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Whales could be harmed by diverted ships avoiding Middle East, scientists warn

BBC Africa - Mon, 05/11/2026 - 16:22
Ships have rerouted around the Cape of Good Hope since 2023 to avoid conflicts in the Middle East.

How does the “Shadow Economy” operate in Egypt’s manufacturing sector? (in Arabic)

Caught between weak employment opportunities and widespread informal employment, Egypt’s manufacturing sector faces a dual challenge. Existing incentives in the labour market encourage both firms and workers to engage in informal employment arrangements. Firms benefit from lower labour costs and greater flexibility, while workers often seek higher take-home pay, driven by limited confidence in the benefits associated with formal employment. Many workers perceive tax and social insurance deductions as offering few tangible benefits or effective safety nets that would compensate for the reduction in current income. At the same time, policies aimed at promoting formal job creation that rely exclusively on stricter enforcement may backfire by increasing hiring costs, thereby creating an additional obstacle for job creation as well as for policymakers. 

Das UN-Weltstädteforum: Eine globale Bühne für autoritären Urbanismus?

Bonn, 11. Mai 2026. Die zunehmende Prominenz autoritärer Planungsansätze auf dem Weltstädteforum erhöht die Gefahr, dass UN-Habitats wichtigste Konferenz Autokraten eine globale Bühne bietet.

Vom 17. bis 22. Mai findet in Baku, Aserbaidschan, das 13. UN-Weltstädteforum (WUF) statt. Zum zweiten Mal in Folge und zum dritten Mal seit 2020 richtet ein autoritärer Staat UN-Habitats wichtigste Konferenz zur Stadtentwicklung aus. Während Deutschland und andere demokratische Staaten ihre Präsenz auf dem Forum zurückfahren, wächst die Sichtbarkeit autoritärer Staaten. Setzt sich dieser Trend fort, droht die Konferenz zu einer globalen Bühne für autoritären Urbanismus zu werden.

Das letzte WUF im Jahr 2024 war dafür ein Paradebeispiel. Gastgeberland Ägypten nutzte die globale mediale und politische Aufmerksamkeit in Kairo, um sein umstrittenes Projekt einer neuen Hauptstadt zu präsentieren: die mehrere Milliarden US-Dollar teure Planstadt wurde heftig dafür kritisiert vor allem einer kleinen wohlhabenden Minderheit zu dienen, weitgehend unbewohnt zu sein und Investitionen aus Ägyptens bestehenden Städten abzuziehen. Das Magazin „The Economist“ bezeichnete das Projekt pointiert als „Egypt‘s new pyramid scheme“ (übersetzt „Ägyptens neues Schneeballsystem“ – womit auf eine Betrugsmasche angespielt wird).

An städtischen Herausforderungen, die neue Entwicklungsansätze erfordern, mangelt es nicht. In Afrika schreitet die Urbanisierung rasant voran; die städtische Bevölkerung wird sich Prognosen zufolge von 700 Millionen im Jahr 2020 auf 1,4 Milliarden im Jahr 2050 verdoppeln. Weltweit leben noch immer rund eine Milliarde Menschen in informellen Siedlungen, oft ohne ausreichenden Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen. Gleichzeitig verursachen Städte über 70 % der globalen Treibhausgasemissionen und spielen damit eine zentrale Rolle im Klimaschutz.

Doch der von vielen Autokratien bevorzugte Planungsansatz – der in ihren WUF-Pavillons deutlich sichtbar wird – scheitert häufig bei der Bewältigung dieser Herausforderungen, vor allem, weil er nicht darauf ausgelegt ist, der Mehrheit der Bevölkerung zugutezukommen. Vielmehr dient dieser Ansatz, den der Politikwissenschaftler James Scott als „autoritären Hochmodernismus“ bezeichnet hat, in der Regel vor allem den Interessen und Fantasien des Regimes, etwa der Festigung politischer Macht und der Ausübung sozialer Kontrolle. Als Ideologie setzt dieser Ansatz auf von oben gesteuerte Masterpläne, die notfalls auch mit Gewalt durchgesetzt werden und von den Lebensrealitäten der Menschen losgelöst sind.

Abgesehen davon, dass dieser Planungsansatz autoritäre Regime stärkt, zeigt sich historisch, dass er städtische Probleme häufig eher verschärft als löst. Der Ansatz geht in der Regel mit einer enormen Verschwendung öffentlicher und privater Ressourcen einher und verursacht meist erhebliche soziale und ökologische Schäden. Prominente Beispiele für gescheiterten autoritären Hochmodernismus sind Planstädte wie etwa Malaysias „Forest City“, Saudi-Arabiens „The Line“ und Abu Dhabis gescheiterte Ökostadt „Masdar City“. Schätzungen zufolge stehen zwei Drittel dieser neuen Stadtprojekte nahezu leer oder sind vollständig unbewohnt und resultieren in sogenannten „Geisterstädten“. Projekte wie diese kommen in erster Linie politischen Eliten, Interessengruppen und Investor*innen zugute – nicht den Bedürfnissen der Stadtbevölkerung oder deren Menschenrechten.

Alternative Stadtentwicklungsmodelle, die auf Stadterneuerung statt Masterpläne, auf Bürger*innenbeteiligung statt Eliteprojekte und auf die Bedürfnisse der Bevölkerung statt auf Regimeinteressen setzen, wirken oft weniger spektakulär. Diese pluralistischen Planungsansätze funktionieren jedoch häufig nicht nur besser, sondern sind auch unerlässlich für den Abbau städtischer Ungleichheit, auch und gerade in informellen Siedlungen.

Daher ist es wichtig, auf Konferenzen wie dem WUF pluralistische Ansätze der Stadtentwicklung sichtbar zu machen. Tausende politische Entscheidungsträger*innen, Investor*innen, Journalist*innen und Vertreter*innen der Zivilgesellschaft kommen bei solchen Veranstaltungen zusammen, um Planungskonzepte der Stadtentwicklung zu beleuchten, zu diskutieren und zu entwerfen. Beim letzten WUF in Kairo bot der deutsche Pavillon eine wichtige Insel demokratischen Diskurses inmitten einer Flut überwiegend autoritärer urbaner Visionen. Er war als öffentliches Forum konzipiert, brachte unterschiedliche Perspektiven und Denkweisen zusammen und ermöglichte somit wichtige inklusive Diskussionen.

In diesem Jahr in Baku wird es jedoch keinen deutschen Pavillon geben. Auch andere Demokratien reduzieren aufgrund von Kürzungen ihrer Entwicklungsprogramme ihre Präsenz auf der Konferenz. Die Abwesenheit dieser Pavillons und Begegnungsräume bedeutet verpasste Gelegenheiten, WUF-Teilnehmenden aus aller Welt demokratischere, pluralistische und nachhaltigere Wege der Stadtentwicklung vorzustellen.

Die in den Pavillons präsentierten Stadtvisionen sind natürlich nur eine Dimension der Veranstaltung. Doch wenn Deutschland und andere Demokratien ihre Partner bei der Bewältigung drängender städtischer Herausforderungen wirksam und zugleich finanziell verantwortungsvoll unterstützen wollen, dürfen sie sich dem globalen Wettbewerb um die Gestaltung der Städte von morgen nicht entziehen. Deutschland sollte daher erwägen, beim nächsten WUF 2028 in Mexiko-Stadt wieder einen Pavillon zu organisieren und gemeinsam mit demokratischen Partnerländern Möglichkeiten auszuloten, dem autoritären Trend entgegenzuwirken. Dies könnte auch bedeuten, selbst in der Zukunft ein Weltstädteforum auszurichten.

The Global Tax Expenditures Transparancy Index: Companion paper (May 2026)

Revised version (May 2026)

Tax expenditures (TEs) are benefits granted through the tax system that lower government revenue and the taxliability of beneficiaries. Governments worldwide use TEs to pursue different policy goals such as attracting investment, boosting innovation and mitigating inequality. At the same time, TEs are costly: according to the Global Tax Expenditures Database (GTED), the worldwide average over the 1990-2023 period is 3.7 percent of GDP and 23.0 percent of tax revenue (Redonda et al., 2025). When ill designed, they can be ineffective in reaching their stated goals. They can also be highly distortive and trigger negative externalities. Yet, despite the fact that TEs have similar effects on public budgets as direct spending programmes, the lack of transparency in the TE field is striking, as only 116 out of 218 jurisdictions have reported on TEs at least once since 1990.1 In addition, the quality, regularity and scope of such reports are highly heterogeneous and, in many cases, do not allow to engage in meaningful discussions on the effectiveness and efficiency of TEs. The Global Tax Expenditures Transparency Index (GTETI) is the first comparative assessment of TE reporting covering jurisdictions worldwide. It provides a systematic framework to rank jurisdictions according to the regularity, quality and scope of their TE reports, and seeks to increase transparency and accountability in the TE field. Note that countries are not scored, ranked or compared on the size of revenue forgone reported, nor on the quality of their TE policy as such. This new version of the Companion Paper introduces the GTETI, outlines the updates made to the index since December 2024, and provides an in-depth explanation of its five dimensions and 25 indicators. It also discusses the rationale, scope, methodology, and assumptions underpinning the GTETI assessment process. The Companion Paper explains the limitations and issues users should bear in mind when consulting the index, which is publicly available free of charge on the Tax Expenditures Lab website, www.taxexpenditures.org.

Áramütés ért egy embert, miután felmászott egy tartályvagonra

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - Sun, 05/10/2026 - 18:39
Szombat este áramütés ért egy fiatalkorú személyt, miután felmászott egy tartályvagonra Vágsellyén. Egyelőre nem adtak bővebb tájékoztatást az ügyben.

Az USA elfogadná, hogy egy átmeneti egyezségben ne szerepeljen az iráni atomprogram lezárásának kötelezettsége

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - Sun, 05/10/2026 - 17:55
Az Egyesült Államok elfogadná, hogy egy Iránnal kötendő átmeneti egyezségben ne szerepeljen az ország atomprogramja lezárásának kötelezettsége, de az a "végcél" - jelentette ki Chris Wrigth amerikai energiaügyi miniszter vasárnap. Irán egyelőre nem adott világos választ az új amerikai megállapodási javaslatra. (mti)

Comment la chaleur extrême fait « fondre » votre ADN et accélère le vieillissement

BBC Afrique - Sun, 05/10/2026 - 17:50
Les médecins soupçonnent depuis longtemps que l'exposition répétée aux vagues de chaleur a des effets néfastes sur l'organisme. Une étude révèle que cette exposition répétée à des températures élevées peut vieillir autant que le tabagisme ou la consommation d'alcool.

Széttépte az Európai Unió zászlaját egy ultranacionalista, oroszbarát román EP-képviselő

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - Sun, 05/10/2026 - 17:36
Európai uniós zászlót tépett szét szombaton, Európa napján Diana Sosoaca, az ultranacionalista SOS Románia párt európai parlamenti (EP-)képviselője és egyben elnöke - számolt be vasárnap a Digi24 hírportál a politikus által közzétett videófelvétel alapján.

Egy turista megcsonkított holttestére bukkantak a Kanári-szigeteken

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - Sun, 05/10/2026 - 16:59
A Kanári-szigeteken egy hulladéklerakóban megtalálták egy eltűnt turista feldarabolt holttestét. Egy 56 éves belga állampolgárról van szó.

Válaszolt Irán az Egyesült Államok békejavaslatára

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - Sun, 05/10/2026 - 16:31
Irán vasárnap elküldte válaszát az Egyesült Államok békejavaslatára a közvetítőként fellépő Pakisztánnak. Ezzel új szakaszba léptek a több mint két hónapja tartó háború lezárását célzó tárgyalások.

Dress made from 500 loaves stuns African film awards

BBC Africa - Sun, 05/10/2026 - 16:29
Celebrities, filmmakers and creators put up a performance at Africa's biggest night of film and fashion.

Kigyulladt egy akkumulátor egy faház közelében

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - Sun, 05/10/2026 - 15:58
Éjszaka kigyulladt egy quad akkumulátora egy faház közelében Ruttkán. A tűzesetben senki sem sérült meg, a tűzoltók eloltották a lángokat, mielőtt a tűz átterjedt volna a faházra.

Brit ejtőernyősök juttattak orvosi felszereléseket Tristan da Cunha szigetére

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - Sun, 05/10/2026 - 15:17
Brit ejtőernyősök juttattak orvosi felszereléseket az Atlanti-óceán déli térségében fekvő Tristan da Cunha szigetére, amelynek egyik brit állampolgárságú lakója feltehetően hantavírussal fertőződött meg.

Valášek: A kormány képtelen irányítani az országot

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - Sun, 05/10/2026 - 15:12
A kormány képtelen irányítani az országot, jelentette ki Tomáš Valášek (PS) az eperjesi kórház építési problémái kapcsán. Robert Kaliňák szerint Fico nem változtatott retorikáján Ukrajna EU-tagságának támogatása kapcsán. Valášek szerint Danko kijelentései inkább politikai pontszerzésre irányulnak, kétli, hogy az SNS valóban kilépne a kormánykoalícióból.

Course aux armes : le Top 10 des pays importateurs en Afrique subsaharienne

BBC Afrique - Sun, 05/10/2026 - 14:35
Voici le top 10 des pays importateurs d'Afrique subsaharienne sur les 42 présents sur la liste du SIPRI.

Course aux armes : le Top 10 des pays importateurs en Afrique subsaharienne

BBC Afrique - Sun, 05/10/2026 - 14:35
Voici le top 10 des pays importateurs d'Afrique subsaharienne sur les 42 présents sur la liste du SIPRI.

« Nous pouvons atteindre des cibles situées à 2 000 km » : dans les coulisses de la base secrète ukrainienne d'où sont lancés les drones qui tuent chaque mois des soldats russes

BBC Afrique - Sun, 05/10/2026 - 11:18
Dans une rare interview accordée à la BBC, le commandant Robert Brovdi a expliqué que son unité était responsable d'un tiers de toutes les cibles détruites sur le champ de bataille.

Ursula von der Leyen gratulált Magyar Péternek

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - Sun, 05/10/2026 - 09:59
Ursula von der Leyen, az Európai Bizottság elnöke, valamint António Costa, az Európai Tanács elnöke gratulált szombaton Magyar Péternek miniszterelnökké választása alkalmából.

Magyar Péter beállt DJ-zni a budapesti ünnepségen

Bumm.sk (Szlovákia/Felvidék) - Sun, 05/10/2026 - 09:58
Magyar Péter, Magyarország szombaton hivatalosan is megválasztott miniszterelnöke beállt DJ-zni a Kossuth téri ünnepségen. Az éjjel soha nem érhet véget című Soho Party-számot játszotta öltönyben, fejhallgatóval a fején. (telex.hu)

Drama am Bodensee: Mädchen (†4) wird von Zug erfasst und stirbt

Blick.ch - Sun, 05/10/2026 - 09:44
Ein Kind wurde am Samstag im deutschen Sipplingen am Bodensee von einem Regionalexpress erfasst. Den Vorfall überlebte das Mädchen nicht.

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