Alors que la guerre en Iran entre dans son deuxième mois, aucun signe d’apaisement n’est en vue. Les trois principaux protagonistes sont désormais enfermés dans une logique où chacun surestime sa position et refuse les concessions.
Donald Trump, dont les déclarations erratiques trahissent une perte de contrôle, multiplie les provocations : insultes envers ses alliés, menaces d’intervention terrestre, et une gestion des conséquences économiques qui alimente la contestation aux États-Unis.
L’Iran, malgré les frappes et les destructions, résiste et mise sur sa capacité de nuisance, notamment en bloquant le détroit d’Ormuz. Mais ses exigences démesurées, comme le retrait des bases américaines ou des réparations de guerre, pourraient pousser Donald Trump à une réaction encore plus violente. Benyamin
Netanyahou, lui, semble croire en une victoire sans fin. Entre l’augmentation du budget militaire, la loi sur la peine de mort pour les Palestiniens, et les frappes au Liban, Israël s’enfonce dans une logique de répression qui isole le pays.
La question centrale reste la suivante : jusqu’où iront-ils ? L’hubris de ces dirigeants, leur sentiment d’impunité, et leur refus de négocier sont-ils en passe de déclencher une escalade incontrôlable ?
Pendant ce temps, le monde entier subit les conséquences économiques et humanitaires de la guerre qui s’inscrit dans le temps.
Mon analyse dans cette vidéo.
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La guerre en cours au Moyen-Orient a remis au premier plan l’importance stratégique des mondes arabes et leur influence sur la scène internationale. Loin de former un ensemble homogène, ces mondes se distinguent par des contextes politiques, économiques et sociaux très différents, tout en partageant un certain nombre de caractéristiques communes qui contribuent à façonner les dynamiques régionales. La région bénéficie d’atouts stratégiques majeurs, liés notamment à sa position géographique et à ses ressources, mais elle reste également marquée par des fragilités et des déséquilibres persistants. Ces tensions dépassent largement le cadre régional et redéfinissent les équilibres géopolitiques à l’échelle mondiale. À ce titre, le conflit israélo-palestinien en constitue un exemple déterminant, dont les répercussions continuent d’influencer les rapports de force sur la scène internationale.
À l’occasion de la réédition de son livre « Géopolitique des mondes arabes » (Eyrolles, février 2026), Didier Billion, directeur adjoint de l’IRIS et responsable du programme Moyen-Orient / Afrique du Nord, répond à nos questions :
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Written by Kamil Baraník.
European political parties (‘europarties’) emerged in the 1970s, preceding the first direct elections to the European Parliament in 1979. The Maastricht Treaty of 1992 granted them legal recognition; however, it was only in 2004 that EU law defined their status, set establishment criteria, and provided independent funding. The most recent regulatory change in 2025 emphasised protecting EU values, strengthening safeguards against foreign interference, and updating transparency and financing requirements. Europarties’ influence depends on balancing European and national interests. Ongoing deliberations seek to enhance europarties’ resilience, and their independence from national politics, reflecting the broader debate on the balance of power between Member States and EU institutions. This search for equilibrium continues to drive significant academic and political discussion.
Read the complete briefing on ‘European political parties‘ in the Think Tank pages of the European Parliament.
Die Frage „Ist Russland in Europa?“ mag auf den ersten Blick einfach erscheinen, erweist sich jedoch bei näherem Hinsehen als komplex und vielschichtig. Russland erstreckt sich über zwei Kontinente und wirft damit geographische, historische und kulturelle Fragen auf. Diese Analyse beleuchtet die verschiedenen Facetten dieses geopolitisch bedeutenden Landes.
Ein detaillierter Blick auf die Geschichte zeigt, dass Russland schon immer eine Brücke zwischen Europa und Asien darstellte. Historische Bindungen zu europäischen Ländern sind tief verwurzelt, was sich auch in der Kultur widerspiegelt. Durch Einflüsse aus Europa hat Russland viele Aspekte seiner Kunst, Musik und Literatur geprägt.
Politisch und wirtschaftlich pflegt Russland zahlreiche Beziehungen zu europäischen Staaten. Wirtschaftliche Verflechtungen sind ein zentraler Bestandteil dieser Interaktionen. Ebenso nimmt Russland an verschiedenen europäischen Institutionen teil und beeinflusst somit die politische Landschaft erheblich.
Das Wichtigste in KürzeRussland erstreckt sich über zwei Kontinente: Europa und Asien. Etwa 23% des russischen Staatsgebiets befinden sich in Europa, während der größere Teil in Asien liegt. Der Ural, ein Gebirge das sich von Nord nach Süd durch Russland zieht, wird oft als die geografische Grenze zwischen den beiden Kontinenten angesehen. Bekannte Städte wie Moskau und St. Petersburg liegen im europäischen Teil Russlands und tragen erheblich zur kulturellen und politischen Landschaft Europas bei.
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Historische Bindungen an europäische LänderIst Russland in Europa?: Eine AnalyseDie Frage „Ist Russland in Europa“ lässt sich nicht vollständig beantworten, ohne die historischen Bindungen an europäische Länder zu betrachten. Seit Jahrhunderten pflegt Russland enge Beziehungen zu vielen europäischen Nationen. Schon im 18. Jahrhundert unter der Herrschaft von Peter dem Großen bemühte sich Russland darum, seine Verbindungen zu westeuropäischen Ländern zu verstärken und sich kulturell sowie technologisch weiterzuentwickeln.
Ein markanter Punkt in der Geschichte ist die Heiratspolitik russischer Zarenfamilien mit den Königshäusern Europas. Diese Ehen schufen starke dynastische Verhältnisse und ermöglichten einen kontinuierlichen Austausch von Wissen und Kultur. Der Einfluss Europas zeigte sich auch in der Architektur, Kunst und Musik Russlands während des 19. Jahrhunderts. Städte wie Sankt Petersburg wurden nach dem Vorbild westeuropäischer Metropolen gestaltet, was die tiefgreifende Integration europäischer Kultur in das russische Alltagsleben unterstreicht.
Diese geschichtlichen Aspekte verdeutlichen, dass Russland über Jahrhunderte hinweg umfangreiche und bedeutende Bindungen zu europäischen Ländern aufgebaut hat.
Russland gehört zum europäischen Kulturraum genauso wie zu Asien. Es ist eine Brücke zwischen zwei unterschiedlichen Welten, die es zu verbinden gilt. – Michail Gorbatschow
Kulturelle Einflüsse aus EuropaRussland hat im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche kulturelle Einflüsse aus Europa erhalten. Die russische Oberschicht adoptierte während der Regierungszeit von Peter dem Großen viele europäische Bräuche, die damals als modern galten. So wurden in dieser Zeit westliche Kleidung und Architekturstile populär.
Das russische Bildungssystem wurde stark durch europäische Philosophie und Wissenschaft geprägt. Viele russische Intellektuelle studierten an Universitäten in Deutschland, Frankreich und England. Diese Bildungstraditionen reflektieren sich auch in der Literatur: Russlands berühmte Schriftsteller wie Leo Tolstoi und Fjodor Dostojewski holten sich Inspiration von europäischen Vorbildern und hatten gleichzeitig großen Einfluss auf die europäische Literaturszene.
Auch in der Musik ist dieser Kulturaustausch evident. Komponisten wie Tschaikowski und Rachmaninow traten regelmäßig in den renommiertesten Konzertsälen Europas auf und beeinflussten die klassische Musikwelt nachhaltig.
Politische Beziehungen zu europäischen StaatenRussland unterhält tiefgehende politische Beziehungen zu verschiedenen europäischen Staaten. Historisch gesehen hat Russland enge Verbindungen vor allem mit Ländern wie Deutschland und Frankreich gepflegt. Diese Beziehungen sind durch zahlreiche bilaterale Abkommen und regelmäßige diplomatische Treffen gekennzeichnet.
Jedoch haben sich in den letzten Jahren die politischen Spannungen zwischen Russland und einigen europäischen Ländern verstärkt, insbesondere aufgrund der Ereignisse in der Ukraine und unterschiedlichen Ansichten zur Außenpolitik. Trotz dieser Spannungen bleibt Russland ein wichtiger Akteur auf der europäischen Bühne, nicht zuletzt wegen seiner Mitgliedschaft im Europarat und seiner Rolle in Organisationen wie der OSZE.
Es ist auch wichtig zu erwähnen, dass einige europäische Länder wie Ungarn und Italien versuchen, eine pragmatischere Herangehensweise gegenüber Russland zu verfolgen und sich für einen Dialog einsetzen. Durch diese dynamischen und oft komplizierten Interaktionen bleibt Russland politisch eng mit Europa verbunden, obwohl Meinungsverschiedenheiten bestehen.
Bilateral besteht weiterhin Interesse von beiden Seiten an einer Zusammenarbeit, trotz der bestehenden Differenzen. In mehrerlei Hinsicht spielen diese Beziehungen eine entscheidende Rolle für die geopolitische Stabilität Europas.
Vertiefende Einblicke: Europakarte: In geographischer Perfektion
.table-responsiv {width: 100%;padding: 0px;margin-bottom: 0px;overflow-y: hidden;border: 1px solid #DDD;overflow-x: auto;min-height: 0.01%;} Thema Beschreibung Relevanz Geographische Lage Russland erstreckt sich über Europa und Asien, mit etwa 23 % des Staatsgebiets in Europa. Hoch Historische Bindungen Enge Beziehungen zu europäischen Ländern seit Jahrhunderten, z.B. durch Heiratspolitik und kulturellen Austausch. Mittel Kulturelle Einflüsse Adoption europäischer Bräuche und Bildungstraditionen, Inspiration durch und Einfluss auf europäische Kunst und Musik. Mittel Wirtschaftliche Verflechtungen mit Europa Wirtschaftliche Verflechtungen mit Europa – Ist Russland in Europa?: Eine AnalyseRussland hat starke wirtschaftliche Verbindungen zu Europa. Diese Beziehungen umfassen Handel, Investitionen und Kooperationen in verschiedenen Industriezweigen. Insbesondere der Handel von Energieprodukten spielt eine zentrale Rolle. Russland ist einer der größten Lieferanten von Erdgas und Erdöl für viele europäische Länder.
Neben Energie sind auch andere Sektoren wie Maschinenbau, Chemie und Landwirtschaft von Bedeutung. Viele europäische Unternehmen investieren in russische Projekte und nutzen die geografische Nähe, um eine effiziente Logistik zu gewährleisten.
Dazu kommen gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte, sowie wirtschaftliche Initiativen, die darauf abzielen, die Infrastruktur und den Technologietransfer zwischen beiden Regionen zu fördern.
Dazu mehr: Reiseziele im Oktober in Europa
Teilnahme an europäischen InstitutionenRussland nimmt an verschiedenen europäischen Institutionen teil. Ein herausragendes Beispiel ist die Mitgliedschaft im Europarat seit 1996, obwohl diese aufgrund der politischen Spannungen zeitweise ausgesetzt wurde. Russland war auch ein Teil des Partnerschafts- und Kooperationsabkommens (PKA) mit der Europäischen Union, was bedeutende wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit förderte.
Des Weiteren spielt Russland im Rahmen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) eine wichtige Rolle. Diese Teilnahme zeigt Russlands Interesse an stabilen Beziehungen zu den europäischen Staaten und unterstreicht seine geopolitische Bedeutung auf dem Kontinent.
Öffentliche Meinung zu Russlands ZugehörigkeitDie öffentliche Meinung darüber, ob Russland zu Europa gehört, ist weitgehend gespalten. Zwei Hauptrichtungen lassen sich dabei ausmachen: Einerseits gibt es diejenigen, die betonen, dass Russlands kulturelle und historische Bindungen an Europa unbestreitbar sind. Sie weisen auf gemeinsame Werte, literarische Austauschbeziehungen und enge Verflechtungen in der Vergangenheit hin.
Andererseits existiert eine Gruppe, die argumentiert, Russlands geopolitische Manöver und seine unabhängige politische Ausrichtung trennen das Land von den Kernideen des europäischen Kontinents. Diese Menschen sehen Russland eher als unabhängigen Akteur, der sowohl nach Osten als auch nach Westen schaut, aber nicht eindeutig einer Seite zugeordnet werden kann.
Aktuelle geopolitische Entwicklungen rund um RusslandRussland steht in den letzten Jahren aufgrund seiner Handlungen auf der internationalen Bühne im Zentrum der geopolitischen Aufmerksamkeit. Die Krise in der Ukraine, Russlands Einfluss in Syrien und seine Rolle in globalen Konflikten haben die Beziehungen zu vielen europäischen Ländern belastet. Gleichzeitig hat Russland durch bilaterale Abkommen versucht, seinen wirtschaftlichen und politischen Einfluss in der Region zu stärken. Insbesondere die Energiepolitik spielt hier eine bedeutende Rolle, da viele europäische Staaten stark von russischem Gas abhängig sind.
In Reaktion darauf haben einige westliche Länder Sanktionen verhängt, was die ökonomische Zusammenarbeit weiter beeinträchtigt hat. Diese Entwicklungen führen zu einer intensiven Debatte darüber, ob Russland mehr als ein asiatischer oder europäischer Akteur wahrgenommen werden sollte. Zudem hat die NATO Ihre militärische Präsenz in Osteuropa verstärkt, um möglichen Bedrohungen entgegenzuwirken, was wiederum zu Spannungen mit Russland führt. In all diesen Bereichen zeigt sich, wie dynamisch und komplex die aktuelle Situation ist.
FAQ: Antworten auf häufig gestellte Fragen Ist Russland Mitglied der Europäischen Union? Nein, Russland ist kein Mitglied der Europäischen Union. Zwar bestehen enge wirtschaftliche und politische Beziehungen zur EU, aber eine Mitgliedschaft ist nicht vorgesehen. Wie groß ist die Bevölkerung im europäischen Teil Russlands? Etwa 75% der russischen Bevölkerung, also rund 110 Millionen Menschen, leben im europäischen Teil des Landes. Gibt es in Russland europäische Feiertage? Ja, einige europäische Feiertage wie Neujahr und Weihnachten werden auch in Russland gefeiert, wenngleich letzteres aufgrund der orthodoxen Traditionen größtenteils am 7. Januar zelebriert wird. Welche Währung wird im europäischen Teil Russlands verwendet? In ganz Russland, auch im europäischen Teil, wird der russische Rubel als Währung verwendet. Warum gibt es Spannungen zwischen Russland und einigen europäischen Staaten? Die Spannungen sind vor allem auf geopolitische Differenzen, Konflikte wie in der Ukraine und unterschiedliche Auffassungen über Menschenrechte und demokratische Prinzipien zurückzuführen. Welche Rolle spielt Russland im Energiemarkt Europas? Russland ist ein zentraler Lieferant von Erdgas und Erdöl für viele europäische Staaten und spielt somit eine bedeutende Rolle im Energiemarkt Europas. Gibt es in Russland wichtige Bildungsinstitutionen, die europäischen Standards entsprechen? Ja, Russland verfügt über renommierte Universitäten und Forschungsinstitute wie die Lomonossow-Universität in Moskau, die in vielen Bereichen europäischen Standards entsprechen und international anerkannt sind. Welche kulturellen Veranstaltungen verbinden Russland mit Europa? Es gibt zahlreiche kulturelle Veranstaltungen wie das Internationale Moskauer Filmfestival und das Weiße Nächte Festival in St. Petersburg, die Künstler und Besucher aus ganz Europa anziehen und den Kulturaustausch fördern. Wie hat sich die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Russland und Europa in den letzten Jahren entwickelt? Die wirtschaftliche Zusammenarbeit hat durch politische Spannungen und Sanktionen gelitten, jedoch bestehen weiterhin bedeutende Handelsbeziehungen, insbesondere im Energiesektor. Welche europäischen Sprachen sind in Russland am meisten verbreitet? Neben Russisch ist Englisch die am häufigsten gelernte Fremdsprache, gefolgt von Deutsch und Französisch, die in vielen Schulen und Universitäten unterrichtet werden.Der Beitrag Ist Russland in Europa?: Eine Analyse erschien zuerst auf Neurope.eu - News aus Europa.
Des élections locales ont lieu dans dix communes de Serbie ce dimanche. Étudiants et citoyens tentent de briser l'emprise du SNS d'Aleksandar Vučić. Porte-à-porte dans les villages, mobilisation citoyenne et accusations de pressions : sur le terrain, la bataille s'annonce inégale. Reportage.
- Articles / Courrier des Balkans, Vucic, Serbie, PolitiqueJapán: Korszakváltás Japánban: Takaichi Sanae győzelme lesz a pacifista alkotmány vége?
Február 8-án a japán Liberális Demokrata Párt (LDP) elsöprő győzelmet aratott az előrehozott parlamenti választásokon Takaichi Sanae, Japán első női miniszterelnöke vezetésével. A japán parlament alsóházában az LDP-nek a 465-ből 316 széket sikerült megszereznie, ami páratlan siker a párt 71 éves történelmében. Koalíciós partnerének, a Nippon Ishin no Kai (Japán Innovációs Párt) nevű formációnak 36 mandátumot sikerült szereznie, így a kormányzó koalíció összesen 352 székkel bír (kb. 75%-os többség).
Ennek köszönhetően a kormányoldal rendelkezik a pacifista alkotmány módosításához szükséges kétharmaddal. Japán a második világháború óta korlátozva van hadereje alkalmazásában: kizárólag önvédelemre alkalmas haderőt tarthat fenn, amely nem rendelkezhet támadó képességekkel. Ez a japán alkotmány 9. cikkelyében van megfogalmazva, amelynek módosításához elengedhetetlen a választásokon megszerzett kétharmados felhatalmazás.
Takaichi számára Tajvan biztonsága nemcsak kulcsfontosságú, hanem saját szavait idézve: „egzisztenciális”. Emiatt a kormány elkötelezett a szigetország védelme mellett. Február végén Japán védelmi minisztere, Shinjiro Koizumi bejelentette, hogy Japán föld-levegő rakétarendszereket telepít Jonaguni-szigetre 2031 márciusáig; a sziget Japán legnyugatibb pontja, és alig 110 kilométerre fekszik Tajvantól.
Vang Ji, Kína külügyminisztere „militarizmussal” vádolta meg Tokiót, és emlékeztette a feleket arra, hogy 84 évvel ezelőtt Japán hasonló retorikával támadta meg az amerikai támaszpontot Pearl Harborban, ezért ironikusnak tartja a két fél jelenlegi szoros együttműködését. A hasonlat ellenére Marco Rubio, az USA külügyminisztere azt nyilatkozta, hogy a japán–amerikai kapcsolatok „új aranykora” kezdődik meg. Peking megtorlásként korlátozásokat vezetett be a ritkaföldfémek exportjára a japán cégek (például a Mitsubishi Heavy Industries) irányába.
Szerző: Lázár Sebastian
Tajvan: Kereskedelmi paktum és bizonytalanság: Tajvan „szilícium pajzsa” az amerikai érdekek hálójában
2026 februárjában az Egyesült Államok és Tajvan véglegesítette a Kölcsönös Kereskedelmi Megállapodást (ART), amely elméletileg stabilitást és kiszámíthatóságot hoz a kétoldalú kapcsolatokba. A megállapodás értelmében az USA 15%-ra csökkentette a tajvani árukra kivetett kölcsönös vámtételt, cserébe Tajvan jelentős piacnyitási kötelezettségeket vállalt. Tajpej ígéretet tett több mint 84 milliárd dollár értékű amerikai termék köztük palagáz, kőolaj, repülőgépalkatrészek és energetikai berendezések beszerzésére. Bár a paktum célja a kereskedelmi mérleg kiegyensúlyozása volt, Tajvan kereskedelmi többlete az USA-val szemben 2025-ben rekordmértékűre, 150 milliárd dollárra nőtt. Ez a hatalmas deficit továbbra is súrlódási pont maradhat a Trump-adminisztrációval, amely a kétoldalú hiányt nemzetbiztonsági kockázatként kezeli.
A technológiai fronton Tajvan vállalta, hogy vállalatai (elsősorban a TSMC) 250 milliárd dollárt fektetnek be az amerikai félvezetőgyártásba. Washington célja, hogy a tajvani chip-ellátási lánc legalább 40%-át az USA-ba telepítse a stratégiai önellátás érdekében. Ez azonban belső feszültséget szül Tajvanon: a politikai vezetés attól tart, hogy az iparág fontosságának csökkenése gyengíti az ország védelmét jelentő „szilícium pajzsot”, ha ugyanis Amerika már nem függ a tajvani chipektől, kisebb motivációja maradhat a sziget megvédésére egy kínai agresszió esetén.
Míg a kereskedelmi kapcsolatok mélyülnek, a közvetlen katonai támogatás terén bizonytalanság jelent meg. A Taipei Times 2026. márciusi jelentése szerint Donald Trump elnök késleltet egy közel 13 milliárd dolláros fegyvereladási csomagot. A halasztás hátterében egy közelgő pekingi csúcstalálkozó áll: az amerikai kormányzat nem akarja provokálni Xi Jinpinget a tárgyalások előtt, aki korábban óva intette Washington anyagi és katonai támogatásától Tajpej felé.
Szerző: Huszár Róbert
Észak-Korea: Dinasztikus erősödés és nukleáris fenyegetés: A 9. Pártkongresszus mérlege
Február 25-én ért véget az egy héten át tartó 9. Pártkongresszus, amely minden öt évben kerül megrendezésre. A kongresszus alkalmával több magas rangú katonai és diplomáciai tisztviselőt is leváltottak, köztük a rakétaprogramért felelős vezetőt is, ugyanakkor egyes tisztviselőket pedig magasabb pozíciókba léptettek elő. Kim Yo-jong, Kim Jong-un testvére, aki eddig osztályvezető-helyettes volt, teljes jogú osztályvezetővé nevezték ki. Egy dél-koreai hírügynökség szerint Kim Yo-jong várhatóan a propagandáért felelős osztály vezetését kapja meg, amelynek feladatai közé tartozik a két Korea közötti kapcsolatok, illetve a külső stratégiák felügyelete is.
A kongresszus előtt számos hír jelent meg arról, hogy Kim Jong-un lánya, Kim Ju-ae lesz a következő vezető, akit a kongresszuson fognak megnevezni örökösként, azonban nem történt bejelentés erre vonatkozóan. Sőt, az ország intézményesült patriarchális berendezkedése miatt egyesek kevés esélyt látnak ennek megvalósulására.
Kim Jong-un a kongresszuson az Egyesült Államokkal való viszonyról is beszélt. Kijelentette, hogy amennyiben tiszteletben tartja Észak-Korea jelenlegi nukleáris státuszát és nem tanúsít ellenséges politikát vele szemben, akkor nyitottak a párbeszédre, ez viszont mind Washingtontól függ. Ezzel szemben Dél-Koreát a „legellenségesebbnek” nevezte, erőfesztéseit „megtévesztőnek”, a kezdeményezését a párbeszédre pedig elutasította. Az Amerikai Egyesült Államok külügyminisztere, Marco Rubio reagálva az elhangzottakra elmondta, hogy az USA mindig készen áll a párbeszédre.
A Koreai Központi Hírügynökség (KCNA) szerint Kim Jong-un szorgalmazta az új fegyverrendszerek, illetve olyan interkontinentális ballisztikus rakéták kifejlesztését is, amelyek víz alatt is indíthatóak, továbbá szükséges a taktikai nukleáris fegyverek arzenáljának bővítése is. Kim elmondása szerint a nukleáris és rakétaprogram fejlesztése „véglegesen megszilárdította” az ország státuszát.
Szerző: Simonffy-Kiss Anita Alexandra
Dél-Korea: Belpolitikai válság és technológiai káosz: Életfogytiglan a volt elnöknek és tőzsdei pánik
Észak-Korea vezetője, Kim Dzsongun kijelentette, az észak-koreai Munkáspárt kongresszusán, hogy országa bármikor képes lenne elpusztítani és megsemmisíteni Dél-Koreát, ha fenyegetve érezné magát. Azonban azt is kijelentette, hogy ha Dél-Korea békén hagyja, akkor a délieknek nem kell nukleáris támadástól tartania. Hajlandó az Amerikai Egyesült Államokkal tárgyalni, amennyiben a Fehér Ház elismeri atomhatalomként. Ezzel újra köztudatba hozva a Koreai-félsziget nukleáris fenyegetéséről szóló témát. A dél-koreai kriptovaluta-platform, a Bithumb, véletlenül 44 milliárd dollár értékű bitcoint utalt el az ügyfeleinek, ami fellendítette az eladást a tőzsdén. A Bithumb célja az ügyfeleinek jutalmazása volt, egy promóciós kampány keretein belül. A hibát 35 percen belül kijavították a kereskedés és a kifizetések korlátozásával.
Észak-Koreában akár kivégzés is járhat azért, ha valaki betiltott dél-koreai sorozatot néz. A büntetés főleg a szegényebb rétegeket sújtja. Ez a szélsőséges következmény, akár gyerekeket is érinthet, nem csak felnőtteket.
Egy dél-koreai politikust, Kim Hí-szu-t leváltották miután a demográfiai problémák orvoslására azt a javaslatot tette, hogy fiatal nőket hozzanak be Vietnámból és Srí Lankáról, és adják vidéki férfiakhoz feleségül. A politikus nyilatkozata hatalmas felháborodást váltott ki, így ki kellett zárni a pártból.
Jun Szogjol volt elnököt a szöuli bíróság életfogytiglani börtönre ítélte, miután lázadás vezetésével és hivatalával való visszaéléssel vádolták. Az ügyészség halálbüntetést kért, azonban a volt elnök megúszta letöltendő börtönbüntetéssel.
Szerző: Tekula Dóra
Kína: Kína diplomáciai offenzívája: Vízummentesség és óvatos távolságtartás a közel-keleti válságtól
Februárban számos esemény történt a Távol-Kelet térségében, ezek közül ebben a hírfigyelőben a Kínával kapcsolatos hírek fognak a középpontba kerülni. A hónap elején kisebb diplomáciai csörte alakult ki, Kína és Japán között, amikor is Japán lefoglalt egy kínai halászhajót. Ez az incidens még jobban rontotta, az amúgy se túl fényes kínai-japán kapcsolatokat, amelyek az utóbbi időben, mondhatni egyre mélyponton vannak. Az amúgy is különleges kapcsolatot, még a kínai külügyminiszter müncheni biztonsági konferencián tartott beszédébe is fokozza, ahol is éles kritikával bírálta a szigetországot. Kína a hónap folyamán kibővítette a vízummentes rendszerét további két országgal.
2026. február 17-től az Egyesült Királyság és Kanada rendes útlevéllel rendelkező állampolgárai, akár 30 napig is vízum nélkül tartózkodhatnak Kínában. Ez persze nem csak egy szimpla turisztikai döntés, hanem inkább egy kulcsfontosságú gazdasági lépés. A hónap végén, az ázsiai óriás felszólította az Iránban tartózkodó állampolgárait, hogy minél hamarabb hagyják el az országot, hiszen egyre fokozódik a feszültség az USA és Irán között. Ezzel a lépéssel próbálja meg Kína minimalizálni az esetleges jövőbeli veszteségeit, valamint egyúttal a konfliktusból is nyíltan ki szeretne maradni.
Szerző: Fodor Balázs
Szerkesztő: Lázár Sebastian
A Távol-Kelet, 2026. február bejegyzés először Biztonságpolitika-én jelent meg.
Une étudiante de 25 ans a été retrouvée morte jeudi soir devant la Faculté de philosophie de Belgrade. Alors que les circonstances du drame restent à éclaircir, les tabloïds proches du pouvoir ont mis en cause l'université et le mouvement étudiant. Les associations de journalistes dénoncent une instrumentalisation politique d'une tragédie.
- Le fil de l'Info / Courrier des Balkans, Vucic, Serbie, MédiasIn der zentralen Lage im Herzen von Hamburg bietet das Parkhaus Europa Passage Hamburg ideale Voraussetzungen für einen stressfreien Start in Ihren Tag. Mit modernen und geräumigen Parkplätzen sowie einer bequemen Zufahrt über Ballindamm wird Ihr Aufenthalt zum Kinderspiel.
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Ergänzende Artikel: Europakarte: In geographischer Perfektion
Moderne und geräumige Parkplätze Parkhaus Europa Passage Hamburg: Ihr ParkplatzDas Parkhaus Europa Passage Hamburg bietet Ihnen moderne und geräumige Parkplätze. Diese wurden speziell konzipiert, um Ihr Fahrzeug sicher und komfortabel abzustellen. Mit breiten Stellflächen und einer klaren Beschilderung wird die Parkplatzsuche stressfrei gestaltet.
Ein gut durchdachtes Parkhaus ist der erste Schritt zu einem gelungenen Tag in der Stadt. – Peter Tschentscher, Bürgermeister von Hamburg
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Ergänzende Artikel: Reiseziele im Oktober in Europa
.table-responsiv {width: 100%;padding: 0px;margin-bottom: 0px;overflow-y: hidden;border: 1px solid #DDD;overflow-x: auto;min-height: 0.01%;} Ausstattungsmerkmal Beschreibung Vorteile Zentrale Lage Im Herzen von Hamburg. Bequem Zugang zu Sehenswürdigkeiten. Geräumige Parkplätze Moderne und breite Stellflächen. Einfaches und stressfreies Parken. Videoüberwachung Modernste Sicherheitstechnologie. Erhöhte Sicherheit für Ihr Fahrzeug. Zahlreiche Ladestationen für Elektroautos Zahlreiche Ladestationen für Elektroautos – Parkhaus Europa Passage Hamburg: Ihr ParkplatzDas Parkhaus Europa Passage Hamburg bietet zahlreiche Ladestationen für Elektroautos. Hier können Sie Ihr Fahrzeug bequem und sicher aufladen, während Sie Ihre Erledigungen in der Stadt machen.
Interessanter Artikel: Kaart Europa: Ihr Überblick
Direkter Zugang zu Geschäften und GastronomieMit dem Parkhaus Europa Passage Hamburg haben Sie direkten Zugang zu einer Vielzahl von Geschäften und können bequem in der angrenzenden Gastronomie Speisen genießen. Ob Shopping, ein schnelles Mittagessen oder ein entspannter Abend im Restaurant – die vielfältigen Angebote sind nur wenige Schritte entfernt.
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Kundenfreundlicher Service und UnterstützungUnser Parkhaus Europa Passage Hamburg bietet einen kundenfreundlichen Service, der Ihnen bei jeglichen Fragen oder Anliegen zur Seite steht. Bei Bedarf unterstützen wir Sie gerne bei allen Parkanfragen.
FAQ: Antworten auf häufig gestellte Fragen Welche Zahlungsmethoden werden im Parkhaus Europa Passage Hamburg akzeptiert? Wir akzeptieren alle gängigen Zahlungsmethoden, einschließlich Bargeld, Kreditkarten, EC-Karten und kontaktloses Bezahlen mittels NFC-Technologie. Gibt es spezielle Angebote oder Rabatte für Stammkunden? Ja, wir bieten spezielle Tarife und Rabatte für Stammkunden sowie Abonnements für regelmäßige Parker an. Bitte wenden Sie sich an unseren Kundenservice für weitere Informationen. Sind die Parkplätze für Menschen mit Behinderungen zugänglich? Ja, das Parkhaus Europa Passage Hamburg verfügt über speziell gekennzeichnete Behindertenparkplätze, die sich in unmittelbarer Nähe zu den Aufzügen befinden, um den Zugang zu erleichtern. Gibt es ein Höchstmaß an Fahrzeughöhe, die das Parkhaus aufnehmen kann? Ja, die maximale Fahrzeughöhe beträgt 2,10 Meter. Bitte stellen Sie sicher, dass Ihr Fahrzeug diese Höhe nicht überschreitet. Wie sind die Öffnungszeiten des Parkhauses? Das Parkhaus Europa Passage Hamburg ist 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche geöffnet, damit Sie jederzeit Zugang zu Ihrem Fahrzeug haben. Bietet das Parkhaus eine Fahrzeugreinigung oder andere Dienstleistungen an? Ja, wir bieten eine Fahrzeugreinigung sowie weitere Dienstleistungen wie kleinere Reparaturen und Wartungsarbeiten durch Partnerunternehmen an. Nähere Informationen erhalten Sie an der Parkhausinformation. Welche Sicherheitsmaßnahmen gibt es im Parkhaus abgesehen von der Videoüberwachung? Zusätzlich zur Videoüberwachung ist das Parkhaus gut beleuchtet und es gibt regelmäßige Kontrollgänge durch Sicherheitspersonal, um die Sicherheit der Fahrzeuge und der Nutzer zu gewährleisten.Der Beitrag Parkhaus Europa Passage Hamburg: Ihr Parkplatz erschien zuerst auf Neurope.eu - News aus Europa.
Written by Clare Fergurson and Katarzyna Sochacka.
European Union–United States trade dealAgainst a background of trade tariff instability, and to pave the way for negotiations with the Council on implementing the 2025 framework agreement between the EU and the United States (the ‘Turnberry deal’), Parliament debated and adopted its first-reading position on Committee on International Trade (INTA) reports on the two regulations proposed. The report on the main proposal covers EU industrial tariff liberalisation/agricultural tariff rate quotas, proposing a ‘sunset’ date of 31 March 2028, defensive measures in case of additional demands, and a safeguard clause. The second report, which deals specifically with trade in lobster, proposes a ‘sunset’ date of 31 December 2028, and includes defensive measures in case of US imposition of additional tariffs, breaches of human rights or threats to EU security interests. Both reports propose to evaluate the situation six months after implementation of the EU-US framework agreement.
Deposit protection and early intervention measuresMembers remain determined to protect taxpayers from the consequences of failed banking institutions. A joint debate took place on deposit protection and early intervention measures, followed by a vote on agreed texts on a package of proposals that seek to further harmonise the current EU bank crisis management and deposit insurance framework. The agreements would facilitate access to industry support for failing banks, with resort to national deposit guarantee schemes set as a last resort. They also clarify the criteria for choosing whether to liquidate or rescue a bank and retain the current two-tier system for deposit protection.
Combating corruptionFollowing lengthy negotiations, Members approved a provisional agreement on the proposed directive to combat corruption. Aimed at developing a more robust legal and policy framework, the Committee on Civil Liberties, Justice and Home Affairs’ report on the proposal called for an extended definition of a ‘public official’ potentially subject to criminal proceedings in the case of ‘abuse of function’, and to introduce new categories of offence. It also sought enhanced rights for the public to participate in corruption-related proceedings and called for EU countries to adopt anti-corruption strategies. Parliament’s recommendations shaped the compromise text in this latter respect, but with limited extensions to definitions.
Digital omnibus on artificial intelligenceThe development and use of artificial intelligence (AI) is changing many aspects of daily life, and at considerable speed. The EU’s flagship Artificial Intelligence Act introduced measures to encourage development whilst also protecting citizens. However, setting up the governance structure to apply the act takes time. To ensure safe AI development can continue in the interim, Members adopted Parliament’s position for trilogue negotiations on proposed measures to simplify application of the AI Act. A report from Parliament’s Committees on Internal Market and Consumer Protection and on Civil Liberties, Justice and Home Affairs agrees with the Council position that fixed deadlines should be set for delaying the rules governing high-risk AI systems. The report also introduces a targeted ban on AI generation of non-consensual sexual and intimate content.
Global gatewayThe EU’s global gateway strategy seeks to promote clean and secure energy connections by working with international partners worldwide. Members debated and adopted an own-initiative report from the Committees on Foreign Affairs (AFET) and on Development (DEVE), assessing the first four years of the strategy’s implementation. While noting the funding has been successfully spent on promoting sustainable and inclusive growth in non-EU countries, the report nevertheless proposes improvements. These include moving to a more demand-driven strategy, based on partners’ needs and greater private sector involvement. The committees recommend revising the governance structure for greater democratic legitimacy, and advocate simpler and more predictable financing, as well as avoiding global gateway projects exacerbating debt in third countries.
Urban Wastewater Treatment DirectiveIn the EU, citizens largely enjoy access to clean water. The EU’s urban wastewater legislation was updated in 2024, to bring it into line with the EU’s climate neutrality targets. The new Urban Wastewater Treatment Directive (UWWTD) introduced stricter requirements for urban wastewater treatment, water re-use and sanitation. Members posed an oral question to the Commission on the implementation of this directive, with Members debating how to uphold the ‘polluter pays’ principle without risking production of vital medicines, as the pharmaceutical industry is a major user of water resources. During negotiations on the file, Parliament insisted on measures to avoid unintended consequences for vital products like medicines and to promote the re-use of wastewater and plant modernisation.
European Citizens’ Initiative – ‘Ban on conversion practices in the European Union’Against the backdrop of several national bans on conversion practices in EU countries, Parliament debated a European Citizens’ Initiative (ECI), with over one million signatures in support, calling for an EU-wide ban on conversion practices targeting LGBTIQ+ individuals. Conversion practices (also known as conversion ‘therapies’) are widely condemned as constituting torture and cruel, inhuman or degrading treatment, resulting in severe physical and psychological harm. The European Parliament firmly opposes conversion practices and has long denounced all forms of LGBTIQ+ discrimination.
Opening of trilogue negotiationsOne decision to enter into interinstitutional negotiations from the Committee on Civil Liberties, Justice and Home Affairs (LIBE) on the common system for the return of third-country nationals staying illegally in the Union (Return Regulation), announced on 12 March 2026, was approved by vote.
This ‘at a glance’ note is intended to review some of the highlights of the plenary part-session, and notably to follow up on key dossiers identified by EPRS. It does not aim to be exhaustive. For more detailed information on specific files, please see other EPRS products, notably our ‘EU legislation in progress’ briefings, and the plenary minutes.
Read this ‘at a glance note’ on ‘Plenary round-up – March II 2026‘ in the Think Tank pages of the European Parliament.