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Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung

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Nachrichten und Pressemitteilungen
Updated: 2 days 20 hours ago

16. Internationale SOEP-Nutzendenkonferenz in Berlin

Tue, 14/07/2026 - 11:57
Das Sozio-oekonomische Panel (SOEP) begrüßte am 8. und 9. Juli 2026 rund 90 Forschende aus dem In- und Ausland zu seiner Nutzendenkonferenz in Berlin. Alle zwei Jahre treffen sich Nutzer*innen der SOEP-Daten aus verschiedenen Fachrichtungen unter anderem der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, um ...

Wer bezahlt die Reformen – und wer profitiert von ihnen?

Mon, 13/07/2026 - 10:12
Die Reformen der Bundesregierung zementieren den Status quo und schwächen das Vertrauen in die Demokratie. Denn sie behandeln verletzliche Gruppen als Sündenböcke., Das jüngst vorgestellte Reformpaket der Bundesregierung enthält manche richtige Elemente. Der Gesamteindruck ist aber schief: Denn die Reformen machen im Großen und Ganzen verletzliche Gruppen zu den Sündenböcken.  Die große Schwäche dieser Reformen liegt darin, dass sie den Status quo weitgehend ...

Tomaso Duso für weitere vier Jahre in Monopolkommission berufen

Fri, 10/07/2026 - 10:26
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat den Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte im DIW Berlin, Tomaso Duso, für weitere vier Jahre in die Monopolkommission berufen. Er ist seit 2022 Mitglied und seit September 2024 Vorsitzender des Gremiums. Zudem ist er Professor für empirische ...

Tomaso Duso: „Wirtschaftspolitik muss sich stärker am Wettbewerb ausrichten“

Thu, 09/07/2026 - 15:04

Die Monopolkommission hat heute ihr 26. Hauptgutachten dem Bundeswirtschaftsministerium übergeben. Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte im DIW Berlin und Vorsitzender der Monopolkommission, äußert sich dazu wie folgt:

Die Probleme der deutschen Industrie lassen sich nicht mit immer neuen Einzelmaßnahmen lösen. Viele staatliche Eingriffe sind teuer und oft wirkungslos. Stattdessen braucht es starken Wettbewerb und Rahmenbedingungen, die Innovation ermöglichen. Wettbewerb sollte der Kompass für die Wirtschaftspolitik sein – in der Energiepolitik, bei der Förderung von Künstlicher Intelligenz sowie bei anderen Standortfaktoren. 

Deutschlands größte Industrieunternehmen wachsen, aber immer seltener in Deutschland. Besonders betroffen ist das verarbeitende Gewerbe. Dass große Industrieunternehmen ihre Wertschöpfung vermehrt im Ausland erzeugen und die Produktivität in Deutschland sinkt, ist ein Warnsignal. Deutschland muss als Standort wieder attraktiver werden. Dazu muss Wirtschaftspolitik Innovationen und neue Technologien fördern, statt auf überkommene Branchen zu setzen.

Die Monopolkommission empfiehlt den Abbau staatlich verursachter Energiekosten, die Stärkung des Technologietransfers aus der Forschung in die Anwendung und eine deutliche Entbürokratisierung. Subventionen für einzelne Branchen oder Unternehmen verzerren oft den Wettbewerb. Sie sollten nur dort eingesetzt werden, wo notwendige Investitionen sonst ausbleiben oder die Transformation der Wirtschaft nicht gelingt — und dann wettbewerbsoffen, transparent und befristet sein sowie regelmäßig evaluiert werden.

Deutschland hat etwa ein Labyrinth branchenspezifischer Stromhilfen aufgebaut: Strompreiskompensation, Industriestrompreissubventionen, Stromsteuersenkungen, Zuschüsse zu Netzentgelten. Es werden vor allem große Verbraucher begünstigt, während kleinere Unternehmen oft leer ausgehen. Die Monopolkommission empfiehlt stattdessen breite Entlastungen, etwa durch die Senkung staatlich geprägter Strompreisbestandteile und vor allem eine höhere Effizienz des gesamten Stromsystems. Hilfen für einzelne Branchen sollten auf eng begründete Ausnahmefälle beschränkt bleiben.

Auch die Anwendung von KI kommt in Deutschland nicht mit der notwendigen Schnelligkeit voran. Die Gründe sind vielfältig – von Trägheit in den Unternehmen über Rechtsunsicherheiten bis zu einem Regulierungsrahmen, der insbesondere kleinere Unternehmen und Start-ups belastet. Problematisch ist, dass im KI-Sektor nach wie vor große Abhängigkeiten von wenigen US-Unternehmen bestehen. Die Monopolkommission spricht sich daher für eine konsequente Durchsetzung des Wettbewerbsrechts und des europäischen Digital Markets Acts aus. Zudem sollte die Regulierung von KI verschlankt und Doppelregulierung vermieden werden.


USA wollen Chinas Dominanz im Seehandel brechen – und treffen sich selbst

Wed, 08/07/2026 - 10:10
USA schwächt mit Hafengebühren für in China gebaute Schiffe eigene Im- und Exporte – Auch viele Schwellenländer und EU-Länder betroffen – Deutschland könnte hingegen Ausfuhren in USA ausbauen – EU reagiert auf Chinas Dominanz mit neuer maritimer Industriestrategie Mit den ab November geplanten ...

Wissenschaftsrat stuft Erweiterungsvorhaben des SOEP als exzellent ein

Tue, 07/07/2026 - 17:36
Es ist ein bemerkenswerter Erfolg für das Sozio-oekonomische Panel: Der Wissenschaftsrat bewertet das beantragte große strategische Erweiterungsvorhaben als „exzellent“. In der Gesamtbewertung aller Anträge von Leibniz-Instituten liegt das SOEP auf Platz 1. In seiner Stellungnahme vom 3. Juli 2026 ...

Das getarnte Freiheitsversprechen der Tech-Milliardäre

Mon, 06/07/2026 - 10:20
Der Paläolibertarismus der amerikanischen Tech-Elite macht sich auch in Europa breit. Er schwächt den Staat und nur ein scheinbares Ideal: Freiheit für alle., Es gibt Jahrestage, die mehr sind als Erinnerung. Sie mahnen zur Bilanz. Der 250. Geburtstag der Vereinigten Staaten am 4. Juli ist ein solcher Moment. Wenn sich für viele Menschen in Europa und dem Rest der Welt der Blick auf die USA in den vergangenen Jahren grundlegend verändert hat, so bleiben ...

Marcel Fratzscher: „Das Reformpaket bleibt ein Kompromiss mit sozialer Schieflage“

Thu, 02/07/2026 - 10:50

Die Spitzen von Union und SPD haben sich auf ein Reformpaket für wirtschaftliches Wachstum und soziale Sicherheit verständigt. Es folgt eine Einordnung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

Die Einigung auf das Reformpaket beendet eine lange Hängepartie in der Bundesregierung. Sein Beitrag zur Lösung der strukturellen Probleme Deutschlands dürfte jedoch begrenzt bleiben. Das Paket enthält eine Reihe von guten und sinnvollen Elementen. Vor allem der Abbau von Bürokratie, die Ziele beim Wohnungsbau und die steuerliche Entlastung bis in die Mitte hinein sind positive Aspekte. Es ist aber nicht der große Wurf, sondern eher ein Symbolpaket. Es wird der deutschen Wirtschaft nicht den gewünschten Impuls für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit geben. Es handelt sich um einen politischen Kompromiss mit begrenzten Ambitionen, der die großen Differenzen innerhalb der Bundesregierung zeigt und drei Botschaften enthalten soll: die Entlastung der Mitte, die Flexibilisierung für Unternehmen und eine härtere Linie beim Sozialstaat.

Zudem mangelt es in dem Vorstoß an Gerechtigkeit. Es hat eine soziale Schieflage, da der Fokus auf der Entlastung von Unternehmen liegt, zum Teil zulasten der Beschäftigten. Die Ausweitung der sachgrundlosen Befristung und die teilweise Aufweichung des Kündigungsschutzes als großen Wurf zu verkaufen, ist nicht seriös. Auch durch die geplanten Reformen bei Rente, Gesundheit und Pflege werden vor allem Menschen mit wenig Einkommen und Ersparnissen harte Einschnitte erfahren. Die Begrenzung der Westbalkan-Regelung auf 25.000 Personen pro Jahr kann den Arbeitsmarkt in Engpassbranchen zusätzlich belasten. Unter dem Strich bedeutet das Reformpaket Einschnitte vor allem für Menschen mit geringen, aber auch mit mittleren Einkommen.

Die Steuerreform ist unambitioniert, nicht ausfinanziert und entlastet zwar auch Familien und mittlere Einkommen, aber in absoluten Euro-Beträgen profitieren vor allem höhere Erwerbseinkommen unterhalb der Reichensteuer-Schwelle. Eine echte Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen müsste stärker bei Sozialabgaben, Transfers oder Erwerbstätigenzuschüssen ansetzen - dies fehlt jedoch größtenteils. Bei der Steuerreform hat sich die Union durchgesetzt, da die Erhöhung des Reichensteuersatzes ab 250.000 Euro Jahreseinkommen eher symbolisch ist und dem Staat nur geringe zusätzliche Einnahmen verschaffen wird. Der Steuerreform fehlt Ehrlichkeit, denn es gibt faktisch keine annähernd ausreichende Gegenfinanzierung. Dass der bayerische Ministerpräsident Söder die Verhinderung einer Kürzung des Dienstwagenprivilegs als großen Erfolg verkauft, spricht für sich.


Tomaso Duso: „Der Tankrabatt war eine teure und sozial unausgewogene Maßnahme“

Wed, 01/07/2026 - 14:30

Zum Auslaufen des Tankrabatts äußert sich Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte im DIW Berlin und Vorsitzender der Monopolkommission, wie folgt:

Der Tankrabatt geht zu Ende, und die Bilanz fällt gemischt aus. Bis Mitte Juni wurde die Steuersenkung zum großen Teil, aber nicht vollständig weitergegeben – nach den Schätzungen der Monopolkommission zu etwa 85 bis 90 Prozent. In der vergangenen Woche jedoch zogen die Preise bereits spürbar an, und die Weitergaberate fiel unter 50 Prozent. Das ist ökonomisch besonders problematisch, weil gerade in diesen Tagen viele Verbraucher*innen noch einmal vollgetankt haben. Die Mehrbelastung traf also einen großen Teil des Absatzes. Und auch nach Auslaufen des Tankrabatts sind die Preise heute um 12 Uhr wieder sprunghaft und kräftig gestiegen – bei einzelnen Kraftstoffsorten um mehr als zehn Cent pro Liter. 

Für mich bestätigt das vor allem eines: Das eigentliche Problem sitzt nicht an der Tankstelle, sondern auf den vorgelagerten Stufen bei Raffinerien und Großhandel. Ein befristeter Rabatt ändert daran nichts: Er verschiebt nur, wann und bei wem das Geld landet. 

Am Ende bleibt festzuhalten: Der Tankrabatt war eine teure und sozial unausgewogene Maßnahme. Ein Teil davon – nach Schätzungen der Monopolkommission 100 bis 200 Millionen Euro, nach dieser Woche möglicherweise sogar mehr – ist bei der Mineralölindustrie hängengeblieben. Zudem haben Vielfahrer*innen am stärksten profitiert, die überproportional zu den einkommensstärkeren Haushalten zählen. In einer Knappheitssituation hat er außerdem die falschen Anreize gesetzt. Der Tankrabatt war damit von Anfang an das falsche Instrument – und es ist richtig, ihn auslaufen zu lassen.


EZB-Sicherheitenpolitik kann Finanzmärkte stärken

Wed, 01/07/2026 - 09:28
Sicherheitenrahmen gibt vor, welche Vermögenswerte Europäische Zentralbank (EZB) als Sicherheit für Refinanzierungsgeschäfte von Banken akzeptiert – Lockerung dieses Rahmens lässt Aktienkurse der Banken steigen und senkt ihr Ausfallrisiko – Änderungen wirken aber asymmetrisch in verschiedenen ...

DIW-Konjunkturbarometer Juni: Leichte Beruhigung, aber noch kein Aufschwung

Tue, 30/06/2026 - 10:30
Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat sich im Juni verbessert, von 94,8 Punkten im Mai auf 96,1 Punkte. Der Wert rückt damit wieder näher an die neutrale 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. Da ...

Diese Rentenreform ist eine verpasste Chance

Mon, 29/06/2026 - 08:31
Längere Arbeitszeit und kapitalgedeckte Rente sind an sich keine schlechten Ideen. Doch die Rentenkommission verpasst es, die echten Gerechtigkeitsprobleme anzugehen., Die Reformvorschläge der Rentenkommission gehen zwar in die richtige Richtung, es fehlen aber Mut und Konsequenz, denn sie ändern auf absehbare Zeit nichts Grundlegendes an den drei größten Problemen unseres Rentensystems: der hohen Altersarmut, der zu starken Belastung junger Generationen und der ...

Importsanktionen können mehr Druck erzeugen als Exportbeschränkungen

Thu, 25/06/2026 - 09:10
Sanktionierter Handel von einem Prozent des BIP kann Wirtschaftsleistung pro Kopf um bis zu 1,6 Prozentpunkte senken – Importsanktionen können stärker wirken, insbesondere bei wenigen Handelspartnern und rohstofflastigen Exporten des sanktionierten Landes – Wirkung der Sanktion hängt stark von ...

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Thu, 25/06/2026 - 00:00

Es gibt eine Rentenreform, bei der alle gewinnen könnten

Wed, 24/06/2026 - 11:27
Die Rente mit 70 ist eine soziale Frage, die alle Generationen betrifft. Und gleichzeitig eine der wichtigsten wirtschaftlichen Fragen für Deutschland in den kommenden 20 Jahren. Eine faire Rente mit 70 wäre die sozialste Rentenreform, weil sie die junge Generation entlastet und Spielräume schafft, ...

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Wed, 24/06/2026 - 00:00

Theresa M. Entringer: „Einsamkeit betrifft uns als gesamte Gesellschaft – und wir können ihr nur gemeinsam wirksam begegnen“

Mon, 22/06/2026 - 15:35

Mit der in dieser Woche beginnenden Aktionswoche „Gemeinsam aus der Einsamkeit“ startet auch eine Allianz gegen die Einsamkeit, an der das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) beteiligt ist. Theresa Entringer, Expertin für Einsamkeit beim Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) im DIW Berlin, begrüßt diesen Schritt:

Die Gründung einer Allianz gegen Einsamkeit ist ein wichtiger Schritt. Denn das Problem der Einsamkeit als gesellschaftspolitische Aufgabe wird bisher weit unterschätzt. Der Zusammenschluss bedeutender Verbände, Organisationen, Interessenvertretungen und Forschungseinrichtungen kann dazu beitragen, dem Thema mehr Raum im gesellschaftlichen und politischen Diskurs zu geben.

Einsamkeit ist kein rein individuelles Problem. Sie kann jeden Menschen treffen. Chronische Einsamkeit beeinträchtigt nicht nur das Wohlbefinden, sondern kann zu einem ernsthaften Gesundheitsrisiko werden, die soziale Teilhabe einschränken und den gesellschaftlichen Zusammenhalt schwächen. Ihre Vermeidung und Bekämpfung ist daher eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Aus unserer Forschung am DIW Berlin wissen wir, dass Einsamkeit nicht allein durch persönliche Entscheidungen oder individuelles Verhalten entsteht. Auch strukturelle Lebensbedingungen spielen eine entscheidende Rolle. Die Allianz gegen Einsamkeit bietet die Chance, wissenschaftliche Erkenntnisse schneller zu kommunizieren, Erfahrungen aus Forschung und Praxis zusammenzuführen und wirksame Maßnahmen zu identifizieren und umzusetzen.

Gemeinsam können wir dazu beitragen, chronische Einsamkeit sichtbar zu machen, Betroffene nicht zu stigmatisieren und wirksame Lösungen zu entwickeln. Einsamkeit betrifft uns als gesamte Gesellschaft – und wir können ihr nur gemeinsam wirksam begegnen.


Podcast 'fossilfrei' - #44: Die Vermessung der Dunkelflaute

Mon, 22/06/2026 - 13:23
Heute gibt es mal wieder eine DIW-interne Folge. Wolf-Peter Schill spricht mit Martin Kittel über ein echtes Reizthema der Energiewende, die berüchtigte Dunkelflaute. Basierend auf eigenen Forschungsarbeiten erklären wir, warum zwar Viele (mit unterschiedlichen Begriffen) über dieses Phänomen ...

Die Rente mit 70 ist die sozialste Rentenreform

Mon, 22/06/2026 - 12:04
Eine längere Lebensarbeitszeit schützt den Sozialstaat und gibt Spielraum, um Altersarmut wirksamer zu bekämpfen. Was an der Rente mit 70 wirklich sozial ist., Die Rente mit 70 ist für viele der Inbegriff unsozialer Politik. Sie gilt manchen als Zumutung und herzlose Ökonomie, mit der Logik: Arbeitet länger, egal ob ihr könnt oder nicht. Gerade Sozialverbände warnen, dass eine solche Reform vor allem Menschen treffe, die körperlich hart arbeiten, geringe ...

Projekttreffen Wärme-ZIEL

Mon, 22/06/2026 - 11:20
Die Umsetzung der kommunalen Wärmeplanung stand am 5. Juni 2026 im Mittelpunkt des halbjährlichen Treffens des Forschungsprojekts „Wärme-ZIEL“ in Reppenstedt bei Lüneburg. Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Kommunen und Energiewirtschaft diskutierten aktuelle Herausforderungen der ...

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