Im Juni 2027 findet in Genf der grösste KI-Gipfel statt. Da der Bund sparen muss, dürften aber nur wenige Staatschefs anreisen.
Die Waadtländer Regierungsrätin verzögert den Entscheid, ob sie 2027 erneut kandidieren will. Mit Dittli hätte die Mitte keinen Allianzpartner. Derweil will die Partei Strafanzeige wegen Urkundenfälschung erstatten.
Bürgerliche Ständeräte suchen hinter verschlossenen Türen einen Kompromiss im Streit um das Armeebudget. Trotz rechtlichen Bedenken ist eine teilweise Finanzierung an der Schuldenbremse vorbei eine Option. Sie würde jedoch neue Probleme schaffen.
Das Salzbergwerk im waadtländischen Bex setzt auf Rutschbahnen, aus dem Maison Cailler im freiburgischen Broc soll ein Schokoladen-Themenpark werden: Tourismusattraktionen setzen immer mehr auf «Erlebniswelten» statt auf klassische Ausstellungen.
Russland lässt den Konflikt mit dem Westen seit einiger Zeit eskalieren. Dass Drohnen dabei eine Rolle spielen, ist bekannt. Dennoch wird die Bedrohung weitherum ignoriert. Das ist gefährlich.
Der brasilianisch-schweizerische Doppelbürger Nicolas Bosshardt hat in Brasilien mit seinem Auto einen 84-jährigen Mann tödlich erfasst. Gegen den Linksverteidiger des FC Sao Paulo wird wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung ermittelt.
Sie sind eingepfercht wie Tiere. Niemand ist da, der sie versorgt oder vor den Männern beschützt, die in den engen Durchgängen zwischen den Industriehallen von Ceuta herumlungern. Blick-Reporter Samuel Schumacher hat am Sonntag die schutzlosen Kinder von Ceuta besucht.
Marlen Reusser geht auch in die heutige Etappe im Maillot Jaune. Ehe morgen der Mont Ventoux erklommen wird, gehts heute über 153 km von Montbrison nach Tournon-sur-Rhône.
Natascha Ochsenknecht und Regina Halmich sprechen über ihren Dating-Frust. Über Männer und die Auswahl auf dem Dating-Markt ziehen die beiden eine ernüchternde Bilanz.
Experte Stefan Eichenberger vom TCS, mit über 1,6 Millionen Mitglieder der grösste Mobilitätsclub der Schweiz, ist Teamleiter urbane Mobilität und Produktetests in der Abteilung Test & Technik.
Nachdem Blick über die schlimmen Zustände berichtet hat, unter denen Hunderte Kinder am Stadtrand von Ceuta in einer Industrieruine hausen mussten, kommt Bewegung ins Spiel: Spaniens Regierung ergreift Sofortmassnahmen – mindestens für die Mädchen.
Fast die Hälfte der Schweizer mit Schweizer Eltern haben dem Volksbegehren der SVP zugestimmt. Bei Eingebürgerten und Menschen mit familiärem Migrationshintergrund waren es deutlich weniger. Hätte der Urnengang bei 1,1 Millionen Schweizern mit Migrationshintergrund auch anders ausgehen können?
Die Nachbefragung zu den eidgenössischen Abstimmungen vom Juni zeigt, wie stark Herkunft, Einkommen und politische Haltung den Stimmentscheid prägten.
Die albanisch-islamische Gemeinschaft El-Hidaje plant in St. Gallen eine Grossmoschee für 15 Millionen Franken. Die SVP fordert Transparenz und kritisiert mögliche Auslandsgelder.
Nach heftigen Stürmen am Mittwochabend bringt der Donnerstag in der Schweiz erneut Gewitter. Besonders das Tessin, Graubünden und Glarus sind betroffen – mit teils starken Niederschlägen und Gewitterzellen.
Gefährliche Selfies kosten weltweit immer wieder Menschenleben. Besonders an Wasserfällen, Klippen und Aussichtspunkten unterschätzen Touristen das Risiko. Ein Wasserfall auf Koh Samui gilt dabei seit Jahren als einer der gefährlichsten Foto-Hotspots weltweit.
Für Inters Meister-Keeper Yann Sommer ist der Transfer nach Belgien kein Abstieg. «Ich will weitere Titel gewinnen», sagt der Star-Goalie im Blick-Interview.
Die Schweizerische Post erhöht ihre Tarife. Ab 2027 kostet eine A-Post-Sendung 1.40 Franken. Auch die B-Post wird teurer. Als Hauptgrund nennt die Post den massiven Rückgang der Briefpost.
US-Präsident Donald Trump dementiert Berichte über gefährlich leere Munitionslager. Insider warnen jedoch: Fast alle Präzisionsraketen und die Hälfte der Patriot-Bestände sind im Iran-Krieg bereits aufgebraucht.
Nach der Krisensitzung in Rabat ist klar: Gianni Infantino bleibt fest im Sattel. Die Fifa stellt sich geschlossen hinter ihren Präsidenten, räumt im Umgang mit dem gescheiterten Investorenprojekt aber erstmals Fehler ein.
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