Le calme est revenu ce lundi matin 8 juin dans la commune rurale de Lubutu, à environ 365 km de Kindu (province du Maniema), après un week-end marqué par de violents affrontements entre les Forces armées de la RDC (FARDC) et les miliciens Wazalendo du général autoproclamé Alfani Bukuyu. Le bilan provisoire fait état de six morts, plusieurs blessés et d’un déplacement massif de la population vers la forêt.
Le Yiir Soaba d'Issouka (Koudougou)
Sa Majesté Naaba Saaga 1er d'Issouka
La grande famille YAMEGO à Issouka, Zapdin, Bobo-Dioulasso, Ouagadougou et à l'étranger,
La grande famille OUEDRAOGO à Bourkina, Imasgo, Ouagadougou et à l'étranger,
Les enfants : Edgard, Wilfried, Arnaud
Les familles alliées :
YAMEOGO, OUEDRAOGO, NANA, ZOUNGRANA
Ont la profonde douleur de vous annoncer le rappel à Dieu de leur, bien aimée mère, sœur, cousine, nièce, tante, belle-mère, grand-mère :
Madame YAMEOGO née OUEDRAOGO Ziripiguêda Delphine
décès survenu le samedi 06 Juin 2026 au CHU de YALGADO.
PROGRAMME DES OBSEQUES
Lundi 08 Juin 2026
14H : Levée de corps au CHU YALGADO OUEDRAOGO
20H : Veillée de prière au domicile sis à Rimkièta
Mardi 09 Juin 2026
06h30 : Transfert du corps à Koudougou
11h : Absoute à la paroisse Saint Joseph Mukassa de Koudougou suivi de l'inhumation au cimetière familial à Issouka.
UNION DE PRIERE
This report makes a simple case: because the environmental crises we face are intertwined, our responses to them must be integrated. The predominant policy framing of these crises through the lenses of a suite of climate, biodiversity and land or ocean metrics currently obscures the reality of a single nature-climate system that critically determines human wellbeing; the challenge for humanity is to manage this complex system in ways that reduce overall risks. Addressing one crisis within that system (be it climate change,
biodiversity loss or land degradation) won’t stop the others, while addressing them in isolation is both perilous and inefficient.
Le gouvernement de la RDC, en collaboration avec les autorités provinciales de la Tshopo, envisage la construction prochaine d’un complexe sportif moderne au cœur de la commune de Makiso, dans la ville de Kisangani, chef-lieu de la province. L’annonce a été faite samedi 6 juin 2026 par le ministre provincial des Sports, Thomas César Mesemo Wa Mesemo, lors d’une conférence de presse.
La Fédération de basketball du Congo (FEBACO) a pris une décision disciplinaire ferme en radiant l’entraîneur Jean Willy Ikanda, coach de l’ASB Ngaba Basket Center, à la suite d’une affaire de harcèlement sexuel révélée à travers un enregistrement audio largement diffusé sur les réseaux sociaux.
Bonn, 08. Juni 2026. Jahr für Jahr finden die Bonner Klimaverhandlungen statt. Jahr für Jahr werden Delegierte aus dem Globalen Süden durch Visahürden ausgebremst — und untergraben damit Deutschlands Anspruch auf inklusiven Multilateralismus.
Die 64. Sitzung der UNFCCC-Nebenorgane (SB64) beginnt heute im Bonner World Conference Center. Über 5.000 Delegierte von Regierungen sowie Zivilgesellschaft kommen zusammen, um die COP31 vorzubereiten, die in diesem Jahr in der Türkei stattfindet. Die Nebenorgane sind fundamentaler Bestandteil der globalen Klimadiplomatie: Hier wird die technische Grundlage gelegt, werden Positionen verhandelt und Koalitionen gebildet. Parteidelegierte wie Nicht-Partei-Akteure sind formell gleichberechtigt willkommen — doch Teilnehmende aus dem Globalen Süden sehen sich einer Reihe von Hindernissen gegenüber: Akkreditierung, Reisekosten, Unterkunft und Visa. Die Visa-Barriere ist hier besonders, weil es in der Verantwortung Deutschlands, als Host des UNFCCC-Sekretariats, liegt, diese zu adressieren.
Visahürden für die Beteiligung des Globalen Südens an Klimaverhandlungen sind weder neu noch ein ausschließlich deutsches Problem. Bereits 2008 kritisierte das IIED den Ausschluss von Delegierten aus den vulnerabelsten Ländern von UN-Klimaverhandlungen in Europa aufgrund von Visumverzögerungen. Bei den Bonner Sitzungen SB60 im Jahr 2024 wurden 223 Fälle von Delegierten aus Afrika und Asien dokumentiert, die Schwierigkeiten hatten, rechtzeitig oder überhaupt ein Visum zu erhalten: 25 wurden direkt abgelehnt, 167 Anträge blieben unbearbeitet, und 37 erhielten ihr Visum mit erheblicher Verzögerung — Länder wie Burundi, Kamerun, Ägypten, Marokko und Ruanda waren in den ersten Verhandlungstagen ohne Repräsentanz. Im Jahr 2025 stieg die Zahl der dokumentierten Fälle auf 298. Zu den wiederkehrenden Ursachen zählen verweigerte Terminvergaben, die Pflicht zur Antragstellung in weit entfernten Drittländern sowie Ablehnungen mit dem Verweis auf angebliche Zweifel an der Rückkehrabsicht. Der Unmut darüber wird regelmäßig in den Abschlusserklärungen der Bonner Sitzungen laut — oder, in weniger diplomatischer Form, vom zivilgesellschaftlichen Netzwerk CAN, das Deutschland auffordert, seinen „Visumkrieg gegen afrikanische Delegierte" zu beenden.
Hinter den oben genannten Zahlen stehen Menschen, meist mit formeller Akkreditierung, konkretem Arbeitsplan und oft vollständiger Finanzierung, die dennoch nicht teilnehmen können. Eine junge Delegierte aus Asien beschreibt es so: „Visumprobleme sind eines der größten Hindernisse für mich. Aus dem Globalen Süden kommend, verbringen wir zwei bis drei Monate damit, immer wieder zur Botschaft zu laufen, Anträge zu stellen, Widerspruch einzulegen. Viele meiner Kolleg*innen haben kein Visum bekommen — obwohl sie vollständig finanziert waren und einen konkreten Plan hatten, wie wir zusammenarbeiten wollten. Sie konnten einfach nicht kommen." Dies ist kein Einzelfall. Es ist eine strukturelle Hürde, die genau jene Stimmen ausschließt — Verhandler*innen aus den vulnerabelsten Ländern, junge Aktivist*innen, Vertreter*innen besonders betroffener Gemeinschaften —, deren Präsenz entscheidend für die Legitimität des multilateralen Klimaprozesses ist.
Das Argument, Visumhürden seien administrativ unvermeidbar, hält einer Überprüfung nicht stand. Die Gastgeberländer der jüngsten COPs in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Aserbaidschan und Brasilien haben allesamt eigene beschleunigte Visumverfahren für akkreditierte UNFCCC-Teilnehmende eingeführt. Entscheidend ist: Auch Schengen-Mitgliedstaaten haben dies getan. Artikel 25 Absatz 1 des Schengener Visakodex erlaubt es Mitgliedstaaten ausdrücklich, Visa auszustellen, wenn „internationale Verpflichtungen" dies erfordern. Für die COP21 in Paris nutzte Frankreich diese Bestimmung, um akkreditierten Teilnehmenden allein auf Grundlage ihres Akkreditierungsschreibens ein Kurzaufenthaltsvisum zu erteilen, ohne die üblichen Begleitdokumente. Für die COP25, die mit kaum vier Wochen Vorlauf von Santiago nach Madrid verlegt wurde, erließ Spanien zentrale Anweisungen an alle 182 seiner Konsulate weltweit, um ein zügiges Visumverfahren zu gewährleisten, und schloss Vereinbarungen mit anderen Schengen-Staaten für Länder ohne spanische Vertretung.
Im Vorfeld der Verhandlungen dieses Jahr erinnern über 80 unterzeichnende Organisationen — von Amnesty International bis zur Zimbabwe People's Land Rights Movement — Deutschland als Gastgeber der Bonner Sitzungen in einem offenen Brief daran, dass die Glaubwürdigkeit multilateraler Prozesse davon abhängt, wer im Raum sitzt. Inklusiver Multilateralismus ist nicht nur eine Frage dessen, was verhandelt wird — sondern auch, wer verhandelt. Deutschland trägt als Gastgeber verschiedener UN Organisationen, vom UNFCCC-Sekretariats über UNDP und UN Women eine besondere Verantwortung dafür, dass seine Konsulate nicht zur ersten Hürde für legitimes globales Regieren werden — und für das Vertrauen der Partner, auf die es angewiesen ist. Die Lösungen existieren. Die Präzedenzfälle existieren. Was noch zu fehlen scheint, ist der politische Wille zu handeln.
Le Programme des Nations unies pour le développement (PNUD) plaide pour une réorientation des politiques publiques de lutte contre la pauvreté en République démocratique du Congo (RDC).
Une hausse des prix des produits vivriers est observée sur les marchés depuis environ un mois dans la ville de Beni (Nord-Kivu). Selon des vendeurs, cette situation est liée à la montée de l’insécurité dans les zones de ravitaillement, contraignant ainsi de nombreux cultivateurs à abandonner leurs champs. Ils plaident pour le renforcement de la sécurité dans ces zones.
Revue de presse de ce lundi 8 juin 2026
La Une des journaux parus ce lundi reste dominée par le débat sur le projet de réforme constitutionnelle.
« Nous pouvons mettre fin à cette épidémie d'Ebola, la 17ème en RDC, si nous agissons ensemble ». C'est ce qu'a déclaré, dimanche 7 juin à Bunia, la Commissaire européenne à l'Égalité, Hadja Lahbib, au cours d'une mission de quelques heures au chef-lieu de l'Ituri, épicentre de cette maladie hémorragique.