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Grafikdesigner werden: 3 Wege im großen Vergleich

The European Political Newspaper - Thu, 17/09/2026 - 09:00

Drei Jahre Berufsfachschule, acht Semester Hochschule oder neun Monate Onlinekurs neben dem Job: Wer Grafikdesigner werden will, entscheidet sich zwischen sehr unterschiedlichen Startbahnen. Die Berufsbezeichnung ist in Deutschland nicht geschützt, niemand prüft am Eingang einen Abschluss. Genau deshalb fällt die Wahl schwerer als bei geregelten Berufen. Dieser Vergleich stellt die drei Wege nebeneinander und sagt am Ende, welcher davon zu welcher Lebenssituation passt.

Aufgaben und Voraussetzungen: Was der Beruf Grafikdesigner verlangt

Grafikdesigner gestalten visuelle Kommunikationsmittel. Logos, Plakate, Broschüren, digitale Medien, Verpackungen, Anzeigen und Social-Media-Formate entstehen so. Zu den täglichen Tätigkeiten eines Grafikdesigners gehört seltener der große Wurf als das saubere Handwerk: Layout anlegen, Reinzeichnung erstellen, digitale Daten für den Druck aufbereiten, Korrekturen mit Auftraggebern abstimmen.

Als Grafikdesigner arbeiten heißt, kreative und technische Fähigkeiten in etwa gleichem Maß einzusetzen. Ohne Gespür für Typografie, Farben und Formen geht nichts. Ohne sichere Bedienung von Adobe Photoshop, Illustrator und InDesign aber ebenso wenig. Wer professionell gestalten möchte, braucht neben Kreativität und guten Ideen auch Geduld für die fünfte Korrekturschleife. Die hohe Zahl an Korrekturen unterschätzen viele Berufseinsteiger:innen.

Drei Startbahnen führen in den Bereich Grafikdesign:

  • Weg A, die schulische Ausbildung: drei Jahre an Berufsfachschule oder Berufskolleg, mit staatlich anerkanntem Abschluss.
  • Weg B, das Studium: sechs bis acht Semester Grafikdesign, Kommunikationsdesign oder Mediendesign, meist mit Mappe als Zugangshürde.
  • Weg C, der Quereinstieg: Onlinekurse, eigene Projekte, ein Portfolio. Kein Abschluss, dafür das höchste Tempo bis zum ersten bezahlten Auftrag.

Die drei Optionen unterscheiden sich weniger im fachlichen Ergebnis als im Risiko. Wer ohne Abschluss als Grafiker anfangen will, braucht zuerst kleine, klar abgegrenzte Aufträge und ein Portfolio, das Entscheidungen zeigt.

Weg A: Schulische Ausbildung an Berufsfachschule und Berufskolleg

Grafikdesigner ist kein dualer Ausbildungsberuf. Kein Betrieb bildet aus und zahlt eine Vergütung. Die schulische Ausbildung zum Grafikdesigner läuft an Berufsfachschulen, Berufskollegs und privaten Akademien und dauert in der Regel drei Jahre.

Voraussetzung ist meist die mittlere Reife, gute Noten in den Fächern Kunst, Informatik und Englisch helfen. Fast alle Schulen verlangen für die Bewerbung zusätzlich eine Mappe mit eigenen Arbeitsproben oder einen Eignungstest.

Die Inhalte sind praxisnah: Layout, Typografie, Bildbearbeitung, Druckvorstufe, Umgang mit Kunden. Am Ende steht eine staatliche Prüfung, je nach Bundesland mit der Bezeichnung „staatlich geprüfte/r Grafikdesigner/in“.

Die Kostenseite ist der wunde Punkt. Öffentliche Berufskollegs sind beitragsfrei, private Schulen verlangen häufig 300 bis 600 € Schulgeld pro Monat. Ein Gehalt gibt es während dieser Zeit nicht, anders als in einer dualen Lehre.

Weg B: Studium in Grafikdesign oder Kommunikationsdesign

An Hochschulen und Akademien stehen Grafikdesign, Kommunikationsdesign und Mediendesign zur Wahl, auch als duales Studium. Ein Bachelor umfasst sechs bis acht Semester. Zugangsvoraussetzung ist meist das Abitur oder die Fachhochschulreife, dazu fast immer eine bestandene Mappenprüfung. Die Bewerbung läuft an vielen Häusern ein halbes Jahr vor Semesterstart.

Inhaltlich geht ein Studium im Bereich Grafikdesign über den schulischen Weg hinaus. Es fragt weniger, wie eine Seite aufgebaut wird, und mehr, warum eine Gestaltung wirkt. Konzeption, Designtheorie, visuelle Kommunikation, Corporate Design und zunehmend UI-Design und Motion Design gehören dazu. Wer kreative Ideen nicht nur haben, sondern begründen will, lernt das hier systematisch.

An staatlichen Hochschulen fällt nur der Semesterbeitrag an, meist zwischen 150 und 400 €. Private Designhochschulen liegen bei 500 bis 900 € im Monat, dafür oft mit kleineren Gruppen und engerem Kontakt zu Agenturen.

Wer den europäischen Arbeitsmarkt im Blick hat, sollte die Sprachfrage früh klären. In internationalen Agenturteams läuft die Abstimmung auf Englisch, und ein Sprachaufenthalt in Irland oder Malta lässt sich gut in die vorlesungsfreie Zeit legen.

Weg C: Quereinstieg über Onlinekurse und eigene Projekte

Für Quereinsteiger ist es der Weg ohne Geländer. Es gibt keinen Lehrplan, keine Prüfung und keinen Titel am Ende. Wer berufsbegleitend lernt, braucht realistisch neun bis achtzehn Monate für Grundlagen, erste Projekte für digitale Medien und ein starkes Portfolio.

Kurse kosten je nach Anbieter zwischen 500 und 3.000 €. Eine geförderte Umschulung über die Agentur für Arbeit ist möglich, wenn der Bildungsträger zertifiziert ist. Viele Quereinsteiger:innen arbeiten von Anfang an selbstständig, weil Agenturen ohne Referenzen und ohne Erfahrung selten einstellen. Die Selbstständigkeit als Grafikdesigner beginnt damit früher als bei den beiden anderen Wegen.

Drei Dinge trennen Erfolg von Abbruch:

  1. Fokus statt Bauchladen. Zwei Disziplinen sauber zu beherrschen schlägt sechs halb, etwa Corporate Design und Social Media statt aller Möglichkeiten gleichzeitig.
  2. Echte Auftraggeber früh suchen. Ein bezahltes Kleinprojekt sagt mehr als zehn erfundene Fallstudien, und gute Auftraggeber empfehlen weiter.
  3. Preise kalkulieren, nicht raten. Wer freiberuflich startet, sollte die Doppelbelastung aus Selbstständigkeit und Familie nüchtern durchrechnen.
Beim Quereinstieg entscheidet die Mappe, nicht das Zeugnis. Wo der Abschluss über Grenzen zählt und wo Arbeitsproben reichen

Grafikdesign ist in keinem EU-Staat ein reglementierter Beruf. Niemand braucht eine Zulassung, um in Wien, Amsterdam oder Lissabon zu arbeiten. Ein Unterschied bleibt trotzdem, sobald jemand einen formalen Nachweis verlangt: bei einer Festanstellung im öffentlichen Sektor etwa oder beim Visum außerhalb der EU.

Hochschulabschlüsse sind europaweit am leichtesten übersetzbar. Sie folgen dem Bologna-System, und ein Studienjahr entspricht nach den Regeln des Europäischen Systems zur Übertragung von Studienleistungen 60 ECTS-Punkten. Ein Bachelor mit 180 Punkten wird in Spanien wie in Finnland eingeordnet.

Schulische Abschlüsse sind Ländersache und deshalb schwerer zu vergleichen. Sie gelten fachlich viel, brauchen im Ausland aber oft eine Zeugnisbewertung. Für Quereinsteiger entfällt die Frage ganz: Dort zählt allein die Arbeitsprobe, was im Ausland Vorteil und Nachteil zugleich ist.

Arbeitsmarkt 2026: Gehalt, Nachfrage und der KI-Effekt

Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist kein Nischenmarkt. Nach dem Monitoring im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums waren 2023 rund zwei Millionen Erwerbstätige in der Branche beschäftigt, bei einem Umsatz von 204,6 Milliarden Euro. Die Designwirtschaft gehört darin zu den beschäftigungsstärksten Teilmärkten, und die Nachfrage großer Unternehmen bleibt hoch.

Bei Gehältern für Grafikdesigner:innen nennen die Portale diese Größenordnungen:

Erfahrung Durchschnittliches Monatsgehalt Berufseinstieg 2.100 bis 3.000 Euro brutto drei bis fünf Jahre Erfahrung 2.500 bis 3.500 Euro brutto Senior oder Art Direction bis etwa 4.500 Euro brutto selbstständig, Stundensatz 50 bis 90 Euro

Verschoben hat sich 2026 vor allem die Einstiegsstufe. Reine Umsetzungsarbeit, also einfache Social-Media-Grafiken und Standardlayouts, wandert in Generatoren ab. Gefragt sind stattdessen Konzeption, Art Direction und die Fähigkeit, Ergebnisse aus der Maschine zu kuratieren und zu korrigieren. Wie stark KI inzwischen in Bewerbung und Weiterbildung hineinwirkt, zeigt sich quer durch alle Kreativberufe. Zusammen mit ortsunabhängigen Arbeitsmodellen heißt das für die Wegewahl: eigene Arbeiten und Spezialisierung gewinnen an Gewicht, der formale Abschluss verliert etwas.

Die drei Wege in den Beruf im direkten Vergleich. Die drei Wege in der Gegenüberstellung Kriterium A: Ausbildung B: Studium C: Quereinstieg Dauer 3 Jahre 6 bis 8 Semester 9 bis 18 Monate Zugang mittlere Reife, Mappe Abitur, Mappe offen Kosten 0 bis 600 € im Monat 150 bis 400 € je Semester, privat mehr 500 bis 3.000 € einmalig Abschluss staatlich geprüft, landesrechtlich Bachelor, ECTS-basiert keiner EU-Anerkennung Zeugnisbewertung nötig unmittelbar vergleichbar irrelevant, Arbeitsproben zählen Stärke Praxis, Druckvorstufe Konzeption, Theorie Tempo, geringe Kosten Risiko Schulgeld ohne Vergütung lange Bindung Akquise von null an Welcher Weg passt zu welcher Lebenssituation?
  • Schulabgänger mit Realschulabschluss: Weg A. Die Ausbildung zum Grafikdesigner ist praxisnah und die Hürde niedriger als an der Hochschule.
  • Abiturient mit Interesse an Konzeption: Weg B. Wer später Art Direction oder eine Stelle im Ausland anstrebt, profitiert vom vergleichbaren Abschluss.
  • Berufstätige über 30 mit laufenden Kosten: Weg C, berufsbegleitend. Erst lernen, dann erste Kunden, dann der Absprung aus dem alten Job.
  • Eltern in Elternzeit: Weg C mit klarem Zeitfenster. Ein Studium neben kleinen Kindern scheitert meist an der Präsenzpflicht.
  • Wer bereits in der Kreativbranche arbeitet: Weg C plus gezielte Weiterbildung, etwa in UI-Design oder Motion Design.
Häufige Fragen Kann man ohne Studium Grafikdesigner werden?

Ja. Die Berufsbezeichnung ist nicht geschützt, entscheidend sind Arbeitsproben und Referenzen. Für Festanstellungen in großen Unternehmen ist ein Abschluss trotzdem häufig gefordert.

Wie lange dauert die Ausbildung zum Grafikdesigner?

An der Berufsfachschule dauert sie drei Jahre, ein Bachelor sechs bis acht Semester. Für Quereinsteiger:innen geht es mit neun bis achtzehn Monaten am schnellsten.

Was ist der Unterschied zwischen Grafikdesign und Kommunikationsdesign?

Grafikdesign meint klassisch die visuelle Gestaltung selbst. Kommunikationsdesign fasst weiter und schließt Strategie, Medienwahl und Konzeption ein. In der Praxis überschneiden sich beide Bereiche stark.

Braucht man eine Mappe?

Für beide Wege mit Abschluss fast immer. Zehn bis fünfzehn eigene Arbeiten, die einen Gedanken zeigen, wiegen mehr als perfekte Reinzeichnungen. Die Bewerbung besteht damit zur Hälfte aus Gestaltung.

Ersetzt KI den Beruf Grafikdesigner?

Nein, sie verschiebt ihn. Ausführende Tätigkeiten von Grafikdesignern schrumpfen, Konzeption und Qualitätsurteil werden wichtiger. Wer als Grafikdesigner kreativ arbeiten will, sollte die neuen Werkzeuge beherrschen statt sie zu meiden.

*Redaktion neurope.eu, Stand September 2026.*

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Categories: European Union

«Unfassbare Angst»: ZDF-Moderatorin muss Insolvenz anmelden

Blick.ch - Thu, 17/09/2026 - 08:56
In der TV- und Medienlandschaft war sie beliebt und gefragt, feierte zahlreiche Erfolge. Letztlich war es eine Business-Entscheidung, die Andrea Ballschuh in die Insolvenz führte.
Categories: Swiss News

La Commission de l’UE plaide pour un nouveau mécanisme «d’urgence» face «aux crises migratoires»

RFI (Europe) - Thu, 17/09/2026 - 08:54
Dans son discours sur l’état de l’union, la présidente de la Commission européenne a tenu des propos très fermes sur les frontières européennes mercredi 16 septembre à Strasbourg. Si les détails des mesures manquent, la tonalité d’Ursula von der Leyen est d’une grande fermeté, annonçant des contrôles renforcés aux frontières extérieures. En pleines tensions au sujet de la crise à Ceuta, elle estime que l’UE est « sur la bonne voie » avec une réduction des arrivées illégales de 55 % en deux ans et de 35 % rien que pour 2026.
Categories: Union européenne

Blanke Panik in Mexiko: Plötzlich brennt die U-Bahn lichterloh

Blick.ch - Thu, 17/09/2026 - 08:52
Schockmoment in Mexiko-Stadt: An der Station Gómez Farías sprühen plötzlich Funken und sorgen für viel Rauch und Panik. Die Station wird evakuiert.
Categories: Swiss News

Nyárzáró programsorozat a Nagyberegi Tájházban

Kárpátalja.ma (Ukrajna/Kárpátalja) - Thu, 17/09/2026 - 08:51

Nyári élmények a Nagyberegi Tájházban címet kapta az a programsorozat, amely a Nagyberegi Tájházban valósul meg 2026. szeptember 14-18. között. Az egy hetes , 6 alkalmat felölelő esemény során az ide látogató közel 150 gyermek megízlelheti a nyár ízeit és különböző kézműves foglalkozásokon vehet részt.

Az őszi Nagyberegi Tájházi évad megkezdése előtt a résztvevő gyerekek még élvezhették a nyár hangulatát és ízeit, miközben játékos és élményszerű formában ismerkedhettek meg a hagyományos mesterségekkel és kézműves technikákkal.

A programsorozat eddigi résztvevői a Beregszászi Kossuth Lajos Líceum négy osztályának tanulói és a Nagyberegi Dobrai Péter Líceum diákjai. A tájházba látogatva a gyerekek több különböző hagyományos technikát ismerhettek meg. Derceni Lévai Irén koordinálásával kürtőskalácsot készíthettek, Olasz Piroska iránymutatásával csigatészta készült, Markó Veronika segítségével vesszőt fontak, nyári szárított virágdíszt és kopogtatót készíthettek, Kepics Andrea vezetésével kipróbálhatták a bútorfestést, karkötőt és kulcstartót készíthettek makramé technikával, Gogola Éva iránymutatásával csuhévirágot készíthettek a gyerekek. A program során a szövőszék sem maradt üresen: Gál Adél, a tájház programkoordinátora megmutatta a gyerekeknek a szövés technikáját, a kíváncsi nebulók ki is próbálhatták az eszköz használatát.

A meleg idő kedvezett a fajátékok kedvelőinek: a gyerekek kipróbálták a nyári síelést, a gólyalábakat, a csigahúzó, célbadobó és ügyességi játékokat.

A Nagyberegi Tájház nyári programsorozata szeptember 18-ával zárul, azonban az őszi évad elindulásával hamarosan ismét gyerekzsivallyal telik meg a több mint 200 éves épület.

A Nagyberegi Tájház programsorozatát a Pro Cultura Subcarpathica civil szervezet valósította meg a Csoóri Sándor Alap Program keretén belül a Kulturális és Innovációs Minisztérium támogatásával.

Kárpátalja.ma

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Doppelter Jubel mit Inter Miami: Messi knackt besondere Marke und feiert 49. Karriere-Titel

Blick.ch - Thu, 17/09/2026 - 08:49
Lionel Messi erweitert seine Trophäensammlung. Und erzielt dabei auch noch ein Jubiläumstor. Nicht nur der Argentinier hat in Nordamerika Grund zur Freude. Roman Bürki winkt der erste MLS-Titel.
Categories: Swiss News

Abducted South African journalist found dead with gunshot wounds

BBC Africa - Thu, 17/09/2026 - 08:46
The body of veteran broadcaster Owen Ndlovu was found hours after armed men kidnapped him near Johannesburg.
Categories: Africa

Press release - EP TODAY

European Parliament - Thu, 17/09/2026 - 08:33
Thursday 17 September

Source : © European Union, 2026 - EP
Categories: European Union

Press release - EP TODAY

European Parliament (News) - Thu, 17/09/2026 - 08:33
Thursday 17 September

Source : © European Union, 2026 - EP
Categories: European Union

Press release - EP TODAY

Parlement européen (Nouvelles) - Thu, 17/09/2026 - 08:33
Thursday 17 September

Source : © European Union, 2026 - EP
Categories: Union européenne

Press release - EP TODAY

Europäisches Parlament (Nachrichten) - Thu, 17/09/2026 - 08:33
Thursday 17 September

Source : © European Union, 2026 - EP
Categories: Europäische Union

Press release - EP TODAY

Európa Parlament hírei - Thu, 17/09/2026 - 08:33
Thursday 17 September

Source : © European Union, 2026 - EP

Er spricht von einer Scheissphase: Espen-Trainer Maassen nach Pleitenserie ratlos

Blick.ch - Thu, 17/09/2026 - 08:30
Die Zahlen sind für die Ansprüche des FC St. Gallen der blanke Horror: Vierte Niederlage in den letzten fünf Ligaspielen. Wettbewerbsübergreifend die sechste in sieben Spielen. Quo vadis Espen?
Categories: Swiss News

Marion Maréchal à une exposition anti-avortement au Parlement européen : une présence aussi mal assumée que révélatrice

L`Humanité - Thu, 17/09/2026 - 08:24
La présence de Marion Maréchal, mardi 15 septembre, à l’inauguration d’une exposition anti-avortement dans les allées du Parlement européen oblige le Rassemblement national à réfuter ses propres obsessions conservatrices. Interrogé par plusieurs médias, le président du parti lepéniste, Jordan Bardella, en a profité pour lâcher sa rivale.
Categories: France

« Je voulais avoir une pensée pour toutes les personnes » : Kylian Mbappé s’explique sur la polémique autour du t-shirt de soutien à Ceuta

L`Humanité - Thu, 17/09/2026 - 08:18
Pris dans la polémique avec ses coéquipiers Vinicius Junior et Ibrahima Konaté après avoir refusé de porter entièrement un t-shirt floqué des slogans « Nous sommes tous des maquereaux » (le surnom des habitants de Ceuta), Kylian Mbappé est sorti du silence. Le joueur explique être « pleinement solidaire de Ceuta et de toutes les victimes » dont les migrants.
Categories: France

182 éve született Puskás Tivadar

Kárpátalja.ma (Ukrajna/Kárpátalja) - Thu, 17/09/2026 - 08:00

A közhiedelemmel ellentétben nem ő a telefonközpont feltalálója, viszont nevéhez fűződik a világ első vezetékes hír- és műsorközlő szolgáltatása – halálhírét is a telefonhírmondó tudatta először.

Puskás Tivadar 1844. szeptember 17-én született Budapesten. Ősei Csíkből származtak, apja vállalkozó szellemű székely ezermester volt.

Már gyermekként kitűnt éles logikájával,

ami különösen a matematikában mutatkozott meg. Emellett nagyszerűen zongorázott is.

A bécsi Theresianumba, a Mária Terézia által alapított polgári reálgimnáziumba járt, majd a császárváros Műegyetemén tanult tovább. Tanulmányait apja halála miatt nem fejezhette be. Rövid időre visszajött Pestre, de a hazai lehetőségeket szűknek érezte, ezért 1867-ben Angliába utazott.

Egy londoni vasútépítő cégnél helyezkedett el, amely elnyerte az erdélyi vasút megépítésére kiírt pályázatot, a munkálatokban Puskás is részt vett.

Ki akarta magát próbálni a korlátlan lehetőségek hazájában is, ezért Amerikába utazott. A vadnyugaton kutatott arany után, volt robbantási szakértő, ezüstbányákat, földeket vásárolt, végül tönkrement és 1876-ban csalódottan tért vissza Európába.

Gyorsan egyenesbe jött, amikor 1876-ban Brüsszelben létrehozta az első távíróközpontot: még Amerikában ötlött fel benne, hogy ha egy központban több vezetékes távíró-állomást kapcsolnának össze, a kapcsolatok lehetőségei lényegesen bővülnének.

Amikor a Bell által szabadalmaztatott telefonról olvasott, Puskás ismét Amerikába ment, ahol a feltalálóval és Edisonnal is megismerkedett, utóbbinak munkatársa lett.

A városi – minden bizonnyal hamis – legenda szerint amikor kettejük között végbement az első távolsági telefonbeszélgetés, Puskás a kagylót felvéve azt mondta: „hallom” – innen a világszerte elterjedt „halló” kifejezés.

Mindenesetre Edison Puskást bízta meg találmányainak európai értékesítésével, Londonban, majd Párizsban dolgozott, a párizsi világkiállításon mutatta be a fonográfot.

A telefon ügye nehezebben haladt előre, de miután 1879-ben létrehozta az első párizsi központot, a jogot Európa számos országa megvette, a hálózat fejlesztését Magyarországon Ferenc nevű öccse irányította.

Puskás a francia fővárosban villanyvilágítással is foglalkozott, de a legnagyobb feltűnést 1881-ben a párizsi opera előadásának vezetékes közvetítésével keltette. E vállalkozásának folytatásaként a világon először Budapesten vezetette be a „Beszélő Újságot”, a vezetékes hír- és műsorközlő szolgáltatást.

A módszer 1882. február 4-én, a farsangi íróbálon mutatkozott be, amikor a Nemzeti Színházból odavezetett „sodronyokon” át a Vigadóban felállított fülkékben az érdeklődők ámulva hallgatták a Hunyadi László dallamainak közvetítését. Egy korabeli újságíró-fültanú szerint „a zene és az ének olyan tisztán kivehető volt, mintha a Színház csarnokában álltam volna”.

Puskás ezután Magyarországon bányászattal foglalkozott, de e téren nem járt sikerrel, szabadalmaztatott viszont egy irányított robbantási módszert. 1887-től ismét a telefonüzletben működött: az időközben az állam tulajdonába átkerült vállalatát bérbe véve 1892. február 14-én a Bánk bán előadását közvetítette az Operaházból a Pesti Vigadóba.

Ezután hozta létre a telefonhírmondót – sok tekintetben a rádió előfutárát –, amely 1893. február 15-én e szavakkal kezdte meg adását Budapesten: „Üdvözöljük Budapest lakosságát. Üdvözöljük olyan szokatlan módon, amely páratlan a világon. Üdvözöljük az első várost, amelyből a telefonhírmondó az egész világon győzedelmes útjára indul.”

A szolgáltatásnak egy év múlva már 700, 1914-ben tízezer előfizetője volt, Puskás azonban ezt már nem érte meg. Egy hónappal a telefonhírmondó megindulása után, 1893. március 16-án halt meg Budapesten, a 49 éves feltaláló halálának hírét is elsőnek a telefonhírmondó közölte.

A közhiedelemmel ellentétben nem Puskás a telefonközpont feltalálója.

Az ötlet tőle származik ugyan, de az első gyakorlatban is használható telefonközpontot 1878-ban George W. Coy alkotta meg.

Puskás jó szervezőkészségű, kiváló műszaki-gazdasági szakember, nagy kísérletező volt, aki ismerte korának technikai lehetőségeit és ki is használta azokat.

A telefonhírmondóval alkotott igazán újat, amelyet jogosan neveznek a rádió ősének, mivel egy központból tetszőleges számú hallgatót láttak el hírekkel és műsorokkal. Neve e találmánya révén vált Európa-szerte ismertté.

Forrás: mult-kor.hu

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«Da habe ich meine liebe Mühe»: Schiri-Experte Meier kritisiert kapitale Cibelli-Entscheidung

Blick.ch - Thu, 17/09/2026 - 07:50
Vor dem 1:0 von Beckham Costa checkt der Torschütze St. Gallens Jozo Stanic weg. Ref Luca Cibelli sieht sich die Szene nach VAR-Intervention an und entscheidet trotzdem auf Tor. Blick-Experte Urs Meier analysiert die Szene und richtet klare Worte an Cibelli.
Categories: Swiss News

ETHIOPIA: ‘Reporting on Abuses Shouldn’t Be Treated as a Threat to National Interest’

Africa - INTER PRESS SERVICE - Thu, 17/09/2026 - 07:48

By CIVICUS
Sep 17 2026 (IPS)

 
CIVICUS discusses renewed conflict and a growing crackdown on independent media in Ethiopia with Yonas Kedir, Editor-in-Chief of the independent news outlet Addis Standard, who was recently abducted and detained by government forces.

Yonas Kedir

Fighting has resumed in western Tigray, straining the 2022 peace agreement that ended a war that killed hundreds of thousands of people. As the government and armed groups trade blame for the renewed violence, independent journalists trying to report on it are coming under mounting pressure. Reporters covering the conflict and its consequences face abduction, detention, harassment and surveillance, leaving Ethiopians with fewer ways to find out what is happening.

What’s the current situation in Ethiopia?

Ethiopia is facing overlapping humanitarian, political and security crises. Armed conflict continues in Amhara and Oromia states, while Tigray remains scarred by the devastating 2020-2022 war. Displacement continues, territorial disputes remain unresolved and the peace agreement has only been partly implemented.

Armed conflict and insecurity have also spread to Benishangul-Gumuz, Gambela and other parts of Ethiopia. Tensions between the federal government and Tigrayan authorities have intensified. The government alleges that Eritrea is backing the Tigray People’s Liberation Front and other armed groups. Relations with Eritrea are strained, particularly by disputes over Red Sea access and regional security, and Ethiopia is under growing scrutiny over its alleged role in Sudan’s civil war.

The government says Ethiopia faces an anti-federal military movement involving Eritrea, Sudan, the Oromo Liberation Army, Tigray forces and Fano, an Amhara nationalist militia, accusing them of working as an alliance to unseat the federal government. These are highly contested claims, but they shape the government’s framing of the security environment.

Why are journalists being targeted, and why is the pressure escalating?

Journalists are targeted because independent reporting can challenge official narratives and expose abuses, civilian harm and government conduct. When journalists investigate alleged abuses by government forces, authorities present their work as damaging Ethiopia’s national security or serving foreign interests.

There’s a growing tendency to treat independent journalism as a national security threat. Government officials often call on the media to prioritise the national interest and national unity, while treating critical reporting on sensitive issues as inherently harmful to the country.

Amnesty International and Human Rights Watch have documented a deteriorating environment for independent media, including detention, intimidation, restrictions and the use of broad national security and national interest arguments against critical reporting. In this context, legitimate public-interest reporting can be interpreted by authorities or politicians as taking sides.

The pressure has intensified because several politically sensitive issues are converging at the same time, including the political environment, the security situation, the unresolved consequences of the Tigray war, tensions involving Eritrea and Sudan and debates over Ethiopia’s constitutional and political future.

The most recent election was held in a highly contested political environment, with several major opposition parties boycotting the process. This has raised questions about the inclusiveness and broader political legitimacy of the electoral process, particularly in a context where political space for opposition political figures and independent voices remains constrained.

These issues make independent reporting particularly important, but also make journalism on governance and political issues increasingly sensitive.

Why were you detained, and what happened while you were held?

I don’t know for sure who ordered my detention, and nor can I establish the full motive. But the questions I was asked and the circumstances around them strongly suggest my journalistic work was central to what happened.

On 1 August, security personnel took me, assaulted me, blindfolded me and held me for around 24 hours. They questioned me about my work and about Addis Standard’s reporting. While I was detained, security forces raided Addis Standard’s office and seized cameras and other newsroom equipment. They also searched my home and confiscated company and personal equipment. I was released the next day.

For me, this was bigger than myself. The fact that I was questioned about my work and that newsroom equipment was seized raises concerns about the safety of all journalists and the ability of independent media to operate freely.

What conditions do journalists face in Ethiopia, and what are the consequences of the loss of independent reporting?

Journalists in Ethiopia operate in an environment of fear and uncertainty, facing administrative restrictions, arrest, detention, harassment, online intimidation, physical attacks and surveillance. This is particularly true for those in conflict areas, where access can be restricted, sources are often afraid to speak and journalists face pressure from multiple sides, not only federal authorities but also armed and political groups.

This encourages self-censorship. Journalists avoid particular subjects, soften their language or decide not to publish information that could put themselves, colleagues or sources in danger. This leaves people with very limited access to reliable information about decisions that affect their lives.

Independent journalism provides a mechanism for documenting alleged abuses, civilian casualties, displacement and humanitarian needs. A healthy information environment is essential for meaningful public participation, national dialogue and peacebuilding. When independent reporting is weakened, victims and communities lose a public platform to raise concerns. It also becomes harder for people to distinguish verified information from disinformation, propaganda and politically motivated narratives.

What support do Ethiopian journalists and civil society need?

The international community should help build stronger protection and rapid-response mechanisms for when journalists are attacked, detained and threatened, and should press for meaningful accountability for abuses against journalists and media organisations.

International partners should provide legal and institutional support to help media organisations challenge arbitrary licence revocations, unlawful restrictions and other forms of administrative pressure. They should support efforts to strengthen the independence of Ethiopia’s judiciary, so it can protect fundamental rights and provide meaningful remedies when state institutions act unlawfully.

International partners should also give very serious attention to protecting people’s right to organise around their aspirations, grievances and interests, which is essential to peaceful political participation. Expanding civic space can strengthen peace processes and peacebuilding, while suppressing these rights can contribute to the expansion of conflict.

Finally, international partners should continue to monitor Ethiopia’s civic space, engage authorities and support independent investigations. Reporting on abuses shouldn’t be treated as a threat to national interest. It’s part of the public’s right to know. International engagement should also look beyond whether constitutional initiatives, elections and national dialogue processes take place on paper, and assess whether these processes are genuinely inclusive, participatory and protective of fundamental rights.

CIVICUS interviews a wide range of civil society activists, experts and leaders to gather diverse perspectives on civil society action and current issues for publication on its CIVICUS Lens platform. The views expressed in interviews are the interviewees’ and do not necessarily reflect those of CIVICUS. Publication does not imply endorsement of interviewees or the organisations they represent.

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Ethiopia: Authorities intensify media crackdown ahead of national elections CIVICUS Monitor 31.Jul.2026
Ethiopia: ‘The goal behind the bill is very clear: to control, silence and disable civil society’ CIVICUS Lens | Interview with Yared Hailemariam 28.Jul.2025
Ethiopia: ‘Reconciliation will require robust transitional justice and accountability mechanisms’ CIVICUS Lens | Interview with Henok Ashagray and Hone Mandefro 29.Jan.2025

 

 

 

 

Categories: Africa

Mysteriöse Umstände: Erster «The Voice»-Sieger Ben Saunders (†43) ist tot

Blick.ch - Thu, 17/09/2026 - 07:40
Als erster Kandidat überhaupt triumphierte Ben Saunders bei der Musikshow «The Voice». Jetzt ist der Niederländer im Alter von nur 43 Jahren verstorben.
Categories: Swiss News

Auch dank prominenter Unterstützung: Neues besonderes Ski-Team startet künftig im Weltcup

Blick.ch - Thu, 17/09/2026 - 07:40
Nach der letzten Ski-Saison wurde das multinationale Global Racing Skiteam aufgelöst. So standen einige Athleten vor einer ungewissen Zukunft. Nun gibts wieder ein solches Team – inklusive prominenter Unterstützung.
Categories: Swiss News

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