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Europäische Union

Digital transformation in Africa: from gaps to goals

Our policy brief, authored by Ben Crumpton, Melis Baydag, Niels Keijzer, Camilla Rocca, and Benedikt Erforth, delves into the multifaceted landscape of Africa’s digital transformation. Titled “Digital Transformation in Africa: From Gaps to Goals,” the brief offers a comprehensive analysis of the digital divide across the continent. It provides both a global perspective and a comparative examination of its various dimensions across and within African states. The main objective is to give an overview of the overall situation and trends in terms of moving African digital access from gaps to goals. The analysis primarily draws from three recent reports: the International Telecommunication Union’s (ITU, 2024) Measuring Digital Development: Facts and Figures, the GSMA’s (2024) State of Mobile Internet Connectivity, and data from the Ibrahim Index of African Governance (IIAG, 2024). In addition to a review of literature and quantitative data, the analysis incorporates insights from discussions held during a side event organized by IDOS, the Mo Ibrahim Foundation, and the European Think Tanks Group at the Ibrahim Governance Weekend on June 3, 2025, in Marrakesh.

Digital transformation in Africa: from gaps to goals

Our policy brief, authored by Ben Crumpton, Melis Baydag, Niels Keijzer, Camilla Rocca, and Benedikt Erforth, delves into the multifaceted landscape of Africa’s digital transformation. Titled “Digital Transformation in Africa: From Gaps to Goals,” the brief offers a comprehensive analysis of the digital divide across the continent. It provides both a global perspective and a comparative examination of its various dimensions across and within African states. The main objective is to give an overview of the overall situation and trends in terms of moving African digital access from gaps to goals. The analysis primarily draws from three recent reports: the International Telecommunication Union’s (ITU, 2024) Measuring Digital Development: Facts and Figures, the GSMA’s (2024) State of Mobile Internet Connectivity, and data from the Ibrahim Index of African Governance (IIAG, 2024). In addition to a review of literature and quantitative data, the analysis incorporates insights from discussions held during a side event organized by IDOS, the Mo Ibrahim Foundation, and the European Think Tanks Group at the Ibrahim Governance Weekend on June 3, 2025, in Marrakesh.

Digital transformation in Africa: from gaps to goals

Our policy brief, authored by Ben Crumpton, Melis Baydag, Niels Keijzer, Camilla Rocca, and Benedikt Erforth, delves into the multifaceted landscape of Africa’s digital transformation. Titled “Digital Transformation in Africa: From Gaps to Goals,” the brief offers a comprehensive analysis of the digital divide across the continent. It provides both a global perspective and a comparative examination of its various dimensions across and within African states. The main objective is to give an overview of the overall situation and trends in terms of moving African digital access from gaps to goals. The analysis primarily draws from three recent reports: the International Telecommunication Union’s (ITU, 2024) Measuring Digital Development: Facts and Figures, the GSMA’s (2024) State of Mobile Internet Connectivity, and data from the Ibrahim Index of African Governance (IIAG, 2024). In addition to a review of literature and quantitative data, the analysis incorporates insights from discussions held during a side event organized by IDOS, the Mo Ibrahim Foundation, and the European Think Tanks Group at the Ibrahim Governance Weekend on June 3, 2025, in Marrakesh.

„Für immer“ erkunden: Wie tragfähig ist die neue Tropical Forest Forever Facility?

Mit dem geplanten Start der Tropical Forest Forever Facility (TFFF) auf der COP30 im November 2025 eröffnet Brasilien die Chance, Mittel zum Schutz der Tropenwälder auszuweiten. Der Fonds, unterstützt von Tropenwald- und einigen europäischen Ländern, soll 125 Milliarden US-Dollar für Erhalt und Wiederherstellung mobilisieren. Er geht über die Kohlenstoffmarktlogik hinaus: Ziel sind konkrete Investitionen in den Waldschutz. Für messbare Vorteile für Klima und Biodiversität sind jedoch tiefgreifende strukturelle Veränderungen nötig.

Da die TFFF nicht durch Zuschüsse, sondern über Kredite und Anleihen finanziert wird, ist sie auf die Rendite-Interessen von Investor*innen ausgerichtet. Dies kann dazu führen, dass finanzielle Performance Umwelt-, Klima- und Gerechtigkeitsziele übertrumpft. Für die TFFF sollten klare Rendite-Obergrenzen festgelegt werden, sodass Profite nicht zulasten von Naturschutzzielen gehen. Es braucht Transparenzmechanismen, die das Verhältnis von finanziellen Erträgen zu Wald- und Gerechtigkeitsergebnissen zeigen. Die Zweckbindung eines Teils der Mittel als reine Zuschüsse kann dazu beitragen, dass die Ziele der Initiative nicht beeinträchtigt werden.

Die vorgeschlagenen jährlichen Zahlungen in Höhe von 4 US-Dollar pro Hektar werden dem ökologischen Wert der Wälder in Bezug auf Kohlenstoffbindung, Wasserregulierung und Biodiversität nicht gerecht. Besser wären regional differenzierte Zahlungen, die Entwaldungsdruck und Opportunitätskosten berücksichtigen, regelmäßig an Rohstoffpreise angepasst. Geld allein stoppt Entwaldung nicht, wenn die tieferliegenden Ursachen bestehen bleiben: Agrarsubventionen, die Anreize für Entwaldung schaffen, die fehlende rechtliche Anerkennung Indigener und Traditioneller Territorien (ITTs) sowie Handelsabkommen, die den Rohstoffabbau gegenüber dem Naturschutz begünstigen. Darüber hinaus muss die TFFF Investitionen ausdrücklich ausschließen, die auf die primären Wirtschaftssektoren abzielen, die die Entwaldung vorantreiben, etwa Landwirtschaft und Bergbau. Ein zu stark ökonomisierter Ansatz birgt die Gefahr, dass Wälder zu Finanzanlagen reduziert werden, die Marktschwankungen unterliegen, während die zugrundeliegenden politischen und wirtschaftlichen Ursachen der Entwaldung unberührt bleiben. Notwendig sind daher flankierende politische Reformen: die Abschaffung schädlicher Subventionen, die Einführung strengerer Vorschriften für Rohstofflieferketten und die Überarbeitung von Handelsabkommen, die Anreize für die Zerstörung von Wäldern schaffen.

Für den Erfolg der Initiative sind weitere Faktoren wichtig. Eine Überwachung mit Hilfe von Satellitendaten und unabhängigen Vor-Ort-Kontrollen, klare Referenzwerte und Messprotokolle, regelmäßige externe Audits und öffentliche Onlineplattformen zur Echtzeitüberwachung, könnten für Transparenz sorgen. Zwar müssen mindestens 20 % der Auszahlungen des Fonds an Indigene Völker und lokale Gemeinschaften (IP&LCs) fließen, die nachweislich die erfolgreicheren Waldschützer*innen sind. Aber: Ohne direkten Zugang und transparentes Rechnungswesen droht, dass die Untergrenze zur Obergrenze wird. Da Gelder derzeit vor allem an nationale Regierungen fließen, drohen politische Einflussnahme und Mittelabflüsse. Direkter Zugang für IP&LC-Vertreter*innen, zweckgebundene Konten mit öffentlicher Berichterstattung und eigene Governance-Strukturen für ITTs sind daher unerlässlich. Die Überwachung sollte ökologische Indikatoren wie Baumkronendichte und Degradierungsraten mit sozialen Metriken verbinden, darunter direkte Mittel für IP&LCs, Transparenz und Pünktlichkeit der Zahlungen, Anerkennung von ITTs sowie dynamische Entscheidungsprozesse mit regelmäßiger öffentlicher Berichterstattung.

Damit die TFFF wirksam ist, muss sie mit Artikel 2.1(c) des Pariser Abkommens verknüpft sein, der Finanzströme vorrangig auf Waldschutz, Unterstützung betroffener Gemeinschaften sowie Klimaschutz und Biodiversität statt auf Renditemaximierung ausrichtet. Dafür sind verbindliche Umweltziele, Entscheidungsgremien mit Mehrheit aus Tropenwaldländern sowie indigenen und lokalen Vertreter*innen und Folgenabschätzungen nötig, die Klima-, Biodiversitäts- und Gerechtigkeitswirkungen als Erfolgskriterien messen. Neben der Weiterentwicklung der TFFF sind zusätzliche Maßnahmen nötig, um Ressourcen zu mobilisieren und Entwaldungsursachen zu bekämpfen: strengere Vorschriften für  Exporte, die im Zusammenhang mit Entwaldung stehen, und der Erlass der Auslandsschulden von Tropenwaldländern können erhebliche Ressourcen freisetzen, etwa für ein Naturschutz-Grundeinkommen.

Gerechte Wald-Governance erfordert die Umverteilung von Ressourcen und Entscheidungsmacht an diejenigen, die die Wälder vor Ort schützen, sowie politischen Willen zur Bekämpfung der strukturellen Ursachen der Entwaldung. Gelingt es, das globale Finanzsystem mit Klimazielen und den Rechten von IP&LCs in Einklang zu bringen, kann die TFFF echten Wandel bewirken – vorausgesetzt, die Profitlogik wird überwunden und eine Governance-Struktur umgesetzt, die Waldschützer*innen und IP&LCs ins Zentrum stellt und die politische Ökonomie der Entwaldung angeht.

Marcel Artioli ist Gastwissenschaftler im Bereich Umwelt-Governance am IDOS. Doktorand an der Scuola Normale Superiore in Florenz.
Nathalia Dreyer ist Fellow der Managing Global Governance (MGG) Academy 2025 am IDOS. Doktorandin an der Universidade Federal do Rio de Janeiro.
Jean Carlo Rodríguez-de-Francisco ist Senior Researcher in der Forschungsabteilung Umwelt-Governance am IDOS.

Rapporteur | 3. November

Euractiv.de - Mon, 11/03/2025 - 09:27
Willkommen bei Rapporteur! Jeden Tag liefern wir Ihnen die wichtigsten Nachrichten und Hintergründe aus der EU- und Europapolitik. Das Wichtigste: Kommission: Rennen um die Nachfolge des ausgeschiedenen Generaldirektors für Wettbewerb, Olivier Guersent, verengt sich auf wenige Namen. Exklusiv: EU-Staaten erwägen neue Befugnisse für Frontex zum Schutz des Luftraums und kritischer Infrastruktur. Klima: Frankreich dürfte seinen […]

Macédoine du Nord : la droite triomphe aux élections locales, la gauche se cherche

Courrier des Balkans / Macédoine - Mon, 11/03/2025 - 07:59

Les élections locales ont tourné à la démonstration de force pour le VMRO-DPMNE. Le parti de droite, déjà majoritaire au Parlement, contrôle désormais la quasi-totalité des municipalités. Dans le même temps, la gauche traditionnelle s'effondre, au profit de nouvelles voix contestataires.

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I built this 'AI aunt' for women after family tragedy in South Africa

BBC Africa - Mon, 11/03/2025 - 01:09
An AI chatbot and app for victims of abuse to get help is being piloted in South Africa.
Categories: Africa, Europäische Union

Südostbahn testet Autopilot-Fahrten – Blick war dabei: Ein Zug wie ein Flugzeug

Blick.ch - Mon, 11/03/2025 - 00:01
Im Kanton Schwyz fahren Züge mit Autopilot. Als erstes europäisches Unternehmen setzt die Südostbahn das Assistenzsystem im Alltag ein. Blick war bei einer Fahrt im Führerstand dabei.

WTA Finals in Riad: Sabalenka souverän – Pegula bezwingt Gauff

Blick.ch - Sun, 11/02/2025 - 20:39
Aryna Sabalenka startet mit einem deutlichen Sieg gegen Jasmine Paolini in die WTA Finals. Im Duell der US-Amerikanerinnen schlägt Jessica Pegula derweil Coco Gauff.

FCL-Noten zum Spiel gegen GC: Ein Luzerner überragt beim 6:0 gegen die Hoppers alle

Blick.ch - Sun, 11/02/2025 - 20:28
Wer hat wie abgeschnitten? Hier findest du die Noten der Luzerner zum 6:0-Kantersieg gegen GC.

GC-Noten zur Klatsche beim FCL: Alle Hoppers ungenügend, zwei unterirdisch

Blick.ch - Sun, 11/02/2025 - 20:25
Wer hat wie abgeschnitten? Hier findest du die GC-Noten zum 0:6 in der Luzerner Swissporarena.

Vorlage für Musical «Kinky Boots»: Seine Fetisch-Stiefel sind jetzt weltberühmt

Blick.ch - Sun, 11/02/2025 - 20:06
Die ungewöhnliche Geschäftsidee von Steve Pateman, High Heels in Übergrösse herzustellen, wurde zum Thema einer BBC-Dokumentation und inspirierte das preisgekrönte Musical «Kinky Boots». Pateman blickt heute zufrieden auf sein Schaffen zurück.

Fil info Serbie | Belgrade : une soirée de violences et de tension devant le Parlement

Courrier des Balkans / Serbie - Sun, 11/02/2025 - 19:15

Depuis l'effondrement mortel de l'auvent de la gare de Novi Sad, le 1er novembre 2024, la Serbie se soulève contre la corruption meurtrière du régime du président Vučić et pour le respect de l'État de droit. Cette exigence de justice menée par les étudiants a gagné tout le pays. Suivez les dernières informations en temps réel et en accès libre.

- Le fil de l'Info / , , , , , ,

From principle to obligation: ICJ’s opinion on climate change and implications for African countries

What happens when the world’s highest court declares climate change not just a political challenge but a matter of international law? On 23 July 2025, the International Court of Justice (ICJ) issued a landmark advisory opinion that could redefine the global climate order. The momentum for this case began with a youth-led global campaign spearheaded by Pacific Islands Students Fighting Climate Change (PISFCC) and World’s Youth for Climate Justice (WYCJ). They mobilized more than 1,500 civil society groups worldwide and successfully persuaded the United Nations General Assembly to adopt the resolution requesting the advisory opinion. The government of Vanuatu successfully led a coalition of 132 nations that secured the consensus adoption of a UN General Assembly resolution calling for the advisory opinion. The resolution sought to clarify states’ legal obligations under international law to protect the climate and environment from anthropogenic greenhouse gas emissions, and to determine the legal consequences for states whose actions or omissions cause significant harm to vulnerable nations and future generations. For the first time, the world court confirmed that countries failing to mitigate or adapt adequately could face legal accountability. Although not formally legally binding, ICJ advisory opinions strongly influence states, legislation, and courts by clarifying international law and shaping emerging customary norms. For African countries, which are least accountable for emissions but most severely affected, the ruling creates both opportunities to advance claims for justice and to secure international support, as well as responsibilities to strengthen domestic climate action.

Tanzania: Statement by the High Representative on behalf of the European Union on the elections in Tanzania

Europäischer Rat (Nachrichten) - Sun, 11/02/2025 - 14:40
Tanzania: Statement by the High Representative on behalf of the European Union on the elections in Tanzania

Bei Auftritt in Sarnen OW: René Rindlisbacher erleidet Schwächeanfall auf der Bühne

Blick.ch - Sun, 11/02/2025 - 13:53
Schockmoment bei S'Rindlisbachers: René Rindlisbacher kollabierte am Samstagabend bei einer Vorstellung auf der Bühne. Die Vorstellung wurde abgebrochen. Gegenüber Blick gibt der Komiker jetzt Entwarnung.

Vontobel ordnet ein: Was braucht die Schweiz – Fachkräfte oder Milliardäre?

Blick.ch - Sun, 11/02/2025 - 13:52
Was ist jetzt, fragt sich Kolumnist Werner Vontobel: Brauchen wir dringend Arbeits- und Fachkräfte, oder brauchen wir mehr Milliardäre? Beides beisst sich.

Press briefing - EU-CELAC summit of 9-10 November 2025

Europäischer Rat (Nachrichten) - Fri, 10/31/2025 - 20:39
The press briefing will take place on Monday 3 November 2025 at 17.00.

Weekly schedule of President António Costa

Europäischer Rat (Nachrichten) - Fri, 10/31/2025 - 17:39
Weekly schedule of President António Costa, 2 November 2025 – 9 November 2025

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