strategische Ressource.

Hardware schafft noch keine Stärke

Resilienz braucht materielle Grundlagen: verlässliche Lieferketten, industrielle Kapazitäten, technologische Souveränität, Verteidigungsfähigkeit. Doch Mittel allein erzeugen keine Widerstandskraft.

Oft entsteht der Eindruck, mehr Investitionen bedeuteten automatisch mehr Resilienz. Diesen Automatismus gibt es nicht. Mehr Verteidigungsausgaben können Sicherheit vermitteln – sie können aber auch Ängste verstärken. Resilienz entsteht erst dort, wo politische Maßnahmen legitimiert sind und gesellschaftlich getragen werden. Technik und wirtschaftlicher Erfolg sind Voraussetzungen, keine Garanten.

Systemisch statt sektorale Silos

Resilienz ist mehr als die Summe einzelner Maßnahmen. Eine robuste Wirtschaft stärkt staatliche Handlungsfähigkeit. Eine tragfähige Sozialpolitik verhindert Erosion. Eine vorausschauende Außenpolitik reduziert Risiken. Doch keiner dieser Bausteine wirkt isoliert.

Systemische Resilienz bedeutet, Verteidigung, Wirtschaft, Soziales sowie Innen- und Außenpolitik strategisch zu verzahnen. Sicherheit und Frieden entstehen durch Vernetzung. Wer in ministeriellen Silos plant, schwächt das Gesamtsystem. Wer Verbindungen schafft, erhöht Stabilität. Im deutschen Kontext ist das die Aufgabe des Nationalen Sicherheitsrats.

Innen und außen gehören zusammen

In einer interdependenten Welt hängen Stabilität im Inneren und im Äußeren zusammen. Deutschland verstand sich lange als Akteur, der Resilienz andernorts stärkt – durch Stabilisierung und Krisenprävention. Mit der „Zeitenwende“ steht stärker die eigene Sicherheit im Fokus. Doch innere Resilienz lässt sich nicht von äußeren Entwicklungen trennen.

Energie, Lieferketten, Migration, Informationsräume – all das ist vernetzt. Nationale Widerstandskraft erfordert daher auch Engagement für Stabilität über Grenzen hinweg. Das sollte sich in Strategien und in Haushaltsentscheidungen widerspiegeln.

Verletzlichkeit anerkennen – Zusammenhalt stärken

Der inflationäre Gebrauch des Begriffs fördert ein gesellschaftliches Leitbild des permanent belastbaren Menschen. Ein solcher Anspruch ist weder realistisch, nachhaltig, noch gesund. Menschliche Schwäche muss akzeptiert und einer Politik für Resilienz mitgedacht werden.  

Gesellschaftliche Resilienz entsteht nicht durch Dauerstress, sondern durch Solidarität. Sie wächst dort, wo Verwundbarkeit anerkannt wird und soziale Sicherungssysteme greifen. Wo Teilhabe möglich ist und Ausgleich organisiert wird. Widerstandskraft ist kein individuelles Heldenprojekt, sondern ein kollektiver Prozess.

Resilienz ist zum politischen Schlüsselbegriff geworden. Sie beschreibt die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen, ohne handlungsunfähig zu werden. Doch staatliche, wirtschaftliche und militärische Mittel allein machen noch keine resiliente Ordnung.

Entscheidend sind demokratische Kultur, Vertrauen und gesellschaftlicher Zusammenhalt. Resilienz muss technisch, politisch und sozial zugleich gedacht werden. Andernfalls bleibt sie das, was sie zunehmend zu werden droht: eine Allzweckwaffe im Sprachgebrauch – scharf im Ton, aber stumpf in der Wirkung.

Ramadan 2026 : Algérie Poste dévoile ses nouveaux horaires d’ouverture

Algérie 360 - Wed, 02/18/2026 - 13:14

La Direction générale d’Algérie Poste a dévoilé ce mercredi le programme de travail qui sera en vigueur dans l’ensemble de ses établissements durant le mois […]

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Leállítja a Slovnaft a gázolaj ukrajnai exportját, belföldre termel

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - Wed, 02/18/2026 - 13:00
TASR: Leállítja a Slovnaft olajfinomító a gázolaj ukrajnai exportját, és teljes egészében belföldre termel – jelentette be a kormány szerdai (2. 18.) ülése után Robert Fico (Smer) kormányfő. A kabinet arról határozott, hogy 250 ezer tonna olajat szabadít fel a Slovnaft számára az állami olajtartalékból. Ezzel arra reagált, hogy a háborús konfliktus miatt leállt a szállítás a Barátság kőolajvezetéken.

Er zieht Aufmerksamkeit aus Nordamerika auf sich: Plötzlich schaut die NHL auf Nati-Goalie Genoni

Blick.ch - Wed, 02/18/2026 - 12:59
Er ist unser Mann für die grossen Spiele. Für Hockey-Fachleute aus Nordamerika ist es allerdings verwunderlich, dass der 38-jährige Leonardo Genoni mit Akira Schmid (25) einen jungen NHL-Goalie aussticht. Das katapultiert ihn ins internationale Rampenlicht.
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EU und G20

Der Aufstieg informeller, plurilateraler Foren wie der Gruppe der 20 (G20) ist Ausdruck der Dysfunktionalität multilateraler Strukturen und zugleich globaler Machtverschiebungen zugunsten großer Schwellenländer. Der G20-Gipfel, ursprünglich als Reaktionsmechanismus auf die großen Finanzkrisen Ende der 1990er-Jahre und 2008 entwickelt, fungiert heute als Forum für den Austausch über ein breites Themenspektrum hinweg. Die sich verändernde geopolitische Lage hat die Europäische Union dazu veranlasst, ihre multilaterale Strategie zu überdenken, mit dem Ziel, ihren Einfluss global zu stärken. Der wenig institutionalisierte Charakter der G20 bringt Herausforderungen für das europäische Engagement mit sich.

EU und G20

Der Aufstieg informeller, plurilateraler Foren wie der Gruppe der 20 (G20) ist Ausdruck der Dysfunktionalität multilateraler Strukturen und zugleich globaler Machtverschiebungen zugunsten großer Schwellenländer. Der G20-Gipfel, ursprünglich als Reaktionsmechanismus auf die großen Finanzkrisen Ende der 1990er-Jahre und 2008 entwickelt, fungiert heute als Forum für den Austausch über ein breites Themenspektrum hinweg. Die sich verändernde geopolitische Lage hat die Europäische Union dazu veranlasst, ihre multilaterale Strategie zu überdenken, mit dem Ziel, ihren Einfluss global zu stärken. Der wenig institutionalisierte Charakter der G20 bringt Herausforderungen für das europäische Engagement mit sich.

EU und G20

Der Aufstieg informeller, plurilateraler Foren wie der Gruppe der 20 (G20) ist Ausdruck der Dysfunktionalität multilateraler Strukturen und zugleich globaler Machtverschiebungen zugunsten großer Schwellenländer. Der G20-Gipfel, ursprünglich als Reaktionsmechanismus auf die großen Finanzkrisen Ende der 1990er-Jahre und 2008 entwickelt, fungiert heute als Forum für den Austausch über ein breites Themenspektrum hinweg. Die sich verändernde geopolitische Lage hat die Europäische Union dazu veranlasst, ihre multilaterale Strategie zu überdenken, mit dem Ziel, ihren Einfluss global zu stärken. Der wenig institutionalisierte Charakter der G20 bringt Herausforderungen für das europäische Engagement mit sich.

Goldene Fallschirme sollen verboten werden: Für Top-Beamte gehts ans Eingemachte

Blick.ch - Wed, 02/18/2026 - 12:56
Abgangsentschädigungen für Kader der Bundesverwaltung und bundesnahen Betriebe sollen bald der Vergangenheit angehören. Die zuständige Ständeratskommission legt eine Gesetzesänderung vor, die goldene Fallschirme verbieten will.
Categories: Afrique, Swiss News

Baselbiet streicht Chindsgi-Besuche der Polizei: «Wie sollen sich die Kinder denn im heutigen Verkehr zurechtfinden?»

Blick.ch - Wed, 02/18/2026 - 12:53
Verkehrslehre ohne Freund und Helfer. Die Polizei im Kanton Basel-Landschaft streicht ihre Kindergartenbesuche in mehreren Gemeinden. Unsere Leserinnen und Leser protestieren in den Kommentaren.
Categories: Swiss News

Ex-Teamchef warnte Formel 1 vor vier Jahren: Horner: «Wir züchten da einen technischen Frankenstein!»

Blick.ch - Wed, 02/18/2026 - 12:50
Noch nie ist die Formel 1 so schlecht vorbereitet in die neue Saison gestartet wie 2026. Und die früheren Prestige-Kämpfe um den Testsieg sind auch vorbei. Nur vier von elf Teams bestellten für den letzten Bahrain-Test bis Freitag den weichsten Gummi.
Categories: Swiss News

Joueurs inéligibles ? Le Nigeria retient son souffle avant la décision de la FIFA

BBC Afrique - Wed, 02/18/2026 - 12:46
Les supporters nigérians espèrent toujours que la FIFA pourrait statuer en leur faveur concernant les accusations selon lesquelles la RD Congo aurait aligné des joueurs inéligibles lors des barrages africains pour la Coupe du monde 2026.
Categories: Afrique, Swiss News

Virus-Gefahr für Europa: Tropenkrankheit Chikungunya bedrohlicher als gedacht

Blick.ch - Wed, 02/18/2026 - 12:40
Das Chikungunya-Virus könnte Europa laut neuer Studie stärker bedrohen als bisher angenommen. Es breitet sich selbst bei niedrigeren Temperaturen aus. Besonders gefährdet sind Länder wie Italien, Spanien und Griechenland – doch wie sieht es in der Schweiz aus?
Categories: Swiss News

Alkotmánybírósághoz fordult a VšZP a 2019-es mentőszolgálati tender miatt

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - Wed, 02/18/2026 - 12:30
Alkotmánybírósághoz fordult az Általános Egészségbiztosító (VšZP) a mentőállomások működtetésére kiírt 2019-es pályázat ügyében. A biztosító a Közbeszerzési Hivatal és a hivatal tanácsának eljárását és döntését támadta meg – közölte a TASR-rel Danka Capáková, a VšZP szóvivője.

Bénin – Russie : quand la sécurité devient un langage diplomatique

24 Heures au Bénin - Wed, 02/18/2026 - 12:29

Le 6 février 2026, la Russie a recommandé à ses ressortissants de différer tout déplacement non essentiel vers le Bénin, invoquant des préoccupations sécuritaires. Derrière cette formulation apparemment consulaire se dessine un signal diplomatique plus large, dans une Afrique de l'Ouest où les rapports d'influence se redéfinissent autant par les discours que par les faits. À travers cette prise de position, se joue une bataille plus subtile : celle de la perception et du récit sécuritaire.

Une alerte qui interroge

Les recommandations de voyage sont en apparence des instruments techniques destinés à protéger les citoyens à l'étranger. En réalité, elles traduisent aussi une lecture politique d'un contexte régional.Dans le cas du Bénin, la décision russe a suscité l'attention car elle tranche avec les analyses d'autres partenaires internationaux, qui concentrent généralement leurs avertissements sur les zones frontalières du nord, exposées aux incursions jihadistes venues du Sahel, sans remettre en cause la stabilité globale du pays.Cette divergence soulève une question simple : s'agit-il d'une évaluation sécuritaire stricte ou d'un message diplomatique plus large ?

Le nord béninois, nouvelle ligne de front régionale

Comme plusieurs États côtiers d'Afrique de l'Ouest, le Bénin fait face à une extension progressive de la menace jihadiste depuis le Burkina Faso et le Niger. Les attaques dans les zones rurales et les espaces frontaliers ont conduit les autorités béninoises à renforcer leur dispositif militaire et à adapter leur stratégie sécuritaire. Toutefois, cette réalité demeure géographiquement circonscrite. Les centres économiques et politiques du sud — Cotonou, Porto-Novo ou Ouidah — continuent de fonctionner normalement et restent ouverts aux flux touristiques et économiques. La différence réside donc moins dans la réalité du risque que dans la manière de le raconter.

La bataille des perceptions

Dans les relations internationales contemporaines, la sécurité est aussi une affaire de narration. Dire qu'un pays est risqué, même de façon indirecte, revient à influencer son image extérieure. Pour un État comme le Bénin, qui mise sur le développement touristique, culturel et mémoriel comme levier économique, la perception internationale devient stratégique. Une recommandation négative peut peser sur les investissements, les flux touristiques ou la confiance internationale, même lorsque la situation réelle ne change pas fondamentalement. Ainsi, les avis de voyage dépassent leur fonction consulaire : ils participent à une diplomatie de l'image.

Une recomposition géopolitique en toile de fond

Cette prise de position intervient dans un contexte régional marqué par de profondes recompositions. L'Afrique de l'Ouest est aujourd'hui traversée par des dynamiques concurrentes : montée des régimes militaires au Sahel, réorientation des alliances sécuritaires, affirmation de nouvelles puissances d'influence. Depuis plusieurs années, la Russie cherche à renforcer sa présence sur le continent africain, notamment à travers des partenariats sécuritaires et une stratégie d'influence plus large. Dans cet environnement, chaque déclaration officielle prend une dimension stratégique, parfois bien au-delà de son contenu immédiat. Les messages diplomatiques deviennent alors des instruments de positionnement régional.

Sécurité, influence et communication stratégique

L'époque où la diplomatie se limitait aux échanges bilatéraux discrets semble révolue. Aujourd'hui, les États agissent aussi sur le terrain informationnel : communiqués, récits sécuritaires, communication publique.Dans ce nouveau paysage, la frontière entre précaution sécuritaire et signal politique devient plus floue. Une recommandation peut simultanément informer, protéger… et façonner une perception géopolitique.Le cas béninois en est une illustration : plus qu'un avertissement ponctuel, il révèle une compétition silencieuse pour le contrôle du récit régional.

Le Bénin face à un défi d'image

Pour Cotonou, l'enjeu est désormais double. Il s'agit, d'une part, de contenir l'expansion des menaces sécuritaires aux marges du territoire ; d'autre part, de préserver une image de stabilité dans une région en mutation. Car dans le jeu géopolitique actuel, la stabilité n'est plus seulement une réalité mesurable sur le terrain. Elle devient aussi une construction narrative, façonnée par les regards extérieurs et les intérêts des puissances en présence.

Une diplomatie des récits

Au fond, l'épisode rappelle une évolution majeure des relations internationales : la guerre des influences ne se joue plus uniquement par les armes ou les alliances, mais aussi par les mots.En Afrique de l'Ouest, où les équilibres politiques et sécuritaires sont encore en redéfinition, chaque déclaration officielle peut devenir un acte stratégique. Le Bénin, souvent présenté comme un pôle de stabilité régionale, se retrouve ainsi au cœur d'une bataille plus discrète — celle des récits qui façonnent la réalité géopolitique.

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