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Swiss News

Vier Wochen Spanisch in Mexiko: Radebrechen, lachen, weitertanzen

Blick.ch - Mon, 01/12/2026 - 11:07
Unser Reise-Redaktor Christian Bauer geht für vier Wochen nach Mérida in Mexiko, um Spanisch zu lernen. Tags paukt er in der Sprachschule – nachts entdeckt er eine Stadt voller Lebensenergie, Cantinas und Salsa-Rhythmen. Und einen (faulen) Studenten.

Kommunale Finanzen SZ: Die Gemeinde Schwyz verfügt über ein Budget

Blick.ch - Mon, 01/12/2026 - 11:06
Das Budget 2026 der Gemeinde Schwyz hat trotz hängiger Beschwerde in Kraft treten können. Sie habe vor dem Verwaltungsgericht einen Teilerfolg erzielt, teilte die Gemeinde am Montag mit.

Pannenrekord beim TCS: Viele Starterbatterien machen jetzt bei Kälte schlapp

Blick.ch - Mon, 01/12/2026 - 11:06
Die bitterkalten Tage setzen vielen Autos in der Schweiz zu und bringen die TCS-Patrouilleure ins Schwitzen. Allein am 5. Januar waren über 2200 Pannenhilfe-Einsätze nötig – viele wegen schwacher oder defekter Starterbatterien.

Brand: Lastwagen brennt auf der Autobahn bei Pratteln BL

Blick.ch - Mon, 01/12/2026 - 11:05
Ein Lastwagen ist am Montagmorgen auf der Autobahn A2 bei Pratteln in Brand geraten. Bei diesem Unfall wurde niemand verletzt, wie die Kantonspolizei Basel-Landschaft gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte.

Hungary grants asylum to former Polish justice minister under investigation

Euractiv.com - Mon, 01/12/2026 - 11:02
Budapest’s decision comes one year after Hungary granted political asylum to former PiS deputy justice minister Marcin Romanowski
Categories: European Union, Swiss News

«Mangelhaftes Management»: Weitere happige Kritik an Waadtländer Staatsrätin Dittli

Blick.ch - Mon, 01/12/2026 - 10:53
Die Waadtländer Staatsrätin Valérie Dittli wird in einem Bericht des Grossen Rates kritisiert. Dieser deckt «mangelhaftes Management, Misstrauen gegenüber der Verwaltung und unzureichend begründete Entscheidungen» auf.
Categories: Africa, Swiss News

Nach historischer Pleite im FA Cup: Welche Klubikone tut sich den ManUtd-Trainerjob an?

Blick.ch - Mon, 01/12/2026 - 10:51
Nach dem Aus im EFL Cup muss Manchester United auch im FA Cup früh die Segel streichen – das gab es zuletzt vor über 40 Jahren. Derweil sucht die Klubführung noch immer nach einem neuen Trainer.
Categories: Africa, Swiss News

«So dunkel war der rote Teppich noch nie»: Styling-Expertin erklärt die schönsten und schlimmsten Golden-Globes-Looks

Blick.ch - Mon, 01/12/2026 - 10:50
Golden Globes 2026 in Beverly Hills: Stars setzen auf Eleganz in Schwarz, Weiss und Silber. Styling-Expertin Tatjana Kotoric analysiert, warum Zurückhaltung statt Pomp dieses Jahr den roten Teppich prägte.
Categories: Afrique, Swiss News

FC Sion trauert in Crans-Montana: «Es ist sehr schwierig für uns, wir haben viele Leute verloren»

Blick.ch - Mon, 01/12/2026 - 10:37
In Crans-Montana kam es in der Neujahrsnacht zu einem verheerenden Brand, der 40 Todesopfer forderte. Im Ticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen auf dem Laufenden.
Categories: Afrique, Swiss News

Achtung vor neuer Betrugsmasche: So schützt du dich vor der Vignetten-Abzocke

Blick.ch - Mon, 01/12/2026 - 10:30
Autofahrende müssen beim Kauf einer E-Vignette wachsam sein: Der Bund warnt vor Betrügern. Vorsicht ist beim Googeln sowie im Mailpostfach geboten.
Categories: Afrique, Swiss News

Vorwurf der Körperverletzung: Berner Chirurg soll Patienten mangelhafte Bandscheiben-Implantate eingesetzt haben

Blick.ch - Mon, 01/12/2026 - 10:28
Ein Berner Chirurg steht seit Montag vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, unausgereifte Bandscheibenimplantate eingesetzt zu haben, die bei sieben Patienten schwere Schäden verursachten.
Categories: Afrique, Swiss News

Trainer weg, Talent zum FCZ: Frauen-Sportchef über Hintergründe des wilden GC-Winters

Blick.ch - Mon, 01/12/2026 - 10:22
Besinnliche Festtage? Von wegen! Die GC-Frauen haben über den Jahreswechsel den Trainer entlassen, eine unerfahrene Ex-Spielerin als neuen Coach geholt und einen Youngster an Stadtrivale FCZ verloren. Blick hat mit Sportchef Theo Karapetsas gesprochen.
Categories: Afrique, Swiss News

Mit Sommerreifen unterwegs: Zahlreiche Schnee-Unfälle im Kanton Luzern

Blick.ch - Mon, 01/12/2026 - 10:15
Am Wochenende ereigneten sich im Kanton Luzern zahlreiche Verkehrsunfälle aufgrund von schneebedeckten und nassen Fahrbahnen. In den meisten Fällen blieb es bei Sachschäden, einzelne Personen wurden zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Categories: Afrique, Swiss News

Streit eskaliert, Gold steigt: Trump bestürzt Märkte mit drohender Fed-Anklage

Blick.ch - Mon, 01/12/2026 - 10:10
Wie geht es den Schweizer Firmen? Was läuft an der Wall Street? Und wie entwickelt sich der Bitcoin- und Goldpreis? Im Liveticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen an den Märkten auf dem Laufenden.
Categories: Afrique, Swiss News

Nach starkem Wochenende: Ammann feiert nächsten Erfolg im Olympia-Rennen

Blick.ch - Mon, 01/12/2026 - 10:03
Der Kampf um das letzte Olympia-Ticket spitzt sich weiter zu. Nun ist klar, wer am kommenden Wochenende im Weltcup starten darf. Ein grosser Name fehlt überraschend.
Categories: Afrique, Swiss News

Partnerschaften statt Einflusssphären

Bonn, 12. Januar 2026. Unverhohlene Machtpolitik lässt die multilaterale Ordnung bröckeln. Europa muss strategische Autonomie ausbauen und die Kooperation mit Mittelmächten stärken.

Das neue Jahr beginnt mit einem Donnerschlag: einem völkerrechtswidrigen Eingriff in die staatliche Souveränität Venezuelas und der Entführung des autokratisch regierenden Präsidenten Maduro. Während die Zukunft Venezuelas offen ist, inszenieren sich die USA geopolitisch: Die auf internationalem Recht und gemeinsamen Prinzipien basierende multilaterale Ordnung bröckelt weiter. Das Denken in Machtsphären wird immer unverhohlener durchgesetzt. Russlands Invasion der Ukraine, Chinas Machtprojektionen im Südchinesischen Meer und nun das Vorgehen der USA in Venezuela zeigen: Machtpolitik verdrängt Recht. Währenddessen ringen Mittelmächte wie Deutschland und die Europäische Union (EU) um eine gemeinsame Haltung.

Schon im vergangenen Jahr waren die multilateralen Systeme so stark unter Druck wie selten zuvor. Die Vereinten Nationen (VN) befinden sich in einem tiefgreifenden Reformprozess. Massive Budgetkürzungen erzwingen institutionelle Veränderungen. Das OECD-Entwicklungssystem steckt in einer tiefen Krise – aufgrund finanzieller Einschnitte vieler Geberländer und asymmetrischer Geber-Nehmer-Attitüden, die den gegenseitigen Abhängigkeiten des 21. Jahrhunderts nicht mehr entsprechen. Während die Folgen des Klimawandels immer deutlicher zutage treten, hat die Klimakonferenz in Brasilien infolge unzureichender Handlungsbereitschaft der wichtigsten Emittenten nicht die erhofften Fortschritte gebracht. Auch das Welthandelssystem steht unter erheblichem Druck: Von den USA ausgelöste Zollkriege treffen auf anhaltenden Reformstau innerhalb der Welthandelsorganisation. Die Liste ließe sich fortsetzen.

Strategische Autonomie braucht verlässliche Partnerschaften

Gleichzeitig sind die Akteure im internationalen System erkennbar, die – neben Europa und Deutschland – weiterhin auf Kooperation und funktionsfähige multilaterale Systeme setzen. Im Rahmen seiner Präsidentschaft der letztjährigen Klimakonferenz setzte sich Brasilien für eine ambitionierte Klimapolitik ein. Südafrika legte während seiner G20-Präsidentschaft den Schwerpunkt auf Lösungsansätze für Schulden, Ernährungssicherheit und Klimafinanzierung. Auch Indonesien und Indien engagierten sich im Rahmen ihrer jeweiligen G20-Präsidentschaften in den vergangenen Jahren für eine entwicklungsorientierte und kooperative internationale Ordnung.

Und Europa? Die verhaltenen Reaktionen auf den US-Angriff auf Venezuela machen deutlich, wie stark Europa weiterhin von den USA abhängig ist. Dies umfasst seine Verteidigungsfähigkeit gegenüber Russland in der Ukraine ebenso wie mögliche künftige Auseinandersetzungen (Beispiel: Grönland).

Das Jahr 2026 wird von Disruption und Reform geprägt sein. Für Europa, die EU und Deutschland bedeutet dies, die eigene strategische Autonomie auszubauen und sich unabhängiger zu machen – von den USA wie auch von China.

Dies setzt voraus, die Kooperation mit den Mittelmächten Lateinamerikas, Afrikas und Asiens gezielt auszubauen. Der Abschluss des Handelsabkommens mit MERCOSUR war längst überfällig. Die Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation im März 2026 in Kamerun sollte die EU nutzen, um umfassende Reformen im Welthandelssystem mit auf den Weg zu bringen und hierüber auch die Kritik von Ländern wie Südafrika und Indien zu adressieren.

Mit geeinter Stimme handeln

Ein entscheidender Hebel für die Handlungsfähigkeit Europas ist der neue Mehrjährige Finanzrahmen sowie das darin vorgeschlagene Global Europe Instrument. Die laufenden Verhandlungen sollten genutzt werden, um Europas Wettbewerbsfähigkeit durch Partnerschaften für nachhaltige Entwicklung zu stärken, externe Handlungsfähigkeit kohärent zu unterstützen und langfristige Investitionen in globale öffentliche Güter zu sichern.

Gleichzeitig muss Europa Wege finden, in internationalen Gremien mit geeinter Stimme zu sprechen. Die Mitgliedstaaten der EU – auch in Kooperation mit Großbritannien – sollten ihre institutionellen Rollen in multilateralen Systemen stärker nutzen, z.B. durch die Erhöhung der Kernfinanzierungsbeiträge im VN-System, als Anteilseignerin in multilateralen Entwicklungsbanken und durch gemeinsame europäische Sitze oder Team Europe-Stimmrechtsgruppen. 

Deutschland muss Impulse setzen

Der G7 unter französischer Präsidentschaft kommt in 2026 eine wichtige Rolle zu, insbesondere angesichts der blockierten Lage in der G20 unter US-Präsidentschaft. Hier sollten die vier europäischen G7-Länder, gemeinsam mit EU, Afrikanischer Union und den Mittelmächten des Südens – auch gegen den Widerstand der USA – Reformimpulse setzen, um weltwirtschaftliche Ungleichgewichte, wie in Finanz- und Digitalisierungssystemen, abzubauen.

Als größte Volkswirtschaft im Zentrum Europas muss sich Deutschland mit eigenen Impulsen – vom Schutz globaler Gemeingüter, über Wirtschaftskooperation im wechselseitigen Interesse bis hin zur Stärkung der EU als globaler Akteur – in die vielfältigen internationalen Reformprozesse einbringen. Mit der Münchner Sicherheitskonferenz, der Hamburg Sustainability Conference oder der angekündigten Nord-Süd-Kommission hat Deutschland Plattformen, um auf die Mittelmächte dieser Welt zuzugehen.

Auch verfügt Deutschland mit seiner Tradition der kooperativen Politikgestaltung über Glaubwürdigkeit, die in einer zunehmend multipolaren Welt Grundlage einer gestaltenden Kooperationspolitik ist. Die laufenden Reformen der deutschen Entwicklungs- und Außenpolitik sollten an diese Ressource anknüpfen und sie konsequent als strategisches Kooperationsinstrument weiterentwickeln.

Strombranche warnt: «Ohne rasches Handeln droht der Schweiz eine Versorgungslücke»

Blick.ch - Mon, 01/12/2026 - 10:00
Die Schweiz verfehlt die Versorgungsziele für den Strom, die sie sich selbst für 2035 und 2050 gesetzt hat. Ändert sich nichts, sei die Versorgungssicherheit gefährdet, warnt die Branche. Doch ganz so einfach ist das nicht.
Categories: Afrique, Swiss News

Bundesrat: Bundesrat Rösti muss Auftritte vom Montag krankheitshalber absagen

Blick.ch - Mon, 01/12/2026 - 09:57
Bundesrat Albert Rösti leidet an einer Magen-Darm-Infektion. Deshalb hat er am Montag alle Termine absagen müssen, darunter eine Medienkonferenz zur Klimafonds-Initiative.
Categories: Afrique, Swiss News

FIRST AID: A Catholic case for male contraception

Euractiv.com - Mon, 01/12/2026 - 09:54
In today's edition: Week ahead, Kennedy vs. Germany, and a French pharma revolt
Categories: European Union, Swiss News

FIREPOWER: Commission’s late on its SAFE review homework

Euractiv.com - Mon, 01/12/2026 - 09:45
Plus new drone plan, foreign investment screening, and the week ahead
Categories: European Union, Swiss News

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