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Biztonságpolitika

340 Meter hoher Hotel-Turm: Donald Trump will das höchste Gebäude von Australien bauen

Blick.ch - Mon, 02/23/2026 - 11:24
Ein Trump-Hotel soll mit 340 Metern das höchste Gebäude Australiens werden. Geplant ist der Luxus-Wolkenkratzer im Touristen-Hotspot Surfers Paradise. Das Geld für das 800-Millionen-Franken-Projekt kommt von Investoren unter anderem aus den USA und den Emiraten.

Teile deine Meinung!: Hast du trotz aktueller Ereignisse noch Lust auf die WM?

Blick.ch - Mon, 02/23/2026 - 11:21
Diskussionen um die WM 2026: Mexikos Politik, Trump und Fifa-Kritik werfen Schatten auf das Turnier. Ist die Freude am Fussball noch ungetrübt?

Kia EV4 im Blick-Test: Ein Raumschiff für den Alltag

Blick.ch - Mon, 02/23/2026 - 11:00
Kia erweitert seine Elektrofamilie mit dem EV4. Der Kompaktstromer beeindruckt mit futuristischem Design und Effizienz und ist trotz kleinen Schwächen bei Ladeleistung und beim Platz im Kofferraum ein starker Alltags-Allrounder zum fairen Preis.

Mietfrei bis zum Tod: Johnny Depp liess Eric Dane (†53) bei sich wohnen

Blick.ch - Mon, 02/23/2026 - 10:56
Johnny Depp half Eric Dane in seinen schwersten Zeiten: Der ALS-kranke Schauspieler durfte mietfrei in einem von Depps Häusern nahe dem Sunset Boulevard wohnen. Dane verstarb am 20. Februar 2026 im Kreise seiner Familie.

Gerüchteküche brodelt: Olympia-Lüge um Charlène

Blick.ch - Sun, 02/22/2026 - 10:17
Als Monaco-Oberhaupt Albert II. für Olympia nach Norditalien alleine anreist, brodelt die Gerüchteküche: Krise beim Fürstenpaar, unken die ewigen Kritiker. Doch die Fürstin stopft den bösen Zungen die Mäuler, als sie plötzlich nicht nur neben ihrem Mann auftaucht.

Tragödie in Arosa GR: Skifahrerin (†21) stirbt bei Unfall

Blick.ch - Sun, 02/22/2026 - 10:10
In Arosa wurde am Freitagnachmittag eine 21-jährige Skifahrerin vermisst gemeldet. Wenige Stunden später fand eine Suchaktion ihre Leiche nahe der Hörnlipiste. Die Polizei klärt den genauen Unfallhergang.

Tail of the Dragon in den USA: Unterwegs auf einer der gefährlichsten Strassen der Welt

Blick.ch - Sun, 02/22/2026 - 09:00
Die Tail of the Dragon ist eine der gefährlichsten Strassen der Welt. 17,7 Kilometer lang, 318 Kurven – jeder Meter eine Herausforderung, die fatal enden kann. Blick besuchte die Pilgerstätte der Selbstüberschätzung.

Fehlendes Derby-Feuer bei GC?: «Nicht alle Spieler hatten die richtige Einstellung»

Blick.ch - Sun, 02/22/2026 - 08:56
Die Hoppers verlieren das kapitale Spiel gegen den FCZ nicht, weil sie das schlechtere Team sind, sondern weil der FCZ effizienter ist – und die Hoppers viel zu spät erwachen. «Nicht alle Spieler hatten die richtige Einstellung», sagt Trainer Gerald Scheiblehner.

Viel Neuschnee sorgt für Gefahr: Wer bei einer Lawine abseits der Piste haftet

Blick.ch - Fri, 02/20/2026 - 10:42
Neben der markierten Piste zu fahren, ist zwar verlockend, doch bei der aktuellen Lawinengefahr lebensgefährlich. Der Beobachter erklärt, was für Skifahrer und Co. gilt.

Wer holt im Eishockey Olympia-Gold?: Slowaken verblüffen, die drei Riesen zittern

Blick.ch - Fri, 02/20/2026 - 10:37
Kanada, die USA und Finnland kamen mit dem Schrecken davon und setzten sich in ihren Viertelfinals erst in der Verlängerung durch. Die Slowakei stellt derweil die Hockey-Welt auf den Kopf.

Elfer-Lapsus in England: Kennst du diese Penalty-Regel?

Blick.ch - Fri, 02/20/2026 - 10:29
Kuriose Szene in der fünften Liga in England. Rochdale bekommt in der ersten Halbzeit gegen Scunthorpe einen Penalty zugesprochen. Der Stürmer tritt an, bricht den Versuch aber ab. Der Schiri entscheidet daraufhin auf indirekten Freistoss für den Gegner. Doch warum?

Ausschreitungen bei YB-Spiel: Hooligan-Lehrer darf wieder unterrichten

Blick.ch - Fri, 02/20/2026 - 10:29
Trotz zweimonatiger Haftstrafe nach Ausschreitungen in Birmingham 2025 bleibt Lehrer Miro A. (36) an der Schule in Fraubrunnen BE angestellt. Schulleitung und Gemeinderat befürworten seine Rückkehr.

Schweiz - Ukraine: Vier Jahre Krieg in der Ukraine: Diese Hilfen leistet der Bund

Blick.ch - Fri, 02/20/2026 - 10:24
Seit dem Beginn der grossangelegten russischen Invasion am 24. Februar 2022 hat der Bund die ukrainische Bevölkerung im In- und Ausland mit mehr als sechs Milliarden Franken unterstützt. Auch in den kommenden Jahren sollen die Hilfsgelder weiter fliessen.

Le Kosovo à l'heure du nouveau désordre mondial

Courrier des Balkans / Kosovo - Thu, 02/19/2026 - 09:15

Palestine, Venezuela... Albin Kurti aligne la position du Kosovo sur celles des États-Unis, mais comment le petit État peut-il trouver sa place dans le nouveau désordre mondial ? Son existence même résulte d'un consensus transatlantique, réunissant l'Otan et l'Union européenne. Belgzim Kamberi en discute avec l'analyste politique Agon Maliqi.

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Fil info Bosnie-Herzégovine | Sarajevo : sixième manifestation après l'accident mortel de tramway

Courrier des Balkans / Bosnie-Herzégovine - Wed, 02/18/2026 - 17:45

Un accident de tramway a fait un mort et quatre blessés graves à Sarajevo le 12 février. Depuis, des milliers de personnes manifestent chaque jour, dénonçant la vétusté des infrastructures et réclamant des comptes aux autorités. Le Premier ministre du canton de Sarajevo a démissionné.

- Le fil de l'Info / , , , ,

Les collaborateurs

Défense en ligne - Wed, 02/18/2026 - 17:39

Donc ils ont eu une éducation. Ils sont allés aux écoles — enfin à Sciences-Po, ou en école de journalisme. Donc on leur a enseigné. Donc, ils ont appris. Ils ont appris l'Histoire. L'ont régurgitée — dans des copies, puis dans des articles, dans des discussions mondaines. Ils ont vu des documentaires — sur Arte. Des films. Sur la montée. Sur ce qui s'est passé, les processus à l'œuvre, les accélérations. À quoi les processus ont conduit. Ils ont été invités — et ont invité — à « méditer ». Comment tout ça avait bien pu se passer. Au milieu de quelle inconscience, de quelle passivité, de quelles faillites, politiques, intellectuelles, morales. Après quoi, ils ont solennellement juré que « plus jamais ». Donc ils savent. Normalement.

- La pompe à phynance

European aid and democracy support to MENA countries after the Arab uprisings: a critical juncture missed

We take a look at the policy frameworks and aid spending practices of four European aid donors (Germany, France, the EU Institutions and the UK) in the years following the 2010-11 Arab Uprisings. We identify some lessons that might help development aid donors do better next time democracy needs supporting in the MENA region and potentially elsewhere, which we believe it will despite the current trend towards oligarchy and authoritarianism. These include: coordinate policy and operations better, support democratic actors and processes directly, practice what you preach, and most importantly have the courage to stand up for your principles when challenged to do so - as you inevitably will be.

Was wir aus der MSC für Sicherheitspolitik und Frieden lernen können

Bonn, 18. Februar 2026. Resilienz dominiert die Sicherheitspolitik. Doch ohne demokratische Kultur und einen 360-Grad-Blick bleibt sie eine leere Formel.

„We need more of our joint production, more of our resilience, more coordination and effectiveness of our shared security architecture in Europe…“ – mit diesen Worten warb Wolodymyr Selenskyj auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 für mehr europäische Geschlossenheit. Und er war damit nicht allein. Kaum ein Panel, kaum ein Hintergrundgespräch, in dem nicht von „Resilienz“ die Rede war. Resilienz der Wirtschaft, der Lieferketten, der staatlichen Handlungsfähigkeit, der Cybersysteme.

Der Begriff zieht sich inzwischen durch nahezu alle Politikfelder. Ursprünglich stammt er aus der Psychologie und bezeichnet die Fähigkeit von Individuen, an Belastungen nicht zu zerbrechen, Krisen zu bewältigen, sich davon zu erholen. Heute ist Resilienz zu einer politischen Chiffre geworden – zu einer Art Allzweckwaffe im sicherheitspolitischen Vokabular. Das kann produktiv sein, wenn sie Brücken zwischen sektoralen Silos bauen würde. Es kann aber auch zur Leerformel werden, wenn der Begriff nicht konsequent ganzheitlich gedacht wird.

Demokratie ist Kern der Resilienz

In sicherheitspolitischen Debatten wird Resilienz häufig technisch verstanden: kritische Infrastruktur schützen, Cyberangriffe abwehren, Verteidigungsfähigkeit sichern. Das ist notwendig – aber nicht ausreichend.

Denn die Abwehr digitaler Desinformation oder externer Einflussnahme betrifft nicht nur Systeme, sondern die politische Kultur. Resilienz heißt hier: Widersprüche aushalten, Kontroversen führen, Polarisierung begrenzen. Eine offene Ordnung bleibt nur dann widerstandsfähig, wenn Vertrauen, Transparenz und Teilhabe gestärkt werden. Demokratieschutz ist damit eine zentrale strategische Ressource.

Hardware schafft noch keine Stärke

Resilienz braucht materielle Grundlagen: verlässliche Lieferketten, industrielle Kapazitäten, technologische Souveränität, Verteidigungsfähigkeit. Doch Mittel allein erzeugen keine Widerstandskraft.

Oft entsteht der Eindruck, mehr Investitionen bedeuteten automatisch mehr Resilienz. Diesen Automatismus gibt es nicht. Mehr Verteidigungsausgaben können Sicherheit vermitteln – sie können aber auch Ängste verstärken. Resilienz entsteht erst dort, wo politische Maßnahmen legitimiert sind und gesellschaftlich getragen werden. Technik und wirtschaftlicher Erfolg sind Voraussetzungen, keine Garanten.

Systemisch statt sektorale Silos

Resilienz ist mehr als die Summe einzelner Maßnahmen. Eine robuste Wirtschaft stärkt staatliche Handlungsfähigkeit. Eine tragfähige Sozialpolitik verhindert Erosion. Eine vorausschauende Außenpolitik reduziert Risiken. Doch keiner dieser Bausteine wirkt isoliert.

Systemische Resilienz bedeutet, Verteidigung, Wirtschaft, Soziales sowie Innen- und Außenpolitik strategisch zu verzahnen. Sicherheit und Frieden entstehen durch Vernetzung. Wer in ministeriellen Silos plant, schwächt das Gesamtsystem. Wer Verbindungen schafft, erhöht Stabilität. Im deutschen Kontext ist das die Aufgabe des Nationalen Sicherheitsrats.

Innen und außen gehören zusammen

In einer interdependenten Welt hängen Stabilität im Inneren und im Äußeren zusammen. Deutschland verstand sich lange als Akteur, der Resilienz andernorts stärkt – durch Stabilisierung und Krisenprävention. Mit der „Zeitenwende“ steht stärker die eigene Sicherheit im Fokus. Doch innere Resilienz lässt sich nicht von äußeren Entwicklungen trennen.

Energie, Lieferketten, Migration, Informationsräume – all das ist vernetzt. Nationale Widerstandskraft erfordert daher auch Engagement für Stabilität über Grenzen hinweg. Das sollte sich in Strategien und in Haushaltsentscheidungen widerspiegeln.

Verletzlichkeit anerkennen – Zusammenhalt stärken

Der inflationäre Gebrauch des Begriffs fördert ein gesellschaftliches Leitbild des permanent belastbaren Menschen. Ein solcher Anspruch ist weder realistisch, nachhaltig, noch gesund. Menschliche Schwäche muss akzeptiert und einer Politik für Resilienz mitgedacht werden.  

Gesellschaftliche Resilienz entsteht nicht durch Dauerstress, sondern durch Solidarität. Sie wächst dort, wo Verwundbarkeit anerkannt wird und soziale Sicherungssysteme greifen. Wo Teilhabe möglich ist und Ausgleich organisiert wird. Widerstandskraft ist kein individuelles Heldenprojekt, sondern ein kollektiver Prozess.

Resilienz ist zum politischen Schlüsselbegriff geworden. Sie beschreibt die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen, ohne handlungsunfähig zu werden. Doch staatliche, wirtschaftliche und militärische Mittel allein machen noch keine resiliente Ordnung.

Entscheidend sind demokratische Kultur, Vertrauen und gesellschaftlicher Zusammenhalt. Resilienz muss technisch, politisch und sozial zugleich gedacht werden. Andernfalls bleibt sie das, was sie zunehmend zu werden droht: eine Allzweckwaffe im Sprachgebrauch – scharf im Ton, aber stumpf in der Wirkung.

EU und G20

Der Aufstieg informeller, plurilateraler Foren wie der Gruppe der 20 (G20) ist Ausdruck der Dysfunktionalität multilateraler Strukturen und zugleich globaler Machtverschiebungen zugunsten großer Schwellenländer. Der G20-Gipfel, ursprünglich als Reaktionsmechanismus auf die großen Finanzkrisen Ende der 1990er-Jahre und 2008 entwickelt, fungiert heute als Forum für den Austausch über ein breites Themenspektrum hinweg. Die sich verändernde geopolitische Lage hat die Europäische Union dazu veranlasst, ihre multilaterale Strategie zu überdenken, mit dem Ziel, ihren Einfluss global zu stärken. Der wenig institutionalisierte Charakter der G20 bringt Herausforderungen für das europäische Engagement mit sich.

Les prix en léger repli en janvier 2026

24 Heures au Bénin - Tue, 02/17/2026 - 13:29

En janvier 2026, le niveau général des prix à la consommation a enregistré une légère baisse au Bénin. L'Indice harmonisé des prix à la consommation (IHPC) s'est établi à 101,6 contre 101,8 en décembre 2025, soit un recul mensuel de 0,2 % selon les données publiées par l'Institut National de la Statistique et de la Démographie.

La baisse mensuelle de l'indice est essentiellement s'explique par la diminution des prix dans la division « Produits alimentaires et boissons non alcoolisées », qui affiche un repli de 0,5 % sur le mois. La sous-classe « Autres légumes » a particulièrement contribué à cette tendance, avec une chute significative de 18,2 %, en lien avec la saison de l'oignon frais et des carottes. Cette baisse a été partiellement compensée par la hausse des prix des « Poissons et autres fruits de mer », en progression de 5,4 % sur la période.

Une inflation sous-jacente en légère hausse

En excluant les produits saisonniers et énergétiques, l'inflation sous-jacente ressort en légère hausse. L'indice correspondant s'établit à 100,5 contre 100,4 un mois plus tôt, soit une augmentation de 0,1 %. Les prix des « Produits importés » ont augmenté de 0,3 %, tandis que ceux des « Produits locaux » ont diminué de 0,4 % en variation mensuelle.

Une baisse sur le trimestre

Comparé au mois d'octobre 2025, le niveau général des prix en janvier 2026 accuse un recul de 0,4 %. Cette évolution trimestrielle est principalement liée à la diminution des prix des « Produits alimentaires et boissons non alcoolisées » (-1,1 %) ainsi que des « Restaurants et services d'hébergement » (-0,8 %). Certaines divisions ont contribué à limiter cette baisse, notamment : « Boissons alcoolisées, tabac et stupéfiants » (+0,5 %), « Vêtements et chaussures » (+0,6 %), « Santé » (+0,8 %), « Soins personnels, protection sociale et biens divers » (+0,5 %)

Selon l'état des produits, la contraction trimestrielle résulte de la baisse combinée des « Produits frais » (-1,5 %) et des « Produits énergétiques » (-0,5 %). Les prix du secteur primaire (-2,0 %) ont également favorisé ce repli, contrairement à ceux du secteur secondaire, restés stables.

La baisse sur le trimestre est imputable aux « Produits locaux » (-0,6 %), les prix des produits importés étant demeurés stables. Les « Biens non-durables » (-0,7 %) sont les principaux contributeurs à cette tendance.

Une inflation annuelle contenue

En glissement annuel, c'est-à-dire par rapport à janvier 2025, le niveau général des prix a progressé de 0,9 %. Cette hausse reste modérée et inférieure au taux de 1,4 % enregistré le mois précédent.
Plusieurs divisions ont contribué à cette progression annuelle, notamment : « Produits alimentaires et boissons non alcoolisées » (+1,7 %), « Boissons alcoolisées, tabac et stupéfiants » (+1,6 %), « Vêtements et chaussures » (+2,4 %), « Logement, eau, électricité, gaz et autres combustibles » (+6,4 %), « Santé » (+3,2 %), « Ameublement, équipement ménager et entretien courant du ménage » (+2,3 %), « Loisirs, sport et culture » (+5,9 %), « Services d'enseignement » (+1,3 %), « Soins personnels, protection sociale et biens divers » (+3,2 %). Cette tendance haussière a été atténuée par la baisse notable des prix des « Restaurants et services d'hébergement » (-5,2 %).

Un taux d'inflation annuel à 1,2 %

En moyenne annuelle, le taux d'inflation s'est établi à +1,2 % à fin janvier 2026, en hausse de 0,1 point de pourcentage par rapport au mois précédent. Dans l'ensemble, les données de janvier 2026 traduisent une évolution modérée des prix, marquée par un repli conjoncturel lié principalement à la saisonnalité des produits alimentaires, dans un contexte d'inflation globalement maîtrisée.

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