Face à la presse nationale et internationale ce jeudi 18 décembre 2025, le chef de l'Etat Patrice Talon a apporté des éléments de précisions sur la mutinerie du 7 décembre 2025 au Bénin.
Qui sont les auteurs de la mutinerie survenue au Bénin le 7 décembre 2025 ? Le chef de l'Etat Patrice Talon au cours d'une rencontre avec la presse ce jeudi 18 décembre, a situé les uns et les autres.
La mutinerie du 7 décembre à en croire le premier magistrat du pays, est mené par « des voyous, de petits terroristes ». Ceux-ci selon ses explications, sont encouragés par « quelques acteurs politiques marginaux » et des soutiens extérieurs.
Le président de la République a également identifié derrière cette manœuvre visant à renverser son régime et remettre en cause l'ordre constitutionnel dans le pays, des individus « encouragés et manipulés par des nostalgiques et des jaloux ». Il n'a évoqué aucun nom au cours de la rencontre avec les professionnels des médias.
L'enquête ouverte dans le cadre de la mutinerie déjouée se poursuit.
F. A. A.
Mit dem heute gestarteten Deutschlandfonds will die Bundesregierung mehr Investitionen in private Unternehmen mobilisieren. Die Koordination des Deutschlandfonds übernimmt die KfW. Es folgt dazu ein Statement von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):
Der Deutschlandfonds ist eine große Chance, die beabsichtigte Wirkung könnte aber verpuffen. Ähnlich wie beim Investitionsplan für Europa, dem sogenannten Juncker-Plan vor zehn Jahren, könnten die staatlichen Gelder hauptsächlich zu Mitnahmeeffekten führen. Dies wäre der Fall, wenn Unternehmen Projekte realisieren, die sie ohnehin umgesetzt hätten und Investoren lediglich Risiken auf den Staat abwälzen. Daher ist ein kluges, politisch unabhängiges Management der KfW so wichtig. Entscheidungen müssen strikt auf Qualität beruhen, nicht auf politischen Interessen.
Meine Sorge ist, dass der Deutschlandfonds zu unerwünschten Verteilungseffekten führt und primär alte, große (oder große mittelständische) Industrieunternehmen fördert und zu wenig junge, innovative KMU. Ein weiteres Risiko ist, dass Entscheidungen – wer gefördert wird und wer nicht – stark politisch beeinflusst werden und somit zur Klientelpolitik werden. Hier gibt es in den letzten Jahren genug Beispiele, und es besteht die Gefahr, dass die Politik diese Klientelpolitik fortsetzt und das Ziel nicht die wirtschaftliche Transformation und Erneuerung ist.
Der Deutschlandfonds dürfte zudem scheitern, wenn er nicht mit anderen Reformen einhergeht. Ohne große Reformen bei Steuern, Innovation, Regulierung und Sozialsystemen wird der Deutschlandfonds allein seine Ziele verfehlen. Der Deutschlandfonds darf nicht national, sondern muss europäisch gedacht und umgesetzt werden. Wir benötigen schnellen und großen Fortschritt bei der Kapitalmarktunion, der Vollendung des Binnenmarkts für alle Dienstleistungen sowie der Vollendung der Bankenunion.
Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat in seiner heutigen Sitzung entschieden, den Leitzins unverändert zu belassen. Dazu eine Einschätzung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):
Die EZB ist mit ihrer neuen Prognose wieder etwas optimistischer in Bezug auf die europäische Wirtschaft. Die Preisstabilität ist nach wie vor gewährleistet. Daher ist die Entscheidung, die Zinsen unverändert zu lassen, konsequent und logisch. Nicht nur die Inflationsrate ist stabil bei rund zwei Prozent, sondern auch die Kerninflation hat sich stabilisiert. Die EZB sieht in ihrer neuen Prognose einen leichten wirtschaftlichen Aufschwung für 2026, vor allem in Deutschland. Der Aufschwung ist jedoch schleppend und nach wie vor schwach.
Die wirtschaftlichen und finanziellen Risiken für 2026 dürften weiter zunehmen. Die Gefahr einer Eskalation geopolitischer und geoökonomischer Konflikte ist groß und steigt. Die EZB muss besser kommunizieren und signalisieren, dass sie bereit ist, schnell und entschieden zu handeln. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass der nächste Zinsschritt der EZB eine Zinssenkung sein wird – als Antwort auf erneute negative Schocks für den Euroraum und die Weltwirtschaft.