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We take a look at the policy frameworks and aid spending practices of four European aid donors (Germany, France, the EU Institutions and the UK) in the years following the 2010-11 Arab Uprisings. We identify some lessons that might help development aid donors do better next time democracy needs supporting in the MENA region and potentially elsewhere, which we believe it will despite the current trend towards oligarchy and authoritarianism. These include: coordinate policy and operations better, support democratic actors and processes directly, practice what you preach, and most importantly have the courage to stand up for your principles when challenged to do so - as you inevitably will be.
Bonn, 18. Februar 2026. Resilienz dominiert die Sicherheitspolitik. Doch ohne demokratische Kultur und einen 360-Grad-Blick bleibt sie eine leere Formel.
„We need more of our joint production, more of our resilience, more coordination and effectiveness of our shared security architecture in Europe…“ – mit diesen Worten warb Wolodymyr Selenskyj auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 für mehr europäische Geschlossenheit. Und er war damit nicht allein. Kaum ein Panel, kaum ein Hintergrundgespräch, in dem nicht von „Resilienz“ die Rede war. Resilienz der Wirtschaft, der Lieferketten, der staatlichen Handlungsfähigkeit, der Cybersysteme.
Der Begriff zieht sich inzwischen durch nahezu alle Politikfelder. Ursprünglich stammt er aus der Psychologie und bezeichnet die Fähigkeit von Individuen, an Belastungen nicht zu zerbrechen, Krisen zu bewältigen, sich davon zu erholen. Heute ist Resilienz zu einer politischen Chiffre geworden – zu einer Art Allzweckwaffe im sicherheitspolitischen Vokabular. Das kann produktiv sein, wenn sie Brücken zwischen sektoralen Silos bauen würde. Es kann aber auch zur Leerformel werden, wenn der Begriff nicht konsequent ganzheitlich gedacht wird.
Demokratie ist Kern der ResilienzIn sicherheitspolitischen Debatten wird Resilienz häufig technisch verstanden: kritische Infrastruktur schützen, Cyberangriffe abwehren, Verteidigungsfähigkeit sichern. Das ist notwendig – aber nicht ausreichend.
Denn die Abwehr digitaler Desinformation oder externer Einflussnahme betrifft nicht nur Systeme, sondern die politische Kultur. Resilienz heißt hier: Widersprüche aushalten, Kontroversen führen, Polarisierung begrenzen. Eine offene Ordnung bleibt nur dann widerstandsfähig, wenn Vertrauen, Transparenz und Teilhabe gestärkt werden. Demokratieschutz ist damit eine zentrale strategische Ressource.
Hardware schafft noch keine StärkeResilienz braucht materielle Grundlagen: verlässliche Lieferketten, industrielle Kapazitäten, technologische Souveränität, Verteidigungsfähigkeit. Doch Mittel allein erzeugen keine Widerstandskraft.
Oft entsteht der Eindruck, mehr Investitionen bedeuteten automatisch mehr Resilienz. Diesen Automatismus gibt es nicht. Mehr Verteidigungsausgaben können Sicherheit vermitteln – sie können aber auch Ängste verstärken. Resilienz entsteht erst dort, wo politische Maßnahmen legitimiert sind und gesellschaftlich getragen werden. Technik und wirtschaftlicher Erfolg sind Voraussetzungen, keine Garanten.
Systemisch statt sektorale SilosResilienz ist mehr als die Summe einzelner Maßnahmen. Eine robuste Wirtschaft stärkt staatliche Handlungsfähigkeit. Eine tragfähige Sozialpolitik verhindert Erosion. Eine vorausschauende Außenpolitik reduziert Risiken. Doch keiner dieser Bausteine wirkt isoliert.
Systemische Resilienz bedeutet, Verteidigung, Wirtschaft, Soziales sowie Innen- und Außenpolitik strategisch zu verzahnen. Sicherheit und Frieden entstehen durch Vernetzung. Wer in ministeriellen Silos plant, schwächt das Gesamtsystem. Wer Verbindungen schafft, erhöht Stabilität. Im deutschen Kontext ist das die Aufgabe des Nationalen Sicherheitsrats.
Innen und außen gehören zusammenIn einer interdependenten Welt hängen Stabilität im Inneren und im Äußeren zusammen. Deutschland verstand sich lange als Akteur, der Resilienz andernorts stärkt – durch Stabilisierung und Krisenprävention. Mit der „Zeitenwende“ steht stärker die eigene Sicherheit im Fokus. Doch innere Resilienz lässt sich nicht von äußeren Entwicklungen trennen.
Energie, Lieferketten, Migration, Informationsräume – all das ist vernetzt. Nationale Widerstandskraft erfordert daher auch Engagement für Stabilität über Grenzen hinweg. Das sollte sich in Strategien und in Haushaltsentscheidungen widerspiegeln.
Verletzlichkeit anerkennen – Zusammenhalt stärkenDer inflationäre Gebrauch des Begriffs fördert ein gesellschaftliches Leitbild des permanent belastbaren Menschen. Ein solcher Anspruch ist weder realistisch, nachhaltig, noch gesund. Menschliche Schwäche muss akzeptiert und einer Politik für Resilienz mitgedacht werden.
Gesellschaftliche Resilienz entsteht nicht durch Dauerstress, sondern durch Solidarität. Sie wächst dort, wo Verwundbarkeit anerkannt wird und soziale Sicherungssysteme greifen. Wo Teilhabe möglich ist und Ausgleich organisiert wird. Widerstandskraft ist kein individuelles Heldenprojekt, sondern ein kollektiver Prozess.
Resilienz ist zum politischen Schlüsselbegriff geworden. Sie beschreibt die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen, ohne handlungsunfähig zu werden. Doch staatliche, wirtschaftliche und militärische Mittel allein machen noch keine resiliente Ordnung.
Entscheidend sind demokratische Kultur, Vertrauen und gesellschaftlicher Zusammenhalt. Resilienz muss technisch, politisch und sozial zugleich gedacht werden. Andernfalls bleibt sie das, was sie zunehmend zu werden droht: eine Allzweckwaffe im Sprachgebrauch – scharf im Ton, aber stumpf in der Wirkung.
La Direction générale d’Algérie Poste a dévoilé ce mercredi le programme de travail qui sera en vigueur dans l’ensemble de ses établissements durant le mois […]
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Der Aufstieg informeller, plurilateraler Foren wie der Gruppe der 20 (G20) ist Ausdruck der Dysfunktionalität multilateraler Strukturen und zugleich globaler Machtverschiebungen zugunsten großer Schwellenländer. Der G20-Gipfel, ursprünglich als Reaktionsmechanismus auf die großen Finanzkrisen Ende der 1990er-Jahre und 2008 entwickelt, fungiert heute als Forum für den Austausch über ein breites Themenspektrum hinweg. Die sich verändernde geopolitische Lage hat die Europäische Union dazu veranlasst, ihre multilaterale Strategie zu überdenken, mit dem Ziel, ihren Einfluss global zu stärken. Der wenig institutionalisierte Charakter der G20 bringt Herausforderungen für das europäische Engagement mit sich.
L’étau se resserre autour de l’entreprise minière Congo Dongfang Mining (CDM), sommée de verser 100 millions USD aux communautés affectées par la pollution à Lubumbashi, dans la province du Haut-Katanga.
Selon le communiqué de l’Institut de Recherche en Droits Humains (IRDH) du mundi 16 février, cette somme devrait permettre la création d’un centre médical spécialisé, incluant un suivi épidémiologique sur plusieurs générations.
Le Tribunal administratif de Ouagadougou a ordonné, le 13 février 2026, la suspension de l'exécution des communiqués relatifs à la liste des candidats admis aux concours directs sans formation en communication et journalisme. C'est du moins ce qu'on lit de l'ordonnance dont nous avons obtenu copie ce mercredi 18 février 2026. Saisie par des candidats radiés malgré leur admissibilité, la juridiction a également condamné l'État burkinabè aux dépens, relançant ainsi le débat sur la reconnaissance des diplômes équivalents.
La décision concerne le recrutement de 40 assistants en journalisme, 10 assistants en communication et 20 techniciens supérieurs des Sciences de l'information et de la communication (SIC). Ces concours avaient été organisés au titre de l'année 2025. Les résultats définitifs publiés avaient suscité de vives contestations de la part de plusieurs candidats déclarés admissibles.
Dans son ordonnance rendu le 13 février 2026, le Tribunal administratif a également condamné l'État burkinabè à verser la somme de cinq cent mille francs CFA au titre des frais exposés et non compris dans les dépens. Rappelons que cette décision marque un tournant dans ce contentieux administratif sensible. A la publication de la liste définitive, certains candidats précédemment déclarés admissibles n'y figuraient plus.
Pour comprendre leur radiation, ils ont sollicité une audience auprès du ministre des Serviteurs du peuple, ex-ministre de la fonction publique. Selon eux, l'absence d'un diplôme de l'Intitut supérieur des technologies de l'iformation et de la communication (ISTIC) aurait motivé leur exclusion. Les candidats affirment pourtant que les communiqués d'ouverture exigeaient un Bac+2 de l'ISTIC ou un diplôme reconnu équivalent.
Ils disent s'être renseignés auprès de leurs établissements et du ministère en charge de la communication. Les diplômes de l'Institut panafricain d'études et de recherche sur les médias, l'information et la communication (IPERMIC), de l'Institut polytechnique Shalom (IPS) et d'autres écoles reconnues, auraient été jugés équivalents. S'estimant lésés, ils ont saisi la justice.
Ils rappellent à cet effet que leur admissibilité prouve leur compétence et que les épreuves portaient sur leur domaine. Selon eux, la mention d'équivalence n'aurait pas dû figurer, si seuls les diplômés de l'ISTIC étaient concernés par ces concours. A obtenant gain de cause auprès des juridictions compétentes, ils disent espérer son application effective, au nom du mérite.
Erwan Compaoré
Lefaso.net
L'association « Les Elles du cinéma » a procédé à la sortie de la deuxième promotion des bénéficiaires du programme de formation en jeu d'acteur et en réalisation cinématographique. La cérémonie s'est déroulée dans la nuit de ce mardi 17 février 2026 au musée national à Ouagadougou.
Ils étaient au nombre de 20 au départ. Ce sont au final 16 jeunes qui ont été retenus pour cette édition, dont douze en actorat (neuf filles) et quatre en réalisation. La formation a duré 7 mois.
Une projection cinématographique de quatre courts métrages a marqué cette cérémonie. Intitulés respectivement « Myriam », « Le jugement de l'amour », « James, mon amour » et « Être un homme », ces courts métrages ont tous été réalisés et joués par la promotion sortante. Traitant des thèmes comme la prise de conscience grâce à la tradition, la trahison, la jalousie et les difficultés qui minent la vie d'un homme, ces courts métrages porteurs de sens et remplis de conseils ont égayé le public.
En plus du 7ᵉ art qui est le cinéma, le 6ᵉ art a aussi brillé lors de la cérémonie. En effet, une pièce théâtrale sur le terrorisme du dramaturge Aristide Tarnagda a mis à nu les vécus des populations victimes de la guerre.
En partageant avec enthousiasme sa joie et exprimant sa profonde reconnaissance envers ses formateurs, notamment Apolline Traoré et Aristide Tarnagda, Yacine Garané de la deuxième promotion confie avoir appris beaucoup de choses tout au long de cette session de formation, à telle enseigne qu'elle est désormais en mesure d'interpréter tout type de personnage.
« Je suis tellement émue et honorée d'avoir eu la chance d'être formée par madame Traoré et M. Tarnagda. Nous avons appris beaucoup de choses, notamment la gestion du stress, la prise de parole en public, les techniques de jeu, la diction. Je suis capable d'interpréter n'importe quel personnage », a-t-elle laissé entendre.
Ayant terminé ses études, Yacine Garané entend embrasser le domaine du cinéma. Pour ce faire, elle envisage de poursuivre sa formation en théâtre. Car, dit-elle, « un bon acteur de cinéma est d'abord un bon acteur de théâtre. »
Cette cérémonie de sortie de promotion a aussi été le lieu pour les impétrants de recevoir leur certificat de fin de formation. Ainsi, Apolline Traoré, présidente de l'association Les Elles du cinéma, souligne avoir joué son rôle de formatrice, celui de leur transmettre le savoir, des compétences ainsi que des outils concrets pour affronter le monde professionnel. À l'entendre, la responsabilité leur appartient désormais d'user de ces compétences pour construire leurs parcours dans le cinéma.
« Je leur donne un diplôme, un savoir, des outils pour se battre dans le cinéma. Et donc, c'est à elles maintenant d'utiliser ce qu'on leur a donné, pour devenir ce qu'elles doivent être, et désirent être dans ce cinéma », a-t-elle fait comprendre.
La cérémonie de sortie de promotion a connu la présence du ministre en charge de la culture Pingdwendé Gilbert Ouédraogo. Il a, dans son discours, invité les nouveaux acteurs et actrices à mettre leur créativité au service de l'unité et de la cohésion sociale, leur talent au service de la dignité, et leur art au service d'un avenir commun. « Le cinéma burkinabè doit demeurer une voix majeure de l'Afrique : fidèle à son histoire, mais résolument tourné vers l'avenir », a-t-il indiqué à ce propos.
« Osez raconter ; osez déranger ; osez émouvoir ; osez inventer ; osez tout simplement ! Faites du cinéma un acte de vérité ! Faites-en un espace de dialogue ! Faites-en une lumière dans les moments d'ombres, car la nation vous regarde », lance le ministre en charge de la culture Pingdwendé Gilbert Ouédraogo.À cet effet, il les exhorte à oser raconter ; oser émouvoir ; oser inventer afin de faire du cinéma un acte de vérité et un espace de dialogue.
Tout en rappelant les politiques entreprises pour le développement du cinéma, Pingdwendé Gilbert Ouédraogo a réaffirmé l'engagement du gouvernement à soutenir le secteur cinématographique en améliorant les mécanismes de financement ; en facilitant l'accès aux circuits de diffusion ; et en accompagnant l'insertion professionnelle, afin que le talent ne soit jamais freiné par le manque d'opportunités.
Les ministres des Serviteurs du peuple, de la Construction de la patrie, le directeur général de la LONAB et l'ambassadrice du Canada au Burkina Faso étaient aussi présents à cette cérémonie de sortie de promotion.
Muriel Dominique Ouédraogo
Lefaso.net
Le Programme alimentaire mondial (PAM) a apporté, depuis quelques jours, une assistance alimentaire à près de 8 000 ménages de déplacés ayant fui les attaques des rebelles ADF dans plusieurs villages du territoire de Beni, au Nord-Kivu.
L’Association des Petits Éleveurs, Tanneurs et Maroquiniers du Congo (APETAMACO), partenaire du PAM, a procédé à la distribution de ces vivres au stade d’Oicha, chef‑lieu du territoire de Beni.
Benjamen Stora ne veut pas mélanger histoire et buzz médiatique. Alors qu’on tentait de le faire réagir sur le dossier sensible d’Amir Boukhors, alias Amir […]
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Une étude menée par l’Université de Harvard positionne la Protection Civile algérienne au 10e rang mondial des meilleurs corps de défense civile. Un classement qui […]
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La Xe édition du Championnat national de tennis se tiendra du 24 au 28 février à Lubumbashi, dans la province du Haut-Katanga.
La compétition se déroulera au Cercle Kilima et réunira les meilleurs talents du pays dans plusieurs catégories, confirmant la volonté des organisateurs de promouvoir à la fois la relève et le haut niveau du tennis congolais.
Les épreuves concerneront les seniors, les juniors, ainsi que les catégories des moins de 16 ans et des moins de 14 ans, tant chez les messieurs que chez les dames.