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Biztonságpolitika

Fil info Bosnie-Herzégovine | Sarajevo : sixième manifestation après l'accident mortel de tramway

Un accident de tramway a fait un mort et quatre blessés graves à Sarajevo le 12 février. Depuis, des milliers de personnes manifestent chaque jour, dénonçant la vétusté des infrastructures et réclamant des comptes aux autorités. Le Premier ministre du canton de Sarajevo a démissionné.

- Le fil de l'Info / , , , ,

Les collaborateurs

Défense en ligne - 5 hours 18 min ago

Donc ils ont eu une éducation. Ils sont allés aux écoles — enfin à Sciences-Po, ou en école de journalisme. Donc on leur a enseigné. Donc, ils ont appris. Ils ont appris l'Histoire. L'ont régurgitée — dans des copies, puis dans des articles, dans des discussions mondaines. Ils ont vu des documentaires — sur Arte. Des films. Sur la montée. Sur ce qui s'est passé, les processus à l'œuvre, les accélérations. À quoi les processus ont conduit. Ils ont été invités — et ont invité — à « méditer ». Comment tout ça avait bien pu se passer. Au milieu de quelle inconscience, de quelle passivité, de quelles faillites, politiques, intellectuelles, morales. Après quoi, ils ont solennellement juré que « plus jamais ». Donc ils savent. Normalement.

- La pompe à phynance

European aid and democracy support to MENA countries after the Arab uprisings: a critical juncture missed

We take a look at the policy frameworks and aid spending practices of four European aid donors (Germany, France, the EU Institutions and the UK) in the years following the 2010-11 Arab Uprisings. We identify some lessons that might help development aid donors do better next time democracy needs supporting in the MENA region and potentially elsewhere, which we believe it will despite the current trend towards oligarchy and authoritarianism. These include: coordinate policy and operations better, support democratic actors and processes directly, practice what you preach, and most importantly have the courage to stand up for your principles when challenged to do so - as you inevitably will be.

Was wir aus der MSC für Sicherheitspolitik und Frieden lernen können

Bonn, 18. Februar 2026. Resilienz dominiert die Sicherheitspolitik. Doch ohne demokratische Kultur und einen 360-Grad-Blick bleibt sie eine leere Formel.

„We need more of our joint production, more of our resilience, more coordination and effectiveness of our shared security architecture in Europe…“ – mit diesen Worten warb Wolodymyr Selenskyj auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 für mehr europäische Geschlossenheit. Und er war damit nicht allein. Kaum ein Panel, kaum ein Hintergrundgespräch, in dem nicht von „Resilienz“ die Rede war. Resilienz der Wirtschaft, der Lieferketten, der staatlichen Handlungsfähigkeit, der Cybersysteme.

Der Begriff zieht sich inzwischen durch nahezu alle Politikfelder. Ursprünglich stammt er aus der Psychologie und bezeichnet die Fähigkeit von Individuen, an Belastungen nicht zu zerbrechen, Krisen zu bewältigen, sich davon zu erholen. Heute ist Resilienz zu einer politischen Chiffre geworden – zu einer Art Allzweckwaffe im sicherheitspolitischen Vokabular. Das kann produktiv sein, wenn sie Brücken zwischen sektoralen Silos bauen würde. Es kann aber auch zur Leerformel werden, wenn der Begriff nicht konsequent ganzheitlich gedacht wird.

Demokratie ist Kern der Resilienz

In sicherheitspolitischen Debatten wird Resilienz häufig technisch verstanden: kritische Infrastruktur schützen, Cyberangriffe abwehren, Verteidigungsfähigkeit sichern. Das ist notwendig – aber nicht ausreichend.

Denn die Abwehr digitaler Desinformation oder externer Einflussnahme betrifft nicht nur Systeme, sondern die politische Kultur. Resilienz heißt hier: Widersprüche aushalten, Kontroversen führen, Polarisierung begrenzen. Eine offene Ordnung bleibt nur dann widerstandsfähig, wenn Vertrauen, Transparenz und Teilhabe gestärkt werden. Demokratieschutz ist damit eine zentrale strategische Ressource.

Hardware schafft noch keine Stärke

Resilienz braucht materielle Grundlagen: verlässliche Lieferketten, industrielle Kapazitäten, technologische Souveränität, Verteidigungsfähigkeit. Doch Mittel allein erzeugen keine Widerstandskraft.

Oft entsteht der Eindruck, mehr Investitionen bedeuteten automatisch mehr Resilienz. Diesen Automatismus gibt es nicht. Mehr Verteidigungsausgaben können Sicherheit vermitteln – sie können aber auch Ängste verstärken. Resilienz entsteht erst dort, wo politische Maßnahmen legitimiert sind und gesellschaftlich getragen werden. Technik und wirtschaftlicher Erfolg sind Voraussetzungen, keine Garanten.

Systemisch statt sektorale Silos

Resilienz ist mehr als die Summe einzelner Maßnahmen. Eine robuste Wirtschaft stärkt staatliche Handlungsfähigkeit. Eine tragfähige Sozialpolitik verhindert Erosion. Eine vorausschauende Außenpolitik reduziert Risiken. Doch keiner dieser Bausteine wirkt isoliert.

Systemische Resilienz bedeutet, Verteidigung, Wirtschaft, Soziales sowie Innen- und Außenpolitik strategisch zu verzahnen. Sicherheit und Frieden entstehen durch Vernetzung. Wer in ministeriellen Silos plant, schwächt das Gesamtsystem. Wer Verbindungen schafft, erhöht Stabilität. Im deutschen Kontext ist das die Aufgabe des Nationalen Sicherheitsrats.

Innen und außen gehören zusammen

In einer interdependenten Welt hängen Stabilität im Inneren und im Äußeren zusammen. Deutschland verstand sich lange als Akteur, der Resilienz andernorts stärkt – durch Stabilisierung und Krisenprävention. Mit der „Zeitenwende“ steht stärker die eigene Sicherheit im Fokus. Doch innere Resilienz lässt sich nicht von äußeren Entwicklungen trennen.

Energie, Lieferketten, Migration, Informationsräume – all das ist vernetzt. Nationale Widerstandskraft erfordert daher auch Engagement für Stabilität über Grenzen hinweg. Das sollte sich in Strategien und in Haushaltsentscheidungen widerspiegeln.

Verletzlichkeit anerkennen – Zusammenhalt stärken

Der inflationäre Gebrauch des Begriffs fördert ein gesellschaftliches Leitbild des permanent belastbaren Menschen. Ein solcher Anspruch ist weder realistisch, nachhaltig, noch gesund. Menschliche Schwäche muss akzeptiert und einer Politik für Resilienz mitgedacht werden.  

Gesellschaftliche Resilienz entsteht nicht durch Dauerstress, sondern durch Solidarität. Sie wächst dort, wo Verwundbarkeit anerkannt wird und soziale Sicherungssysteme greifen. Wo Teilhabe möglich ist und Ausgleich organisiert wird. Widerstandskraft ist kein individuelles Heldenprojekt, sondern ein kollektiver Prozess.

Resilienz ist zum politischen Schlüsselbegriff geworden. Sie beschreibt die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen, ohne handlungsunfähig zu werden. Doch staatliche, wirtschaftliche und militärische Mittel allein machen noch keine resiliente Ordnung.

Entscheidend sind demokratische Kultur, Vertrauen und gesellschaftlicher Zusammenhalt. Resilienz muss technisch, politisch und sozial zugleich gedacht werden. Andernfalls bleibt sie das, was sie zunehmend zu werden droht: eine Allzweckwaffe im Sprachgebrauch – scharf im Ton, aber stumpf in der Wirkung.

EU und G20

Der Aufstieg informeller, plurilateraler Foren wie der Gruppe der 20 (G20) ist Ausdruck der Dysfunktionalität multilateraler Strukturen und zugleich globaler Machtverschiebungen zugunsten großer Schwellenländer. Der G20-Gipfel, ursprünglich als Reaktionsmechanismus auf die großen Finanzkrisen Ende der 1990er-Jahre und 2008 entwickelt, fungiert heute als Forum für den Austausch über ein breites Themenspektrum hinweg. Die sich verändernde geopolitische Lage hat die Europäische Union dazu veranlasst, ihre multilaterale Strategie zu überdenken, mit dem Ziel, ihren Einfluss global zu stärken. Der wenig institutionalisierte Charakter der G20 bringt Herausforderungen für das europäische Engagement mit sich.

Les prix en léger repli en janvier 2026

24 Heures au Bénin - Tue, 02/17/2026 - 13:29

En janvier 2026, le niveau général des prix à la consommation a enregistré une légère baisse au Bénin. L'Indice harmonisé des prix à la consommation (IHPC) s'est établi à 101,6 contre 101,8 en décembre 2025, soit un recul mensuel de 0,2 % selon les données publiées par l'Institut National de la Statistique et de la Démographie.

La baisse mensuelle de l'indice est essentiellement s'explique par la diminution des prix dans la division « Produits alimentaires et boissons non alcoolisées », qui affiche un repli de 0,5 % sur le mois. La sous-classe « Autres légumes » a particulièrement contribué à cette tendance, avec une chute significative de 18,2 %, en lien avec la saison de l'oignon frais et des carottes. Cette baisse a été partiellement compensée par la hausse des prix des « Poissons et autres fruits de mer », en progression de 5,4 % sur la période.

Une inflation sous-jacente en légère hausse

En excluant les produits saisonniers et énergétiques, l'inflation sous-jacente ressort en légère hausse. L'indice correspondant s'établit à 100,5 contre 100,4 un mois plus tôt, soit une augmentation de 0,1 %. Les prix des « Produits importés » ont augmenté de 0,3 %, tandis que ceux des « Produits locaux » ont diminué de 0,4 % en variation mensuelle.

Une baisse sur le trimestre

Comparé au mois d'octobre 2025, le niveau général des prix en janvier 2026 accuse un recul de 0,4 %. Cette évolution trimestrielle est principalement liée à la diminution des prix des « Produits alimentaires et boissons non alcoolisées » (-1,1 %) ainsi que des « Restaurants et services d'hébergement » (-0,8 %). Certaines divisions ont contribué à limiter cette baisse, notamment : « Boissons alcoolisées, tabac et stupéfiants » (+0,5 %), « Vêtements et chaussures » (+0,6 %), « Santé » (+0,8 %), « Soins personnels, protection sociale et biens divers » (+0,5 %)

Selon l'état des produits, la contraction trimestrielle résulte de la baisse combinée des « Produits frais » (-1,5 %) et des « Produits énergétiques » (-0,5 %). Les prix du secteur primaire (-2,0 %) ont également favorisé ce repli, contrairement à ceux du secteur secondaire, restés stables.

La baisse sur le trimestre est imputable aux « Produits locaux » (-0,6 %), les prix des produits importés étant demeurés stables. Les « Biens non-durables » (-0,7 %) sont les principaux contributeurs à cette tendance.

Une inflation annuelle contenue

En glissement annuel, c'est-à-dire par rapport à janvier 2025, le niveau général des prix a progressé de 0,9 %. Cette hausse reste modérée et inférieure au taux de 1,4 % enregistré le mois précédent.
Plusieurs divisions ont contribué à cette progression annuelle, notamment : « Produits alimentaires et boissons non alcoolisées » (+1,7 %), « Boissons alcoolisées, tabac et stupéfiants » (+1,6 %), « Vêtements et chaussures » (+2,4 %), « Logement, eau, électricité, gaz et autres combustibles » (+6,4 %), « Santé » (+3,2 %), « Ameublement, équipement ménager et entretien courant du ménage » (+2,3 %), « Loisirs, sport et culture » (+5,9 %), « Services d'enseignement » (+1,3 %), « Soins personnels, protection sociale et biens divers » (+3,2 %). Cette tendance haussière a été atténuée par la baisse notable des prix des « Restaurants et services d'hébergement » (-5,2 %).

Un taux d'inflation annuel à 1,2 %

En moyenne annuelle, le taux d'inflation s'est établi à +1,2 % à fin janvier 2026, en hausse de 0,1 point de pourcentage par rapport au mois précédent. Dans l'ensemble, les données de janvier 2026 traduisent une évolution modérée des prix, marquée par un repli conjoncturel lié principalement à la saisonnalité des produits alimentaires, dans un contexte d'inflation globalement maîtrisée.

L'Afrique de l'Ouest francophone mieux classée que l'Amérique latine

24 Heures au Bénin - Tue, 02/17/2026 - 13:23

Selon le dernier rapport annuel publié par Transparency International, et grâce aux grandes avancées dernièrement réalisées, l'Afrique de l'Ouest francophone est désormais moins touchée par la corruption que l'Amérique latine. Une évolution qui contredit certains discours présentant l'homme africain comme un éternel mauvais gestionnaire, et qui a contribué à faire de l'Afrique de l'Ouest francophone la zone la plus dynamique économiquement du continent pour la douzième année consécutive en 2025.

Selon les données du dernier rapport publié par Transparency International, le 10 février dernier (l'indice de perception de la corruption, 2025), qui classe les pays du monde en fonction du niveau de corruption et qui constitue la référence mondiale en la matière, l'Afrique de l'Ouest francophone affiche un score global de 36,5 points. Elle devance ainsi l'Amérique latine qui affiche, pour sa part, un score de 32,2 points.

Ces résultats correspondent à la moyenne globale pondérée en fonction du poids démographique des pays concernés, contrairement à la méthode retenue par cette ONG qui se base, étonnamment, sur une simple moyenne arithmétique pour effectuer des comparaisons entre différents groupes de pays (donnant ainsi, par exemple, le même poids aux Seychelles qu'à l'Égypte, plus de 800 fois plus peuplée, ou encore à l'Uruguay qu'au Mexique, près de 40 fois plus peuplé). Toutefois, il est à noter que quelle que soit la méthode utilisée, l'Afrique francophone de l'Ouest devance désormais l'Amérique latine dans tous les cas de figure (35,7 points contre 33,6 avec la moyenne arithmétique).

L'Afrique de l'Ouest francophone plus vertueuse que l'Amérique latine

Les grands efforts accomplis ces dernières années en matière de lutte contre la corruption et de bonne gouvernance, ont ainsi permis à l'Afrique de l'Ouest francophone, ensemble composé de neuf pays (à savoir les pays membres de l'espace UEMOA, à l'exception de la lusophone Guinée-Bissau, ainsi que la Guinée et la Mauritanie, qui avaient quitté cet espace et sa monnaie unique, le franc CFA, il y a déjà quelques décennies, et en seulement une année), de progresser considérablement dans les classements internationaux en la matière, pour dépasser désormais un certain nombre de régions du monde, dont l'Amérique latine. Dans cet ensemble francophone, le Sénégal (classé 65e mondial, avec 46 points), le Bénin (70e, 45 points) et la Côte d'Ivoire (76e, 43 points) obtiennent les meilleurs résultats, tandis que la Mauritanie (130e), le Mali (136e) et la Guinée (142e) affichent les scores les plus faibles. N'étant pas membres de l'UEMOA, la Guinée et la Mauritanie tirent ainsi la moyenne globale vers le bas.

Le Sénégal, le Bénin et la Côte d'Ivoire devancent ainsi un certain nombre de pays européens, dont deux pays d'Europe de l'Est membres de l'Union européenne (la Hongrie et la Bulgarie, classés chacun au 84e rang mondial), et font surtout mieux que la grande majorité des pays d'Amérique latine, qui regroupe vingt pays au total. Et notamment les cinq plus peuplés d'entre eux, à savoir le Brésil (107e), le Mexique (141e), la Colombie (99e), l'Argentine (104e) et le Pérou (130e).

Par ailleurs, les cinq pays les moins bien classés d'Amérique latine sont le Paraguay (150e), le Honduras (157e), Haïti (169e), le Nicaragua (175e) et le Venezuela (180e). Ces derniers se classent ainsi loin derrière les pays les moins bien positionnés d'Afrique de l'Ouest francophone. De leur côté, l'Uruguay (17e), le Chili (31e), le Costa Rica (46e), Cuba (84e) et la République dominicaine (99e) affichent les meilleures performances de la zone.

Enfin, et au niveau africain, la Côte d'Ivoire, le Sénégal et le Bénin se classent également devant l'Afrique du Sud (81e), et loin devant des pays comme le Nigeria (autre pays d'Afrique de l'Ouest, classé 142e), l'Ethiopie (96e), le Kenya (130e), ou encore l'Angola (120e). De même, les cinq pays les plus touchés par la corruption au niveau continental sont des pays anglophones, à savoir le Soudan (175e), l'Erythrée, (177e), la Libye (177e, ex aequo), la Somalie et le Soudan du Sud (181e chacun).

La corruption étant un phénomène difficilement mesurable, les classements en la matière ne peuvent qu'en donner une idée approximative. Cependant, il n'en demeure pas moins vrai que ce classement, constituant la référence mondiale en la matière, met en évidence les avancées considérables réalisées par plusieurs pays d'Afrique de l'Ouest francophone au cours de la dernière décennie, d'une part, et la persistance, d'autre part, d'importants niveaux de corruption en Amérique latine, qui s'aggravent même dans de nombreux pays de la région.

L'Afrique de l'Ouest francophone, zone la plus dynamique du continent africain

L'Afrique de l'Ouest francophone étant de plus en plus vertueuse en matière de lutte contre la corruption et de bonne gouvernance, il n'est donc pas surprenant que ce vaste ensemble ait réalisé en 2025 le niveau de croissance économique le plus élevé du continent pour la douzième année consécutive (6,1 %), confirmant ainsi son statut de plus vaste zone de forte croissance du continent. Une performance d'autant plus remarquable que cet ensemble n'en constitue pas la partie la plus pauvre (l'Afrique de l'Est étant globalement la partie la moins développée, la moins industrialisée, affichant les niveaux de PIB par habitant les plus faibles, de même que la partie globalement la moins stable du continent).

Ainsi, et sur la période de douze années allant de 2014 à 2025, l'Afrique de l'Ouest francophone (zone la plus dynamique de l'Afrique subsaharienne francophone) a réalisé un taux de croissance annuel de 5,6 %, contre seulement 4,1 % pour l'Afrique de l'Est non francophone (partie la plus dynamique de l'Afrique subsaharienne non francophone). Sur cette période, cinq des dix pays africains ayant réalisé la plus forte croissance font partie de la seule Afrique de l'Ouest francophone, accompagnées de deux pays francophones d'Afrique centrale et d'Afrique de l'Est, et de trois pays d'Afrique de l'Est non francophone (un classement par pays ne tenant pas compte du Rwanda, pays anglophone ne pouvant plus être pris en compte dans l'élaboration de classements crédibles, étant donné que près de 50 % de ses exportations de biens proviennent désormais du pillage illégal des richesses de l'est de la RDC, accompagné de massacres réguliers de populations civiles, ce qui fausse considérablement les données officielles publiées par le régime. Un cas unique au monde, permis par un protection diplomatique américaine et l'indifférence de la quasi-totalité des pays africains, mais qui n'empêche cependant pas le Rwanda, à l'économie fort peu développée, de demeurer parmi les pays les plus pauvres du continent, avec un PIB par habitant de seulement 1 000 dollars exactement en 2024, selon les dernières données disponibles auprès de la Banque mondiale, occupant ainsi la 38e place).

Par ailleurs, l'Afrique de l'Ouest francophone fait partie de l'Afrique subsaharienne francophone, qui constitue elle-même globalement la zone économiquement la plus dynamique du continent. En effet, et à partir des dernières données publiées par la Banque mondiale au mois de janvier, ce vaste ensemble de 22 pays a également réalisé en 2025 le taux de croissance le plus élevé d'Afrique subsaharienne pour la douzième année consécutive. Sur la période 2014-2025, la croissance annuelle de l'Afrique subsaharienne francophone s'est ainsi établie à 4,1 %, contre seulement 2,1 % pour le reste de l'Afrique subsaharienne.

Dans le même temps, et à partir des dernières estimations du FMI, l'Afrique subsaharienne francophone a continué à afficher le niveau d'inflation le plus faible (taux annuel de 4,2 % sur la période 2014-2025, et de seulement 2,3 % en zone CFA, contre 19,8 % pour le reste de l'Afrique subsaharienne). Enfin, et toujours selon les données du FMI, cet ensemble francophone à également affiché le niveau d'endettement le plus faible d'Afrique subsaharienne pour la neuvième année consécutive, avec une dette publique estimée à 51,6 % du PIB en 2025 (et la présence de seulement trois pays francophones parmi les dix pays subsahariens les plus endettés), creusant ainsi l'écart avec le reste de l'Afrique subsaharienne (64,6 %).

Ce dynamisme francophone a ainsi permis la réalisation de plusieurs exploits, insuffisamment mis en avant. Sans la moindre goutte de pétrole, et grâce à des taux de croissance de 5,5 %, 5,7 % et 4,9 % sur la période 2014-2025, respectivement, le Sénégal, le Bénin et le Togo ont réussi à dépasser en matière de PIB par habitant le Nigeria, géant africain des hydrocarbures, n'ayant réalisé qu'un taux de croissance de 1,9 % sur la période (en affichant, respectivement, des niveaux de 1 773, 1 485 et 1 119 dollars en 2024, contre seulement 1 084 dollars).

Le Nigeria, pays pétrolier et gazier ayant accumulé des centaines de milliards de dollars de revenus au cours des dernières décennies, mais qui affiche aujourd'hui le plus faible niveau d'espérance de vie au monde (estimée à 54,5 ans en 2023, selon les dernières données de la Banque mondiale), et dont la monnaie a perdu plus de 99,9 % de sa valeur par rapport au dollar depuis sa création en 1973 (valeur divisée par près de 2 200…), s'est également fait dépasser par le Cameroun (1 830 dollars, et qui a pourtant produit 20 fois moins de pétrole sur la décennie 2014-2023), et davantage encore par la Côte d'Ivoire, dont la production pétrolière a pourtant été non moins de 37 fois inférieure en 2024 (37 000 barils par jour seulement, contre 1,34 million pour le Nigeria). Cette dernière affiche ainsi un PIB par habitant de 2 728 dollars, le plus élevé d'Afrique l'Ouest continentale, malgré des richesses pétrolières et aurifères considérablement inférieures, également, à celles du Ghana voisin.

La Côte d'Ivoire a également réalisé l'exploit de passer devant l'Angola, qui a pourtant produit 31 fois plus de pétrole en 2024, et ce, en plus d'être également le quatrième producteur mondial de diamants (mais qui n'a connu qu'une croissance économique annuelle de 0,9 % seulement sur la période 2014-2025). Par ailleurs, ce pays ouest-africain, où se construit actuellement la plus haute tour d'Afrique et du monde francophone (la Tour F, qui devrait être achevée en 2026 et culminer à une hauteur de non moins de 404 mètres, antenne incluse, dépassant également tous les gratte-ciel des pays de l'Union européenne), vient également de réaliser l'exploit de dépasser la Tanzanie en matière de PIB nominal (qu'il dépassait déjà depuis longtemps en matière de PIB par habitant), malgré une population deux fois inférieure.

Grâce à leur dynamisme économique, auquel contribuent grandement les grands progrès réalisés en matière de bonne gouvernance et de lutte contre la corruption, certains pays d'Afrique de l'Ouest francophone devraient prochainement dépasser des pays d'Amérique latine en matière de PIB par habitant. Et ce, à commencer par les deux pays d'Amérique centrale que sont le Nicaragua et le Honduras.

4 femmes sur 77 maires au Bénin

24 Heures au Bénin - Tue, 02/17/2026 - 13:02

Le Bénin a enregistré ces dernières années des avancées notables en matière de représentation politique des femmes, notamment au Parlement. Au niveau communal, la réalité demeure préoccupante.

À l'issue des élections communales de janvier 2026, l'installation des conseils communaux a débuté sous l'autorité des préfets. Il est constaté que les femmes restent très peu présentes à la tête des communes. Sur les 77 communes que compte le pays, seules quatre femmes ont été élues maires. Il s'agit de Marguerite Agbanzé à Toffo, Saï Patricia Ponna à Toucountouna, Alazi Osséni Saka Zinatou à Kandi et Adégnika Angélique Titiloya à Kétou.

Ce nombre contraste fortement avec les progrès observés au Parlement. 29 femmes ont siégé à la 9e législature. La 10e législature en compte 28. Cette avancée découle des réformes opérées à travers la révision de la Constitution du 11 décembre 1990 (notamment son article 26) et la modification du code électoral (article 144), instaurant des mécanismes favorables à une meilleure représentativité féminine. Grâce à ces dispositions, le taux de femmes députées s'améliore traduisant une volonté politique affirmée en faveur de l'inclusion.

Si les réformes ont produit des effets, leur impact demeure limité au niveau local. L'absence de mécanismes contraignants pour le positionnement des femmes sur les listes électorales communales semble constituer un frein majeur. Les femmes sont reléguées à des positions peu favorables, réduisant leurs chances d'accéder aux fonctions de maire ou d'adjointe.

L'expérience parlementaire démontre qu'une réforme bien pensée peut produire des résultats concrets. La question qui se pose désormais est celle de l'extension de cette disposition au niveau communal.

Concevoir une réglementation fluide du VTC dans les marchés émergents

24 Heures au Bénin - Tue, 02/17/2026 - 10:29

Comment une réglementation intelligente peut favoriser des écosystèmes de mobilité plus sûrs et inclusifs

Yango Group, entreprise technologique internationale développant des services du quotidien, a organisé un atelier de haut niveau consacré aux politiques publiques en matière de mobilité, animé par son Chief Business Officer, Adeniyi Adebayo, dans le cadre du World Government Summit 2026 à Dubaï. Cette session a réuni des décideurs publics, des représentants gouvernementaux et des acteurs du secteur afin d'échanger sur la manière dont la collaboration public-privé peut contribuer à l'élaboration de cadres réglementaires efficaces pour le transport par plateforme numérique dans les marchés émergents.
L'atelier a mis en lumière la façon dont des cadres réglementaires clairs et fluides peuvent aider les gouvernements à moderniser la mobilité urbaine tout en garantissant une concurrence équitable, la sécurité des passagers et un développement structuré et pérenne du marché. Les discussions ont souligné l'importance de définir des rôles transparents pour les plateformes numériques, les conducteurs et les opérateurs de flotte, afin de réduire l'incertitude réglementaire et de créer un environnement d'exploitation prévisible, bénéfique à l'ensemble des parties prenantes.
Des études de cas internationales ont démontré qu'une réglementation bien conçue et clairement définie peut contribuer à la stabilité des marchés et améliorer la disponibilité des services. Plusieurs exemples ont illustré comment certaines villes ont su intégrer avec succès les plateformes numériques de VTC aux systèmes de transport traditionnels, élargissant ainsi l'accès à la mobilité tout en maintenant un encadrement public efficace.
Le Portugal a notamment été présenté comme un exemple concret de réglementation orientée vers l'accompagnement du marché. La loi adoptée en 2018 y a officiellement reconnu les plateformes numériques, simplifié les procédures d'octroi de licences et évité des mesures restrictives telles que des plafonds sur le nombre de véhicules ou un encadrement strict des tarifs. En conséquence, le nombre de conducteurs VTC licenciés est passé d'environ 18 000 en 2018 à plus de 66 000 en 2023, favorisant un élargissement du choix pour les consommateurs et une meilleure couverture des services, tout en maintenant des standards élevés en matière de sécurité et de conformité.
L'atelier a également exploré la manière dont la clarté réglementaire peut accélérer la modernisation des flottes et améliorer les résultats en matière de sécurité routière. Des exemples issus de marchés africains ont montré comment un alignement des politiques publiques avec les modèles de financement et d'exploitation peut faciliter la transition vers des véhicules plus récents, plus sûrs et plus respectueux de l'environnement, contribuant ainsi à la réduction des émissions et à l'amélioration de l'expérience passager.
Intervenant lors de la session, Adeniyi Adebayo, Chief Business Officer de Yango Group, a déclaré : « Une réglementation efficace de la mobilité repose sur la clarté et la proportionnalité. Lorsque les gouvernements définissent des règles transparentes pour les plateformes, les conducteurs et les opérateurs de flotte, ils favorisent des services plus sûrs, encouragent l'investissement responsable et créent les conditions nécessaires à une croissance durable du marché. »
Les participants ont par ailleurs insisté sur l'importance d'une coordination inter-ministérielle, notamment entre les autorités en charge des transports, de l'économie numérique et du développement économique, afin de veiller à ce que la réglementation de la mobilité reflète pleinement ses impacts économiques et sociaux plus larges.
Les échanges ont été particulièrement dynamiques, les participants soulignant la pertinence des contenus présentés et posant de nombreuses questions en lien avec les réalités spécifiques de leurs pays respectifs. Les discussions ont mis en évidence la diversité des défis rencontrés, qu'il s'agisse du choix de régimes fiscaux adaptés, du financement du renouvellement des flottes ou encore des enjeux de sécurité selon les différents modes de transport, dans une atmosphère constructive et engagée.
La discussion a permis de dégager plusieurs recommandations clés en matière de politiques publiques, notamment la nécessité d'établir des cadres juridiques clairs et des processus de licence numériques simplifiés, de prioriser l'intégration d'outils de sécurité numériques avancés tels que la traçabilité des trajets et les fonctionnalités de sécurité intégrées à l'application, d'éviter des mesures restrictives susceptibles de réduire la disponibilité des services ou de favoriser un retour vers l'informel, et d'adopter des approches réglementaires fondées sur des données probantes et capables d'évoluer en fonction des dynamiques du marché.
Yango a réaffirmé son engagement en faveur d'un dialogue constructif avec les décideurs publics et les acteurs du secteur dans l'ensemble de ses marchés, afin de soutenir des cadres réglementaires favorisant des écosystèmes de mobilité numérique inclusifs, sûrs et durables.

The Veto May be the Weapon of Elimination in the Election of Next UN Chief

Africa - INTER PRESS SERVICE - Tue, 02/17/2026 - 09:02

The Security Council armed with veto powers. Credit: UN Photo/Manuel Elías

By Thalif Deen
UNITED NATIONS, Feb 17 2026 (IPS)

As the campaign for the next Secretary-General gathers momentum – at a relatively slow pace – there is widespread speculation that any candidate running for the post of UN chief will have to abide by the dictates of a politically hostile White House or face a veto in the Security Council.

So far, there are only two declared candidates: former Chilean President Michelle Bachelet and former Director-General of the International Atomic Energy Agency (IAEA) Rafael Grossi from Argentina—with more candidates expected to join the race.

The winning candidate, who will take office in January 2027, will be elected by the 15-member Security Council and subsequently ratified by the 193-member General Assembly (UNGA).

Annalena Baerbock, the president of UNGA, said the selection process is already underway, and the interactive dialogues with candidates have been scheduled for the week of 20 April, where they will present their “vision statements”.

Meanwhile, the US has publicly declared its opposition to some of the basic goals in the UN’s socio-economic agenda, including gender empowerment and policies relating to diversity, equity and inclusion (DEI), while dismissing climate change as “a hoax” and a “giant scam.”
The Trump administration has also downplayed human rights and adherence to international laws—two concepts ingrained in the UN system.

In an interview with the New York Times last January, President Trump said he does not “need international law” to guide his actions, arguing that only his own “morality” and “mind” will constrain his global powers.

So, what would be the fate of any candidate— male or female—who advocates these UN goals? Will there be a battle of the vetoes – as it happened in a bygone era?

Richard Gowan, Program Director, Global Issues and Institutions, International Crisis Group (ICG), who oversees ICG’s work on geopolitics, global trends in conflict and multilateralism, told IPS nobody knows how this race will end.

Obviously UN-watchers will be tracking the initial candidates’ vision statements and public appearances over the coming months, he pointed out.

“But diplomats in New York have a suspicion that the veto powers in the Security Council may suddenly announce support for a new candidate at the last minute to circumvent the entire public process. There is a strong sense that the U.S., China and Russia don’t want to be boxed in by the General Assembly.”

There is also a scenario, he said, where the veto powers cannot agree on a candidate, and the Council ends up grinding out discussions of a candidate right through to December.

“UN officials have even done some contingency planning for what happens if there is not an agreed candidate on 1 January 2027. It is possible that the Security Council might ask Guterres to hang on for a few months, although I don’t think either diplomats or Guterres want that outcome.”

There are definitely a few senior UN officials and ambassadors in New York who wonder if the Council could call on them at the very last minute, said Gowan.

Thomas G. Weiss, Presidential Professor Emeritus, Political Science, and Director Emeritus, Ralph Bunche Institute for International Studies at the CUNY Graduate Center, told IPS it is hard to imagine anyone running for UNSG who would not run into a veto from Washington in a candidacy necessarily addressing the values of cooperation (multilateralism of any shape) as well as honestly discussing such issues as climate, gender (male or female), nuclear proliferation, Palestine, and sovereignty—all “hoaxes” or “con jobs” according to DJT (President Trump) and his junta.

Both the 1996 and 1981 elections, he said, provide “models.”

“The Chinese vetoes probably are the most relevant precedent for Washington going to the mat indefinitely until an “acceptable” candidate emerges. Let’s hope that person is as competent as the compromise of 1996, Kofi Annan”, he declared.

In 1981, Salim Ahmed Salim of Tanzania, was backed by the Organization of African Unity, the Non-Aligned Movement and China. But his bid was blocked by a US veto.

In 1996, a second five-year term for Boutros Boutros-Ghali of Egypt was vetoed by the US – even though he received the support of 14 of 15 members in the Security Council.

In 1981, China cast a record 16 vetoes against Kurt Waldheim to prevent a third term, leading to his withdrawal and the selection of Javier Pérez de Cuéllar.

Meanwhile, there has been an intense campaign for a female UN chief, the first in the 81-year history of the UN. But the US has remained tight-lipped on the widely supported proposal.

The last 9 secretaries-general, all males, include:

António Guterres (Portugal), who took office in January 2017;
Ban Ki-moon (Republic of Korea), from January 2007 to December 2016;
Kofi A. Annan (Ghana), January 1997 to December 2006;
Boutros Boutros-Ghali (Egypt), January 1992 to December 1996;
Javier Pérez de Cuéllar (Peru), January 1982 to December 1991;
Kurt Waldheim (Austria), January 1972 to December 1981;
U Thant (Burma, now Myanmar), who served from November 1961, when he was appointed acting Secretary-General (he was formally appointed Secretary-General in November 1962), to December 1971;
Dag Hammarskjöld (Sweden), from April 1953 until his death in a plane crash in Africa in September 1961; and
Trygve Lie (Norway), who held office from February 1946 to his resignation in November 1952.

As for the U.S., said Gowan, “I don’t believe that Washington has settled on a candidate yet. But the Trump administration is definitely conscious that they have the power to reshape the political culture of the organization if they find someone who aligns with their views”.

He said U.S. diplomats have told other veto powers that they will hold back on various reform proposals and cuts until they have their own candidate as Secretary-General.

A lot of UN members assume that the U.S. won’t accept a female Secretary-General but I think that Washington could back a woman if she was a strong social conservative and willing to make large cuts to the UN system, he argued.

“Right now, there is not an obvious female candidate meeting those criteria, though. I think some candidates who could never align with the U.S. on things like development and diversity are already stepping out of the race.”

Meanwhile, there is a reason that Mia Mottley has gone from being the putative front runner to refocusing on domestic politics.

“I also think that all candidates recognize that they are going to have to talk a lot more about how they will advance the UN’s work on peace and security, which is a priority not only for the U.S. but a lot of member states.”

“That said, one senior UN diplomat recently told me that they cannot see Global South countries accepting another Western candidate after Guterres, regardless of gender. The non-Western members of the Security Council could create a blocking minority in the Security Council to keep candidates from U.S. allies out,” declared Gowan.

IPS UN Bureau Report

 


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Categories: Africa, Biztonságpolitika

From Pledges to Proof: UN Biodiversity Meeting Begins First Global Review of Nature Action

Africa - INTER PRESS SERVICE - Tue, 02/17/2026 - 08:17
Governments convened in Rome on Monday (February 16) for a critical round of UN biodiversity negotiations, launching the world’s first global review of how countries are acting to protect nature. The sixth meeting of the Subsidiary Body on Implementation (SBI-6) of the Convention on Biological Diversity opened at the headquarters of the Food and Agriculture […]
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Szarma, a Bajkál felől fúj a szél

Air Power Blog - Sun, 02/15/2026 - 23:42

Bár a nagyobb kaliberű (300 mm) orosz rakétatüzér eszközök kikönnyítésének gondolata nem újkeletű (Káma, 2009), ukrajnai tapasztalatokra reagálva rukkolt elő az orosz ipar a Szarma rendszerrel. Gyűrösi Miroszláv barátom jóvoltából szolgálhatok itt három képpel a héten Szaúd-Arábiában megrendezett World Defence Showról, ahol a Roszteh először mutatta be az eszközt nemzetközi kiállításon.

A Szarma platformja a Kamaz 63501 8x8-as tehergépkocsija, páncélozott kabinnal.

Ahogy a korábbi erőfeszítést, a nyugati szakirodalom ezt is a HIMARS mintájának követéseként írja le.

A nem irányított rakéta asszortmentet a Szarma esetében a 120 kilométer maximális lőtávolságú precíziós irányítású (GNSS) 9M543, valamint több más változat (pl kazettás harci részű 9M544 és 9M549) egészíti ki, de szó van az UMPB irányított siklóbombák, illetve REL célú pusztítóeszköz integrálásáról is.

Érdemes megjegyezni, hogy a WDS alkalmával a Szarmát a Planset-A tüzérségi vezetési rendszerrel és a Supercam 350 small (<100 km) drónrendszerrel együtt, felderítő-csapásmérő komplexumként kínálták. Alátámasztásául annak, hogy egy ilyen nagy távolságú (és értékű) csapásmérő képesség csak a teljes sensor-to-shooter hurok birtokában lehet hatékony beruházás. S ha már az értékről szó esik, a Szarmára leadott első 2024-es orosz megrendelésben, ukrán források szerint egy indító 155 millió rubelbe, azaz 1.9 millió dollárba, egy TZM pedig 64 millió rubelbe kerül. A rakéták ára 20-40 millió rubel között van.

Legyen itt egy kép a Supercam egyik változatáról, melyet még tavaly az IDEX-en sikerült lefotóznom, néhány reklám-matricával együtt.

Zord


Kassim Labo élu maire de Malanville

24 Heures au Bénin - Sat, 02/14/2026 - 17:15

La commune de Malanville a un nouveau maire. Kassim Labo a été élu ce samedi 14 février 2026 à la tête de l'exécutif communal, à l'issue de l'installation du conseil communal issu des élections communales de 2026.

Élu sous la bannière de l'Union Progressiste le Renouveau, Kassim Labo succède à Gado Guidami, membre du Bloc républicain, qui dirigeait jusque-là la municipalité. Sa désignation marque ainsi un changement à la tête de la commune.

Le conseil communal a également procédé à l'élection des adjoints au maire. Bio Marcos Imorou a été désigné 1er adjoint, tandis que Moussa Imorou Amadou Alfa-Zazi occupe le poste de 2e adjoint.

Avec cette nouvelle équipe, Malanville ouvre une nouvelle page de son administration locale.

LAFIA Roland reconduit maire de Nikki

24 Heures au Bénin - Sat, 02/14/2026 - 17:14

LAFIA Joseph Gounou Roland a été réélu maire de la commune de Nikki au titre de la 5e mandature de la décentralisation. La désignation a eu lieu ce samedi 14 février 2026.

Réélection de LAFIA Joseph Gounou Roland en tant que maire de Nikki. Il est appelé à poursuivre les actions engagées pour le développement local.

Le nouveau conseil communal a également procédé à la désignation des adjoints au maire. SARIKI Imorou G. Bachirou a été élu 1er adjoint, tandis que BONI Gbeboussa occupe désormais le poste de 2e adjoint.

Auguste AÏHUHIN réélu maire de Covè

24 Heures au Bénin - Sat, 02/14/2026 - 17:14

Le nouveau conseil de Covè a procédé ce samedi 14 février 2026, à la désignation du maire et de ses adjoints.

Au titre de la 5e mandature de la décentralisation, Auguste AÏHUHIN a été réélu maire de la Commune de Covè. L'élu de l'Union Progressiste va continuer son œuvre à la tête de cette commune. Son premier adjoint a nom Basile Vodoukpè et son deuxième adjoint est Pasacl Cossi Sodjo.

A.A.A

BOKOSSA Ferdinand, nouveau maire de Bohicon

24 Heures au Bénin - Sat, 02/14/2026 - 15:26

La commune de Bohicon, dans le département du Zou, a un nouveau maire. BOKOSSA Ferdinand est élu et succède ainsi à Rufino d'ALMEIDA, désormais ex maire de la ville carrefour.
Le nouveau maire est élu sur la liste du parti Union progressiste le renouveau (UP-R), majoritaire au terme du scrutin du 11 janvier 2026. Il sera assisté de BLEME Pascal et ANANOU Paul, respectivement 1er et 2e adjoint au maire.

Composition des conseils communaux d'Athiémé, Bopa, et Houéyogbé

24 Heures au Bénin - Sat, 02/14/2026 - 15:05

Le préfet du département du Mono, Bienvenue Milohin a procédé ce samedi 14 février 2026, à l'installation des conseils communaux des communes d'Athiémé, de Bopa et de Houéyogbé. Au terme de la cérémonie d'installation, ASSOU François, DJOSSOU Abel, et SOSSA Casimir sont respectivement les nouveaux maires de ces trois communes.

Composition des conseils communaux

Athiémé :
Maire : ASSOU François
1er adjoint au maire : AGOUTCHON François
2e adjoint au maire : AINA Guy

Bopa
Maire : DJOSSOU Abel
1er adjoint au maire : GANDO Célestin
2e adjoint au maire : AKODJINOU Gustave

Houéyogbé
Maire : SOSSA Casimir
1er adjoint au maire : FANOU Cirille
2e adjoint au maire : VIGNON Justin

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