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Le retour à la normale reste fragile à Banyali-Kilo malgré l'amélioration de la situation sécuritaire

Radio Okapi / RD Congo - Mon, 20/07/2026 - 10:33


Près de huit mois après la fin des violences qui ont secoué le secteur de Banyali-Kilo, dans le territoire de Djugu en Ituri, les séquelles du conflit demeurent visibles. Si une accalmie sécuritaire est observée depuis l'année dernière, le retour des déplacés, la réhabilitation des infrastructures sanitaires et la relance économique avancent encore à un rythme lent, a rapporté dimanche 19 juillet, le chef de ce secteur.

Categories: Afrique

Des policiers accusés d'extorsion au marché Odia David à Mbuji-Mayi

Radio Okapi / RD Congo - Mon, 20/07/2026 - 10:29

Une méthode d'extorsion dégradante et parfaitement rodée fait scandale au marché Odia David de Mbuji-Mayi, au Kasai-Oriental. Depuis plusieurs semaines, des policiers imposent une taxe illégale aux vendeuses de maïs et leur marquent le bras au stylo bleu en guise de « reçu ».

Categories: Afrique

Après un éboulement mortel à Mabela, la mairie de Kamituga suspend l'exploitation minière

Radio Okapi / RD Congo - Mon, 20/07/2026 - 10:18

Les activités d’extraction artisanale d’or sont officiellement suspendues sur le site minier de Mabela, situé dans la ville de Kamituga (Sud-Kivu). Cette décision conservatoire a été prise dimanche 19 juillet par le maire intérimaire, Alexandre Faradja Yogolelo, au lendemain d'un éboulement meurtrier survenu dans un puits d'or.

Categories: Afrique

Andy qui ? Pourquoi le nouveau Premier ministre britannique reste une énigme

BBC Afrique - Mon, 20/07/2026 - 10:10
Andy Burnham va-t-il bouleverser la politique étrangère ou intérieure britannique ? Rarement, ces dernières années, quelqu'un est-il devenu Premier ministre en faisant l'objet d'aussi peu d'attention.
Categories: Afrique

Andy qui ? Pourquoi le nouveau Premier ministre britannique reste une énigme

BBC Afrique - Mon, 20/07/2026 - 10:10
Andy Burnham va-t-il bouleverser la politique étrangère ou intérieure britannique ? Rarement, ces dernières années, quelqu'un est-il devenu Premier ministre en faisant l'objet d'aussi peu d'attention.
Categories: Afrique

La poussière de la saison sèche asphyxie les « Wewa » et menace la sécurité routière à Kinshasa

Radio Okapi / RD Congo - Mon, 20/07/2026 - 10:09

À Kinshasa, la saison sèche impose un nouveau calvaire aux motocyclistes communément appelés « Wewa » : l'omniprésence d'épais nuages de poussière sur les grands axes de la capitale.


Sur des tronçons très fréquents comme l'avenue Kasa-Vubu, entre la station Moulaert et Kintambo Magasin, chaque passage de véhicule soulève une masse de particules volantes qui réduit drastiquement la visibilité, dégrade les conditions de conduite et accroît le risque d'accidents routiers.

Categories: Afrique

Eigeneinnahmen statt Entwicklungszusammenarbeit? Niedrig- und Mitteleinkommensländer vor der Herausforderung, zusätzliche Einnahmen zu generieren

Verstärkt durch Kürzungen in der Entwicklungszusammenarbeit (EZ), leiden viele Niedrig- und Mitteleinkommensländer aktuell unter großer Finanznot. Höhere Eigeneinnahmen sind vor diesem Hintergrund für die meisten Länder ein erstrebenswertes Ziel. Auch im internationalen entwicklungspolitischen Diskurs nimmt die Stärkung von Eigeneinnahmen mehr Raum ein – und zwar über das gesamte politische Spektrum hinweg. Für die einen soll sie die Entscheidungsspielräume der jeweiligen Regierungen erweitern und die Entwicklungsorientierung öffentlichen Handelns stärken, für die anderen die Industrieländer des sog. globalen Nordens von Transferleistungen entlasten und die "Sucht“ der Empfängerländer nach EZ-Zahlungen beenden. Aber welche Möglichkeiten stehen Niedrig- und Mitteleinkommensländern überhaupt offen, mehr Eigeneinnahmen zu erzielen? Der vorliegende Policy Brief zeigt, dass besonders die Besteuerung von Privateinkommen und Grundbesitz Chancen auf Mehreinnahmen eröffnen könnte. Ein bedeutendes Feld ist zudem die Rationalisierung von Steuervergünstigungen, die häufig substanzielle Mindereinnahmen verursachen, ohne dass ein entsprechender Nutzen erkennbar wäre. Gleichzeitig ist es aber auch wichtig, den systemischen – und eminent politischen – Charakter von Steuerreformen zu erkennen. Jenseits der technischen und administrativen Machbarkeit muss immer auch die politische Umsetzbarkeit von Reformen berücksichtigt werden. Darum sind kurzfristige Steuererhöhungen – etwa durch höhere Verbrauchssteuern oder Zölle – für sich genommen oft wenig nachhaltig. Vielmehr geht es darum, den sog. „Fiskalvertrag“ zwischen Steuerzahler*innen und Staat auf eine breitere und stabilere Grundlage zu stellen, bei der auch bessere öffentliche Leistungen eine Rolle spielen. Es ist daher nicht ohne weiteres möglich, eine Einnahmenart – EZ – durch die andere – Steuern – zu ersetzen. Das wird von den Befürwortern von EZ-Kürzungen gerne unterschlagen. Bei der Umstellung muss EZ weiterhin und trotz insgesamt sinkender Mittel Beiträge leisten. Internationale Akteure, darunter auch die Bundesregierung und die EU, können Partnerregierungen in vielerlei Hinsicht unterstützen. Sie tun das schon heute, etwa durch die Förderung der Addis Tax Initiative (ATI). Deutschland und die EU sollten darüber hinaus entschlossen dazu beitragen, multilaterale Ansätze der Zusammenarbeit zu stärken. Dies gilt vor allem für die Rahmenkonvention der Vereinten Nationen (UN) für die internationale Zusammenarbeit in Steuerfragen, die derzeit ausgehandelt wird.

Eigeneinnahmen statt Entwicklungszusammenarbeit? Niedrig- und Mitteleinkommensländer vor der Herausforderung, zusätzliche Einnahmen zu generieren

Verstärkt durch Kürzungen in der Entwicklungszusammenarbeit (EZ), leiden viele Niedrig- und Mitteleinkommensländer aktuell unter großer Finanznot. Höhere Eigeneinnahmen sind vor diesem Hintergrund für die meisten Länder ein erstrebenswertes Ziel. Auch im internationalen entwicklungspolitischen Diskurs nimmt die Stärkung von Eigeneinnahmen mehr Raum ein – und zwar über das gesamte politische Spektrum hinweg. Für die einen soll sie die Entscheidungsspielräume der jeweiligen Regierungen erweitern und die Entwicklungsorientierung öffentlichen Handelns stärken, für die anderen die Industrieländer des sog. globalen Nordens von Transferleistungen entlasten und die "Sucht“ der Empfängerländer nach EZ-Zahlungen beenden. Aber welche Möglichkeiten stehen Niedrig- und Mitteleinkommensländern überhaupt offen, mehr Eigeneinnahmen zu erzielen? Der vorliegende Policy Brief zeigt, dass besonders die Besteuerung von Privateinkommen und Grundbesitz Chancen auf Mehreinnahmen eröffnen könnte. Ein bedeutendes Feld ist zudem die Rationalisierung von Steuervergünstigungen, die häufig substanzielle Mindereinnahmen verursachen, ohne dass ein entsprechender Nutzen erkennbar wäre. Gleichzeitig ist es aber auch wichtig, den systemischen – und eminent politischen – Charakter von Steuerreformen zu erkennen. Jenseits der technischen und administrativen Machbarkeit muss immer auch die politische Umsetzbarkeit von Reformen berücksichtigt werden. Darum sind kurzfristige Steuererhöhungen – etwa durch höhere Verbrauchssteuern oder Zölle – für sich genommen oft wenig nachhaltig. Vielmehr geht es darum, den sog. „Fiskalvertrag“ zwischen Steuerzahler*innen und Staat auf eine breitere und stabilere Grundlage zu stellen, bei der auch bessere öffentliche Leistungen eine Rolle spielen. Es ist daher nicht ohne weiteres möglich, eine Einnahmenart – EZ – durch die andere – Steuern – zu ersetzen. Das wird von den Befürwortern von EZ-Kürzungen gerne unterschlagen. Bei der Umstellung muss EZ weiterhin und trotz insgesamt sinkender Mittel Beiträge leisten. Internationale Akteure, darunter auch die Bundesregierung und die EU, können Partnerregierungen in vielerlei Hinsicht unterstützen. Sie tun das schon heute, etwa durch die Förderung der Addis Tax Initiative (ATI). Deutschland und die EU sollten darüber hinaus entschlossen dazu beitragen, multilaterale Ansätze der Zusammenarbeit zu stärken. Dies gilt vor allem für die Rahmenkonvention der Vereinten Nationen (UN) für die internationale Zusammenarbeit in Steuerfragen, die derzeit ausgehandelt wird.

Eigeneinnahmen statt Entwicklungszusammenarbeit? Niedrig- und Mitteleinkommensländer vor der Herausforderung, zusätzliche Einnahmen zu generieren

Verstärkt durch Kürzungen in der Entwicklungszusammenarbeit (EZ), leiden viele Niedrig- und Mitteleinkommensländer aktuell unter großer Finanznot. Höhere Eigeneinnahmen sind vor diesem Hintergrund für die meisten Länder ein erstrebenswertes Ziel. Auch im internationalen entwicklungspolitischen Diskurs nimmt die Stärkung von Eigeneinnahmen mehr Raum ein – und zwar über das gesamte politische Spektrum hinweg. Für die einen soll sie die Entscheidungsspielräume der jeweiligen Regierungen erweitern und die Entwicklungsorientierung öffentlichen Handelns stärken, für die anderen die Industrieländer des sog. globalen Nordens von Transferleistungen entlasten und die "Sucht“ der Empfängerländer nach EZ-Zahlungen beenden. Aber welche Möglichkeiten stehen Niedrig- und Mitteleinkommensländern überhaupt offen, mehr Eigeneinnahmen zu erzielen? Der vorliegende Policy Brief zeigt, dass besonders die Besteuerung von Privateinkommen und Grundbesitz Chancen auf Mehreinnahmen eröffnen könnte. Ein bedeutendes Feld ist zudem die Rationalisierung von Steuervergünstigungen, die häufig substanzielle Mindereinnahmen verursachen, ohne dass ein entsprechender Nutzen erkennbar wäre. Gleichzeitig ist es aber auch wichtig, den systemischen – und eminent politischen – Charakter von Steuerreformen zu erkennen. Jenseits der technischen und administrativen Machbarkeit muss immer auch die politische Umsetzbarkeit von Reformen berücksichtigt werden. Darum sind kurzfristige Steuererhöhungen – etwa durch höhere Verbrauchssteuern oder Zölle – für sich genommen oft wenig nachhaltig. Vielmehr geht es darum, den sog. „Fiskalvertrag“ zwischen Steuerzahler*innen und Staat auf eine breitere und stabilere Grundlage zu stellen, bei der auch bessere öffentliche Leistungen eine Rolle spielen. Es ist daher nicht ohne weiteres möglich, eine Einnahmenart – EZ – durch die andere – Steuern – zu ersetzen. Das wird von den Befürwortern von EZ-Kürzungen gerne unterschlagen. Bei der Umstellung muss EZ weiterhin und trotz insgesamt sinkender Mittel Beiträge leisten. Internationale Akteure, darunter auch die Bundesregierung und die EU, können Partnerregierungen in vielerlei Hinsicht unterstützen. Sie tun das schon heute, etwa durch die Förderung der Addis Tax Initiative (ATI). Deutschland und die EU sollten darüber hinaus entschlossen dazu beitragen, multilaterale Ansätze der Zusammenarbeit zu stärken. Dies gilt vor allem für die Rahmenkonvention der Vereinten Nationen (UN) für die internationale Zusammenarbeit in Steuerfragen, die derzeit ausgehandelt wird.

Manganèse et base militaire au programme de la visite d'État du président gabonais à Paris

France24 / France - Mon, 20/07/2026 - 08:26
Le président gabonais Brice Oligui Nguema entame, lundi, une visite d'État de trois jours en France, reçu par son homologue Emmanuel Macron pour discuter notamment de la transformation locale du manganèse, dont le Gabon est un des principaux producteurs, ainsi que de l'avenir du camp De Gaulle, la base militaire française située à Libreville.
Categories: France

Is Thailand’s PM More Concerned About Sound Cannabis Policy or Political Optics?

TheDiplomat - Mon, 20/07/2026 - 07:49
Amid a rise in smuggling, Anutin Charnvirakul has recently come out against the policy he once championed: the decriminalization of marijuana.

Philippines’ Lazaro Dismisses Criticisms Over ASEAN’s ‘Informal Meeting’ With Myanmar FM

TheDiplomat - Mon, 20/07/2026 - 06:52
Last week, the Special Advisory Council for Myanmar said that agreeing to the meeting was a sign of the ASEAN special envoy's "timidity and poor judgment."

INTERVIEW: Brussels’ mobility minister on battling the dominance of the car

Euractiv.com - Mon, 20/07/2026 - 06:00
Elke Van den Brandt is not done trying to fix one of Europe’s most gridlocked and polluted capitals
Categories: European Union

UAE : The daughter of Abu Dhabi's spymaster, a future artificial intelligence sheikha

Intelligence Online - Mon, 20/07/2026 - 06:00
Unsurprisingly given the sheer volume of high-profile announcements in the field of artificial intelligence in the UAE, the announcement went largely unnoticed. On 13 July, a memorandum of understanding (MoU) was signed between Inception42, a subsidiary of Group 42 (G42) [...]
Categories: Defence`s Feeds

Belgium/China/France : Foreign spies celebrate Bastille Day, French DNRT head honoured, Chinese advisers

Intelligence Online - Mon, 20/07/2026 - 06:00
Belgium – Foreign spies enjoy 14 July party in BrusselsSome 700 people were invited by the French Ambassador to Belgium, [...]
Categories: Defence`s Feeds

France : French public order bill gives intelligence services access to vehicle surveillance

Intelligence Online - Mon, 20/07/2026 - 06:00
French MPs on 10 July reinstated a clause in a law and order bill giving intelligence services access to data [...]
Categories: Defence`s Feeds

Thailand : Hyundai in pole position for Thai frigate contract

Intelligence Online - Mon, 20/07/2026 - 06:00
Intelligence Online can exclusively reveal the Thai defence ministry's technical ranking of bids to supply a new frigate, with a [...]
Categories: Defence`s Feeds

United States : DHS enlists McChrystal Group for fight against drug trafficking networks

Intelligence Online - Mon, 20/07/2026 - 06:00
The US authorities are turning to the McChrystal Group, founded by American Stanley McChrystal, to help bolster their attempts to [...]
Categories: Defence`s Feeds

An Iranian Vision of the New Middle East

Foreign Affairs - Mon, 20/07/2026 - 06:00
Ending the war and sustaining the peace requires a new approach to regional security.

Pakistan Won the War in Iran

Foreign Affairs - Mon, 20/07/2026 - 06:00
Islamabad and the new path to global power.

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