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Balkans Occidentaux

Bosnie-Herzégovine : Dragan Čović, l'indispensable allié croate de Milorad Dodik

Courrier des Balkans / Bosnie-Herzégovine - Wed, 11/02/2026 - 12:20

Le dirigeant croate Dragan Čović consolide sa pragmatique alliance avec le Serbe Milorad Dodik tout en courtisant Bruxelles et Washington. Entre revendication d'un « Dayton 2 », projets énergétiques et ouverture aux investissements américains, il cherche à s'imposer comme un acteur plus incontournable que jamais en Bosnie-Herzégovine.

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Entwicklungszusammenarbeit als Konfliktprävention? Was die Forschung sagt

Zivile Krisenprävention ist von zentraler Bedeutung für das Leitbild der integrierten Sicherheit, an dem sich die Nationale Sicherheitsstrategie der Bundesregierung derzeit orientiert. Dies umfasst auch Konfliktprävention: Gewaltkonflikten mit zivilen Mitteln vorzubeugen oder sie einzudämmen. Konfliktprävention ist auch zentral, um die Außenpolitik der Bundesregierung als wehrhafte Friedenspolitik zu gestalten und das Prinzip zu stärken, Gewalt nur als Ultima Ratio einzusetzen. Dafür ist es wichtig zu wissen, ob und mit welchen Mitteln zivile Konfliktprävention wirkt. Hierfür fasst dieser Policy Brief wissenschaftliche Evidenz über die Wirksamkeit von Konfliktprävention durch Entwicklungszusammenarbeit (EZ) zusammen. Der Überblick zeigt, dass bestimmte EZ-Ansätze nachweisbar Konflikte verhindern oder abmildern können, EZ insgesamt aber nicht automatisch konfliktpräventiv wirkt. Eine Ausdifferenzierung nach verschiedenen Bereichen von EZ macht deutlich, dass vor allem Demokratie- und Friedensförderung konfliktpräventiv wirken. Verschiedene Formen von Gewalt wie Bürgerkrieg oder Wahlgewalt treten seltener auf, wenn in Demokratieförderung investiert wird. Friedensförderung kann maßgeblich den Wiederausbruch von Gewaltkonflikten verhindern, Friedensmissionen Todesopfer reduzieren oder Gewalt eindämmen. Für die EZ insgesamt sind derartige Effekte aber nicht nachgewiesen. Schlimmstenfalls kann EZ in Konfliktkontexten zur umkämpften Ressource werden und Gewalt befeuern. Schlecht geführte Projekte ohne Monitoring und solche, die nicht ausreichend kontextsensibel waren, haben Gewaltkonflikte begünstigt. Gleichzeitig wirken EZ-Schocks – abrupte Rückgänge von EZ – erwiesenermaßen konfliktfördernd. Soll EZ dabei unterstützen, Gewaltkonflikte zu verhindern oder einzudämmen, so muss sie bewusst auf diese Ziele ausgerichtet und mit den notwendigen Ressourcen ausgestattet werden. Außerdem sind gutes Projektmanagement und eine konfliktsensible Umsetzung für alle Arten von EZ maßgeblich, um nicht-intendierte konfliktfördernde Auswirkungen zu vermeiden.
Es empfehlen sich folgende Handlungsgrundsätze:
Friedens- und Demokratieförderung priorisieren und Ressourcen umsteuern. Um EZ als Konfliktprävention aufzustellen, empfiehlt es sich, Demokratie- und Friedensförderung prominenter auf die Agenda zu setzen und Mittel gezielt in diese Felder zu investieren.
Analyseinstrumente schärfen und als Entscheidungsgrundlage nutzen. Die bestehenden Analyseinstrumente sollten in ihrem Fokus auf Konfliktprävention geschärft und konsequenter genutzt werden. Besondere Bedeutung kommt der strategischen Vorausschau zu, die Frühwarnung mit Szenarienarbeit kombiniert.
Do-no-Harm durch EZ bleibt Handlungsmaxime.
Exit-Schocks vermeiden. Wo EZ erheblich reduziert oder beendet werden soll, hilft die detaillierte Analyse möglicher konfliktverschärfender Auswirkungen im Vorhinein, um diese mit entsprechenden Übergangsstrategien abzufedern. Wo der Ausbruch oder die Eskalation von Gewalt als Folge wahrscheinlich sind, gilt es, geplante Rückzugsentscheidungen zu überdenken.

Monténégro : encore un effort contre l'argent sale pour être vraiment européens

Courrier des Balkans / Monténégro - Wed, 11/02/2026 - 08:23

Le Monténégro avance à pas de géant vers l'intégration. Il a provisoirement refermé le chapitre 32 de ses négociations, sur les flux financiers, mais le plus dur reste à faire : contrôler l'origine et la circulation des fonds privés, quelles que soient l'influence politique de leurs propriétaires...

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Energiewende kommt voran – aber noch zu langsam

DIW Energiewende-Monitor: Ausbau von Wind- und Solarenergie macht Fortschritte, Ausbautempo aber noch zu gering – Entwicklung auch bei Wärmepumpen, Elektromobilität und Stromspeichern nicht schnell genug – Politik sollte günstige Rahmenbedingungen nutzen Der Ausbau der erneuerbaren Energien in ...

Kosovo : 45 années de prison requises contre Hashim Thaçi et ses co-accusés

Courrier des Balkans / Kosovo - Wed, 11/02/2026 - 07:34

Le procès de Hashim Thaçi et de ses co-accusés entre dans sa phase finale devant les Chambres spécialisées de La Haye. Le Parquet a requis 45 années de prison. La parole reviendra ensuite à la défense des accusés, puis le tribunal prononcera son verdict dans un délai de trois mois.

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Cannabis médical : saisies record en Macédoine du Nord et en Serbie

Courrier des Balkans / Serbie - Tue, 10/02/2026 - 12:30

Plus de 40 tonnes de marijuana ont été saisies en Macédoine du Nord, une semaine après une importante opération en Serbie. Les autorités évoquent des cultures légales détournées vers le trafic.

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Cannabis médical : saisies record en Macédoine du Nord et en Serbie

Courrier des Balkans / Macédoine - Tue, 10/02/2026 - 12:30

Plus de 40 tonnes de marijuana ont été saisies en Macédoine du Nord, une semaine après une importante opération en Serbie. Les autorités évoquent des cultures légales détournées vers le trafic.

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Cannabis médical : saisies record en Macédoine du Nord et en Serbie

Courrier des Balkans - Tue, 10/02/2026 - 12:30

Plus de 40 tonnes de marijuana ont été saisies en Macédoine du Nord, une semaine après une importante opération en Serbie. Les autorités évoquent des cultures légales détournées vers le trafic.

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En Turquie, la mobilisation kurde face à la chute du Rojava et à la répression

Courrier des Balkans - Tue, 10/02/2026 - 07:42

Les Kurdes de Turquie se mobilisent alors que l'armée syrienne a repris la quasi-totalité des territoires administrés par les forces kurdes dans le nord-est de la Syrie. Manifestations, appels humanitaires et prises de parole politiques se heurtent à une répression accrue, visant aussi les journalistes.

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Albanie : la famille Trump étend ses convoitises sur la baie de Vlora

Courrier des Balkans / Albanie - Tue, 10/02/2026 - 07:27

Ivanka Trump était en Albanie fin janvier. L'épouse de Jared Kushner et fille du président américain a annoncé que les ambitions de la famille ne se limitaient par l'île de Sazan, réclamant l'ilôt de Zvernëc, où se dresse un prestigieux monastère orthodoxe.

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Albanie : la famille Trump étend ses convoitises sur la baie de Vlora

Courrier des Balkans - Tue, 10/02/2026 - 07:27

Ivanka Trump était en Albanie fin janvier. L'épouse de Jared Kushner et fille du président américain a annoncé que les ambitions de la famille ne se limitaient par l'île de Sazan, réclamant l'ilôt de Zvernëc, où se dresse un prestigieux monastère orthodoxe.

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Adeline Guéret has successfully defended her dissertation

Adeline Guéret, Research Associate at DIW Berlin (Energy, Transportation, Environment Department) and Ph.D. student at Technische Universität Berlin, successfully defended her dissertation entitled “Future energy systems with battery electric vehicles: assessing impacts, evaluating models” with ...

Bringt die bevorstehende Wahl politische Stabilität nach Bangladesch?

Bonn, 9. Februar 2026. Am 12. Februar 2026 wählt Bangladesch ein neues Parlament. Der Ausgang der Wahl ist entscheidend für die demokratische Legitimität und Stabilität der Institutionen des Landes, sowie für das Vertrauen der Öffentlichkeit in sein Regierungssystem.

Seit Mitte 2024, als Studierendenproteste zum Sturz von Premierministerin Sheikh Hasina führten, lebt die Bevölkerung Bangladeschs in politischer Unsicherheit. Aktuell führt eine Übergangsregierung in Bangladesch die Geschäfte, doch Frieden und Stabilität lassen weiterhin auf sich warten. In den letzten 18 Monaten haben Unruhen den Alltag stark beeinträchtigt. Proteste, Angriffe auf Medienorganisationen und Störungen der Wirtschaftstätigkeit halten an. Durch die Verschärfung der Sicherheitslage ist es zudem schwerer geworden, Täter*innen strafrechtlich zu verfolgen und zu verurteilen.

Auch die diplomatischen Beziehungen zu den Nachbarstaaten haben sich spürbar verändert. Das Verhältnis zu Indien, dem größten Nachbarn, ist angespannt, insbesondere seit Sheikh Hasina nach ihrem Sturz dort Zuflucht fand und die Übergangsregierung sich an Pakistan annäherte. Parallel dazu wurden die Beziehungen zu China intensiviert. Dies hat das Verhältnis zu Indien weiter belastet, zugleich aber dringend benötigte ausländische Investitionen ins Land gebracht. Eine demokratisch legitimierte Regierung ist nun entscheidend, um das Wirtschaftswachstum zu sichern und die komplexen Beziehungen zu den Nachbarländern zu steuern. Entsprechend groß ist das nationale wie internationale Interesse an den bevorstehenden Wahlen.

Herausforderungen für freie und faire Wahlen

Mehrere Faktoren mindern die Chance auf freie und faire Wahlen. Unklar ist weiterhin, ob die Behörden überhaupt über die Fähigkeiten verfügen, solche Wahlen durchzuführen. Zudem haben die Wähler*innen nur eingeschränkte Auswahlmöglichkeiten. Rund 30–35 % der Wählerschaft, die zuvor die Awami-Liga (AL) unterstützt hatten, haben derzeit keine politische Vertretung mehr, da die Partei von der Wahl ausgeschlossen ist. Sheikh Hasina floh auf dem Höhepunkt der Proteste nach Indien und wurde in Abwesenheit wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zum Tode verurteilt. Dies verhindert auf unbestimmte Zeit ihre Rückkehr.

Die Wahlmöglichkeiten werden zusätzlich durch Bündnisse und Koalitionen zwischen den verbleibenden Parteien eingeschränkt. Umfragen deuten auf ein enges Rennen zwischen zwei Koalitionen hin, die von der Bangladesh National Party (BNP) und der Jamaat-e-Islami angeführt werden. Die von der BNP geführte Koalition vereint demokratische Parteien der politischen Mitte. Jamaat hingegen ist eine rechtsgerichtete islamistische Partei mit einer ausgeprägt religiösen Ideologie. Erstere betont Nationalismus, Wirtschaftsliberalismus, demokratische Regierungsführung und Reformen zur Korruptionsbekämpfung. Letztere stellt Steuersenkungen, den Ausbau der sozialen Infrastruktur, niedrigere Lebenshaltungskosten sowie bessere Gesundheitsversorgung, Bildung und Beschäftigung in den Mittelpunkt. Viele Studierendenführer*innen, die eine zentrale Rolle bei den Protesten gegen Sheikh Hasina spielten, haben sich mit ihrer neu gegründeten National Citizen Party (NCP) der Jamaat-geführten Koalition angeschlossen. Durch dieses Bündnis hoffen sie, ihre reformorientierten Ideale mit Jamaats Reichweite zu verbinden und schwer erreichbare und nicht-urbane Wählergruppen zu mobilisieren. Die Koalition mit Jamaat legt nahe, dass sich innerhalb der NCP derzeit die islamistischen Strömungen durchgesetzt haben.

Sowohl Jamaat als auch die BNP haben eine problematische Vergangenheit. Die BNP ist für politische Gewalt und Korruption während ihrer Regierungszeit bekannt, und jüngste Auseinandersetzungen zwischen Parteimitgliedern haben erneut Zweifel an der innerparteilichen Disziplin geweckt. Jamaat wiederum steht trotz organisatorischer Geschlossenheit in der Kritik wegen ihrer früheren Unterstützung strenger islamischer Gesetze, ihrer konservativen Politik, kultureller Einschränkungen, problematischer Positionen zur Geschlechtergleichstellung sowie ihrer Ablehnung des Befreiungskrieges von Bangladesch 1971. All dies untergräbt ihre Glaubwürdigkeit bei Liberalen, Linksgerichteten und Minderheiten.

Unvorhersehbarkeit und Wechselwähler

Für viele der rund 40 Millionen Erstwähler*innen und ehemaligen Anhänger*innen der Awami-Liga stellt die aktuelle Lage ein Dilemma dar. Ihre Entscheidungen dürften sich eher an den verfügbaren Kandidat*innen als an politischen Überzeugungen orientieren. Das nährt die Sorge, dass die Wahl bloß ein demokratisches Verfahren ohne repräsentative Substanz sein könnte. Selbst bei formaler Einhaltung demokratischer Standards kann der Ausschluss einer großen politischen Partei zu einem erheblichen Repräsentationsdefizit führen. Mangels politischer Identifikation mit den Kandidat*innen oder glaubwürdiger Zusicherungen zu Transparenz und Sicherheit nach der Wahl könnten viele unentschlossene Wähler*innen die Abstimmung boykottieren.

Der Ausschluss politischer Parteien und eine niedrige Wahlbeteiligung können den politischen Wettbewerb in informelle und konfrontative Bahnen lenken. Das erhöht das Risiko von Unruhen, verstärkt die Logik der Nullsummenpolitik und schwächt das Vertrauen der Öffentlichkeit in demokratische Institutionen. Zugleich kann eine geringe Beteiligung internationale Zweifel an der Legitimität der künftigen Regierung nähren. Dies wiederum könnte zu einem zurückhaltenderen Engagement globaler Akteure führen, den diplomatischen Einfluss Bangladeschs schwächen und Reformen für den sozialen und wirtschaftlichen Aufschwung bremsen.

A B M Hasanuzzaman ist Fellow des Internationalen Klimaschutzstipendiums der Alexander von Humboldt-Stiftung 2025 und Gastwissenschaftler am IDOS.

Dr. Aparajita Banerjee ist Soziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung „Umwelt-Governance“ des German Institute of Development and Sustainability (IDOS).

Die Talente von Geflüchteten zu vergeuden, ist irrational und teuer

Mehr als zwei Drittel der 3,3 Millionen Geflüchteten in Deutschland sind arm. Besonders renditestark wäre Bildung, die Armut verhindert. Doch diese Investition fehlt. , Deutschland debattiert über Migration, während in den vielen Werkhallen, Krankenhäusern und Pflegeheimen Schichten unbesetzt bleiben und in Klassenzimmern Talente warten. Deutschland investiert viel Geld in den Schutz der Grenzen, gibt auch viel Geld für Abschiebungen aus – doch eine besonders ...

Bosnie-Herzégovine : Siniša Karan (SNSD) élu président de la Republika Srpska

Courrier des Balkans / Bosnie-Herzégovine - Sun, 08/02/2026 - 21:15

Le SNSD de Milorad Dodik a proclamé la victoire de son candidat Siniša Karan à la présidentielle partielle. 84 474 électeurs devaient retourner aux urnes ce dimanche, l'élection présidentielle anticipée de novembre ayant été annulée dans 136 bureaux en raison de nombreuses irrégularités et les résultats sont très serrés.

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Kosovo : la Galerie d'art de Pristina rouvre enfin ses portes

Courrier des Balkans / Kosovo - Sun, 08/02/2026 - 07:36

La Galerie d'art de Pristina avait été fermée en 1991, au moment de la suppression de l'autonomie du Kosovo. Après la guerre, ses locaux avaient été usurpés mais elle a enfin rouvert ses portes avec une exposition consacrée aux pionniers du modernisme kosovar.

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Concert | Srđan Ivanović : Modulations Balkaniques

Courrier des Balkans / Bosnie-Herzégovine - Sat, 07/02/2026 - 23:59

Srdjan Ivanovic est né en Bosnie, a grandi à Athènes, a été formé aux Pays bas, a étudié à New York et vit aujourd'hui à Paris.
Dans les compositions de Srdjan Ivanovic, la sonorité, le mélange des instruments (flûte, trompette, guitare, saxophone), dans l'exploration des rythmes, dans les réminiscences de la Bosnie, des Balkans, de paris, dans les étonnantes reprises de Sous le Ciel de Paris et de While My Guitar Gently Weeps.
Srdjan Ivanovic : batterie
Louise Chavanon : flûte
Manu (…)

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Cem Yıldız en tournée

Courrier des Balkans - Sat, 07/02/2026 - 23:59

Le shamane électro d'Anatolie Cem Yıldız entame une tournée dans trois villes de l'hexagone. Trois soirées bouillonnantes qui vont notamment marquer la rencontre de deux figures de la scène musiques du monde et électro : CEM YILDIZ & GUIDO MINISKY (Acid Arab).
“Shamane des temps modernes”, CEM YILDIZ fusionne saz électrifié, voix et machines pour réinventer les musiques populaires d'Anatolie à travers l'électro et les sonorités urbaines d'Istanbul. Présent sur les grandes scènes (…)

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Cinéma | Nora Seni : Et les dimanches ?

Courrier des Balkans - Sat, 07/02/2026 - 23:59

Réalisé et filmé par Nora Seni en 1976 ce docu-fiction de 26 minutes , tourné en 16 mm, noir et blanc s'attache aux pas d'un immigré turc, le jour de son repos dominical. Privé de famille et de sa langue, il erre dans une ville qui lui semble désertée de ses citadins qui se sont soit évadés au ski, à la montagne, soit calfeutrés chez eux. Le film met en scène la particularité de cette immigration turque des années soixante dix, d'hommes non-accompagnés de leur famille et que l'isolement (…)

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