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European Union

Warum Städte biobasierte Materialien brauchen

Bonn, 20. April 2026. Der Umbau unserer Städte braucht mehr als CO2-armen Zement. Bio-Materialien können Emissionen senken, Arbeitsplätze und lokale Wirtschaftskreisläufe stärken – aber werden oft übersehen. 

Vom 20. - 22. April suchen Vertreter*innen aus Wissenschaft, Politik und Industrie auf dem Sustainable Buildings and Construction Summit in Lausanne nach Lösungen zur Dekarbonisierung der bebauten Umwelt. Der Druck ist enorm. Der Gebäudesektor verursacht jährlich mehr als ein Drittel der globalen CO2-Emissionen, während die Urbanisierung in vielen Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen rasant wächst – besonders in Subsahara-Afrika. Entscheidend ist, ob Lösungen schnell verfügbar und realisierbar sind und wirtschaftliche Vorteile bieten. International gilt CO2-armer Beton wie LC3 häufig als schnelle Lösung, weil er kaum Verfahrensanpassungen braucht. Wirtschaftliche Impulse sind jedoch begrenzt – sie könnten wachsen, wenn biobasierte Materialien den Baumix ergänzen.

Viele Länder in Subsahara-Afrika stehen vor drei Herausforderungen. Erstens müssen sie Wohnraum für eine schnell wachsende, oft einkommensschwache Stadtbevölkerung schaffen. Bereits heute fehlen ca. 50 Millionen Wohneinheiten; bis 2030 könnten es 130 Millionen sein. Zweitens steht die Schaffung von Arbeitsplätzen im Zentrum politischer Agenden. In Kenia etwa drängt jährlich rund eine Million junge Menschen auf den Arbeitsmarkt. Drittens geht es darum, die wirtschaftliche Entwicklung auf einen umweltfreundlicheren Pfad zu lenken. Infrastruktur und Gebäude machen diese Weichenstellung besonders folgenreich: CO2-intensives Bauen verschlechtert die Emissionsbilanz, heizt die Städte auf und erschwert die Wiederverwendung von Materialien. Da ein Großteil der Gebäude in Subsahara-Afrika erst noch entstehen wird, besteht die Chance, kostspielige Nachrüstungen zu vermeiden – vorausgesetzt, dies geht mit notwendigen Veränderungen im Bausektor des Globalen Nordens einher.

Die Umstellung auf CO2-armen Beton kann diese Herausforderungen nur teilweise adressieren: die Bereitstellung von Wohnraum und die Dekarbonisierung des Bauwesens. LC3 erfordert nur minimale Anpassungen in Zementfabriken und wird wie herkömmlicher Beton verarbeitet. Modellrechnungen zeigen, dass sich das Material insbesondere für mehrstöckige Gebäude eignet, wo sein CO2-Fußabdruck geringer ist als der einer Kombination aus biobasierten Materialien und gebrannten Tonziegeln. Für diese Gebäudetypen ist LC3 daher sinnvoll. Viele Häuser in Subsahara-Afrika sind jedoch einstöckig, auch in Zukunft. Die Emissionen hängen also in hohem Maße von der Materialzusammensetzung und den Transportwegen ab.

Hier kommen biobasierte Materialien ins Spiel. Bislang werden sie unterschätzt, obwohl sie alle drei Herausforderungen zugleich adressieren können. Verbesserte Lehmziegel, Holz oder Bambus sind kostengünstig und arbeitsintensiver als LC3. Sie schaffen lokale Wertschöpfung, fördern kleine und mittlere Unternehmen und reduzieren Transportkosten, da sie vor Ort produziert werden können. Für den sozialen Wohnungsbau sind sie besonders geeignet: Studien aus Ruanda zeigen, dass die Wandbaukosten um 60 % oder mehr sinken können – durch verbesserte Produktionsstandards auch ohne Einbußen bei Stabilität und Haltbarkeit. Unsere Untersuchungen zeigen zudem, dass biobasierte Materialien in Kigali umweltfreundlichere und bessere Arbeitsplätze schaffen können. Eine flächendeckende Einführung scheitert bislang an Hindernissen auf Angebots- und Nachfrageseite, darunter geringes Bewusstsein sowie die Wahrnehmung mangelnder Qualität, die den Zugang zu Finanzierung erschweren.

Daraus ergibt sich ein klar zu definierender hybrider Ansatz: LC3 für mehrstöckige Gebäude und tragende Konstruktionen sowie biobasierte Materialien für einstöckige Wohnhäuser und nichttragende Innenwände, wo diese oft günstiger und lokal besser geeignet sind. In Ruanda muss die Regierung klare Vorgaben machen, damit Unternehmen auf diese Materialien umstellen. Ähnliche hybride Ansätze sind in ganz Subsahara-Afrika vielversprechend, doch die Anwendung biobasierter Materialien erfordert lokal verankerte Forschung. Geeignete Materialien hängen ab von a) der Art des Bodens und den lokal verfügbaren Materialien, b) der Importabhängigkeit bei Zement, Stahl usw. sowie c) den Transport- und Lebenszykluskosten. Nachhaltiges Holz und Myzel mögen für Europa geeignet sein, Bambus für Asien, während in Subsahara-Afrika stabilisierte Lehmziegel, Erd-Zement-Mischungen und Pflanzen wie Rohrkolben ein großes Potenzial bieten.

Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit sollte die wirtschaftlichen Zusatznutzen und das Entwicklungspotenzial für lokale Unternehmen, die mit biobasierten Materialien arbeiten, international stärker hervorheben. In der eigenen Projektarbeit sollte nachhaltigeres Bauen als Ziel verankert werden, einschließlich der Nutzung biobasierter Materialien zur Schaffung grüner Arbeitsplätze. Die konkreten biobasierten Materialien und die zu unterstützenden Wertschöpfungsketten müssen im Vorfeld für jedes Land sorgfältig analysiert werden, insbesondere hinsichtlich Verfügbarkeit und Qualität von Erde, der Import-Export-Struktur und Zölle für Baumaterialien, der Marktbedingungen sowie Engpässe auf Angebots- und Nachfrageseite. Gleichzeitig erfordert die Anwendung biobasierter Materialien politischen Willen vor Ort, um sich gegen Interessen im Bausektor durchzusetzen, sowie klare staatliche Vorgaben, die Orientierung bieten und gleiche Wettbewerbsbedingungen für nachhaltige Alternativen schaffen. Dieser Weg mag langsamer erscheinen als andere Lösungen, ist jedoch realisierbar und dürfte den wirtschaftlichen Nutzen für die Partnerländer erhöhen.

Warum Städte biobasierte Materialien brauchen

Bonn, 20. April 2026. Der Umbau unserer Städte braucht mehr als CO2-armen Zement. Bio-Materialien können Emissionen senken, Arbeitsplätze und lokale Wirtschaftskreisläufe stärken – aber werden oft übersehen. 

Vom 20. - 22. April suchen Vertreter*innen aus Wissenschaft, Politik und Industrie auf dem Sustainable Buildings and Construction Summit in Lausanne nach Lösungen zur Dekarbonisierung der bebauten Umwelt. Der Druck ist enorm. Der Gebäudesektor verursacht jährlich mehr als ein Drittel der globalen CO2-Emissionen, während die Urbanisierung in vielen Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen rasant wächst – besonders in Subsahara-Afrika. Entscheidend ist, ob Lösungen schnell verfügbar und realisierbar sind und wirtschaftliche Vorteile bieten. International gilt CO2-armer Beton wie LC3 häufig als schnelle Lösung, weil er kaum Verfahrensanpassungen braucht. Wirtschaftliche Impulse sind jedoch begrenzt – sie könnten wachsen, wenn biobasierte Materialien den Baumix ergänzen.

Viele Länder in Subsahara-Afrika stehen vor drei Herausforderungen. Erstens müssen sie Wohnraum für eine schnell wachsende, oft einkommensschwache Stadtbevölkerung schaffen. Bereits heute fehlen ca. 50 Millionen Wohneinheiten; bis 2030 könnten es 130 Millionen sein. Zweitens steht die Schaffung von Arbeitsplätzen im Zentrum politischer Agenden. In Kenia etwa drängt jährlich rund eine Million junge Menschen auf den Arbeitsmarkt. Drittens geht es darum, die wirtschaftliche Entwicklung auf einen umweltfreundlicheren Pfad zu lenken. Infrastruktur und Gebäude machen diese Weichenstellung besonders folgenreich: CO2-intensives Bauen verschlechtert die Emissionsbilanz, heizt die Städte auf und erschwert die Wiederverwendung von Materialien. Da ein Großteil der Gebäude in Subsahara-Afrika erst noch entstehen wird, besteht die Chance, kostspielige Nachrüstungen zu vermeiden – vorausgesetzt, dies geht mit notwendigen Veränderungen im Bausektor des Globalen Nordens einher.

Die Umstellung auf CO2-armen Beton kann diese Herausforderungen nur teilweise adressieren: die Bereitstellung von Wohnraum und die Dekarbonisierung des Bauwesens. LC3 erfordert nur minimale Anpassungen in Zementfabriken und wird wie herkömmlicher Beton verarbeitet. Modellrechnungen zeigen, dass sich das Material insbesondere für mehrstöckige Gebäude eignet, wo sein CO2-Fußabdruck geringer ist als der einer Kombination aus biobasierten Materialien und gebrannten Tonziegeln. Für diese Gebäudetypen ist LC3 daher sinnvoll. Viele Häuser in Subsahara-Afrika sind jedoch einstöckig, auch in Zukunft. Die Emissionen hängen also in hohem Maße von der Materialzusammensetzung und den Transportwegen ab.

Hier kommen biobasierte Materialien ins Spiel. Bislang werden sie unterschätzt, obwohl sie alle drei Herausforderungen zugleich adressieren können. Verbesserte Lehmziegel, Holz oder Bambus sind kostengünstig und arbeitsintensiver als LC3. Sie schaffen lokale Wertschöpfung, fördern kleine und mittlere Unternehmen und reduzieren Transportkosten, da sie vor Ort produziert werden können. Für den sozialen Wohnungsbau sind sie besonders geeignet: Studien aus Ruanda zeigen, dass die Wandbaukosten um 60 % oder mehr sinken können – durch verbesserte Produktionsstandards auch ohne Einbußen bei Stabilität und Haltbarkeit. Unsere Untersuchungen zeigen zudem, dass biobasierte Materialien in Kigali umweltfreundlichere und bessere Arbeitsplätze schaffen können. Eine flächendeckende Einführung scheitert bislang an Hindernissen auf Angebots- und Nachfrageseite, darunter geringes Bewusstsein sowie die Wahrnehmung mangelnder Qualität, die den Zugang zu Finanzierung erschweren.

Daraus ergibt sich ein klar zu definierender hybrider Ansatz: LC3 für mehrstöckige Gebäude und tragende Konstruktionen sowie biobasierte Materialien für einstöckige Wohnhäuser und nichttragende Innenwände, wo diese oft günstiger und lokal besser geeignet sind. In Ruanda muss die Regierung klare Vorgaben machen, damit Unternehmen auf diese Materialien umstellen. Ähnliche hybride Ansätze sind in ganz Subsahara-Afrika vielversprechend, doch die Anwendung biobasierter Materialien erfordert lokal verankerte Forschung. Geeignete Materialien hängen ab von a) der Art des Bodens und den lokal verfügbaren Materialien, b) der Importabhängigkeit bei Zement, Stahl usw. sowie c) den Transport- und Lebenszykluskosten. Nachhaltiges Holz und Myzel mögen für Europa geeignet sein, Bambus für Asien, während in Subsahara-Afrika stabilisierte Lehmziegel, Erd-Zement-Mischungen und Pflanzen wie Rohrkolben ein großes Potenzial bieten.

Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit sollte die wirtschaftlichen Zusatznutzen und das Entwicklungspotenzial für lokale Unternehmen, die mit biobasierten Materialien arbeiten, international stärker hervorheben. In der eigenen Projektarbeit sollte nachhaltigeres Bauen als Ziel verankert werden, einschließlich der Nutzung biobasierter Materialien zur Schaffung grüner Arbeitsplätze. Die konkreten biobasierten Materialien und die zu unterstützenden Wertschöpfungsketten müssen im Vorfeld für jedes Land sorgfältig analysiert werden, insbesondere hinsichtlich Verfügbarkeit und Qualität von Erde, der Import-Export-Struktur und Zölle für Baumaterialien, der Marktbedingungen sowie Engpässe auf Angebots- und Nachfrageseite. Gleichzeitig erfordert die Anwendung biobasierter Materialien politischen Willen vor Ort, um sich gegen Interessen im Bausektor durchzusetzen, sowie klare staatliche Vorgaben, die Orientierung bieten und gleiche Wettbewerbsbedingungen für nachhaltige Alternativen schaffen. Dieser Weg mag langsamer erscheinen als andere Lösungen, ist jedoch realisierbar und dürfte den wirtschaftlichen Nutzen für die Partnerländer erhöhen.

Warum Städte biobasierte Materialien brauchen

Bonn, 20. April 2026. Der Umbau unserer Städte braucht mehr als CO2-armen Zement. Bio-Materialien können Emissionen senken, Arbeitsplätze und lokale Wirtschaftskreisläufe stärken – aber werden oft übersehen. 

Vom 20. - 22. April suchen Vertreter*innen aus Wissenschaft, Politik und Industrie auf dem Sustainable Buildings and Construction Summit in Lausanne nach Lösungen zur Dekarbonisierung der bebauten Umwelt. Der Druck ist enorm. Der Gebäudesektor verursacht jährlich mehr als ein Drittel der globalen CO2-Emissionen, während die Urbanisierung in vielen Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen rasant wächst – besonders in Subsahara-Afrika. Entscheidend ist, ob Lösungen schnell verfügbar und realisierbar sind und wirtschaftliche Vorteile bieten. International gilt CO2-armer Beton wie LC3 häufig als schnelle Lösung, weil er kaum Verfahrensanpassungen braucht. Wirtschaftliche Impulse sind jedoch begrenzt – sie könnten wachsen, wenn biobasierte Materialien den Baumix ergänzen.

Viele Länder in Subsahara-Afrika stehen vor drei Herausforderungen. Erstens müssen sie Wohnraum für eine schnell wachsende, oft einkommensschwache Stadtbevölkerung schaffen. Bereits heute fehlen ca. 50 Millionen Wohneinheiten; bis 2030 könnten es 130 Millionen sein. Zweitens steht die Schaffung von Arbeitsplätzen im Zentrum politischer Agenden. In Kenia etwa drängt jährlich rund eine Million junge Menschen auf den Arbeitsmarkt. Drittens geht es darum, die wirtschaftliche Entwicklung auf einen umweltfreundlicheren Pfad zu lenken. Infrastruktur und Gebäude machen diese Weichenstellung besonders folgenreich: CO2-intensives Bauen verschlechtert die Emissionsbilanz, heizt die Städte auf und erschwert die Wiederverwendung von Materialien. Da ein Großteil der Gebäude in Subsahara-Afrika erst noch entstehen wird, besteht die Chance, kostspielige Nachrüstungen zu vermeiden – vorausgesetzt, dies geht mit notwendigen Veränderungen im Bausektor des Globalen Nordens einher.

Die Umstellung auf CO2-armen Beton kann diese Herausforderungen nur teilweise adressieren: die Bereitstellung von Wohnraum und die Dekarbonisierung des Bauwesens. LC3 erfordert nur minimale Anpassungen in Zementfabriken und wird wie herkömmlicher Beton verarbeitet. Modellrechnungen zeigen, dass sich das Material insbesondere für mehrstöckige Gebäude eignet, wo sein CO2-Fußabdruck geringer ist als der einer Kombination aus biobasierten Materialien und gebrannten Tonziegeln. Für diese Gebäudetypen ist LC3 daher sinnvoll. Viele Häuser in Subsahara-Afrika sind jedoch einstöckig, auch in Zukunft. Die Emissionen hängen also in hohem Maße von der Materialzusammensetzung und den Transportwegen ab.

Hier kommen biobasierte Materialien ins Spiel. Bislang werden sie unterschätzt, obwohl sie alle drei Herausforderungen zugleich adressieren können. Verbesserte Lehmziegel, Holz oder Bambus sind kostengünstig und arbeitsintensiver als LC3. Sie schaffen lokale Wertschöpfung, fördern kleine und mittlere Unternehmen und reduzieren Transportkosten, da sie vor Ort produziert werden können. Für den sozialen Wohnungsbau sind sie besonders geeignet: Studien aus Ruanda zeigen, dass die Wandbaukosten um 60 % oder mehr sinken können – durch verbesserte Produktionsstandards auch ohne Einbußen bei Stabilität und Haltbarkeit. Unsere Untersuchungen zeigen zudem, dass biobasierte Materialien in Kigali umweltfreundlichere und bessere Arbeitsplätze schaffen können. Eine flächendeckende Einführung scheitert bislang an Hindernissen auf Angebots- und Nachfrageseite, darunter geringes Bewusstsein sowie die Wahrnehmung mangelnder Qualität, die den Zugang zu Finanzierung erschweren.

Daraus ergibt sich ein klar zu definierender hybrider Ansatz: LC3 für mehrstöckige Gebäude und tragende Konstruktionen sowie biobasierte Materialien für einstöckige Wohnhäuser und nichttragende Innenwände, wo diese oft günstiger und lokal besser geeignet sind. In Ruanda muss die Regierung klare Vorgaben machen, damit Unternehmen auf diese Materialien umstellen. Ähnliche hybride Ansätze sind in ganz Subsahara-Afrika vielversprechend, doch die Anwendung biobasierter Materialien erfordert lokal verankerte Forschung. Geeignete Materialien hängen ab von a) der Art des Bodens und den lokal verfügbaren Materialien, b) der Importabhängigkeit bei Zement, Stahl usw. sowie c) den Transport- und Lebenszykluskosten. Nachhaltiges Holz und Myzel mögen für Europa geeignet sein, Bambus für Asien, während in Subsahara-Afrika stabilisierte Lehmziegel, Erd-Zement-Mischungen und Pflanzen wie Rohrkolben ein großes Potenzial bieten.

Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit sollte die wirtschaftlichen Zusatznutzen und das Entwicklungspotenzial für lokale Unternehmen, die mit biobasierten Materialien arbeiten, international stärker hervorheben. In der eigenen Projektarbeit sollte nachhaltigeres Bauen als Ziel verankert werden, einschließlich der Nutzung biobasierter Materialien zur Schaffung grüner Arbeitsplätze. Die konkreten biobasierten Materialien und die zu unterstützenden Wertschöpfungsketten müssen im Vorfeld für jedes Land sorgfältig analysiert werden, insbesondere hinsichtlich Verfügbarkeit und Qualität von Erde, der Import-Export-Struktur und Zölle für Baumaterialien, der Marktbedingungen sowie Engpässe auf Angebots- und Nachfrageseite. Gleichzeitig erfordert die Anwendung biobasierter Materialien politischen Willen vor Ort, um sich gegen Interessen im Bausektor durchzusetzen, sowie klare staatliche Vorgaben, die Orientierung bieten und gleiche Wettbewerbsbedingungen für nachhaltige Alternativen schaffen. Dieser Weg mag langsamer erscheinen als andere Lösungen, ist jedoch realisierbar und dürfte den wirtschaftlichen Nutzen für die Partnerländer erhöhen.

Towards an urban political ecology of coastal land reclamation

Coasts, deltas and estuaries have been reshaped for generations by land reclamation projects for the purposes of expanding settlements and agricultural lands as well as protecting coasts. Since the mid-twentieth century, technical progress has allowed for land reclamation to occur at an unprecedented speed and scale. Regardless of the key role that land reclamation has had in the past as well as in more recent coastal urbanisation efforts, the issue has received insufficient attention from human geographers, urban political ecologists and marine social scientists. In this paper, I aim to advance the land reclamation research by suggesting a new conceptual framework that combines concepts and empirical insights from urban political ecology (UPE), anthropology, political geography and political economy. This approach considers the representational, legal and material dimensions of urban coastal mega-projects and helps to identify those who benefit and those who lose due to land reclamation. I conclude that a focus on land reclamation can help to understand that ‘land’ is a fundamental requirement for urbanisation. Land in coastal cities is not ‘out there’; it has to be created. To investigate the making of land requires integrating the often-neglected coastal geomorphologies, marine sites of sediment extraction and understanding how they are discursively shaped and transformed by human interventions on urban coasts into UPE.

Towards an urban political ecology of coastal land reclamation

Coasts, deltas and estuaries have been reshaped for generations by land reclamation projects for the purposes of expanding settlements and agricultural lands as well as protecting coasts. Since the mid-twentieth century, technical progress has allowed for land reclamation to occur at an unprecedented speed and scale. Regardless of the key role that land reclamation has had in the past as well as in more recent coastal urbanisation efforts, the issue has received insufficient attention from human geographers, urban political ecologists and marine social scientists. In this paper, I aim to advance the land reclamation research by suggesting a new conceptual framework that combines concepts and empirical insights from urban political ecology (UPE), anthropology, political geography and political economy. This approach considers the representational, legal and material dimensions of urban coastal mega-projects and helps to identify those who benefit and those who lose due to land reclamation. I conclude that a focus on land reclamation can help to understand that ‘land’ is a fundamental requirement for urbanisation. Land in coastal cities is not ‘out there’; it has to be created. To investigate the making of land requires integrating the often-neglected coastal geomorphologies, marine sites of sediment extraction and understanding how they are discursively shaped and transformed by human interventions on urban coasts into UPE.

Towards an urban political ecology of coastal land reclamation

Coasts, deltas and estuaries have been reshaped for generations by land reclamation projects for the purposes of expanding settlements and agricultural lands as well as protecting coasts. Since the mid-twentieth century, technical progress has allowed for land reclamation to occur at an unprecedented speed and scale. Regardless of the key role that land reclamation has had in the past as well as in more recent coastal urbanisation efforts, the issue has received insufficient attention from human geographers, urban political ecologists and marine social scientists. In this paper, I aim to advance the land reclamation research by suggesting a new conceptual framework that combines concepts and empirical insights from urban political ecology (UPE), anthropology, political geography and political economy. This approach considers the representational, legal and material dimensions of urban coastal mega-projects and helps to identify those who benefit and those who lose due to land reclamation. I conclude that a focus on land reclamation can help to understand that ‘land’ is a fundamental requirement for urbanisation. Land in coastal cities is not ‘out there’; it has to be created. To investigate the making of land requires integrating the often-neglected coastal geomorphologies, marine sites of sediment extraction and understanding how they are discursively shaped and transformed by human interventions on urban coasts into UPE.

Zusammen ist man weniger allein: Mit Team Europe 2.0 die europäische Entwicklungspolitik stärken

Die internationale Ordnung ist in einem tiefgreifenden Wandel, wobei Großmachtrivalitäten eine Neu-ordnung globaler Machtstrukturen vorantreiben. Dies hat auch Auswirkungen auf die europäische Entwicklungspolitik. In vielen EU-Mitgliedstaaten gehen die Mittel für öffentliche Entwicklungszusammenarbeit (ODA) zurück; gleichzeitig richten EU-Länder ihre verbleibenden Mittel stärker an Eigeninteressen aus. Bislang werden diese Reformen weitestgehend bilateral ausdefiniert, wohingegen eine politische Debatte über Rolle, Mehrwert und gemeinsame Ausgestaltung der EU-Entwicklungspolitik weitestgehend fehlt. Doch ohne eine Stärkung der europäischen Zusammenarbeit wird es Europa nicht gelingen, auf die aktuellen weltpolitischen Umbrüche eine adäquate Antwort zu geben.
In diesem Policy Brief argumentieren wir, dass Reformbestrebungen in der europäischen Entwick-lungspolitik die Zusammenarbeit und Komplementarität stärken müssen, um wirksam auf die veränderte geopolitische Lage reagieren zu können. Unsere Analyse zeigt vier inhaltliche Handlungsfelder, auf die sich laufende Reformprozesse europäischer Akteure konzentrieren und auf denen Entwicklungspolitik wichtige Beiträge leisten soll:
1. Wirtschaftsförderung und Einbindung des Privatsektors; 2. Sicherheitspolitik; 3. Steuerung und Gestaltung von Migration; 4. Menschliche Entwicklung und Armutsreduktion, insbesondere in LDCs (Least Developed Countries).
Eine gemeinsame strategische Ausrichtung Europas auf diesen Handlungsfeldern fehlt jedoch bisher. Diese gemeinsamen strategischen Prioritäten auszuhandeln erfordert eine Neubelebung des politischen Dialogs zwischen EU-Institutionen und Mit-gliedstaaten sowie eine Weiterentwicklung des „Team Europe“-Ansatzes. „Team Europe 2.0“ hätte dann zwei Funktionen: die inhaltliche Komplementarität „nach innen“ zu stärken durch eine Verständigung darauf, wie die unterschiedlichen Akteure jeweils zu gemeinsam festgelegten Zielsetzungen beitragen; und „nach außen“, um sichtbar zu machen, wofür Europa strategisch steht.
Kernelement von Team Europe 2.0 sollte ein verbesserter inhaltlicher Austausch in themenspezifi-schen, informellen Gruppen unter Führung einzelner Mitgliedstaaten und der Kommission sein. Solche „thematischen Champions“ könnten die Entwicklung gemeinsamer Strategien für größere, transformative Initiativen erleichtern. Ein verbesserter politischer Dialog und inhaltliche Abstimmung in Schlüsselbe-reichen der europäischen Entwicklungspolitik sind Voraussetzungen für ein geeintes und strategischeres Auftreten von „Team Europe“ nach außen, auch in multilateralen Kontexten.

Zusammen ist man weniger allein: Mit Team Europe 2.0 die europäische Entwicklungspolitik stärken

Die internationale Ordnung ist in einem tiefgreifenden Wandel, wobei Großmachtrivalitäten eine Neu-ordnung globaler Machtstrukturen vorantreiben. Dies hat auch Auswirkungen auf die europäische Entwicklungspolitik. In vielen EU-Mitgliedstaaten gehen die Mittel für öffentliche Entwicklungszusammenarbeit (ODA) zurück; gleichzeitig richten EU-Länder ihre verbleibenden Mittel stärker an Eigeninteressen aus. Bislang werden diese Reformen weitestgehend bilateral ausdefiniert, wohingegen eine politische Debatte über Rolle, Mehrwert und gemeinsame Ausgestaltung der EU-Entwicklungspolitik weitestgehend fehlt. Doch ohne eine Stärkung der europäischen Zusammenarbeit wird es Europa nicht gelingen, auf die aktuellen weltpolitischen Umbrüche eine adäquate Antwort zu geben.
In diesem Policy Brief argumentieren wir, dass Reformbestrebungen in der europäischen Entwick-lungspolitik die Zusammenarbeit und Komplementarität stärken müssen, um wirksam auf die veränderte geopolitische Lage reagieren zu können. Unsere Analyse zeigt vier inhaltliche Handlungsfelder, auf die sich laufende Reformprozesse europäischer Akteure konzentrieren und auf denen Entwicklungspolitik wichtige Beiträge leisten soll:
1. Wirtschaftsförderung und Einbindung des Privatsektors; 2. Sicherheitspolitik; 3. Steuerung und Gestaltung von Migration; 4. Menschliche Entwicklung und Armutsreduktion, insbesondere in LDCs (Least Developed Countries).
Eine gemeinsame strategische Ausrichtung Europas auf diesen Handlungsfeldern fehlt jedoch bisher. Diese gemeinsamen strategischen Prioritäten auszuhandeln erfordert eine Neubelebung des politischen Dialogs zwischen EU-Institutionen und Mit-gliedstaaten sowie eine Weiterentwicklung des „Team Europe“-Ansatzes. „Team Europe 2.0“ hätte dann zwei Funktionen: die inhaltliche Komplementarität „nach innen“ zu stärken durch eine Verständigung darauf, wie die unterschiedlichen Akteure jeweils zu gemeinsam festgelegten Zielsetzungen beitragen; und „nach außen“, um sichtbar zu machen, wofür Europa strategisch steht.
Kernelement von Team Europe 2.0 sollte ein verbesserter inhaltlicher Austausch in themenspezifi-schen, informellen Gruppen unter Führung einzelner Mitgliedstaaten und der Kommission sein. Solche „thematischen Champions“ könnten die Entwicklung gemeinsamer Strategien für größere, transformative Initiativen erleichtern. Ein verbesserter politischer Dialog und inhaltliche Abstimmung in Schlüsselbe-reichen der europäischen Entwicklungspolitik sind Voraussetzungen für ein geeintes und strategischeres Auftreten von „Team Europe“ nach außen, auch in multilateralen Kontexten.

Zusammen ist man weniger allein: Mit Team Europe 2.0 die europäische Entwicklungspolitik stärken

Die internationale Ordnung ist in einem tiefgreifenden Wandel, wobei Großmachtrivalitäten eine Neu-ordnung globaler Machtstrukturen vorantreiben. Dies hat auch Auswirkungen auf die europäische Entwicklungspolitik. In vielen EU-Mitgliedstaaten gehen die Mittel für öffentliche Entwicklungszusammenarbeit (ODA) zurück; gleichzeitig richten EU-Länder ihre verbleibenden Mittel stärker an Eigeninteressen aus. Bislang werden diese Reformen weitestgehend bilateral ausdefiniert, wohingegen eine politische Debatte über Rolle, Mehrwert und gemeinsame Ausgestaltung der EU-Entwicklungspolitik weitestgehend fehlt. Doch ohne eine Stärkung der europäischen Zusammenarbeit wird es Europa nicht gelingen, auf die aktuellen weltpolitischen Umbrüche eine adäquate Antwort zu geben.
In diesem Policy Brief argumentieren wir, dass Reformbestrebungen in der europäischen Entwick-lungspolitik die Zusammenarbeit und Komplementarität stärken müssen, um wirksam auf die veränderte geopolitische Lage reagieren zu können. Unsere Analyse zeigt vier inhaltliche Handlungsfelder, auf die sich laufende Reformprozesse europäischer Akteure konzentrieren und auf denen Entwicklungspolitik wichtige Beiträge leisten soll:
1. Wirtschaftsförderung und Einbindung des Privatsektors; 2. Sicherheitspolitik; 3. Steuerung und Gestaltung von Migration; 4. Menschliche Entwicklung und Armutsreduktion, insbesondere in LDCs (Least Developed Countries).
Eine gemeinsame strategische Ausrichtung Europas auf diesen Handlungsfeldern fehlt jedoch bisher. Diese gemeinsamen strategischen Prioritäten auszuhandeln erfordert eine Neubelebung des politischen Dialogs zwischen EU-Institutionen und Mit-gliedstaaten sowie eine Weiterentwicklung des „Team Europe“-Ansatzes. „Team Europe 2.0“ hätte dann zwei Funktionen: die inhaltliche Komplementarität „nach innen“ zu stärken durch eine Verständigung darauf, wie die unterschiedlichen Akteure jeweils zu gemeinsam festgelegten Zielsetzungen beitragen; und „nach außen“, um sichtbar zu machen, wofür Europa strategisch steht.
Kernelement von Team Europe 2.0 sollte ein verbesserter inhaltlicher Austausch in themenspezifi-schen, informellen Gruppen unter Führung einzelner Mitgliedstaaten und der Kommission sein. Solche „thematischen Champions“ könnten die Entwicklung gemeinsamer Strategien für größere, transformative Initiativen erleichtern. Ein verbesserter politischer Dialog und inhaltliche Abstimmung in Schlüsselbe-reichen der europäischen Entwicklungspolitik sind Voraussetzungen für ein geeintes und strategischeres Auftreten von „Team Europe“ nach außen, auch in multilateralen Kontexten.

DRAFT REPORT on the proposal for a regulation of the European Parliament and of the Council establishing Global Europe - PE784.222v02-00

DRAFT REPORT on the proposal for a regulation of the European Parliament and of the Council establishing Global Europe
Committee on Foreign Affairs
Committee on Development
Robert Biedroń, Michael Gahler

Source : © European Union, 2026 - EP

DRAFT REPORT on the proposal for a regulation of the European Parliament and of the Council establishing Global Europe - PE784.222v02-00

DRAFT REPORT on the proposal for a regulation of the European Parliament and of the Council establishing Global Europe
Committee on Foreign Affairs
Committee on Development
Robert Biedroń, Michael Gahler

Source : © European Union, 2026 - EP
Categories: Afrique, European Union

Strengthening European development policy: the case for Team Europe 2.0

The international order is undergoing profound change as rivalry among major powers realigns the global balance. This is also having an impact on European development policy. In many European Union (EU) member states, funding for official development assistance (ODA) is declining. At the same time, EU countries are reforming their development policies and increasingly channelling their remaining resources towards priorities that serve primarily their own interests. So far, these reforms have largely been defined bilaterally, whereas a political debate on the role, added value and joint objectives of EU development policy is largely absent. Yet, without strengthening European cooperation in development policy, Europe will not succeed in providing an adequate response to the current upheavals in global politics.
In this policy brief, we argue that reform efforts in European development policy must strengthen co-operation and complementarity to respond effectively to the changed geopolitical landscape. Our analysis identifies four key policy areas where European actors are pursuing ongoing reforms and where development policy should make significant contributions: 
1) promoting economic cooperation and private-sector engagement, 2) security policy, 3) managing and shaping migration and 4) human development including poverty reduction, particularly in least developed countries (LDCs). So far, a joint European strategic direction in these areas has been lacking. Negotiating these shared priorities requires a revitalisation of the political dialogue between EU institutions and member states, as well as further development of the “Team Europe” approach. “Team Europe 2.0” would then have two functions: to strengthen substantive complementarity “internally” through an understanding of how the various actors individually contribute to jointly defined objectives; and “externally” by making visible what Europe stands for strategically.
A key element of Team Europe 2.0 should be an improved substantive dialogue among member states and within issue-specific, informal groups co-facilitated by individual member states and the European Commission. Such “thematic champions” could initiate the development of joint strategies for larger, transformative initiatives. Improved political dialogue and coordination on substance in key areas of European development policy are prerequisites for a united and more strategic external presence of “Team Europe”, including in multilateral contexts.

 

 

Strengthening European development policy: the case for Team Europe 2.0

The international order is undergoing profound change as rivalry among major powers realigns the global balance. This is also having an impact on European development policy. In many European Union (EU) member states, funding for official development assistance (ODA) is declining. At the same time, EU countries are reforming their development policies and increasingly channelling their remaining resources towards priorities that serve primarily their own interests. So far, these reforms have largely been defined bilaterally, whereas a political debate on the role, added value and joint objectives of EU development policy is largely absent. Yet, without strengthening European cooperation in development policy, Europe will not succeed in providing an adequate response to the current upheavals in global politics.
In this policy brief, we argue that reform efforts in European development policy must strengthen co-operation and complementarity to respond effectively to the changed geopolitical landscape. Our analysis identifies four key policy areas where European actors are pursuing ongoing reforms and where development policy should make significant contributions: 
1) promoting economic cooperation and private-sector engagement, 2) security policy, 3) managing and shaping migration and 4) human development including poverty reduction, particularly in least developed countries (LDCs). So far, a joint European strategic direction in these areas has been lacking. Negotiating these shared priorities requires a revitalisation of the political dialogue between EU institutions and member states, as well as further development of the “Team Europe” approach. “Team Europe 2.0” would then have two functions: to strengthen substantive complementarity “internally” through an understanding of how the various actors individually contribute to jointly defined objectives; and “externally” by making visible what Europe stands for strategically.
A key element of Team Europe 2.0 should be an improved substantive dialogue among member states and within issue-specific, informal groups co-facilitated by individual member states and the European Commission. Such “thematic champions” could initiate the development of joint strategies for larger, transformative initiatives. Improved political dialogue and coordination on substance in key areas of European development policy are prerequisites for a united and more strategic external presence of “Team Europe”, including in multilateral contexts.

 

 

Strengthening European development policy: the case for Team Europe 2.0

The international order is undergoing profound change as rivalry among major powers realigns the global balance. This is also having an impact on European development policy. In many European Union (EU) member states, funding for official development assistance (ODA) is declining. At the same time, EU countries are reforming their development policies and increasingly channelling their remaining resources towards priorities that serve primarily their own interests. So far, these reforms have largely been defined bilaterally, whereas a political debate on the role, added value and joint objectives of EU development policy is largely absent. Yet, without strengthening European cooperation in development policy, Europe will not succeed in providing an adequate response to the current upheavals in global politics.
In this policy brief, we argue that reform efforts in European development policy must strengthen co-operation and complementarity to respond effectively to the changed geopolitical landscape. Our analysis identifies four key policy areas where European actors are pursuing ongoing reforms and where development policy should make significant contributions: 
1) promoting economic cooperation and private-sector engagement, 2) security policy, 3) managing and shaping migration and 4) human development including poverty reduction, particularly in least developed countries (LDCs). So far, a joint European strategic direction in these areas has been lacking. Negotiating these shared priorities requires a revitalisation of the political dialogue between EU institutions and member states, as well as further development of the “Team Europe” approach. “Team Europe 2.0” would then have two functions: to strengthen substantive complementarity “internally” through an understanding of how the various actors individually contribute to jointly defined objectives; and “externally” by making visible what Europe stands for strategically.
A key element of Team Europe 2.0 should be an improved substantive dialogue among member states and within issue-specific, informal groups co-facilitated by individual member states and the European Commission. Such “thematic champions” could initiate the development of joint strategies for larger, transformative initiatives. Improved political dialogue and coordination on substance in key areas of European development policy are prerequisites for a united and more strategic external presence of “Team Europe”, including in multilateral contexts.

 

 

Russia’s African Cannon Fodder

Africa - INTER PRESS SERVICE - Mon, 20/04/2026 - 08:17

Credit: Rajesh Jantilal/AFP

By Andrew Firmin
LONDON, Apr 20 2026 (IPS)

On 7 April, the government of Cameroon published a list of 16 of its citizens confirmed killed fighting for Russia against Ukraine. That means the number of Cameroon citizens killed in this distant war has likely surpassed a hundred, making the country the biggest victim of a Russian recruitment drive increasingly focused on Africa.

Conflict attrition

When Vladimir Putin launched Russia’s full-scale invasion of Ukraine in February 2022, he probably assumed the war would be over in days. But now it has ground on past the four-year mark, and Russia’s tactics have brought horrendous loss of life on both sides. Putin treats his soldiers’ lives as disposable, throwing wave after wave of troops at Ukrainian lines in what have been called ‘meat grinder’ assaults. Amid pervasive disinformation, casualty estimates vary widely. A project to count confirmed deaths puts Russian military fatalities at over 206,000, while some estimates reach 1.3 million. Russia is reportedly losing soldiers faster than it can replace them.

Putin has turned to North Korean dictator Kim Jong Un: since 2024, North Korean forces have been fighting alongside Russian troops. Over 20,000 have been deployed, with a reported 6,000 casualties. Russia has also recruited from Central Asian countries and long-term allies such as Cuba. Ukraine too has brought in thousands of foreign fighters, including Colombian mercenaries. Now Russia is increasingly turning to Africa.

Russia’s African strategy

Putin has spent years cultivating relationships with African states, helping Russia resist international isolation and counter pressure from western states. The military relationship has been two-way: Russian mercenaries from the shadowy Wagner Group, now closely controlled by the government, have been deployed in as many as 18 African countries, including Burkina Faso, the Central African Republic and Mali. In some, they fight alongside government forces against insurgent groups; in others, including Libya, where two rival governments contest power, and Sudan, home to a brutal civil war, they’re backing one of two sides fighting for power. Wherever they operate, Russian mercenaries are accused of committing atrocities.

Russia’s arrival has come with some public support, cast as an alternative to the former colonial power France and promising more equal partnerships. When Wagner forces entered Mali in 2022, crowds lined the roads to greet them, waving Russian flags. Extensive pro-Russia disinformation campaigns typically precede Russia’s military involvement, laying the groundwork for such welcomes.

The relationship is extractive: in return for soldiers, Russia typically receives natural resources, including diamonds and gold, which help sustain a war that, despite Russia’s anti-imperialist posturing in Africa, is fundamentally imperial.

Repressive Central and West African governments, several run by military juntas or former army leaders who’ve traded their uniforms for civilian clothes, value a partner with no interest in scrutinising their human rights performance. Civil society organisations and media that try to expose human rights abuses by Russian forces come under attack.

From Africa to the frontlines

Russia is now exploiting the economic insecurity of many young African men, recruiting them to serve – and possibly die – on the Ukrainian front. Extensive recent civil society research has verified that Russia has so far recruited 1,417 African nationals, with the true figure almost certainly higher. The numbers have increased year on year, indicating a systematic plan. Egypt has supplied the most recruits, followed by Cameroon and Ghana. Of 1,417 verified recruits, 316, 22 per cent, have reportedly been killed.

Some recruits have expressed support for Russia online. Others are attracted by the promise of Russian citizenship and wages that far exceed anything they could earn at home. They may compare Russia’s apparent openness, signalled by its recent relaxation of visa requirements, with Europe’s increasing hostility towards migrants.

Others who’ve managed to escape report being conned. Fake job adverts made them believe they were signing up for civilian or support roles, including jobs as plumbers and security guards. On arrival, recruits are forced sign Russian-language contracts they can’t read, given minimal training and dispatched to the frontlines. The average service length of those killed is just six months, evidence that Russia treats them as expendable.

Intermediaries – including social media influencers who promote recruitment, travel agencies and people trafficking networks – are profiting from supplying recruits. In a bizarre political twist, Duduzile Zuma-Sambudla, a daughter of former South African president Jacob Zuma, is among those accused of recruiting Africans, including some falsely told they’d be trained as bodyguards for her father’s party. In December, South African police arrested five people on charges related to the recruitment of South Africans, including a journalist known for spreading pro-Russia propaganda.

Pressure for accountability

As evidence has accumulated, several African governments have taken action. The government of Togo warned its citizens about the dangers and, when several Togolese soldiers were captured in Ukraine, confirmed they’d been lured there by false promises of jobs and educational opportunities. Last year, the government of Botswana announced it was investigating the cases of two young men who believed they were signing up for a short-term military training programme but were forced to fight. In February, Ghana’s foreign minister confirmed that at least 55 of his country’s citizens had been killed and travelled to Ukraine to seek the release of Ghanaian prisoners of war. Police in Kenya and South African have arrested people trafficking gangs and closed down recruitment agencies. The Kenyan government recently announced Russia had agreed to stop recruiting Kenyan citizens, offering evidence that sustained bilateral pressure can produce results.

But many other African governments remain in denial, placing warm relations with Russia above the lives of their citizens. By doing so, they’re making clear that those lives are as disposable to them as they are to Russia.

Far more states must press Russia to end its abusive recruitment practices. And for international partners who claim to care about the welfare of young Africans, there’s a clear starting point: help address the economic conditions that create a ready pool of desperate recruits and drop the hostile migration policies that make Russia, of all places, look like a desirable destination.

Andrew Firmin is CIVICUS Editor-in-Chief, co-director and writer for CIVICUS Lens and co-author of the State of Civil Society Report.

For interviews or more information, please contact research@civicus.org

 


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Categories: Africa, European Union

Using Better Data to Break the Cycle of Permanent Crisis

Africa - INTER PRESS SERVICE - Mon, 20/04/2026 - 07:35

UNDP collaborations have shown what is possible when satellite data and recovery planning work together. Credit: UNDP

By Mukul Bhola and Devanand Ramiah
UNITED NATIONS, Apr 20 2026 (IPS)

We are stuck in response mode. But what good is an ambulance without a hospital?

Climate shocks are intensifying. Conflict is at record levels. Economies are fragile. Humanitarian appeals grow larger each year, while donor countries prioritise domestic and security concerns. One emergency follows another. Recovery slips further out of reach.

For years, the logic was straightforward: first save lives, then rebuild them. But in an era of overlapping shocks, that division is costly. By the time recovery begins, families have sold livestock, businesses have closed, children have left school, and local institutions are weaker than before. Crisis becomes the default condition.

If we want fewer protracted emergencies, recovery must start on day one.

The first 48 hours after a crisis are decisive. When authorities know which roads are blocked, which clinics are damaged, which markets are underwater, they can act immediately. Debris can be cleared before trade stalls. Water systems can be repaired before disease spreads. Small enterprises can reopen before savings disappear.

Until recently, a major obstacle was the speed and reliability of information. Governments were often forced to plan with fragmented or delayed data. Damage figures arrived weeks late. Assessments overlapped. Resources were deployed based on rough estimates rather than solid evidence.

That constraint is rapidly diminishing.

In Burundi after storms damaged thousands of homes, a rapid assessment measured losses to farms, houses, public infrastructure and businesses. Credit: UNDP Burundi

In recent years, collaboration between UNDP and the United Nations Satellite Centre, hosted at United Nations Institute for Training and Research (UNITAR), has shown what is possible when satellite data and recovery planning work together.

High-resolution imagery can now identify damaged buildings within days. Follow-up checks on the ground turn those findings into clear estimates of debris, lost livelihoods, disrupted services and the cost of rebuilding.

This is not simply faster mapping. It is a coordinated process: rapid satellite images, quick damage analysis, ground checks and immediate use of the results to guide recovery priorities and investment decisions.

In Colombia after widespread flooding, ground teams confirmed crop losses and blocked river transport, allowing recovery efforts to begin. Credit: UNDP Colombia

In Jamaica, when Hurricane Melissa struck in 2025, satellite images quickly showed the extent of the damage. Recovery teams used that information to estimate debris and plan its removal, reopening transport routes and clearing the way for reconstruction.

In Colombia’s 2024 rainy season, intensified by Tropical Storm Rafael, radar images revealed widespread flooding in Chocó and La Guajira. Ground teams confirmed crop losses and blocked river transport, allowing recovery efforts to begin before more families were forced to move.

Credit: UNDP Jamaica

After El Niño-driven storms, floods and landslides displaced hundreds of thousands in Burundi and damaged thousands of homes, a rapid assessment measured losses to farms, houses, public infrastructure and businesses. Those estimates helped set national recovery priorities and supported early talks with funders.

The pattern is consistent: when impact data arrives early, recovery decisions improve, creating the conditions for crises to shorten. Technology alone does not achieve this. Institutions that can operationalize evidence do.

The technology continues to improve. With stronger collaboration, credible estimates of physical damage and economic impact can now often be produced within 48 hours. Obstacles remain, including imagery access, weather and capacity constraints, but progress is unmistakable.

The financing architecture, however, still reflects the older reality. Emergency funding is designed to move quickly. Recovery financing often requires additional assessments, new appeals or prolonged negotiations. The result is a predictable lag between knowing the damage and investing in repair.

That lag is no longer defensible. When development actors and satellite analysts produce validated impact estimates within days, financing decisions should align with that speed.

Breaking the cycle of repeated emergency appeals will require more than improved analysis. It will require donors and institutions to treat early recovery as integral to response and to align financing with the pace of evidence.

In an age of permanent crisis, responding sequentially is a luxury the system can no longer afford. The first 48 hours should not only save lives. They should set recovery in motion.

Mukul Bhola is Director, United Nations Satellite Centre, UNITAR; Devanand Ramiah is Director of Crisis Readiness, Response and Recovery, UNDP

IPS UN Bureau

 


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Categories: Africa, European Union

Aid Groups Appeal for Lasting Ceasefire to Address Lebanon’s Catastrophic Humanitarian Crisis

Africa - INTER PRESS SERVICE - Mon, 20/04/2026 - 06:41

Rescue workers survey the damage in the town of Toul in Lebanon’s Nabatieh governorate in the south, following bombing by Israel in response to rocket attacks by militant group Hezbollah. Credit: Action Against Hunger

By Ed Holt
BRATISLAVA, Apr 20 2026 (IPS)

Aid groups have welcomed a ten-day ceasefire agreed between Israel and Lebanon but warn only a permanent halt to fighting can allow for the kind of response needed to address the dire humanitarian situation in the country.

A ten-day truce ​to enable peace negotiations between the two countries came into effect on April 16. It can be extended by mutual agreement by both sides after that period.

The ceasefire comes after more than a month of conflict following Israel’s response to rocket attacks by the Iran-backed militant group Hezbollah.

Since March 2, more than 2,000 people have been killed and 7,000 wounded in Israeli attacks, according to the Lebanese health ministry. Meanwhile, more than 1.2 million – one fifth of the estimated total population – are internally displaced, including over 400,000 children, according to humanitarian organisations, and Israeli strikes have destroyed essential civilian infrastructure and heavily affected healthcare services.

This has deepened what was already a fragile humanitarian situation following years of economic problems, a Syrian refugee crisis, and previous conflict between Israel and Hezbollah.

And while the attacks may have stopped, many people continue to face displacement, massive destruction and a lack of access to basic services and real relief will only come with a long-term end to fighting.

“We welcome the truce as a critical pause in violence, but it is not enough. Only a permanent ceasefire will allow for a response at the scale required—one that reaches families across all of Lebanon, including those in border areas who remain among the most vulnerable,” Suzanne Takkenberg, Lebanon Country Director of humanitarian group Action Against Hunger (ACF), told IPS.

Following the announcement of the truce, there have been reports of huge numbers of displaced people returning to their home towns. Aid groups have warned, though, that many are likely to return to find they have no homes left, or even if they do, conditions are so bad it will be impossible to remain there.

“Families are beginning to return to their homes, but the scale of destruction is staggering. Many are finding their houses damaged or completely destroyed, with no access to water, electricity, or basic services. People who fled with almost nothing are now returning to even less—facing conditions that make dignified living impossible,” said Takkenberg.

The destruction has been worst in the south of the country. Israel has been looking to create what it has called a “security zone”, keeping troops in an area around 10 kilometres deep inside southern Lebanon. Reports suggest many villages in that area have been utterly destroyed.

Recent, intense Israeli airstrikes targeted Tyre, Lebanon, causing significant casualties and damage to residential areas and infrastructure. The strikes were part of an ongoing conflict between Israel and Hezbollah. Credit: Action Against

“This new buffer zone that Israel is talking about – from videos I’ve seen, it’s completely demolished. We don’t expect them to allow [people] to return there, and I don’t think people will be trying to move back to that buffer zone,” Elizabeth Cossor, Head of Country Office Lebanon at Terre des hommes, which is providing humanitarian aid to children and their families in the country, told IPS.

“Hundreds of thousands of people are expected to remain displaced. They’re not going to be able to return. That’s really devastating [for them],” she added.

The impacts of the attacks on civilians have alarmed rights groups and humanitarian organisations.

A coalition of NGOs last week released a report documenting the effects of Israeli attacks on the civilian population.

It highlighted how the continued displacement in the country is driving significant health and protection risks, with women, children, the elderly and persons with disabilities disproportionately affected.

Reports indicate high instances of respiratory infections due to cold temperatures in collective shelters, gastroenteritis cases linked to insufficient food and cooking facilities, and disruption to treatment for patients with chronic diseases. Shelters are invariably overcrowded and lack adequate water and sanitation infrastructure, severely limiting privacy, dignity and psychological safety for residents, the group said. Moreover, roughly 88% of those displaced are living outside collective shelters, many in cars, public spaces or other insecure settings, the groups said.

Children have been impacted especially hard by the fighting.

Aid groups working with children have highlighted serious problems with child nutrition. According to Action Against Hunger, while 24 percent of the population faces acute food insecurity, around 15 percent of children aged 6 to 23 months in displacement zones are being fed only milk.

Meanwhile, one in five children in Lebanon has been forced from their homes by the conflict, with many suffering acute psychological distress and anxiety, according to UNICEF.

“The humanitarian situation for children in Lebanon is severe and deeply alarming. Over the past 46 days, children have paid a devastating price, with reports of at least 172 children killed and 661 injured. More than 415,000 children have been displaced, some for the third or fourth time. Their most urgent needs are safety, healthcare, safe water, nutrition, psychosocial support, child protection and access to learning,” Ricardo Pires, Communication Manager at UNICEF, told IPS.

“Children have been uprooted repeatedly, many are under acute stress, and essential services have been badly disrupted. The health system is still operating, but under severe strain. Hospitals and health workers have come under repeated impact, facilities have been damaged or forced to close, and access to care is increasingly difficult in high-risk and isolated areas. The destruction already caused to homes, schools, hospitals, water systems and roads means many children and families are likely to face serious hardship for some time, even if the fighting stops. It continues to have serious humanitarian consequences for children and families,” he added.

Cossor said the conflict could have a long-term impact on a generation of Lebanese kids.

“We still don’t have a sense of just how many children have lost their parents, their caregivers. We’re visiting hospitals where children are waking up and discovering that they’ve lost their parents and, you know, it’s just devastating. For those who also cannot return to their childhood home, you know, they’re not in school, missing family, they’ve lost their homes…. They’re losing part of their childhood, their connection to the place of their family, the place of their community. This has very long-term impacts for children,” she said.

As well as highlighting the harm caused to the civilian population, the NGOs’ report pointed to serious concerns regarding compliance with International Humanitarian Law (IHL), particularly the principles of distinction, proportionality and precautions in attacks. Likewise, IHL affords special protection to medical and humanitarian personnel and infrastructure, yet the conflict has been marked by a concerning number of attacks affecting healthcare and growing restrictions on humanitarian access, the groups said.

They also called for adherence to the IHL by all parties to the conflict, as well as urgent, sustained, and flexible funding from the international community to support the growing needs of displaced persons and those remaining in vulnerable areas.

International help will be vital given the damage that has been done, no matter what efforts the Lebanese government makes to help the population.

“The government will repair things as best they can in the cities that are north – again, north of that buffer zone area. They will do their best to restore, rehabilitate, but services will be heavily impacted. Eight bridges [in southern Lebanon] have now been destroyed, and Lebanese forces have managed to sort of put rubble together so that the last destroyed bridge is passable one car at a time. But that’s not enough to start bringing big trucks of humanitarian assistance or to start bringing in food and vegetables and other medical supplies and other things that they need in the south,” said Cossor.

“Infrastructure is destroyed, including in heavily populated areas. The Lebanese government will need enormous assistance to restore this infrastructure,” she added.

Beyond these problems, another major concern is the fragility of the current ceasefire – within hours of it coming into force, there were reports of violations.

UNICEF’S Pires said the ceasefire offered a critical opportunity to improve humanitarian access and begin restoring basic services in all areas impacted by the recent attacks. He warned, though, that if it collapsed, there would be “a grave risk of further killing, injury, displacement and trauma”.

“The weapons must remain silent and humanitarian access and workers must be protected at all times,” he said.

IPS UN Bureau Report

 


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'They told me he was dead': Children born near Kenyan army base learn truth about UK soldier dads

BBC Africa - Mon, 20/04/2026 - 01:07
A DNA and legal project has identified the fathers of 20 children born near a military base in Kenya.
Categories: Africa, European Union

Die besten Reiseziele im Mai in Europa

The European Political Newspaper - Sun, 19/04/2026 - 21:46

Der Mai ist eine wunderbare Zeit, um Europa zu bereisen. Während dieser Frühlingsmonat milde Temperaturen und oft auch sonniges Wetter bietet, gibt es viele faszinierende Orte zu entdecken. Ob Sie sich für historische Stätten, atemberaubende Landschaften oder lebendige Metropolen interessieren – Europa hat im Mai einiges zu bieten. Lassen Sie sich inspirieren und finden Sie heraus, welche Reiseziele in diesem Monat besonders lohnenswert sind.

Von den sonnigen Stränden Barcelonas bis hin zur prachtvollen Tulpenblüte in Amsterdam gibt es zahlreiche Ziele, die jeden Reisenden begeistern können. Daher lohnt es sich, die besten Reiseziele im Mai in Europa genauer unter die Lupe zu nehmen. Seien Sie bereit für unvergessliche Erlebnisse und spannende Entdeckungen!

Das Wichtigste in Kürze

  • Barcelona: Strände, Sagrada Familia und Gotisches Viertel bieten Kultur und Sonne.
  • Lissabon: Historische Altstadt und angenehmes Wetter für Erkundungen.
  • Dubrovnik: Mittelalterliche Festungen und wunderschöne Küsten.
  • Amsterdam: Tulpenblüte und Grachtenfahrten im Frühling.
  • Malta: Kristallklare Gewässer und alte Tempelanlagen.
Barcelona: Sonnige Strände, reiche Kultur

Barcelona bietet sonnige Strände und eine reiche Kultur, die Besucher begeistert. Spazieren Sie entlang des berühmten Barceloneta-Strandes, wo Sie das kristallklare Wasser und den goldenen Sand genießen können. Die Stadt ist auch bekannt für Ihre beeindruckende Architektur, darunter die weltberühmte Sagrada Familia und der Park Güell von Antoni Gaudí. Erkunden Sie das Gotische Viertel mit seinen engen Gassen und historischen Gebäuden oder lassen Sie sich von der lebendigen Atmosphäre am Las Ramblas verzaubern.

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Lissabon: Gutes Wetter, historische Altstadt

Die besten Reiseziele im Mai in Europa

Wenn Sie im Mai nach Europa reisen möchten, ist Lissabon eine ausgezeichnete Wahl. Die Stadt bietet angenehmes Wetter und lädt mit ihrer reichen Geschichte zu Erkundungen ein. Besonders die historische Altstadt, mit ihren schmalen Gassen und prunkvollen Gebäuden, sollte auf Ihrer Liste stehen.

Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon. – Augustinus von Hippo

Dubrovnik: Wunderschöne Küsten, mittelalterliche Festungen

Dubrovnik, bekannt als die „Perle der Adria“, besticht durch seine wunderschönen Küsten und gut erhaltenen, mittelalterlichen Festungen. Die majestätische Stadtmauer bietet Ihnen spektakuläre Blicke auf das kristallklare Meer und die charmante Altstadt. Im Mai ist das Wetter hier besonders angenehm, ideal für Spaziergänge entlang der Strände oder Erkundungstouren durch die verwinkelten Gassen.

Amsterdam: Tulpenblüte, Grachtenfahrten

Im Mai ist Amsterdam ein faszinierendes Reiseziel. Besonders bekannt ist die Stadt für Ihre Tulpenblüte, die in voller Pracht steht und Besucher aus aller Welt anzieht. Der Keukenhof, einer der größten Blumengärten weltweit, ist nur eine kurze Fahrt entfernt und bietet eine unvergessliche Gelegenheit, Millionen von Tulpen zu bestaunen.

Eine weitere Attraktion, die Sie auf keinen Fall verpassen sollten, sind die Grachtenfahrten. Diese Bootstouren durch das verzweigte Kanalsystem der Stadt ermöglichen es Ihnen, Amsterdam aus einer völlig neuen Perspektive zu entdecken und gleichzeitig die malerische Architektur der historischen Gebäude zu genießen.

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.table-responsiv {width: 100%;padding: 0px;margin-bottom: 0px;overflow-y: hidden;border: 1px solid #DDD;overflow-x: auto;min-height: 0.01%;} Reiseziel Hauptattraktionen Besonderheit im Mai Barcelona Sagrada Familia, Park Güell, Gotisches Viertel Sonnige Strände, angenehme Temperaturen Lissabon Historische Altstadt, Belém-Turm, Alfama Gutes Wetter, reichhaltige Geschichte Dubrovnik Stadtmauer, Altstadt, Lovrijenac-Festung Angenehmes Klima, wunderschöne Küsten Malta: Kristallklares Wasser, historische Stätten

Malta: Kristallklares Wasser, historische Stätten – Die besten Reiseziele im Mai in Europa

Malta ist ein fantastisches Ziel im Mai dank seines kristallklaren Wassers und der Fülle an historischen Stätten. Die Insel bietet einzigartige Tauchgänge und Schnorchelerlebnisse in türkisfarbenem Wasser. Zusätzlich können Sie die beeindruckenden Tempelanlagen von Hagar Qim und Mnajdra besuchen, die zu den ältesten freistehenden Gebäuden der Welt zählen. Malta kombiniert auf wunderbare Weise natürliche Schönheit mit reicher Geschichte und Kultur.

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Prag: Angenehmes Klima, beeindruckende Architektur

Prag im Mai ist ideal, um das angenehme Klima zu genießen. Die Temperaturen sind mild, was perfekt ist, um die Stadt zu Fuß zu erkunden und Ihre beeindruckende Architektur zu bewundern. Vom gotischen Veitsdom bis zur barocken St.-Nikolaus-Kirche bietet Prag eine Vielzahl von architektonischen Meisterwerken. Nutzen Sie die Gelegenheit, durch die historischen Straßen zu schlendern, und lassen Sie sich von der Atmosphäre dieser einzigartigen Stadt verzaubern.

Athen: Antike Sehenswürdigkeiten, mildes Wetter

Für diejenigen, die eine Reise nach Athen im Mai erwägen, gibt es zahlreiche Gründe, warum diese Zeit ideal ist. Antike Sehenswürdigkeiten wie die Akropolis und das Parthenon sind weniger überfüllt als in den Sommermonaten, was Ihnen ermöglicht, die historischen Stätten in Ruhe zu genießen.

Da viele Touristen erst im Juni und Juli ankommen, haben Sie die Möglichkeit, die antiken Ruinen ohne große Menschenmengen zu erkunden. Athen bietet im Mai zudem ein mildes Wetter, das perfekt für ausgiebige Stadtbesichtigungen und Erkundungstouren zu Fuß geeignet ist. Temperaturen um die 20 bis 25 Grad Celsius machen es angenehm, durch die malerischen Straßen und Gassen der griechischen Hauptstadt zu schlendern.

Sevilla: Lebendige Festivals, warme Temperaturen

Sevilla bietet im Mai eine bunte Atmosphäre voller lebendiger Festivals. Diese Feierlichkeiten tauchen die Stadt in ein Meer aus Farben und Klängen. Bei warmen Temperaturen können Sie durch die charmanten Gassen spazieren, die lokale Küche genießen und sich von der fröhlichen Stimmung mitreißen lassen. i>Die warmen Temperaturen sorgen dafür, dass man den Tag entspannt in einem der vielen Straßencafés ausklingen lassen kann.

FAQ: Antworten auf häufig gestellte Fragen Wie ist das Wetter in Europa im Mai generell? Im Mai herrscht in Europa meist angenehmes Frühlingswetter. Die Temperaturen liegen in vielen Regionen zwischen 15 und 25 Grad Celsius, wobei es im Süden Europas tendenziell wärmer ist. Zudem gibt es viele sonnige Tage, jedoch kann es auch gelegentlich regnen. Wie ist die Touristendichte in den beliebten europäischen Städten im Mai? Im Mai ist die Touristendichte in den meisten europäischen Städten moderat. Viele Menschen nutzen die angenehmen Temperaturen für Städtereisen, jedoch sind die Städte noch nicht so überfüllt wie in den Sommermonaten Juni bis August. Sind im Mai in Europa viele Veranstaltungen und Festivals? Ja, im Mai finden in vielen europäischen Städten zahlreiche Veranstaltungen und Festivals statt. Dazu gehören kulturelle Festivals, Musikfestivals, Blumenfeste und lokale Feiern, die einen Einblick in die Traditionen und Bräuche der Region bieten. Wie kann ich am besten durch Europa reisen? Europa hat ein gut ausgebautes Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln. Züge sind eine beliebte Wahl für intercity Reisen, da Sie schnell und bequem sind. Zudem gibt es viele preiswerte Flüge zwischen den größeren Städten und gut ausgebaute Autobahnen, wenn man lieber mit dem Auto unterwegs sein möchte. Welche Reiseziele in Europa sind im Mai besonders familienfreundlich? Einige besonders familienfreundliche Reiseziele in Europa im Mai sind die Algarve in Portugal, Disneyland Paris, und die Strände von Mallorca. Diese Orte bieten viele Aktivitäten für Kinder und familienfreundliche Unterkünfte. Was sollte ich bei meiner Reiseplanung für einen Europatrip im Mai beachten? Ein wichtiger Punkt bei der Planung eines Europatrips im Mai ist die rechtzeitige Buchung von Unterkünften und Transportmitteln, da die Verfügbarkeit begrenzt sein kann. Es ist auch ratsam, flexible Kleidung mitzunehmen, da das Wetter variieren kann. Zudem sollte man sich über lokale Feste und Feiertage informieren, die zu vollen Hotels und höherem Verkehrsaufkommen führen können. Gibt es Länder in Europa, die im Mai relative günstige Reiseziele sind? Ja, einige Länder in Osteuropa wie Polen, Tschechien und Ungarn sind im Mai relativ günstige Reiseziele. Hier bekommt man oft viel für sein Geld, sei es bei Unterkünften, Mahlzeiten oder Sehenswürdigkeiten.

Der Beitrag Die besten Reiseziele im Mai in Europa erschien zuerst auf Neurope.eu - News aus Europa.

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Présidentielle 2027 : Bruno Retailleau désigné candidat des Républicains, une primaire écartée

France24 / France - Sun, 19/04/2026 - 19:42
Le patron des Républicains Bruno Retailleau a été désigné comme futur candidat LR à la présidentielle de 2027. Environ 76 000 adhérents étaient appelés à voter dimanche, pour choisir entre une primaire semi-ouverte, une primaire fermée réservée exclusivement aux candidats de LR ou la désignation directe du président du parti.
Categories: European Union, France

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