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Kenya: la justice rejette la demande des rastafaris d’utiliser le cannabis pour leur culte

RFI /Afrique - Wed, 15/07/2026 - 10:17
La Haute Cour du Kenya a rejeté ce 15 juillet 2026 la demande de la communauté rastafari visant à obtenir une exemption religieuse pour utiliser le cannabis dans le cadre de son culte. Les juges ont estimé que les requérants n’avaient pas démontré que l’interdiction du cannabis porte atteinte à leurs droits constitutionnels. Selon les premiers éléments du jugement, la Cour a également considéré que l’usage du cannabis ne constitue pas un élément central de la foi rastafari et que d’autres recours juridiques auraient dû être engagés avant la saisine de la Haute Cour. La Rastafari Society of Kenya demandait non pas une légalisation du cannabis, mais une dérogation pour un usage exclusivement religieux. Les avocats des requérants ont annoncé qu’ils feront appel.
Categories: Afrique

Staatskonsum stabilisiert die Wirtschaft kurzfristig, Steuersenkungen wirken stärker, aber verzögert

Finanzpolitischer Kurswechsel umfasst neben Sondervermögen und gelockerter Schuldenbremse auch steuerliche Entlastungen – Wirkung der Instrumente ist entscheidend, sie sollten gezielt kombiniert werden – Ein zusätzlicher Euro Staatskonsum erhöht das BIP kurzfristig um rund einen Euro – Eine ...

France-Maroc : Sébastien Lecornu en visite à Rabat pour renforcer la coopération

France24 / Afrique - Wed, 15/07/2026 - 10:06
Le Premier ministre français est arrivé mercredi soir à Rabat pour consolider le rapprochement entre la France et le Maroc, avec un possible déplacement de Mohammed VI à Paris en ligne de mire.
Categories: Afrique

I missed the story behind "Upman" but the USMC is responding to the controversy

Snafu-solomon.blogspot - Wed, 15/07/2026 - 09:56

The Marine Corps is aware of the disturbing statements made by William Upham, who was medically discharged on May 30, 2025. The comments made by Upham are a direct violation of the oath he swore to uphold and are not in keeping with the service's values.

— U.S. Marines (@USMC) July 15, 2026 I guess its the statements he made in this video and saying that Trump should be killed all while in UNIFORM. Why he isn't in the brig is a mystery to me but it has to do with his psych eval I'd bet.

pic.twitter.com/teiC4Yr1v6

— William Upham (@uphamforflorida) July 14, 2026
Categories: Defence`s Feeds

Új terminál a nagybányai repülőtéren

Kolozsvári Rádió (Románia/Erdély) - Wed, 15/07/2026 - 09:33

Londoni repülőjárattal bővítenék a nagybányai nemzetközi repülőtér kínálatát. A vendégmunkások nagy száma miatt erre lenne a legnagyobb igény – mondta rádiónknak Pintér Zsolt Máramaros megyei tanácsos. Az új nagybányai utasterminált nemrég adták át, az első járatok Bukarestből és Párizsból érkeztek a létesítménybe. A mintegy 45 millió eurós beruházást európai uniós, kormányzati és a Máramaros Megyei […]

Articolul Új terminál a nagybányai repülőtéren apare prima dată în Kolozsvári Rádió Románia.

Southeast Asia – More Than Just a Side Issue in the Indo-Pacific

SWP - Wed, 15/07/2026 - 09:26

The Federal President’s trip in mid-June 2026, which took him to Indonesia and the Philippines, among other destinations, has once again signalled the growing awareness within German foreign policy of the importance of Southeast Asia. However, when it comes to Germany’s relationship with the Indo-Pacific, Northeast Asia and India have so far received greater attention. Relations with Southeast Asia remain comparatively underdeveloped and driven by economic interests, with the primary aim of reducing dependence on China. Beyond its economic potential, however, the region has strategic significance in its own right: as an arena of great-power rivalry, a hub for global supply chains, and an increasingly vocal presence in multilateral forums. To strengthen its long-term interests in stability and a rules-based internatio­nal order in the Indo-Pacific, Germany must deepen its cooperation with Southeast Asia – particularly as numerous actors are competing for influence there.

Quel accueil pour les migrants et réfugiés en Europe?

RFI (Europe) - Wed, 15/07/2026 - 09:17
Les Européens durcissent leur politique migratoire mais ils ne découragent pas celles et ceux qui estiment n'avoir rien à perdre en quittant leur pays, excepté la vie. À la mi-avril, plus de 1 000 personnes avaient déjà trouvé la mort en essayant de traverser la Méditerranée pour atteindre l'Europe, selon l'OIM. Et quel accueil est réservé à ceux qui arrivent ? S'il est digne, en général, il est aussi souvent fait de vexations, d'abus et d'hostilité.
Categories: Union européenne

Der gescheiterte Putsch – und der Weg der Türkei in die Autokratie

SWP - Wed, 15/07/2026 - 09:16

Am 15. Juli 2016 versuchten Teile des türkischen Militärs, Präsident Recep Tayyip Erdoğan und die Regierung zu stürzen. Der Putsch scheiterte am Widerstand der Bevölkerung, der politischen Führung und an Spaltungen innerhalb der Armee. Für Erdoğan bot sich dadurch eine wertvolle politische Gelegenheit. Unter Berufung auf Gefahrenabwehr leitete er weitreichende Säuberungen im Staatsapparat ein und begann mit dem grundlegenden Umbau des politischen Systems.

Säuberungen und Staatsumbau im Ausnahmezustand

Am 21. Juli 2016 verhängte das Parlament auf Antrag der Regierung den Ausnahmezustand, der bis Mitte Juli 2018 in Kraft blieb. Erdoğan nutzte ihn, um mit 32 Notstandsdekreten umfassende Säuberungen im Staatsapparat durchzuführen. Etwa 130.000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes wurden entlassen. Bis Ende 2016 nahmen die Behörden rund 125.000 Personen fest, davon 36.000 bis 40.000 in Untersuchungshaft – darunter 149 Journalisten. Bis Ende 2022 stieg die Zahl der Festnahmen im Zusammenhang mit den Putschermittlungen auf etwa 332.000. Etwa 4.000 Richter und Staatsanwälte verloren ihr Amt. Tausende private Schulen, Universitäten und Stiftungen wurden per Dekret geschlossen, ebenso wurden 131 Medienunternehmen aufgelöst – darunter 45 Zeitungen, 16 Fernsehsender, 23 Radiosender und drei Nachrichtenagenturen. Zehntausenden Menschen entzogen die Behörden ihre Reisepässe. 

Die umfassenden Repressionen und das daraus entstandene Klima der Angst schränkten den politischen Wettbewerb und die öffentliche Debatte erheblich ein. In diesem Umfeld leitete die Regierung den institutionellen Umbau der Türkei ein.

Den entscheidenden Schritt markierte das Verfassungsreferendum vom April 2017, bei dem eine knappe Mehrheit der Wähler für die Einführung eines Präsidialsystems stimmte, das die Macht des Präsidenten erheblich ausweitete. Internationale Wahlbeobachter kritisierten Unregelmäßigkeiten und bewerteten das Referendum als nicht frei und fair. Die Legitimität blieb umstritten, nicht zuletzt, weil der Oberste Wahlausschuss am Wahlabend rund zwei Millionen nicht ordnungsgemäß gestempelte Stimmzettel nachträglich zuließ und das Ergebnis nur knapp ausfiel.

Mit der Verfassungsänderung wurde die Exekutivmacht gestärkt und weitgehend beim Präsidenten konzentriert. Er erhielt umfassende Regierungs- und Ernennungsbefugnisse, während die Kontroll- und Vetorechte des Parlaments eingeschränkt wurden. Zudem wurde die Unabhängigkeit der Justiz durch den wachsenden Einfluss der Exekutive geschwächt. Zahlreiche Politikwissenschaftler ordneten die Türkei zunächst als »kompetitiv autoritäres« Regime ein; jüngere Analysen bewerten sie zunehmend als »Autokratie«.

Internationale Governance-Indizes dokumentieren diese Entwicklung: Der Liberal Democracy Index halbierte sich innerhalb weniger Jahre nahezu, Freedom House stufte die Türkei 2018 von »Partly Free« zu »Not Free« herab, und auch der Rule of Law Index des World Justice Project weist seit dem Ausnahmezustand erhebliche Defizite bei Rechtsstaatlichkeit und richterlicher Unabhängigkeit aus.

Autokratie-Bilanz: Die Wirtschaft der Türkei litt

Die Autokratisierung ging mit einer deutlichen Erosion zentraler institutioneller Rahmenbedingungen der türkischen Wirtschaft einher. Die Schwächung demokratischer Institutionen, der Rechtsstaatlichkeit und des Schutzes von Eigentumsrechten sowie der Verlust der Unabhängigkeit der Zentralbank erhöhten die wirtschaftspolitische Unsicherheit. Die zunehmende Machtkonzentration und der Abbau institutioneller Kontrolle des Regierungshandelns wirkten sich negativ auf die wirtschaftliche Berechenbarkeit aus. Dies spiegelte sich in zentralen Wirtschaftsindikatoren wider, die ab 2016 eine zunehmende wirtschaftliche Eintrübung zeigten.

In den ersten fünf Jahren nach dem Putschversuch verringerte sich das durchschnittliche reale BIP-Wachstum – trotz expansiver Geld- und Haushaltspolitik – im Vergleich zu den fünf Jahren zuvor von 6,5 auf 3,5 Prozent. Gleichzeitig ging das nominale BIP pro Kopf von rund 11.000 auf 9.700 US-Dollar zurück. Auch die Zuflüsse ausländischer Direktinvestitionen sanken von durchschnittlich 15 Milliarden auf 11 Milliarden US-Dollar. Das Exportwachstum verlangsamte sich von 5 auf 3 Prozent, während die Inflation von 7 auf 14 Prozent anstieg, die türkische Währung deutlich abwertete und eine erhöhte Volatilität aufwies.

Anzeichen für eine erneute Wirtschaftsdynamik sind derzeit nicht erkennbar. Die anhaltenden Repressionen gegen die Oppositionspartei CHP und ihre Bürgermeister sowie die erneuten Bestrebungen der Regierung, die Verfassung zur Sicherung ihres Machterhalts zu ändern, belasten die politische Stabilität und das Investitionsklima.

Rapprochement entre le Mali et l'Algérie: «Le primat du politique sur le militaire doit être une clause du deal»

RFI /Afrique - Wed, 15/07/2026 - 08:26
Après plus d'un an de crise aiguë, le Mali et l'Algérie ont annoncé vendredi dernier le rétablissement de leurs liens diplomatiques. Une décrispation qui a surpris, alors qu'aucun signal ne l'avait laissé présager et que le Mali accusait avec virulence l'Algérie de « complicité » avec les « groupes terroristes » actifs à la frontière entre les deux pays : les jihadistes du Jnim, liés à al-Qaïda, et les indépendantistes du FLA. Quel rôle ont joué la Russie ou le Niger dans ce dégel ? La stratégie essentiellement militaire du Mali face aux groupes armés pourrait-elle évoluer avec l'implication d'Alger, qui prône le dialogue ? Ce rapprochement est-il crédible ou s'agit-il d'une énième péripétie diplomatique ? Michaël Béchir Ayari est analyste principal sur l'Algérie au sein de l'International Crisis Group (ICG), et auteur d'un rapport à paraître ce mercredi, intitulé Algérie-Mali : consolider la détente.
Categories: Afrique

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