Audrey Werro läuft beim Meeting in Fribourg auch über die 400 Meter als Siegerin ins Ziel. Léa Sprungers Schweizer Rekord von 50,52 Sekunden kann die 800-Meter-Spezialistin mit ihrer Siegerzeit von 51,33 Sekunden aber nicht pulverisieren.
Mit Vladimir Petkovic als Algerien-Coach trifft die Schweiz im WM-Sechzehntelfinal (Freitag, 5 Uhr) auf einen alten Bekannten. Logisch werden Breel Embolo und Murat Yakin bei der PK zum Ex-Nati-Coach befragt.
Nach mehreren peinlichen Rechenpannen des Bundes zeigt die EFK wie diese verhindert werden können. Der Bundesrat stimmt zu – lehnt zusätzliche Mittel für deren Umsetzung jedoch ab.
Nicht nur bei der «Heiratsstrafe» und der AHV hat der Bund fragwürdige Zahlen präsentiert: Die Finanzkontrolle kritisiert die Entscheidgrundlagen, die der Bundesrat dem Volk und dem Parlament vorlegt.
Das Wechsel-Fieber steht bevor. In der Sommerpause nimmt der Transfermarkt so richtig Fahrt auf. Hier im Ticker bleibst du immer auf dem Laufenden.
Mit Hüberli/Brunner und den Vergé-Dépré-Schwestern erleben zwei Schweizer Beachvolleyball-Duos einen erfolgreichen Start ins Turnier von Gstaad. Die anderen Schweizer Teams verlieren zum Auftakt.
Die FDP im Kanton St. Gallen trauert um Peter Nüesch. Der Parteipräsident der Liberalen im Rheintal ist verstorben.
Er ist mehr als nur angezählt: Bundestrainer Julian Nagelsmann steht beim DFB offenbar vor dem Rauswurf.
Trotz zweifelsohne grosser Verdienste im Trikot des FCSG: Jordi Quintilla blickt bei den Espen auf eine schwierige Saison zurück. Nun wird der Mittelfeldmotor nach Zypern ausgeliehen.
In den WM-Stadien tauchen vermehrt Sponsoren auf, bei denen Schweizer Fussballfans erst einmal stutzen: Aramco, Mengniu Dairy, ADI Predictstreet. Was sind das für Konzerne, die hierzulande kaum jemand kennt, die aber Milliarden in die Mega-WM stecken?
In der Nacht auf Freitag startet die Nati gegen Algerien in die K.-o.-Runde. Und damit wird auch für Yakin und Co. das Penaltyschiessen zum Thema. Im Gegensatz zu vielen anderen ist für Christian Fassnacht die Entscheidung vom Elfmeterpunkt aber keine reine Lotterie.
In einem dramatischen Appell rief Ukraine-Präsident Selenski am Mittwoch seine Landsleute auf, Schutz vor einem drohenden russischen Angriff zu suchen. Der ukrainischen Regierung liegen offenbar entsprechende geheimdienstliche Informationen vor.
Seit kurzem reservieren Whatsapp-User weltweit ihren Wunschnamen im Messenger. Bei Milliarden Konkurrenten sind gute Namen schnell vergriffen. Die besten Tipps, um doch noch einen zu finden und häufige Stolperfallen zu vermeiden.
Belinda Bencic erreicht dank eines Zweisatzerfolgs (7:5, 6:0) über die Chinesin Wang Xinyu die dritte Runde in Wimbledon.
Der Bundesrat hat die Medien ins Luzerner Verkehrshaus eingeladen. Der Ausflug verlief weniger friedlich als in den vergangenen Jahren.
Zwischen 50 000 und 60 000 Menschen wurden im vergangenen Jahrhundert in der Schweiz Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen. Zu ihnen gehört auch Elisabeth Meister: 1969 drängen die Behörden die damals Sechzehnjährige, ihr Neugeborenes zur Adoption freizugeben.
Nicolas Féraud glaubt ein halbes Jahr nach der Brandkatastrophe, dass viele Bürger ihm weiterhin vertrauen. Für seine Gemeinde rechnet er mit «gewaltigen Summen» an Opfergeldern.
Die Schweizer Finanzministerin hat ihren italienischen Amtskollegen zu Gesprächen über das Grenzgängerabkommen getroffen. Gleichzeitig hat das Tessin entschieden, Italien zustehende Gelder aus der Besteuerung der Grenzgänger nicht auszuzahlen.
Die Staatspolitische Kommission des Ständerats bleibt dabei: Um die EU-Verträge abzuschliessen, muss die Verfassung geändert werden. Doch auch das Referendum sui generis bleibt eine Option.
Ab Juli gelten in der EU höhere Zölle und niedrige Quoten für Stahlimporte. Das ist nicht nur schlecht für Schweizer Hersteller, sondern auch für Europas Konsumenten.
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