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Von Hafen bis Altbau: Die Kunst, Großstadtumzüge planbar zu machen

The European Political Newspaper - Sat, 01/11/2025 - 12:26

Ein Umzug in einer Stadt wie Hamburg ist mehr als nur der Wechsel von A nach B. Zwischen Kopfsteinpflaster, Altbaufassaden und dichtem Verkehr steckt in jedem Umzug ein Stück Organisation, Timing und Erfahrung. Wer sich gut vorbereitet, spart Kraft, Zeit und Geld – und vermeidet die typischen Fallstricke, die ein städtisches Umfeld mit sich bringt. Dieser Leitfaden zeigt, wie man den Überblick behält, klug plant und den Umzug Schritt für Schritt strukturiert angeht – vom ersten Karton bis zur letzten Schraube im neuen Zuhause.

Planung beginnt mit Struktur

Ein Umzug in einer Großstadt wie Hamburg ist kein spontanes Vorhaben. Zwischen engen Straßen, Altbauwohnungen, Anwohnerparkzonen und Termindruck braucht es vor allem Struktur. Wir wissen: Wer frühzeitig plant, verhindert Chaos. Eine klare Aufgabenliste hilft dabei, jedes Detail im Blick zu behalten – von der Kündigung der alten Wohnung über die Ummeldung bis hin zum Packen der letzten Kiste.

Ein erster Schritt ist die realistische Einschätzung des Aufwands. Wie viele Quadratmeter müssen bewegt werden? Gibt es sperrige Möbel oder empfindliche Stücke wie Klaviere oder Kunstwerke? Je genauer der Umfang eingeschätzt wird, desto gezielter lässt sich der Ablauf planen. Besonders hilfreich ist es, einen Umzugskalender zu führen – mit festen Terminen für Wohnungsabnahme, Schlüsselübergabe, Transport und Neuanschluss von Strom, Internet und Wasser.

So entsteht ein Zeitrahmen, der Spielraum für Unvorhergesehenes lässt. Denn in der Großstadt ist es normal, dass nicht alles glattläuft – ein blockierter Parkplatz, Stau auf der Reeperbahn oder Regen beim Tragen. Wer vorbereitet ist, bleibt gelassen.

Logistik im urbanen Raum: Wege, Zeiten, Genehmigungen

Hamburg ist lebendig, dicht bebaut und in vielen Stadtteilen verkehrsberuhigt. Genau das macht die Logistik eines Umzugs zur größten Herausforderung. Wer mitten in der Innenstadt umzieht, sollte sich frühzeitig um Halteverbotszonen kümmern. Sie müssen meist mindestens drei Tage vorher beantragt werden – sonst bleibt der Umzugswagen im zweiten Block stehen und die Kisten müssen über mehrere Straßen getragen werden.

Auch die Wahl des richtigen Transportmittels spielt eine Rolle. Für Altbauwohnungen mit schmalen Treppenhäusern ist ein Außenaufzug oft unverzichtbar. Er spart Zeit und schont das Mobiliar. Auf engen Straßen wie im Karolinenviertel oder in Ottensen ist ein kleinerer Lkw oft die bessere Wahl als ein 7,5-Tonner.

In dieser Phase lohnt sich die Zusammenarbeit mit einem versiertes Umzugsunternehmen in Hamburg, das die örtlichen Gegebenheiten kennt. Profis wissen, wann der Verkehr rund um den Hafen stockt, welche Zufahrten für Transporter gesperrt sind und wie man selbst bei Regen oder Glätte sicher arbeitet. Erfahrung spart in solchen Momenten nicht nur Nerven, sondern auch bares Geld.

Eine detaillierte Routenplanung, abgestimmt auf Ladezeiten und Entladepunkte, ist unverzichtbar. Dabei sollte auch die Uhrzeit klug gewählt werden: Wer mitten im Berufsverkehr umzieht, verliert wertvolle Stunden. Früh am Morgen oder am späten Nachmittag läuft es meist deutlich ruhiger.

Organisation im Vorfeld: System statt Stress

Ein erfolgreicher Umzug beginnt Wochen vor dem eigentlichen Termin. Ein klarer Plan, welches Zimmer zuerst gepackt wird und was bis zum Schluss im Einsatz bleibt, bringt Übersicht. Kisten sollten eindeutig beschriftet sein – am besten mit Zimmername und grobem Inhalt. Wer mag, arbeitet mit Farbcodes: Blau für Küche, Gelb für Schlafzimmer, Rot für Bad.

Besonders wichtig ist die Entsorgung von Altem. Was seit Jahren unbenutzt im Keller steht, muss nicht in die neue Wohnung mitziehen. Entrümpeln spart Platz und Kosten. Sperrmüll kann in Hamburg über die Stadtreinigung angemeldet werden, kleinere Gegenstände lassen sich über Sozialkaufhäuser oder Flohmärkte weitergeben.

Auch Verträge verdienen Aufmerksamkeit. Kündigungsfristen für Strom, Internet oder Versicherungen sind oft länger als gedacht. Am besten wird eine Checkliste angelegt, die alle Anbieter mit Kündigungsdatum und Neuabschluss enthält. So geht nichts unter.

Der Umzugstag selbst wird deutlich entspannter, wenn kleine Details bedacht werden: Werkzeug griffbereit, Schutzdecken für Möbel, Klebeband und Müllsäcke in Reichweite. Wer schon am Vortag alles vorbereitet, kann am nächsten Morgen direkt starten.

Möbeltransport und Schutz sensibler Gegenstände

In vielen Altbauten sind die Wege eng, Decken niedrig und Treppenhäuser verwinkelt. Hier kommt es auf Präzision an. Möbel sollten vorher ausgemessen und – wenn möglich – teilweise demontiert werden. Schubladen, Türen und Glasflächen müssen gesichert sein. Eine Decke zwischen Wand und Schrank verhindert Kratzer, Spanngurte sorgen für festen Halt im Transporter.

Empfindliche Gegenstände wie Spiegel, Gemälde oder Instrumente sollten separat verpackt und gekennzeichnet werden. Wer Glas oder Porzellan transportiert, sollte jedes Stück einzeln in Papier oder Luftpolsterfolie wickeln. Für Pflanzen gilt: keine extreme Kälte, kein direkter Windzug – besser ein separates Fahrzeug oder eine ruhige Ecke im Lkw.

Bei großen Geräten – Waschmaschinen, Kühlschränken oder Trocknern – empfiehlt sich, diese vor dem Transport zu entleeren, zu sichern und 24 Stunden nach dem Aufstellen ruhen zu lassen. So werden Schäden vermieden.

Auch Haustiere verdienen besondere Aufmerksamkeit. Für Katzen oder Hunde ist ein Umzug Stress pur. Ein ruhiger Raum mit vertrauten Decken, Futter und Spielzeug hilft, sie langsam an die neue Umgebung zu gewöhnen.

Der neue Wohnraum: Einzug mit System

Nach dem Transport folgt die zweite entscheidende Phase – das Einrichten und Ankommen. Wer systematisch vorgeht, spart Zeit und vermeidet Chaos. Die wichtigsten Möbelstücke sollten zuerst stehen: Bett, Tisch, Stühle, Schrank. So entsteht Struktur, selbst wenn noch nicht alles perfekt ist.

Kisten sollten direkt in die richtigen Räume getragen werden. Das spart doppeltes Schleppen. Wer die Kartons nummeriert hat, kann mithilfe einer Liste genau nachvollziehen, wo sich was befindet. Besonders hilfreich ist es, wenn ein Grundriss der neuen Wohnung vorliegt – so lässt sich bereits beim Entladen planen, wo jedes Stück hinkommt.

In Altbauten ist oft nicht jede Wand tragfähig. Vor dem Bohren lohnt sich ein Blick in alte Baupläne oder die Rücksprache mit der Hausverwaltung. Auch Steckdosen sind manchmal rar – Verlängerungskabel oder Mehrfachsteckdosen sollten bereitliegen.

Der Einzug ist auch ein guter Moment, um alte Gewohnheiten zu überdenken. Vielleicht findet die Couch diesmal nicht mehr an der Wand Platz, sondern mitten im Raum. Manchmal entsteht so ein ganz neues Wohngefühl.

Nach dem Umzug: Ordnung schaffen und Ruhe finden

Wenn die Möbel stehen und der gröbste Staub weg ist, beginnt der angenehmste Teil: das Einleben. Trotzdem gibt es noch ein paar organisatorische Punkte, die nicht vergessen werden sollten. Die Ummeldung beim Einwohnermeldeamt muss innerhalb von zwei Wochen erfolgen. Auch Kfz-Zulassung, Bank, Arbeitgeber und Versicherungen brauchen die neue Adresse.

Im neuen Umfeld lohnt sich ein Rundgang: Wo ist der nächste Supermarkt, welche Buslinie fährt zur Arbeit, wo gibt es gute Handwerker oder Ärzte? Wer die Umgebung schnell kennenlernt, fühlt sich rascher zuhause.

Ein Tipp: Auch nach dem Umzug sollte man sich einen Tag ohne Verpflichtungen gönnen. Einfach durchatmen, den ersten Kaffee auf dem Balkon trinken und ankommen. Denn ein Umzug ist mehr als Transport – es ist der Übergang in einen neuen Lebensabschnitt.

Fazit

Ein städtischer Umzug braucht Weitsicht, Struktur und Gelassenheit. Wer die einzelnen Schritte plant, Aufgaben aufteilt und realistische Zeiträume einhält, kann selbst in einer dynamischen Stadt wie Hamburg reibungslos umziehen. Mit klarem System, durchdachter Logistik und etwas Erfahrung lässt sich selbst der Weg vom Hafen bis zum Altbau präzise planen – und am Ende steht nicht Chaos, sondern ein gelungener Neuanfang.

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Categories: European Union

Das höchste Gebäude in Europa: Ein Blick nach oben

The European Political Newspaper - Fri, 31/10/2025 - 21:46

Das höchste Gebäude Europas zieht nicht nur Architekturliebhaber in seinen Bann, sondern beeindruckt auch durch seine schiere Höhe und technische Raffinesse. Dieses architektonische Meisterwerk erstreckt sich über mehrere hundert Meter in den Himmel und stellt andere europäische Wolkenkratzer buchstäblich in den Schatten.

Mit seinem Standort in einer der pulsierendsten Metropolen Europas repräsentiert es sowohl moderne Baukunst als auch die leistungsstarke Ingenieurskunst. Die eleganten Linien und das markante Profil dieses Bauwerks sind nicht nur ein Symbol für städtischen Fortschritt, sondern verleihen der Skyline eine unverwechselbare Silhouette.

Im Verlauf dieses Artikels erfahren Sie mehr über architektonische Besonderheiten, die Geschichte des Baus und wie dieses eindrucksvolle Gebäude im Vergleich zu anderen europäischen Wolkenkratzern abschneidet. Begleiten Sie uns auf einer faszinierenden Reise von der Grundsteinlegung bis hin zum heutigen Nutzen dieses Wahrzeichens.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Lakhta Center in St. Petersburg, Russland, ist das höchste Gebäude Europas mit 462 Metern Höhe.
  • Architektonische Highlights: Glasfassaden, schlanke Silhouette, spiralförmige Form.
  • Erbaut zwischen 2008 und 2012, zeigt es moderne Ingenieurskunst und Nachhaltigkeit.
  • Vergleich: Höher als The Shard (310m) und Commerzbank Tower (259m).
  • Vielfältige Nutzung: Büroflächen, Luxushotel, Restaurants und touristische Attraktionen wie eine Aussichtsplattform.
Beschreibung des höchsten Gebäudes in Europa

Das höchste Gebäude Europas ist der Lakhta Center in St. Petersburg, Russland. Mit einer Höhe von 462 Metern überragt es alle anderen Wolkenkratzer auf dem Kontinent. Die Fassade des Bauwerks besteht aus Glasscheiben, die einen atemberaubenden Panoramablick über die Stadt und den Finnischen Meerbusen bieten. Dieses architektonische Meisterwerk beeindruckt durch seine schlanke Silhouette und die sanft geschwungene Form, die an eine schimmernde Flamme erinnert.

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Standort und architektonische Besonderheiten

Das höchste Gebäude in Europa: Ein Blick nach oben

Das höchste Gebäude Europas befindet sich in Moskau, Russland. Die ‚Lakhta Center‘ genannte Struktur schmückt die Skyline der Stadt und beeindruckt durch Ihre moderne Architektur. Das Gebäude erreicht eine Höhe von 462 Metern und ist ein hervorragendes Beispiel für anspruchsvolle Ingenieurskunst.

Eine der bemerkenswertesten architektonischen Besonderheiten des Gebäudes ist seine spiralförmige Form, die an eine Flamme erinnert. Diese innovative Gestaltung verleiht dem Turm nicht nur ästhetische Anziehungskraft, sondern bietet auch funktionale Vorteile. Für zusätzliche Stabilität wurde das Fundament auf den tückischen Bodenverhältnissen der Region gründlich verstärkt.

Der Bau besteht aus mehreren Schichten von Glas- und Stahlelementen, was ihm eine futuristische Erscheinung verleiht. Darüber hinaus sorgen hochmoderne technische Einrichtungen dafür, dass das Gebäude seinen Nutzern höchsten Komfort bietet.

Architektur ist das intelligente Spiel aus Formen unter dem Licht. – Le Corbusier

Baugeschichte und technische Details

Der Bau des höchsten Gebäudes in Europa begann im Jahr 2008 und dauerte bis 2012. Mit modernster Technik und Referenzen an die traditionell europäische Architektur entstand ein wahrhaft beeindruckendes Bauwerk. Das Fundament besteht aus einem komplexen Stahlbeton-System, das speziell entwickelt wurde, um die enormen Lasten der 87 Stockwerke zu tragen. Die Fassadenkonstruktion zeichnet sich durch Ihre

innovative Verbundstruktur

aus Glas und Stahl aus, die sowohl ästhetisch als auch funktional hervorragende Ergebnisse liefert.

Zu den

technischen Highlights

gehören fortschrittliche Sicherheitssysteme, energieeffiziente Beleuchtung und hochmoderne Aufzugstechniken, die eine schnelle und komfortable Vertikalbewegung gewährleisten. Besonders erwähnenswert ist der Einsatz von doppelt verglasten Fenstern, die nicht nur für ausgezeichnete Wärmedämmung sorgen, sondern auch den Lärmschutz optimieren.

 Durch den sorgfältigen Planungsprozess und die präzise Umsetzung stellt dieses Gebäude einen Meilenstein der modernen Baukunst dar.

Vergleich mit anderen europäischen Wolkenkratzern

Das höchste Gebäude Europas, der Lakhta Center in Sankt Petersburg, ragt mit beeindruckenden 462 Metern in den Himmel. Im Vergleich dazu wirken andere bekannte Wolkenkratzer wie das The Shard in London mit seinen 310 Metern oder der Commerzbank Tower in Frankfurt mit 259 Metern eher bescheiden. Dabei ist es erstaunlich zu sehen, wie sich die Höhenrekorde innerhalb Europas in den letzten Jahrzehnten verschoben haben.

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.table-responsiv {width: 100%;padding: 0px;margin-bottom: 0px;overflow-y: hidden;border: 1px solid #DDD;overflow-x: auto;min-height: 0.01%;} Gebäude Stadt Höhe (m) Lakhta Center Sankt Petersburg 462 The Shard London 310 Commerzbank Tower Frankfurt 259 Nutzung und Zweck des Gebäudes

Nutzung und Zweck des Gebäudes – Das höchste Gebäude in Europa: Ein Blick nach oben

Das höchste Gebäude in Europa dient einer Vielzahl an Zwecken. Ursprünglich als Bürogebäude konzipiert, finden sich heute zahlreiche multinationale Unternehmen und Finanzinstitute in den oberen Etagen. Darüber hinaus beherbergt das Gebäude ein Luxushotel, Restaurants und Geschäfte, die sowohl von Touristen als auch von Einheimischen geschätzt werden. Ebenfalls bemerkenswert ist die Aussichtsplattform, die einen atemberaubenden Blick über die Stadt bietet und zu den beliebtesten Attraktionen gehört.

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Besuchsmöglichkeiten und Touristenattraktionen

Das höchste Gebäude Europas bietet zahlreiche Besuchsmöglichkeiten für Touristen. Die Aussichtsplattform des Gebäudes, die sich in den oberen Etagen befindet, ist ein absolutes Highlight und ermöglicht einen atemberaubenden Blick über die gesamte Stadt und Umgebung. Innerhalb des Gebäudes gibt es mehrere Restaurants und Cafés, in denen Sie neben der Aussicht auch kulinarische Köstlichkeiten genießen können. Zusätzlich finden regelmäßig Sonderveranstaltungen wie Kunstausstellungen und Konzerte statt, welche die Besuchererfahrung noch vielfältiger gestalten.

Zukunftspläne und Weiterentwicklungen

Zukunftspläne für das höchste Gebäude Europas beinhalten erhebliche Erweiterungen im Bereich der technischen Finesse und Benutzerfreundlichkeit. Es wird erwartet, dass weitere Innovationen in die Gebäudestruktur integriert werden, um nicht nur das architektonische Erbe zu bewahren, sondern auch modernste Annehmlichkeiten zu bieten. Planungen sehen vor, zusätzliche Etagen hinzuzufügen sowie den vorhandenen Raum zu optimieren, um eine effizientere Nutzung zu gewährleisten. Des Weiteren könnten geplante Modernisierungen bestehende Technologien verbessern, wobei besonderes Augenmerk auf verbesserte Sicherheitsstandards gelegt wird.

Einfluss auf die Skyline und Stahlbetonbauweise

Das höchste Gebäude Europas hat die Skyline seines Standorts nachhaltig geprägt. Mit seiner imposanten Höhe und architektonischen Raffinessen ragt es majestätisch über seine Umgebung hinaus und setzt neue Maßstäbe für urbane Landschaften. Hervorzuheben ist der umfangreiche Einsatz von Stahlbeton, der nicht nur für die Stabilität des Gebäudes sorgt, sondern auch zahlreiche ästhetische Möglichkeiten bietet. Diese Bauweise erlaubt eine flexible Gestaltung sowohl innen als auch außen, was zu einer unverwechselbaren Silhouette führt. Insgesamt zeigt sich die beeindruckende Kombination aus Hochbau und innovativer Architektur, die moderne Skylines maßgeblich verändert.

FAQ: Antworten auf häufig gestellte Fragen Gibt es Führungen durch das höchste Gebäude Europas? Ja, das Lakhta Center bietet geführte Touren an. Diese Touren beinhalten einen Besuch der Aussichtsplattform und eine informative Session über die Geschichte und Architektur des Gebäudes. Wie lange dauert eine Aufzugfahrt bis zur Aussichtsplattform? Die Aufzugfahrt bis zur Aussichtsplattform des Lakhta Centers dauert etwa 1-2 Minuten, da die Aufzüge speziell für hohe Geschwindigkeiten ausgelegt sind. Welche Sicherheitsmaßnahmen wurden im Lakhta Center implementiert? Das Lakhta Center ist mit modernsten Sicherheitssystemen ausgestattet, einschließlich Brandschutzanlagen, Evakuierungsplänen und 24/7-Überwachungskameras. Kann man im Lakhta Center übernachten? Ja, das Lakhta Center beherbergt auch ein Luxushotel, das Gästen Übernachtungen mit einem atemberaubenden Blick über die Stadt bietet. Gibt es spezielle Veranstaltungen, die im Lakhta Center stattfinden? Im Lakhta Center finden regelmäßig Sonderveranstaltungen wie Kunstausstellungen, Konzerte und Business-Konferenzen statt. Wie wurde die Umweltverträglichkeit des Lakhta Centers sichergestellt? Bei der Planung und dem Bau des Lakhta Centers wurden umweltfreundliche Materialien und Techniken verwendet. Das Gebäude ist mit energieeffizienten Systemen ausgestattet, und es gibt umfangreiche Maßnahmen zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks.

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Categories: European Union

Sauberkeit auf Zeitplan: Wie Reinigungsfirmen den Büroalltag takten

The European Political Newspaper - Fri, 31/10/2025 - 15:47
Ein klarer Rahmen für den täglichen Ablauf

Wir beginnen mit der Festlegung eines präzisen Zeitplans, der sämtliche Reinigungs­aufgaben im Büro umfasst – von täglich genutzten Arbeitsplätzen bis hin zu seltener gepflegten Bereichen wie Fensterfronten oder Lüftungs­anlagen. Ziel ist es, nicht einfach „irgendwann“ zu reinigen, sondern strukturierte Abläufe einzuführen, die sauber, nachvollziehbar und effizient sind. Ein solcher Plan erleichtert das Controlling, steigert die Qualität und reduziert unnötige Zeit- und Kostenaufwände.

Zu diesem Zweck unterteilen wir den Ablauf in drei Kategorien: tägliche Routinen, wöchentliche Vertiefungen und monatliche bis quartalsweise Maßnahmen. Diese Gliederung hilft dabei, klarer zu definieren, waswann und wie gereinigt wird. Der erste Schritt besteht darin, alle Flächen und Nutzer­gruppen im Büro genau zu erfassen – Arbeitsplätze, Besprechungsräume, Empfangsbereich, Sanitäranlagen, Küchen- und Pausenräume sowie Verkehrs­bereiche und Technikräume ­– und die jeweilige Häufigkeit der Reinigung festzulegen. So wird die Reinigung nicht dem Zufall überlassen, sondern zum planbaren Prozess.

Die tägliche Routine: Basis für dauerhaft gepflegte Räume

Der Grundstein für eine effektiv funktionierende Reinigung liegt in der täglichen Routine. Hier geht es um klar definierte, täglich wiederkehrende Aufgaben – z. B. Abfallentsorgung, Böden reinigen, Oberflächen abwischen, Sanitär­bereiche kontrollieren und Verbrauchs­materialien auffüllen. Wird diese Routine zuverlässig gelebt, verhindern wir, dass sich Schmutz festsetzt und Reinigungsleistungen später deutlich aufwändiger werden.

Ein gutes Beispiel hierfür ist die termingerechte Büroreinigung in Hamburg: Wird der tägliche Ablauf dort so organisiert, dass Reinigungskräfte klar wissen, wann welche Räume betreten werden, lässt sich Chaos vermeiden – etwa indem morgens nach Nutzer­beginn die Hot­Spots (Türgriffe, Küchenbereich, Empfang) bearbeitet werden, nachmittags dann Flure und Böden.

Zu den elementaren täglichen Aufgaben zählen:

  • Alle Mülleimer leeren und Mülltrennung sicherstellen.
  • Böden saugen und nebelfeucht wischen – besonders in stark frequentierten Flächen.
  • Türklinken, Lichtschalter, Steuerelemente abwischen und ggf. desinfizieren.
  • Arbeitsplätze, Empfang und Co. kurz entstauben – soweit die Objekte frei zugänglich sind.
  • Sanitäranlagen prüfen, Seife und Papiermaterialien nachfüllen, sicherstellen, dass alles hygienisch einwandfrei ist.
  • Küche und Pausenraum täglich reinigen: Oberflächen abwischen, Geräte prüfen, Essensreste beseitigen.

Die Regel: Je häufiger ein Bereich genutzt wird, desto häufiger ist eine Reinigung nötig – und desto eher amortisiert sich die Investition in eine saubere Umgebung.

Wöchentliche und monatliche Vertiefungen – Kontrolle und Prävention

Neben der täglichen Routine sind vertiefende Reinigungen nötig, um möglichen Verfall frühzeitig zu stoppen und die Nutzungsqualität hochzuhalten. Wöchentlich sollten z. B. Bildschirme, Tastaturen, Tiefenbereiche von Böden und Fluren, sowie Glasflächen gereinigt werden. Monatlich oder bei Bedarf sogar quartalsweise gehören Maßnahmen wie Polster- oder Teppich­schamponierung, Lüftungsreinigung und Außenflächen­pflege dazu.

Wöchentliche Aufgaben
  • Tastaturen, Telefone, Monitore und häufig berührte Geräte entstauben und desinfizieren – entsprechend der hygienischen Anforderungen.
  • Glasflächen reinigen – z. B. Fenster zu Besprechungsräumen, Glastüren – damit der Raum nicht nur sauber wirkt, sondern auch transparent und modern.
  • Böden und Teppiche einer intensiveren Säuberung unterziehen – Staubanflug reduzieren, damit die Luftqualität im Raum stimmt.
Monatliche und quartalsweise Vertiefung
  • Teppiche und Polstermöbel einer Schampoonierung oder professionellen Reinigung unterziehen: Staub und Allergene werden entfernt, Lebensdauer verlängert.
  • Lüftungssysteme, Heizkörper und schwer zugängliche Bereiche reinigen – hier sammelt sich häufig Schmutz, der sich negativ auf Raumluft und Komfort auswirkt.
  • Außen- und Eingangs­bereiche pflegen: Fußmatten reinigen oder wechseln, Gehwege und Fassaden kontrollieren – der erste Eindruck zählt.

Durch diese vertiefenden Maßnahmen wird sichergestellt, dass der tägliche Ablauf nicht müde wird oder ins Nachlassen fällt – Qualität bleibt konstant.

Rollenverteilung und Kommunikation im Reinigungsplan

Ein oft vernachlässigter Punkt ist die klare Zuordnung von Verantwortlichkeiten und eine transparente Kommunikation zwischen Reinigungs­personal, Facility Management und der Nutzer­seite (Mitarbeiter, Führungskräfte). Nur wenn jeder weiß: „Ich bin zuständig für …“, „Wann wird gereinigt?“, und „Was ist das Ziel?“, gelingt ein reibungsloser Ablauf.

Wir empfehlen folgendes Vorgehen:

  1. Verantwortlichen benennen – z. B. eine interne Person, die mit der Reinigungsfirma, falls extern beauftragt, abgestimmt wird.
  2. Leistungsbeschreibung festlegen – in der Reinigungsvereinbarung oder im internen Plan sollte stehen, welche Flächen in welchem Zeitraum und mit welcher Qualität zu reinigen sind.
  3. Kommunikation etablieren – z. B. in Form eines Wochenüberblicks, bei dem Rückmeldungen möglich sind: „War heute alles sauber?“, „Gab es Probleme?“.
  4. Qualität messen und nachsteuern – kleines Prüfprotokoll nach jeder Woche oder Monat: Wo gab es Abweichungen? Welche Maßnahmen sind zu treffen?

Diese klare Rollenverteilung schafft Verbindlichkeit, reduziert Missverständnisse und macht Reinigungsprozesse messbar.

Zeitliche Taktung und Anpassung an den Büroalltag

Reinigungsfirmen müssen sich dem Ablauf des Bürobetriebs anpassen – nicht umgekehrt. Der Taktplan richtet sich nach Nutzungs­intensität, Mitarbeiter­anzahl, Raumgrößen, Besuchsfrequenz und saisonalen Besonderheiten. Ein Büro in zentraler Geschäfts­lage, das täglich viele Besucher empfängt, benötigt ein anderes Reinigungs­level als ein kleines internes Büro mit wenigen Mitarbeitenden.

Wichtig: Der Zeitplan muss flexibel sein. Beispielsweise kann nach einer Veranstaltung im Haus ein Zusatz­einsatz nötig sein oder bei stark frequentierten Zeiten wie Winter mit viel Schuhverkehr. Ein gutes Beispiel ist hier die spezielle Vorbereitung von Lobby und Eingangs­bereich auf regnerische oder schneereiche Tage: Hier kann durch ein angepasstes Takt- oder Maßnahme­konzept die Reinigung effizienter gestaltet werden.

Die Reinigungsteams sollten daher mit kalibrierbaren Taktzeiten arbeiten – fester Grundvertrag kombiniert mit Spielraum für kurzfristige Anpassungen. Ein weiterer Vorteil: Wenn Reinigungskräfte in einem festen Turnus kommen, entsteht eine Routine, die von den Nutzern akzeptiert wird – etwa: nach Büroschluss, direkt vor dem Feierabend oder früh morgens vor Arbeitsbeginn.

Qualitätssicherung und Nachverfolgung

Wir bauen in den Plan standardisierte Qualitätskontrollen ein – denn Sauberkeit darf nicht dem Zufall überlassen sein. Dazu gehören: Checkliste, digitale Erfassung oder Papierform – was zählt ist die Verlässlichkeit. Jede Reinigung wird dokumentiert: Räume, Zeitpunkt, Filterung auf besondere Auffälligkeiten (z. B. Flecken, Gerüche, Defekte). Daraus entsteht eine Übersicht, in der Verbesserungs­potenziale sichtbar werden.

Darüber hinaus sollte alle paar Monate eine externe Nachmessung erfolgen: etwa Rückmeldung von Mitarbeitenden, Besucher­feedback oder ein „mystery check“ durch das Facility Team. Wird ein Mangel identifiziert, gilt: Anpassung im Taktplan oder Arbeitspaket. Nur so bleibt der Reinigungs­prozess langfristig leistungsfähig und stabil.

Nachhaltigkeit und Kosten­optimierung im Fokus

Saubere Büro­flächen bedeuten nicht zwangsläufig höhere Kosten – im Gegenteil: Mit einem strukturierten Ablauf lassen sich Kosten senken, denn seltener notwendige Großreinigungen entfallen und oft durch kleinere regelmäßige Maßnahmen ersetzt. Gleichzeitig können wir durch den Einsatz umwelt­freundlicher Reinigungs­mittel und die Wahl effizienter Geräte (z. B. Mikrofasertücher, Spar­wassersysteme) nicht nur die Umwelt entlasten, sondern Kosten für Energie und Verbrauch reduzieren.

Aus Sicht der Planung berücksichtigen wir folgende Aspekte:

  • Verbrauchsmaterialien zentral beschaffen und bedarfsgerecht einsetzen.
  • Gerätewahl: moderne Sauger mit HEPA-Filter bei Teppichen, Mikro­fasersysteme bei Hartböden – effizient und effektiv.
  • Zeitplanung: Reinigung nicht in Hauptarbeitszeit legen, um Unterbrechungen des Büroablaufs zu vermeiden.
  • Zyklisierung: Häufige Flächen täglich oder wöchentlich reinigen, selten genutzte Flächen monatlich – so vermeiden wir Überpflege.
Fazit

Mit einem durchdachten Taktplan für die Büroreinigung schaffen wir nicht nur ordentliche und hygienische Arbeitsräume, sondern wir optimieren Aufwand, Zeit und Kosten. Durch tägliche Routinen, vertiefende Wochen- und Monatsmaßnahmen, klare Verantwortlichkeiten und flexible Anpassung an den Büroalltag entsteht eine saubere Umgebung, die langfristig tragfähig ist. Wer diese Struktur verinnerlicht und konsequent lebt, hebt die Büroreinigung auf ein neues Niveau – zuverlässig, transparent und wirkungsvoll.

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Categories: European Union

The Pact: Between Negotiations and Implementation

Ideas on Europe Blog - Fri, 31/10/2025 - 15:31

Almost a decade of negotiations on the European Pact on Migration and Asylum came to an end in May 2024. Statements such as “it is perhaps one of the most important decisions in this legislative period, and it is certainly one of the most difficult for many” and “Today is a truly historic day, as we have delivered on the Migration and Asylum Pact, possibly the most important legislative package of this mandate” illustrate how much political weight was placed on the New Pact. As the Pact moves from negotiation to implementation, one question stands out: What impact will a negotiation process that was both lengthy and finalized under enormous time pressure have on implementation?

To understand the interplay of the Pact’s negotiations and implementation, a look back on how the process evolved over the past decade is essential. The first proposals were presented in 2015 in “A European Agenda on Migration”. However, no agreement was reached during the term of the Jucker Commission (2014-2019), due to persistent differences between member states. Upon entry into office, Ursula von der Leyen made a New Pact on Migration and Asylum one of her priorities. To underline its importance she included it in her political guidelines and in the mission letter to Commissioner Ylva Johansson and Vice-President Margaritis Schinas. Although this initiative was more a reformulation of the Agenda on Migration than a completely new Pact, it was ultimately successfully negotiated under the first von der Leyen Commission.

The successful conclusion of the negotiations was presented by the Commission as an important and just-in-time success. But what will the Pact change? Simplified and accelerated procedures will be mandatory in a broad variety of cases, introducing new grounds for detention. Intensified partnerships with third countries constitute an essential part of a reinforced external dimension. Lastly, instead of a binding solidarity mechanism, the Pact applies “flexible solidarity”, giving the member states the opportunity to choose their contribution à la carte.

Political negotiations under time pressure

Upon her election as Commission President in 2019 Ursula von der Leyen made securing an agreement on the New Pact within her term of office one of her top priorities. However, in September 2021, she admitted that “progress has been painfully slow” and urged the co-legislators to “speed up the process”. One instrument adopted to address this concern was an inter-institutional agreement setting out a joint roadmap, signed by the European Parliament and the rotating Presidencies of the Council of the EU (France, Czechia, Sweden, Spain and Belgium) in September 2022. This roadmap set a clear deadline: “Conclusion of the whole Pact by the end of this parliamentary term.”

But even with the new 2020 proposals and a joint roadmap in place, member states remained deeply divided. Some pushed for a mandatory relocation mechanism, while others wanted to limit secondary movements; this conflict continued to be a key point of contention. The differing priorities of member states, combined with the preference of some governments to pursue decisions by consensus, even where qualified majority voting applied, are among the main reasons that delayed the process. Following the roadmap, inter-institutional negotiations were supposed to begin by the end of 2022. However this timeline could not be met, as the Council only reached agreement on several key elements in June 2023. 

The Crisis and Force Majeure Regulation exemplifies inter-institutional negotiations under time pressure. In September 2023, the EP announced that further interinstitutional negotiations would be put on hold. The reason: although close to the targeted end of the negotiations, the member states – again – had not yet taken a position on this controversial piece of legislation. Indeed, the Council only agreed to a negotiating mandate for the Regulation on 4 October 2023. Given that the declared aim was to conclude negotiations before the end of the year, this left little time to bridge institutional differences and finalise such a complex legislative package.

Despite these constraints, on 20 December 2023, the Council announced that a deal had been found on the core political elements of the Pact. After years of protracted discussions, political agreement was finally reached, although many of the technical aspects still required further work. Officially, the EP approved the final package of legislative acts on 10 April 2024 and the Council on 14 May. A four-month period to develop the core political principles into technically mature legislative acts seems to be rather short. Considering that the Pact includes ten legislative texts that are interconnected and supposed to form a common framework without internal contradictions, this appears to be a mammoth task. By shifting the negotiations away from the technical level, the political symbolic value of reaching an agreement came to outweigh considerations of legal and practical feasibility.

Implementation at the technical level

While negotiations on the Pact took place at the political level between member states, the process of implementation takes place at the technical level. At the EU level, this process is steered by the Commission, which kicked the process off in June 2024 with the release of the Common Implementation Plan (CIP). As with the negotiations, there is an implementation deadline: the CIP specifies what steps need to be taken to ensure that the instruments of the Pact are operational by June 2026.

The process had a rocky start: the first major milestone in the implementation of the Pact was the submission of the National Implementation Plans (NIPs) by the member states in December 2024. In these plans, member states must outline how they want  to apply the changes that the Pact necessitates. Although the CIP was published in June rather than September so that “Member States have the maximum time to prepare their National Implementation Plans (…)”, half of the member states missed the first deadline. By June 2025, 25 member states had submitted their NIP.

Besides the rocky start, the implementation process is also complicated by technical problems in the legislation. The political agreement on the Pact promised simplified asylum procedures. However, legal analysis of the provisions of the new Asylum Procedures Regulation (APR) shows that the new rules lead to “considerable complexity”. This is because the new legislation expands the (mandatory) use of special procedures, creating distinctions between groups of migrants. When the APR was first proposed in 2021, NGO umbrella organisation ECRE warned of a “procedural labyrinth”. At the same time, the APR mandates that the asylum border procedure should take no more than 6 months in the regular procedure. The implementation demands far-reaching operational changes to the asylum systems of member states, which were not a focus of the negotiation process.

It is now up to the technical level to ensure that this “procedural labyrinth” is implemented in the member states. To do so, the Commission has created dedicated country teams for each member state and organises meetings of expert groups, attended by representatives of the Commission and member states. According to the CIP, these meetings aim to facilitate discussion and the exchange of information and best practices, and issue guidance. The legal experts of the Commission clarify for member states how provisions must be interpreted. Additionally, the European Union Agency for Asylum (EUAA) is involved in the issuing of guidance and training for those working on the ground in member states’ asylum systems. By June 2026, the implementation of the APR and other instruments of the Pact should have led to “convergence in the assessment and decision-making process of individual asylum applications across Europe (…)”.

What’s next?

We have described a sharp contrast between the political and contested nature of the Pact negotiations, and the technical nature and challenges of its implementation. Even after adoption, this contrast remains: as is stated in the Commission’s State of play on the implementation of the Pact on Migration and Asylum from June 2025, “while progress is being made at the technical level, sustained political engagement and ownership at national level remain essential to address the identified challenges effectively”.

Here lies the main challenge of the implementation of the Pact: while steps are being taken at the technical level, the support for a European approach to migration and asylum policy at the level of national governments is wavering as political discourse on migration moves further to the right. Although we cannot predict the future, recent events such as the (planned) border closures in Germany and the Netherlands have shown that rather than a “coordinated response”, member states favour unilateral, restrictive actions that only serve to further harden Europe’s treatment of vulnerable migrants and weaken free movement in the Schengen Area.

The instruments of the Pact should be operational by June 2026, meaning that the implementation process is over halfway. It is unclear what EU member states’ asylum systems will look like at that time, but the chances of “convergence” are unlikely. For that, implementation is too challenging and cooperation too politically contested.

 

Nicola Diedrich is a PhD candidate at the Fulda Graduate Centre of Social Sciences, specializing in the Centre’s branch on European Integration. Her research focuses on negotiation dynamics within the EU from a micropolitical perspective.

Puck Overhaart is a PhD Candidate in Political Science and Public Administration at Radboud University in Nijmegen, the Netherlands. Her research focus is on the enforcement of EU migration law.

The authors are responsible for the content of the blogposts.

This blog post is based on the outcomes of the SCEUS Summer school on European Union migration policies, which took place in Salzburg, 7-11 July 2025, as part of EUCHALLENGES, a Jean Monnet Centre of Excellence co-funded by the European Commission under grant agreement no. 101127539.

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Categories: European Union

From Climate Goals to Human Impacts: Why the EU Needs an Intersectional Shift Before COP30

Ideas on Europe Blog - Fri, 31/10/2025 - 15:27

On 30 September 2025, Ursula von der Leyen announced that the European Union will present new climate targets for 2035 and 2040 at COP30 next year. As Europe prepares for COP30 in Belem, these goals are meant to reinforce Europe’s global leadership on climate action. This statement shows that the EU is preparing to move from long-term promises to concrete actions toward climate neutrality.

However, as new targets take shape, Europe’s spending priorities are beginning to raise questions about the EU’s genuine commitment to climate action. The Climate Policy Initiative highlights that only a small share of global climate finance in 2021–2022 — about 5% of the total per year — was directed toward adaptation. The aim of adaptation is to help people and ecosystems cope with the unavoidable effects of climate change — such as building flood defences, improving drought-resistant agriculture, or developing early-warning systems. Yet much of this funding failed to reach low-income countries, where the need for such support is greatest. Moreover, the debate surrounding the $250 billion climate finance proposal at COP29 underscores this issue. While adaptation funding struggles to reach affected communities, NATO members collectively spent €343 billion on defence in 2024, and new rearmament plans could generate hundreds of millions of tonnes of CO₂ emissions over the next decade. This imbalance underscores how Europe’s spending priorities may tell a different story about what it values — human security or military power?

This gap in priorities has tangible human consequences. Ultimately, addressing the climate crisis is not only about emissions trajectories or dates on a roadmap, but also about people: the farmers who lose crops to drought, families who flee floods, or communities forced to move because their homes are no longer safe. From local to global, climate change is reshaping mobility across Europe and beyond.

And here, one fact must be underlined from the very beginning: the effects of climate change are not gender neutral.

Women and marginalised groups often face the steepest barriers in displacement: reduced access to resources, higher risks of poverty, and greater exposure to violence. It is essential to adopt a gender lens in any global response to climate-induced migration, especially when it comes to resilience building and addressing the gendered dimensions of climate migration. Yet EU policy frameworks still largely overlook these realities by making almost no reference to gender or intersectionality in national or EU-level approaches.

EU governance policy is gender blind

For all its progress on climate mitigation, the EU remains unprepared for the challenges to governance posed by climate migration.

People displaced by environmental disasters are not protected under the 1951 Refugee Convention, and within the EU, such cases rarely qualify for international protection, as there are deficiencies in the protection of environmentally displaced persons under existing asylum frameworks. While complementary protection mechanisms — such as the Qualification Directive, the Temporary Protection Directive, and the Return Directive’s non-refoulement provisions — could in principle offer alternatives for people displaced by environmental factors, each of these instruments has significant gaps and limitations. Most climate-displaced people remain in a legal limbo: not fully recognised, not adequately protected, and often excluded from access to housing, work, or healthcare.

European Parliament’s report highlights that people forced to move due to environmental factors fall outside existing protection regimes. Although the New Pact on Migration and Asylum, adopted in 2024, is an attempt to create a more coherent approach to migration management, it still fails to acknowledge climate-induced mobility as a distinct governance challenge. It continues to prioritise border control and return procedures over forward-looking adaptation and inclusion measures, leaving a major policy gap.

This gap becomes even more concerning when seen through a gender lens. Displaced women often depend economically on others, face reduced mobility and political visibility, and are more vulnerable to gender-based violence. The UN Women policy brief on migration and climate change explicitly warns that women on the move are more likely to experience exploitation and loss of income after climate-related displacement, while having limited access to legal protection and humanitarian assistance. Despite this, EU frameworks continue to treat migrants as a homogeneous group, overlooking how overlapping inequalities — gender, age, migration status, disability, etc.— compound vulnerabilities.

Towards an intersectional approach

These limitations lead to a broader gap in EU governance, one that calls for a more integrated and inclusive approach. Addressing this blind spot requires an intersectional shift in EU governance. Intersectionality helps us understand how different dimensions of identity overlap, producing compounded risks. For example, a woman with an irregular legal status displaced by flooding does not only experience climate stress. She also carries the burdens of gendered exclusion and legal precarity that deepen her vulnerability.

Without acknowledging these intersections, EU migration and climate frameworks risk reproducing the same inequalities they claim to address. Symbolic attempts — like adding the word ‘gender’ to a strategy document — are not enough. Professor Gill Allwood points out that the EU’s Adaptation Strategy (2021) refers to gender just once in a single footnote noting that “men and women, older people, persons with disabilities, displaced persons, or socially marginalised groups have different adaptive capabilities”. The Mobility Strategy and Action Plan does little better: it mentions gender once, in a paragraph about encouraging more women to work in transport. However, these are acknowledgments, not actions.

The European Institute for Gender Equality has underlined that gender considerations in EU climate and environmental policies remain unevenly integrated and insufficiently implemented. In this sense, many scholars and civil society organisations criticised the EU Gender Equality Strategy (2020–2025) for lacking concrete mechanisms to implement its intersectional commitments, arguing that it remains largely rhetorical and fails to translate intersectionality into actionable policy change. Hence, can the EU truly claim leadership on climate justice if gender remains an afterthought?

What is needed is structural integration, not rhetorical inclusion. This means creating genuine coordination between climate, migration, and gender policy bodies, so these areas work together rather than in silos. It also means using gender-disaggregated data to guide adaptation and migration funding, ensuring that resources reach those most at risk. Local actors, particularly municipalities, must be supported, as they are often the first to face the realities of displacement and adaptation. As highlighted by the Platform on Disaster Displacement, responses to climate-related displacement should prioritise human dignity, rights, and inclusion — not only border control.

Why now?

The urgency is clear. The European Environment Agency recently warned that more than 81% of Europe’s protected habitats are already in poor and bad conservation status. Floods, fires, and heatwaves will grow more severe in the years ahead, driving mobility both within the EU and across its borders.

At the same time, the Gender Equality Strategy (2026–2030) is currently being rewritten. Civil society groups and the European Institute for Gender Equality are calling for stronger, institutional commitments that move past tokenistic mainstreaming. This moment offers a rare opportunity to connect those gender commitments with climate and migration governance. If the gendered dimensions of climate impacts and mobility are not identified and measured at this stage, they will not be meaningfully addressed and implemented at the later stages. Inherently, the same blind spots will persist in the next decade of EU policymaking.

COP30 will be remembered for the targets Europe sets. But it could also be remembered for whether Europe recognizes that climate ambition without social justice is incomplete. Climate migration is already happening; its gendered impacts are already visible. The question is whether the EU will take them seriously.

Conclusion

Climate change is not gender-neutral — and neither is climate migration. Across Europe and beyond, women and marginalised groups are already experiencing its unequal effects. Yet decades of fragmented policies have shown that treating climate, migration, and gender as separate agendas only deepens inequality. The next phase of EU action must confront these overlaps head-on.

As Europe prepares to set new climate targets for 2035 and 2040, this moment offers more than a chance to tighten emission goals — it is an opportunity to redesign governance around inclusion and justice. That means integrating gender and intersectionality at every stage, from policy design to implementation and evaluation, and ensuring that those most at risk are both visible and heard in the process.

If the EU is consistent about equality, dignity, and justice, this is the time to act. Climate action that fails to account for who is most affected will never be truly effective. Targets and numbers may define ambition, but intersectionality will define fairness.

 

Berfin Tutku Ozcan, PhD Candidate in Human Rights, Global Politics and Sustainability at Sant’Anna School of Advanced Studies in Pisa, Italy.

Authors are responsible for the content of the blogposts.

This blog post is based on the outcomes of the SCEUS Summer school on European Union migration policies, which took place in Salzburg, 7-11 July 2025, as part of EUCHALLENGES, a Jean Monnet Centre of Excellence co-funded by the European Commission under grant agreement no. 101127539.

 

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Categories: European Union

AMENDMENTS 1 - 236 - Draft report Acceleration of permit-granting for defence readiness projects - PE778.323v01-00

AMENDMENTS 1 - 236 - Draft report Acceleration of permit-granting for defence readiness projects
Committee on the Internal Market and Consumer Protection
Committee on Security and Defence
Lucia Yar, Henrik Dahl

Source : © European Union, 2025 - EP

Hearings - SEDE Public hearing: EU strategic Defence and Security Partnerships - 5 November 2025 - 05-11-2025 - Committee on Security and Defence

On 5 November, the SEDE Committee will hold a public hearing on "EU strategic Defence and Security Partnerships", where experts will assess the current CSDP defence partnerships and put forward recommendations for the future, in line with the Strategic Compass and in view of strengthening the European Defence Union and relations with key defence partners. This hearing will be followed by the presentation of a draft report on "EU Strategic Defence and Security Partnerships".
Location : SPAAK 1A2
Programme
Poster
Source : © European Union, 2025 - EP

Highlights - SEDE Public hearing: EU strategic Defence and Security Partnerships - 5 November 2025 - Committee on Security and Defence

On 5 November, the SEDE Committee will hold a public hearing on "EU strategic Defence and Security Partnerships", where experts will assess the current CSDP defence partnerships and put forward recommendations for the future, in line with the Strategic Compass and in view of strengthening the European Defence Union and relations with key defence partners. This hearing will be followed by the presentation of a draft report on "EU Strategic Defence and Security Partnerships".
Programme
Poster
Source : © European Union, 2025 - EP

AMENDMENTS 1 - 314 - Draft report Implementation of the common security and defence policy – annual report 2025 - PE779.375v01-00

AMENDMENTS 1 - 314 - Draft report Implementation of the common security and defence policy – annual report 2025
Committee on Security and Defence
Thijs Reuten

Source : © European Union, 2025 - EP

AMENDMENTS 1 - 238 - Draft report Amending Directives 2009/43/EC and 2009/81/EC, as regards the simplification of intra-EU transfers of defence-related products and the simplification of security and defence procurement - PE779.329v01-00

AMENDMENTS 1 - 238 - Draft report Amending Directives 2009/43/EC and 2009/81/EC, as regards the simplification of intra-EU transfers of defence-related products and the simplification of security and defence procurement
Committee on the Internal Market and Consumer Protection
Committee on Security and Defence
Anna-Maja Henriksson, Pekka Toveri

Source : © European Union, 2025 - EP

AMENDMENTS 315 - 456 - Draft report Implementation of the common security and defence policy – annual report 2025 - PE779.377v01-00

AMENDMENTS 315 - 456 - Draft report Implementation of the common security and defence policy – annual report 2025
Committee on Security and Defence
Thijs Reuten

Source : © European Union, 2025 - EP

Statement by the High Representative on behalf of the EU on Belarus’ hybrid actions at the EU external border

European Council - Thu, 30/10/2025 - 09:29
The EU issued a statement on Belarus’ hybrid actions at the EU external border.
Categories: European Union

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European Council - Thu, 30/10/2025 - 09:29
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Categories: European Union

Statement by the High Representative on behalf of the EU on the alignment of certain countries concerning restrictive measures against the proliferation and use of chemical weapons

European Council - Thu, 30/10/2025 - 09:29
Statement by the High Representative on behalf of the European Union on the alignment of certain third countries with Council Decision (CFSP) 2025/2072 of 13 October 2025 amending Decision (CFSP) 2018/1544 concerning restrictive measures against the proliferation and use of chemical weapons.
Categories: European Union

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European Council - Thu, 30/10/2025 - 09:29
European Council President António Costa had a meeting with President of the United Arab Emirates Sheikh Mohamed bin Zayed Al Nahyan, on 28 October, in Abu Dhabi.
Categories: European Union

Baltic Sea: Council agrees on catch limits for 2026

European Council - Thu, 30/10/2025 - 09:29
Council agrees on Baltic Sea fisheries catch limits for 2026 for key fish stocks, including herring, sprat, cod, salmon and plaice.
Categories: European Union

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European Council - Thu, 30/10/2025 - 09:29
The Council extended restrictive measures individuals and groups associated with ISIL/Da'esh and Al-Qaeda for a further year, until 31 October 2026.
Categories: European Union

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