Harald Gärtner verlässt den LAFC – und damit auch den Grasshopper Club Zürich. Der Europa-Chef der LA-Klubs kehrt auf eigenen Wunsch nach Ingolstadt zurück.
Wo gibt es die meisten Supermärkte? Welche Gemeinde ist das Altersheim der Schweiz? Und wessen Bewohner gründen besonders wenige Unternehmen? Blick liefert spannende Erkenntnisse aus dem Gemeinderanking 2026.
Welche Gemeinde ist dank niedriger Steuern, guter Infrastruktur und zentraler Lage besonders lebenswert? Und wo wohnt es sich weniger komfortabel? Blick stellt dir das grosse Gemeinde-Ranking der «Bilanz» vor. Landet deine Gemeinde weit vorne?
Wer gerne ausschläft, Abkürzungen sucht oder nicht auf jeden Konflikt reagiert, gilt schnell als faul. Psychologen sehen das differenzierter. Einige Verhaltensweisen, die oft kritisiert werden, könnten laut Forschung sogar auf ein besonders effizientes Denken hindeuten.
Es folgt der nächste Rückschlag für Sven Schurtenberger: Nach seinem Unfall auf dem Stoos muss der Innerschweizer Spitzenschwinger operiert werden und fällt lange aus.
Die SBB nehmen bis Ende 2030 die Einheitswagen der vierten Generation aus dem Verkehr. Darum verkaufen sie nun alte Sitze aus der 1. Klasse – ab 300 Franken pro Stück. Beim Rampenverkauf in Trimbach SO Ende Juni gibts noch mehr spannende Bahn-Überbleibsel.
Spielt er oder spielt er nicht? Die Personalie Deniz Undav bewegt die Gemüter. Nachdem die «Bild» bereits seine Startelf-Nominierung verkündete, kommen nun wieder grosse Zweifel auf.
Am Mittwochabend sicherte sich die Nati den Gruppensieg und ist nun auch offiziell für die K.o.-Phase qualifiziert. In anderen Gruppen stehen die Entscheidungen übers Weiterkommen oder Ausscheiden hingegen noch aus. Eine Übersicht.
Murat Yakin und die Nati haben mit dem Gruppensieg ihren Job erfüllt. Doch auch gegen Kanada war noch nicht alles perfekt. Wie gegen Katar funktionierten die Wechsel nicht. Nur mit Glück kassierte die Schweiz nicht den späten Ausgleich.
Schwere Erdbeben haben Venezuela am Mittwochabend erschüttert und landesweit Panik ausgelöst. Videos zeigen den Moment der Erschütterungen und halten fest, wie schlimm die Situation aktuell im Land ist.
Eingestürzte Gebäude, panische Menschen und Rettungskräfte im Einsatz – zwei schwere Erdbeben haben Venezuela erschüttert. Bilder zeigen das Ausmass der Katastrophe.
Ein Airbnb-Mitarbeiter in Cardiff entdeckt sieben Säcke mit illegal entsorgtem Müll. Nach stundenlanger Recherche identifiziert er den Verursacher und stellt ihn zur Rede – dabei stellt sich heraus, dass dieser nur zehn Häuser entfernt wohnt.
Vom Luxusgleiter zum Sportwagen-Schreck. Genesis will mit einem 800-PS-Boliden der alteingesessenen Sportwagen-Elite das Fürchten lehren. Der Genesis Magma GT nimmt vor allem Porsche 911 Turbo und Ferrari 296 ins Visier.
Die heissen Tage kommen und die Schweiz wird kochen. Nicht nur wir, sondern auch unsere geliebten Vierbeiner können ganz schön an ihre Grenzen kommen. Vor allem in Städten kann heisser Asphalt kann für Hundepfoten zur Gefahr werden.
Gian Lorenzo Cornado zog den Zorn von Aussenminister Cassis auf sich. Nun geht er in Pension, wird aber als Stiftungsrat für die Opfer der Brandkatastrophe regelmässig in die Schweiz zurückkehren.
Zwei schwere Erdbeben haben am Mittwoch Venezuela erschüttert. Sie gehören zu den stärksten, die das Land seit mehr als 100 Jahren heimgesucht haben. Gebäude in Caracas stürzten ein, der Flughafen wurde beschädigt. Es werden Zehntausende Tote befürchtet.
Die Nati schlägt Kanada mit 2:1 und geht als Gruppensieger in die Knockout-Phase. Blick-Fussballchef Tobias Wedermann mit seiner Einschätzung zum Spiel und der nächsten Runde.
Hitzewelle im Juni: Die Muotathaler Wetterschmöcker hatten sie nicht auf dem Radar. Während die Stadt stöhnt, geniesst Martin «Musers» Holdener auf 1200 Metern entspannte 29 Grad. Doch die Wasserknappheit in den Bergen sorgt für erste Sorgen.
Preispsychologie beeinflusst dein Verhalten beim Trinkgeld. Ein Cappuccino für 5.10 statt 4.90 Franken kann dem Personal 30 Rappen mehr einbringen – clever oder riskant?
Immer weniger Junge stimmen ab: Kaum ein Drittel der 20- bis 30-Jährigen gehen an die Urne. Eine Analyse von Avenir Suisse zeigt, dass die politische Macht in der Schweiz zunehmend bei den Älteren liegt. Lösungen sind Mangelware.
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